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Der Gefangene des Himmels: Roman
 
 

Der Gefangene des Himmels: Roman [Kindle Edition]

Carlos Ruiz Zafón , Peter Schwaar
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In ›Der Gefangene des Himmels‹ stürzt Carlos Ruiz Zafón den Leser in ein großes Abenteuer in Barcelona, dem geheimnisvollen Herz seiner Romane, die weltweit zu Bestsellern wurden. Das Schicksal Fermíns, der als charmanter Herumtreiber zum tragischen Opfer finsterer Intrigen wird, ist die dunkle Feder des gewaltigen Uhrwerks, das den Erzählkosmos von Carlos Ruiz Zafón antreibt.

Nach ›Der Schatten des Windes‹ und ›Das Spiel des Engels‹ ein weiteres atemberaubendes Meisterwerk.

Über den Autor

Andreas Pietschmann beeindruckte u. a. in "GSG 9. Ihr Einsatz ist ihr Leben" und "Sonnenallee". Charme, Humor und Ausdrucksstärke machen ihn zu einem sehr beliebten Hörbuchsprecher.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 707 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: S.Fischer Verlage; Auflage: 2 (6. Dezember 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AK63HCC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #1.637 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
81 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein echter Pageturner für alle Zafón-Fans 25. Oktober 2012
Von Ela Flury
Format:Gebundene Ausgabe
Endlich ist es wieder soweit, alle Fans von Carlos Ruiz Zafón haben vermutlich schon ungeduldig auf seinen neuen Roman gewartet und werden wieder ihre Freude daran haben.
DER GEFANGENE DES HIMMELS knüpft wieder in altbewährter Manier an die beiden Vorgängerromane (Der Schatten des Windes und Das Spiel des Engels) an.
Auch die Handlung spielt wieder in Barcelona, wir nehmen erneut Teil an Daniel Semperes Leben, durch den wir ja schon in den beiden ersten Romanen den wunderbar beschriebenen Friedhof der vergessenen Bücher kennen gelernt haben und der auf magische Art jedes Leseherz höher schlagen lässt.
Wieder gelingt es Zafón sich eine Geschichte auszudenken, die es ermöglicht, sein besonderes Talent, ich nenne es für mich immer das Edgar- Allan- Poe-Talent, zum Einsatz zu bringen.
Vielleicht ist es in erster Linie das, was viele Leser fasziniert, dass hier ein Meister am Werk ist, wenn es darum geht Unheimliches, Geheimnisvolles, Übernatürliches, aber auch Angst Einflößendes darzustellen?

In der Figur des Mauricio Valls hat Zafón wieder einmal einen Teufel in Menschengestalt erschaffen, dessen Gier nach Geld, Macht und Anerkennung alle Menschlichkeit in ihm getilgt hat. Er ist Direktor im Gefängnis von Barcelona, wo Menschen zum Teil willkürlich eingekerkert wurden, und deren Leben kaum noch als solches bezeichnet werden kann.
Zitat: "Die Fahrzeuge der politischen Polizei fuhren über die alte Straße auf den Montjuic, und manch einer erzählte, sowie er auf dem Hügel die Umrisse des Kastells vor den schwarzen, vom Meer heraufkriechenden Wolken gesehen habe, sei ihm klargeworden, dass er nie wieder lebend von da wegkommen werde."
Mauricio Valls, der sich als verkannter Literat sieht, benützt die Gefangenen, wie es ihm gerade passt. Er nützt sie rücksichtslos und menschenverachtend aus, nur immer sein Ziel im Auge behaltend, einst berühmt, reich und mächtig zu werden.
Da kommt es ihm sehr gelegen, unter den Gefangenen einen Dichter zu haben, den er für sein Projekt verwenden kann.

Zafón verquickt das Leben von Daniel Sempere und dessen Freund Firmín raffiniert in zwei Zeitebenen, wodurch man Schreckliches aus deren Vergangenheit erfährt, was bis in deren Gegenwart hineinreicht.

Der Anfang des Romans wirkt zunächst etwas unspektakulär, das ändert sich aber sehr schnell als eine für Zafón typische Furcht einflößende Gestalt in Semperes Buchladen auftritt.
Mit dieser Figur wird der Leser wieder unentrinnbar in die Geschichte hineingezogen und gefesselt.

