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Der Gefühlscode: Die Entschlüsselung unserer Emotionen Gebundene Ausgabe – 3. Februar 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (3. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446438769
  • ISBN-13: 978-3446438767
  • Originaltitel: How we feel. What Neuroscience Can and Can't Tell Us about Our Emotions
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 3,5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 193.155 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Wut, Freude, Angst, Liebe, Schuld, Trauer, Empathie
Sieben Kapitel. Sieben Gefühle. Ein junger Hirnforscher entschlüsselt unsere wichtigsten Emotionen – und zieht, wo die Wissenschaft nicht weiter weiß, Philosophie, Literatur und Kunst zurate.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Giovanni Frazzetto wurde in Sizilien geboren. Seinen Doktor der Molekularbiologie machte er in Heidelberg. Frazzetto war einer der Gründer des European Neuroscience & Society Network. 2008 gewann er den John Kendrew Young Scientist Award. Seit seinem Studium forscht er zum Verhältnis von Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur. Dazu veröffentlicht er in Zeitschriften wie Nature. Frazzetto lebt in London und Berlin, wo er am Wissenschaftskolleg arbeitet.
www.giovannifrazzetto.com


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 21. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Thomas Gordon hat in seinen klientenzentrierten Trainings einmal postuliert:
„Gefühle sind!“ und Punkt.

Sprich, der Mensch hat wenig bis keine Kontrolle über das „sich Ereignen“ seiner Gefühle. Gefühle kommen und gehen und sind, letztlich für eine gesunde Persönlichkeit, einfach „zuzulassen“, unbewertet, denn, auch das stimmt, Gefühle sind ein wesentlicher und wichtiger, vielleicht der wichtigste Ausdruck, die „wichtigste Sprache“ der eigenen Person.

Was aber „macht“ Gefühle, woher kommen sie, wohin gehen sie, warum reagieren Menschen so unterschiedlich auf ähnliche Situationen? Kann man, zumindest, wenn schon nicht direkt Einfluss nehmen, dann zumindest „Wissen“ was Gefühle sind, was sie auslöst?

Kann man, zumindest sich dieser Frage sehr nah annähern, wenn man dieses Darstellung von Frazzetto liest.

Wut, Schuld, Angst, Trauer, Empathie, Freude, Liebe. Das sind die sieben „Grundgefühle“ denen sich Frazzetto sehr grundlegend (und sehr ausführlich auch in den biologischen Methoden beschreibend) nähert. Wobei Frazzetto sich nicht scheut, in bester Weis da, wo die wissenschaftlichen Erläuterungen und Erklärungen an ihre Grenzen stoßen, interdisziplinär „über den Tellerrand“ hinauszuschauen in die Kunst und Philosophie hinein, mithin an jene Orte, an denen Menschen ihre Gefühle sichtbar und für die Nachwelt festgehalten ausdrücken.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 7. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„How We Feel. What Neuroscience Can and Can’t Tell Us About Our Emotions.“ So lautet der Titel der englischen Originalausgabe. Das erwähne ich deshalb, weil Giovanni Frazzetto eben nicht zu den Neurowissenschaftlern gehört, die ihrem Publikum vorgaukeln, Emotionen würden auf einem Code basieren, der sich wie eine DNA entschlüsseln lässt. Und schon allein dadurch hebt sich dieses Buch wohltuend von populärwissenschaftlichen Werken zu diesem Thema ab.

Meine Begeisterung für Frazzettos wunderbaren Einblick in menschliche Gefühle hat aber noch andere Gründe. Allen voran seine faszinierenden Ausflüge in die Welt der Kunst. Denn damit unterstreicht er die wichtige Tatsache, dass die Neurowissenschaften den Menschen nicht neu erfinden, sondern lediglich neu beschreiben. Und diese Aussage mir selber so wichtig, dass ich meinem ersten Buch das Goethe-Zitat „Du glaubst zu schieben, und du wirst geschoben“ voranstellte.

Was uns schiebt, sind nebst genetischen Veranlagungen vor allem Geschichten aus dem kollektiven Gedächtnis und unserer eigenen Biographie. Weil sich dessen auch Giovanni Frazzetto bewusst ist, reichert er seine wissenschaftlichen Ausführungen in äußerst eleganter Weise mit Erzählungen aus seinem Leben und mit literarischen Ausflügen an.

Wie auf Frazzettos Website nachzulesen ist, gehört Literatur zu seinen persönlichen Lieben, wobei dies großzügig auszulegen ist. Denn er verweist nicht nur auf bekannte Romane, Dramen und Gedichte, sondern zieht zur Veranschaulichung seiner Thesen auch Werke bedeutender Philosophen bei. Zudem erlaubt er seinem Publikum überraschende Einblicke in sein eigenes schriftstellerisches Schaffen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Diana Kollenda am 21. Februar 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kann jedem empfehlen dieses Buch durchzulesen. Giovanni Frazzetto hat es geschafft alltägliches mit spezifischen Grundlagen der Neurowissenschaften zu verbinden.
Die Sprache ist einfach gehalten und der Text somit angenehm in Pausen zu lesen. Auch die Einteilung der Kapitel ist gut gelungen. Die vielen einleitenden Überschriften helfen einem schnell in das Erzählte zurück zu finden.

Insgesamt ist dieses Buch eine gute Gelegenheit, um die Allgemeinbildung aufzufrischen.

Einen Stern Abzug gibt es für die vielen Fehler. Bei der Übersetzung war wohl jemand nachlässig.

LG
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