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Der Geist: Roman Taschenbuch – 11. August 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (11. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453676491
  • ISBN-13: 978-3453676497
  • Originaltitel: Darkness, Tell Us
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 4 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.630 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman "Parasit" wurde 1988 vom "Science Fiction Chronicle" zum besten Horrorroman gekürt und für den "Bram Stoker Award" vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Borussen-Fohlen am 16. August 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit „Der Geist“ (im Original unter dem Titel „Darkness, Tell Us“ erschienen), hat der Heyne-Verlag nun einen weiteren Roman Richard Laymons ins Deutsche übersetzen lassen und veröffentlicht. Eine Spur von Subjektivität versucht sich bei mir natürlich immer einzuschleichen, aber auch als absolut bekennender Fan Richard Laymons, bespreche ich seine Romane mit der nötigen Objektivität die es bedarf, um den Lesern gegenüber fair zu bleiben und kein Werk - das bezieht sich im Übrigen auf alle Romane die ich rezensiere - in den grünen Klee zu loben, welches es nicht verdient hat

Zur Story: „Auch in „Der Geist“ sind es, wie sollte es anders sein, Teenager, die Laymon ungebremst und natürlich ungewollt auf eine Katastrophe zusteuern lässt. Die aber trotz der eigentlich prekären Situation in die sie sich begeben, mit ihren fort weg im Kopf vorhandenen, ordinären Gedanken, den Leser immer wieder zum Schmunzeln bringen. Feuchte Schlüpfer und ausgebeulte Unterhosen sind zwei seiner Markenzeichen, und gehören neben der Gewalt, dem Horror zu Laymon wie die Tinte zum Papier. Wie eben schon der Klappentext vermuten lässt, steckt hinter dem Spiel mit dem Ouija-Brett, der Kontaktaufnahme mit einem „wahren“ Geist und der anschließenden, fröhlichen Klettertour in eine Bergregion Kaliforniens nichts Gutes und wird, wie sollte es anders sein, ein Kampf um Leben und Tod.“

Laymon ist bekanntlich ein Meister darin, bis noch vor kurzem junge glückliche Menschen, von jetzt auf gleich, in einen Sog des puren Horrors abdriften zu lassen, der sich zwangläufig nach unten hin zunehmend verengt, und sich das Böse wie eine imaginäre um den Hals liegende Schlinge zuschnürt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra Donatz am 22. Januar 2015
Format: Taschenbuch
Klappentext
Eine Gruppe von Studenten probiert auf einer Party ein altes Ouija-Brett aus. Tatsächlich können sie Kontakt mit einem Geist aus dem Jenseits aufnehmen, der ihnen verrät, dass auf dem Calamity Peak, einer unzugänglichen Bergregion in Kalifornien, ein Schatz versteckt sein soll. Ein Riesenspaß – so denken die jungen Leute. Doch die Reise, die sie beginnen, führt alle in ein unaussprechliches Grauen.

Meine Meinung

Ich habe schon viele Bücher des Autors gelesen. Der Geist war aber nicht das beste was ich von Richard Laymon kenne. Verspricht der Titel und der Klappentext doch eine gruselige Story, wird man beim Lesen eines besseren belehrt, denn das Buch ist wirklich nicht allzu gruselig. Ich finde es ist eher ein normaler Psychothriller der leider auch einige langatmige Passagen aufweist. Dennoch habe ich das Buch ratz fatz gelesen und es hat auch Spaß gemacht aber im Vergleich zu andern Titeln, wie zb. Der Keller, konnte das Buch nicht mithalten. Als Leser begleitet man eine Gruppe Studenten auf einen Campingausflug, die sie laut Anweisungen eines Geistes, zu einem Schatz führen soll. Das dabei nicht alles glatt läuft und eine Menge Leid und Schrecken passieren, ist bei einem Laymon ja zu erwarten. Dennoch habe ich mir bei dem Titel etwas mehr Grusel versprochen. Der Geist kam hier einfach zu kurz.

Wie immer leicht und flüssig zu lesen, auch wenn ein paar Längen vorhanden waren. Laymon schreibt frei Schnauze, direkt, manchmal etwas obszön, wie man es eben bei ihm gewohnt ist.

Die Protagonisten werden einem in einem Laymon zwar sympatisch, oder eben auch nicht, aber ans Herz wachsen tun sie einem nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kyra Cade am 11. Januar 2015
Format: Taschenbuch
Auch in diesem Buch schafft es Richard Laymon, schnell Spannung aufzubauen und diese auch zu halten. Bereits in der ersten Szene schafft er eine dunkle Atmosphäre, bei der man zu Hause lieber noch eine Lampe einschaltet. Beim Lesen läuft es einem schon mal kalt über den Rücken, man blickt sich um oder horcht auf, wenn es irgendwo knackt. Die ganze Zeit über hat man ein ungutes und sehr mulmiges Gefühl, ist mit den Studenten in den Bergen unterwegs und hat Angst, ob gleich der Irre hinter einem Baum hervorspringt. Laymon zieht einen direkt in die Geschichte und das Geschehen rein. Schnell sind die Sympathien verteilen, man weiß, wie die Charaktere ticken und welche Marotten sie pflegen. Daher kann man sich auch schnell auf eine Seite schlagen und Partei für einen Teil der Studenten ergreifen. An manchen Stellen fragt man sich als Leser, warum nicht anders gehandelt oder vielleicht das Ouija-Brett noch einmal befragt wird. Aber das liegt auch hier einzig in der Entscheidung des Autors.

Was Laymon in diesem Buch weglässt, sind zu viel Sex und Kannibalismus. Während es in “Das Loch”, “Die Gang” und anderen Büchern immer wieder um sexuelle Begierden und Kannibalismus geht, fehlen sie in “Der Geist” fast vollständig. Dafür ist anderer Horror verarbeitet worden und Laymon spielt viel stärker mit den Ängsten vieler Menschen und baut eine düstere Atmosphäre auf. Die Überraschung wartet erst gegen Ende des Buches auf den Leser und da dreht sich alles noch einmal komplett um.

“Der Geist” ist nicht nur für Laymon-Fans ein absolutes Muss. Wer auf guten Horror steht und sich gerne gruselt und die Nächte lieber durchliest, weil man sowieso nicht mehr schlafen kann, der hat hier sein neues Lieblingsbuch gefunden.
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