Wüsste man nichts vom dunklen Kapitel der spanischen Geschichte, würde man die im Roman beschriebenen Grausamkeiten als Fiktion abtun, man hätte Mühe zu glauben, dass so viel Unmenschlichkeit möglich ist, aber gerade das ist es, was mich als Leser erschauern lässt, die Vorstellung, dass zumindest Ähnliches tatsächlich geschehen sein könnte.
Während Zafóns erste beiden Roman um den Friedhof der vergessenen Bücher noch mehr im Bereich der Fantasy angesiedelt waren, bietet sein neuer mehr Möglichkeiten, sich die spanische Geschichte, vielleicht aber auch die anderer faschistischer Staaten, ins Gedächtnis zu rufen und wieder einmal kritisch zu hinterfragen.

Alles in allem war auch dieser Roman wieder ein reines Lesevergnügen (vorausgesetzt man ist nicht zu zart besaitet), ich gebe es zu: Ich habe das Buch mit nur einer kleinen Pause durchgelesen, ein echter Pageturner eben!

Schön für die, die es noch vor sich haben. Ich wünsche jedenfalls ganz viel Spaß dabei!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Strudel des Erfolgs 6. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Er hat es also gewagt: Für den Fortsetzungsroman seines Zyklus um den "Friedhof der vergessenen Bücher" hat sich Bestsellergarant Carlos Ruiz Zafón an der direkten Weitererzählung seines Smashhits "Der Schatten des Windes" versucht. Zugegeben, als diese Information durchsickerte, bekam ich ein ziemlich flaues Gefühl in der Magengegend, zählt der Roman doch zu meinen absoluten Lieblingen, und Fortsetzungen sind nun wirklich nicht immer ein Segen - das lehrt sowohl die Literatur- wie auch die Filmgeschichte. "Der Schatten des Windes", seiner Zeit der Auftakt zu Ruiz Zafóns düsterer Saga um die katalonische Hauptstadt Barcelona im letzten Jahrhundert, die Wirren, die Leiden und die Geheimnisse einer vom Krieg zerrütteten Metropole, war nicht ohne Grund ein absoluter Welterfolg. Die Gefahr nun, mit "Der Gefangene des Himmels", am eigenen Denkmal zu sägen, ist dementsprechend groß. Wie dem auch sei, nach "Der Schatten des Windes" und "Das Spiel des Engels" macht sich Ruiz Zafón also auf, seine, auf vier Teile angelegte Geschichte von Dunkelheit, Liebe und Gewalt weiterzuerzählen.

Die Handlung soll genau dort ansetzen, wo der berühmte Vorgänger einst schloss. Ob dies nun wünschenswert oder gar notwendig war, bleibt natürlich jedem selbst überlassen - und führt mitunter zu der ewigen Frage danach, wem denn eine Geschichte wirklich gehöre; dem Autor oder seinen Lesern.

Erzähler der Geschichte bleibt zwar der Antiquarssohn Daniel Sempere, der eigentliche Fokus soll jedoch auf dessen Freund, Fermín, liegen, den wir ebenfalls in "Der Schatten des Windes" kennengelernt haben. Neben der bevorstehenden Heirat Fermíns, beleuchtet Ruiz Zafón vor allem dessen grausige Vergangenheit: ein Martyrium in den Fängen des sagenumwobenen Gefängnisses im Castell de Montjuïc, das während des Franco-Regimes unter anderem für die Inhaftierung politischer Gegner genutzt wurde. Neben den grauenvollen Haftbedingungen setzt Fermín und seinen Mitgefangenen, unter denen sich auch ein gewisser David Martín, seines Zeichens Protagonist aus Ruiz Zafóns "Spiel des Engels" und enger Freund der Mutter des Helden, Daniel Sempere, befindet, vor allem der skrupellose Gefängnisdirektor, Mauricio Valls, zu. Erneut spielt sich die Handlung also in Vergangenheit und Gegenwart ab.

Fermín, der diese dunkle Epoche seines Lebens inzwischen hinter sich zu wissen glaubt, würd jedoch aus dem Nichts, kurz vor seiner Hochzeit, von ihr heimgesucht, als plötzlich ein mysteriöser Fremder in der Buchhandlung der Semperes erscheint und ihm ein Geschenk hinterlässt: ein Exemplar des "Grafen von Monte Christo", dem Epos aller Gefängnisausbrecher - und aller Rächer.

Wieder einmal verschwimmen die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit: Die Ereignisse der dunklen Kriegsjahre scheinen dunkle Schatten auf die selige Ruhe der Gegenwart zu werfen, und nicht nur Konsequenzen für Fermín zu haben, sondern auch für Daniel, seinen besten Freund. Und steckt hinter all dem vielleicht doch so etwas wie ein großer Strippenzieher?

