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Der Geist der Mirabelle: Geschichten aus Bollerup [Taschenbuch]

Siegfried Lenz
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Mai 1979
In Bollerup, einem Dorf an der Ostsee, heißen nur wenige Leute anders als Feddersen. Um sich gelegentlich voneinander zu unterscheiden, haben sich die Einwohner Zusatznamen gegeben: die Kneifzange zum Beispiel, der Schinken-Peter, der Dorsch oder die Schildkröte. Man sieht, Bollerup hat seine Eigenheiten. Zu ihnen gehört zweifellos auch der selbstgebraute Mirabellengeist. Er produziert seltsame, krummwüchsige Gedanken, aber auch erstaunliche Einfälle, er prägt sogar Charaktere. Und von ihnen erzählt Siegfried Lenz in diesen zwölf Geschichten und knüpft damit an seine berühmten Erzählungen aus Suleyken an.Inhalt:- Ein Bein für alle Tage- Das unterbrochene Schweigen- Ein teurer Spaß- Ursachen eines Streitfalls- Hausschlachtung- Frische Fische- Der Denkzettel- Ein sehr empfindlicher Hund- Hintergründe einer Hochzeit- Die Bauerndichterin- Die älteste Einwohnerin im Orte- Der heimliche Wahlsieger

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Der Geist der Mirabelle: Geschichten aus Bollerup + So zärtlich war Suleyken: Masurische Geschichten + Es waren Habichte in der Luft: Roman
Preis für alle drei: EUR 23,75