Kommen wir nun zu dem Teil, der mir wirklich nicht leicht fällt, und um den ich mich seit einer ganzen Weile zu drücken versucht habe, fühlt es sich doch so an, als müsste man einem sehr guten Freund, eine schmerzliche Wahrheit offenbaren: Carlos Ruiz Zafón, Sie haben ein mittelmäßiges, ja, ein selbstgefälliges Buch geschrieben, das seinem berühmten und gerühmten Vorgänger nicht einmal im Ansatz gerecht zu werden vermag. Sicher, man hat sich paratextuell große Mühe gegeben, das Ganze ein wenig auszustaffieren; so erscheint "Der Gefangene des Himmels" nicht nur mit einer "stylischen" Karte des alten Barcelona auf den Innenseiten des Buchrückens, nein, es wirkt außerdem augenscheinlich wie das dickste und umfangreichste Werk der Serie, und das, obwohl es mit gut zweihundert Seiten weniger im Gepäck kommt, als es noch die anderen Romane um den "Friedhof der vergessenen Bücher" taten. Neu ist auch, dass es ein Vorwort gibt, welches dem Leser erklärt, dass er jeden Roman des Zyklus unabhängig voneinander und gar in beliebiger Reihenfolge lesen könne. Bei "Der Schatten des Windes" und dem fantasygeschwängerten "Spiel des Engels" mag dies noch zugetroffen haben, für "Der Gefangene des Himmels" darf es jedoch nicht gelten, denn ohne die Bezugspunkte aus den anderen Büchern, würde einen die ohnehin dünne Handlung noch weit weniger mitreißen.

Was ich vorher an Ruiz Zafón immer geliebt habe, wirkt jetzt automatisiert und herunter gespult: all die große Mystik, die fantasievollen Beschreibungen der düsteren Atmosphäre, die Verstrickungen der einzelnen Handlungsstränge sind nun nicht viel mehr, als ein bloßes Mittel zum Zweck. Drei Jahre, für nicht mehr als eine plakative Hommage an Alexandre Dumas und ein paar neue Erkenntnisse zur eigentlichen Geschichte? Das ist mir zu wenig, Señor.

Natürlich ist "Der Gefangene des Himmels" noch immer besser, als vieles, was der Literaturbetrieb so an Land spült - auf der Höhe seiner Möglichkeiten ist Ruiz Zafón hier jedoch bei Weitem nicht.
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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lange nicht so verzwickt wie die Vorgängerbände 9. November 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Seit ich gemeinsam mit Daniel und seinem Vater in "Der Schatten des Windes" das erste Mal den Friedhof der vergessenen Bücher betreten habe, war ich hin und weg von den magisch-realistischen Geschehnissen vor der Kulisse des historischen Barcelonas. Individuelle Figuren, ein spannender Handlungsverlauf, mysteriöse Ereignisse und der sehr intensive und atmosphärische Schreibstil des Autors formen das Gesamtpaket, das diesen Roman - und seinen Nachfolger - so beliebt machen. Kein Wunder also, dass ich zum Erscheinungstermin des dritten Teils der Reihe, "Der Gefangene des Himmels", völlig aus dem Häuschen war. Abgesehen von einem weiteren Ausflug in die Vergangenheit stellt er nämlich eine Verknüpfung zwischen den sehr unterschiedlichen Vorgängerbänden her.

Gefangen genommen wird der Leser sogleich wieder von Zafóns typischem Stil, der manchmal etwas zu blumig und überzogen ist, insgesamt aber eine sehr authentische Kulisse aufbaut und mit ungewöhnlichen, aber nicht unbeholfenen Worten das Innenleben und die Umgebung der Figuren beschreibt. Schon gleich im ersten Kapitel geschieht etwas Merkwürdiges, das sogleich auf einen verzwickten Handlungsverlauf schließen lässt. Das Wiedersehen mit Daniel und Fermín wird dadurch aber kaum getrübt, schließlich stellen die beiden ein selten vorhandenes Duo dar. Ich war entzückt, gebannt und voller Vorfreude.

Aber dann kam der Bruch. Auf den ersten hundert Seiten häufen sich verschiedenste Hinweise, sodass man zu knobeln und raten anfängt und – möglicherweise – notdürftige Erklärungen findet. Doch dann kommt ein Sprung in die Vergangenheit. Der liefert Begründungen – aber viel zu früh! Die Spannung kommt nur immer mal wieder zustande, weil es noch viel zu wenige Fragen, dafür aber schon gleich Antworten gibt. Den Ausgang vieler Situationen kann man sich bereits denken. Die Länge dieses Zeitsprungs bewirkt, dass zum Ende des Buchs hin nur ein mickriges Finale stattfindet, das für mich eher wie ein Lückenfüller wirkte. Plötzlich scheinen viele Probleme gelöst, die Figuren sind putzmunter und alles funkioniert so, wie es soll. Für Zafóns sonst eher dramatische Plots ist das viel zu blass, zu gutmütig, zu einfach und unkompliziert.

Darüber hinaus fehlte es mir an der Liebe zur Literatur, die in den beiden Vorgängerbänden auf fast jeder Seite zu spüren war. Die Magie des Geschichtenerzählens oder -lesens wurde in "Der Gefangene des Himmels" jedoch weitestgehend außer Acht gelassen und auch der Friedhof der vergessenen Bücher kommt wesentlich zu kurz. Klar, den Buchladen von Daniel und seinem Vater gibt es noch immer und einige Autoren und Bücher werden erwähnt, doch sie sind keine zentralen Gegenstände der Handlung und werden auch nicht besonders ausgiebig und liebevoll beschrieben.

Diese beiden Punkte sorgten bei mir für große Enttäuschung. Dass Daniel wie eh und je ein angenehmer, nachdenklicher und natürlicher Protagonist ist, der eine glaubwürdige Wandlung durchgeht; dass Fermín nachwievor immer einen klugen Spruch auf den Lippen hat und eine ganz besondere Figur ist - all das ist toll und ein Beweis für Zafóns literarisches Talent. Aber meine Begeisterung für das Buch wieder anfachen, konnten sie trotzdem nicht.

Ich habe das Gefühl, dass Zafón es sich mit dem Buch leicht gemacht hat. Dass er zwei Handlungsstränge zusammen führen wollte, einen guten Weg gewählt hat, aber sich für die weitaus einfachere Variante entschieden hat. Weil aber genau das nichts ist, was man von ihm erwartet, flacht die Magie ab und entsteht nur durch den tollen Stil. "Der Gefangene des Himmels" ist ein Buch, das man als treuer Anhänger der Reihe lesen kann - aber man muss es nicht. Hinter den beiden Vorgängerbänden bleibt es weit zurück.
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Ich habe lange nicht mehr einen so unverständlichen Roman gelesen. Es werden Themen angerissen, die aber völlig unbeantwortet bleiben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Böhm veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lange nicht so gut wie die Vorgänger...
Dieser dritte Teil kommt an die beiden Vorgänger lange nicht heran. Er liest sich nett und unterhaltsam, aber die Faszination, die mich bei "Der Schatten des Windes" und "Das... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von evangeline veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zafón
Einer der großartigsten Autoren, von denen ich je gelesen habe!
Dafür gibt es alle 5Punkte und hoffe, noch mehr lesen zu dürfen!
Vor 5 Tagen von Maik Siebert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesehunger aktiviert
Der Autor versteht es immer wieder, den Leser in seinen Bann zu ziehen und lässt ihn vergessen, rechtzeitg auf die Uhr zu sehen, um am nächten Morgen frisch zu sein.
Vor 7 Tagen von Werner Selnmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Es ist spannend, mystisch und genial verwirrend.
Als ich den Schatten des Windes gelesen habe, war ich hin und weg! Ich bin aus dem Staunen gar nicht mehr raus gekommen! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Anne Catbooks veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "Der Schatten des Windes" bleibt unerreicht
"Der Schatten des Windes" war nach meiner bescheidenen Einschätzung ein literarischer Höhepunkt der letzten Jahre; leider scheint er auch ein für Carlos Ruiz... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von J. Weber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesenswert!!
Ein wieder mal fesselndes Buch von Carlos Zafón.
Ich mag seine Einblicke in Barcelona und die etwas geheimnisvolle Welt seiner Darsteller.
Vor 22 Tagen von Anke Hofmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schön, jedoch nicht so fantastisch, wie "Der Schatten des Windes"
Inhalt:
"In ›Der Gefangene des Himmels‹ stürzt Carlos Ruiz Zafón den Leser in ein großes Abenteuer in Barcelona, dem geheimnisvollen Herz seiner Romane, die... Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Zauberzeichen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Totale Enttäuschung
Also erstens: Nein, man kann das Buch nicht lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Viele Teile der Handlungen, dazu so gut wie alle Personen sind Bezug nehmend auf die... Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Martin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Weniger verzaubernde Magie, mehr harte Realität
"Der Gefangene des Himmels" ist der dritte Band aus dem Zyklus "Der Friedhof der vergessenen Bücher" von Carlos Ruiz Zafón. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von k_taplan veröffentlicht
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