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 2. Auflage (1. Mai 1979)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423014458
  • ISBN-13: 978-3423014458
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.378 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Siegfried Lenz gehört zu den wichtigsten Vertretern einer Autorengeneration, die die Zeit des Dritten Reiches und ihre Auswirkungen auf die deutsche Nachkriegsgesellschaft literarisch verarbeitet hat. Seine Romane, allen voran "Die Deutschstunde" von 1968, machten ihn einem internationalen Publikum bekannt und gehören heute längst zum Lesekanon nicht nur an deutschen Schulen. Lenz wurde 1926 in Lyck in Ostpreußen geboren und studierte nach dem Krieg Philosophie, Anglistik und Deutsche Literaturgeschichte in Hamburg. Er war zunächst als Journalist für "Die Welt" tätig, bevor er sich 1951 entschied, als freier Schriftsteller zu arbeiten.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Siegfried Lenz, der am 17. März 1926 in Lyck, einer kleinen Stadt im masurischen Ostpreußen geboren wurde, zählt seit langem zu den bedeutendsten Autoren der deutschsprachigen Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur. Nachdem Lenz aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen worden war, ging er nach Hamburg und studierte Philosophie, Anglistik und deutsche Literaturgeschichte, ehe er 1950/51 als Redakteur für die "Welt" arbeitete. Seit 1951 lebt er als freier Schriftsteller in Hamburg. Bereits mit seinem ersten Roman gelang es ihm, die Kritik und die Leser für sich einzunehmen, und bis heute zeichnet sich Lenz' Werk dadurch aus, daß es menschliche Schicksale und aktuelle gesellschaftliche Fragen auf eine Weise verknüpft, die literarisch ambitioniert die Bedürfnisse breiter Leserschichten nicht vernachlässigt. Weite Teile des Lenzschen Werkes sind geprägt durch die Auseinandersetzung mit gesellschaftskritischen Problemen (etwa die Romane "Der Mann im Strom", 1957, oder "Brot und Spiele", 1959, einer der wenigen geglückten Sportromane der deutschen Literatur) und mit dem Dritten Reich bzw. seiner Verarbeitung. Zu Lenz' größtem Erfolg wurde dabei der 1968 erschienene Roman "Deutschstunde", der auch internationalen bahnbrechend wurde. Wie der junge Siggi Jepsen darin die Geschichte seines Vaters, eines norddeutschen Polizisten, der es im Nationalsozialismus für seine Pflicht hält, das Malverbot seines Freundes Nansen zu überwachen, erzählt, ist eine bis heute bestechende Demaskierung eines pervertierten Pflichtbegriffs und wurde von vielen als befreiende künstlerische Auseinandersetzung mit diesem Thema verstanden. Der "Deutschstunde" folgten viele große Romane ("Heimatmuseum", 1978, "Der Verlust", 1981, "Exerzierplatz", 1985 oder "Die Auflehnung", 1994), die Lenz unverrückbar an die Seite der ‚großen' deutschen Gegenwartsautoren wie Heinrich Böll, Günter Grass oder Martin Walser stellten. Sein Werk umfaßt alle literarische Gattungen: Lenz arbeitete für das Theater ("Zeit der Schuldlosen", 1961), schrieb Hörspiele ("Haußuchung", 1967) und Essays ("Über den Schmerz", 1997), und für viele Leser ist er nicht zuletzt ein Meister der "kleinen Form". Seine oft humoristisch grundierten Erzählbände wie "So zärtlich war Suleyken" (1955), "Lehmanns Erzählungen" (1964) und "Der Geist der Mirabelle" (1975) belegen dies trefflich. Siegfried Lenz wurde für sein Œuvre mit zahlreichen Ehrungen ausgezeichnet, darunter der Gerhart-Hauptmann-Preis, der Bayerische Staatspreis für Literatur, der Thomas-Mann-Preis, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, der Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main, der Lew-Kopelew Preis für Frieden und Menschenrechte 2009 und zuletzt der Nonino-Preis 2010 für sein Werk. Am 18. Oktober 2011 wurde ihm zudem die Ehrenbürgerwürde seiner Geburtsstadt Lyck verliehen. Seine Auszeichnungen galten dem literarisch unvergleichlichen Werk, und sie rühmten immer auch das unerschrockene Engagement des Autors.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Charme der Ostsee 1. Juni 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Siegfried Lenz beherrscht es, mit subtilem Witz und zarter Ironie Charaktere zu schildern. Es sind unterhaltsame Stories aus jenem Bollerup nicht ohne geistreiche Tiefe. Oft ist es weniger die Geschichte als vielmehr die Erzählsweise, die die Geschichten zu einem Erlebnis macht. Man muß sich sicher zuerst damit anfreunden, eine Spürnase entwickeln. Aber dann wird es einem zum Gewinn. Der Rezensent ist übrigens geneigt, sich durch Bollerup an das im Kreis Schleswig-Flensburg, nördlich von Kiel und südlich von Apenrade/DK an der Ostseeküste gelegene Dorf Dollerup samt seiner maßvoll überzeugenden Busverbindungen, 3x täglich und so von Lenz moniert, erinnert zu fühlen. Dort heißen zwar nicht alle Leute Feddersen, sondern nur ein paar. Aber Lenz dürfte ähnliches vor Augen gehabt haben. Ein Grund mehr, dieses Buch nicht nur lesen, sondern auch besitzen zu wollen, ist jener leicht patriotische Zug, daß ein ins studentische Exil verbannter Angeliter Heimatgefühle bei der Lektüre empfindet.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr ermunternd! 30. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Lenz schreibt seine Geschichten über das fiktive Dorf Bollerup so amüsant, liebevoll und (nicht zuletzt) ironisch, das man sich im tiefsten Grau der Großstadt einfach dorthinwünschen möchte. Aber beim weiteren Lesen muß man das eigentlich gar nicht mehr, denn die Beschreibungen sind so plastisch, daß man - im Geiste zumindest - bereits ein eigenes Domizil in Bollerup zu haben scheint. Sie können also die ganze holsteinische Küste (an der es liegen soll) auf und abfahren, und Sie werden das kleine Dorf doch nicht finden, wenn Sie sich nicht von diesem Buch verzaubern lassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Geist der Mirabelle von Siegfried Lenz 25. Mai 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch enthält eine ausgesprochen bildreiche, humorvolle, wenn auch schwer vorzulesende Sprache. Der Humor von Siegfried Lenz ist wunderbar. Vielen Dank für solch wunderbares Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch ist genial und ich möchte es hier gern anderen empfehlen. Es besteht aus mehreren Kurzgeschichten, die allesamt im fiktiven Dorf Bollerup spielen. Es karikiert auf liebevolle Weise die Mentalität und Lebensweise der Bolleruper. Insbesondere Angelitern oder Schleswigern sei dieses Buch wärmstens empfohlen :)

Bollerup verweist übrings nicht auf Holstein (wie es einige andere Rezensienten hier schrieben). Ortsnamen auf -up kommen im Holsteinischen nicht vor, sind aber dagegen geradezu charakteristisch für die Region Südschleswig (besonders Angeln) und natürlich das angrenzende Dänemark. Auch die Nachnamen, die nahezu allesamt auf -sen enden, weist in das schleswigsche bzw. deutsch-dänische Grenzland. Mich hat es beim Lesen tatsächlich oft an die Gegend an der Flensburger Förde und der Schlei erinnert.
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