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Der Gefälschte Paulus. Das Urchristentum im Zwielicht. [Kindle Edition]

Hermann Detering
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In Theologie und Kirche gilt Paulus als wichtigster und zuverlässigster historischer Zeuge Jesu und des frühen Christentums. Doch dieses Buch widerspricht der allgemeinen Auffassung und zeigt auf, daß es sich bei sämtlichen paulinischen Briefen um geschickte Fälschungen aus dem 2. Jahrhundert handelt. Der Autor löst die zahlreichen ungeklärten Fragen, die die Gestalt und die Schriften des Paulus bis heute umgeben, auf überzeugende, wissenschaftlich originelle Weise. Dabei begleitet ihn der Leser/die Leserin auf einer spannenden Reise durch die mysteriöse Welt der Gnosis und des frühen Christentums. Zahlreiche Einzelbeobachtungen, die von Theologen bisher unberücksichtigt blieben, werden zu einem völlig neuen Bild des Urchristentums zusammengefügt. Am Ende des Buches findet das Paulus-Rätsel eine ebenso verblüffende wie einleuchtende Lösung.
Diese spannende Geschichte der Unechtheit sämtlicher Paulusbriefe läßt die Zeit des Urchristentums in ganz neuem Licht erscheinen, sie lädt ein zum kritischen Mitdenken und Neubewerten angeblich gesicherter Fakten der Christentumsgeschichte.

Presseecho:

- "...die protestantische Skandalerscheinung des letzten Jahres" - Roger Thiede, FOCUS
- "Kuckucksei" - "Der Wahnsinn hat Methode!" - Prof. Eta Linnemann
- "Auf F. C. Baur folgte ein Bruno Bauer und auf Rudolf Bultmann ein Herbert Braun. Man könnte hinzufügen: auf Schmithals ein Detering"- Prof. M. Hengel
- "Detering ist kein Sensationsjournalist vom Kaliber des unseligen Tandems Baigent/Leigh. Seine Thesen verdienen eine ernsthafte Auseinandersetzung" - Pfr. Fritz Gloor, Reformiertes Forum
-"...eine Verirrung, die durch die vorhandenen Quellen widerlegt wird." - Prof. Gerd Lüdemann
- "Wird die berlin-brandenburgische Kirche gegen einen Pfarrer, der nicht bloß die historische Existenz des neutestamentlichen Paulus bezweifelt, sondern auch die reformatorische Rechtfertigungslehre in Mystik auflöst, ein Lehrzuchtverfahren eröffnen?" - Prof. Rainer Riesner, idea
- "Was muß in Deutschland eigentlich noch geschehen, bis sich die evangelischen Bischöfe auf ihre Verantwortung für die Gemeinde Jesu besinnen und solche Pfarrer in die Wüste schicken?" - Ludwig David Eisenlöffel, Seminardirektor i.R.
- "Der Verfasser sagt ... mit etwas was anderen Worten: Es muß jeder selbst für seinen Glauben einstehen. Da gibt es kein Nachplappern und kein Katechismus-Aufsagen" - Pfr. Wilhelm Fuhrmann, Bremer Kirchenzeitung

Autor: Dr. theol. Hermann Detering, geboren 1953.


Produktinformation


Mehr über den Autor

Hermann Detering, Jahrgang 1953, ist promovierter evangelischer Theologe. Seine Forschungsschwerpunkte sind das frühe Christentum im antiken Strahlungsfeld und die christliche Pseudepigraphie. Er ist Mitglied des Committee for the Scientific Examination of Religion und Herausgeber der Webseite www.radikalkritik.de.

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5.0 von 5 Sternen Ein Aha-Erlebnis 25. November 2012
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Das Buch beschreibt detailliert Hintergründe der auf den Apostel Paulus bezogenen Teile der biblischen Apostelgeschichte, und der Paulusbriefe. Die erschreckende Erkenntnis: Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist an der uns als Christen geläufigen Geschichte von Paulus, seiner Lehre und seinen Taten alles anders, als wir es gelernt haben. Der Titel des Buches ist hier ein wenig irreführend: Man erwartet hier möglicherweise ein fundamentalistisch-antichristliches Machwerk (deswegen hatte ich auch erst gezögert, das Buch zu kaufen), aber dann wird man doch sehr positiv überrascht: Detering argumentiert mit sehr viel Fachwissen und ohne Polemik, er stellt die Fakten und das für und wider dar, und seine Schlussfolgerungen sind aufgrund der ausführlichen Quellenangaben nachvollziehbar.
Was mich mehr erschreckt hat als die herausgearbeiteten Manipulationen der Frühkirchen an Texten der gnostischen Konkurrenz, ist die Tatsache, dass vieles hiervon bereits seit Jahren in katholisch-theologischen Kreisen diskutiert wird, dass einiges davon sogar bereits weitgehend Konsens ist (zum Beispiel bezogen auf die Fälschung einiger Paulusbriefe) - das wird dem gemeinen Kirchenvolk aber nicht erzählt.
Detering gebührt Respekt dafür, dass er es gewagt hat, diese Dinge auch für die Allgemeinheit verständlich darzustellen. Das heisst nicht, dass das Buch einfach geschrieben wäre - als Laie muss man sich schon ziemlich konzentrieren. Keine einfache Bettlektüre, aber sie regt zum Nachdenken an.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Simon
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch mehrmals gelesen. Es erhellt kaum wie ein anderes, dass das Frühchristentum zersplttert war. Kein liebliches und einiges Frühchristentum, wie man es sich vorstellen will. Und die langsam entstehende, besser gesagt, sich durchsetzende Einheitskirche (später röm. kath.) hat schon damals gut verstanden, wie man zur Einheit kommt, indem man eigentlich, später so genannte häretische, gnostische und vielleicht sogar erfolgreichere - im Sinne von Mission - Richtungen vereinnahmt, besser gesagt einverleibt. Und noch später - konsequent verteufelt. Hut ab, vor dieser, aber verachtenswürdigen, weil heuchlerischen und lügnerischen Vorgangsweise, sprich Politik!
Die These des Autors ist zwar spekulativ, aber sehr gut untermauert. Ich bin als Atheist, aber früher "Glaubenswilliger", beileibe kein Experte auf dem Gebiet. Mir genügen die sehr glaubwürdigen Hinweise des Autors auf die theologische Forschung selbst. Die Paulusbriefe, auf die eigentlich ein Großteil des christlichen Glaubens aufbaut, sind möglicherweise allesamt gefälscht und stammen von (einer) gnostisch geprägten Autoren(gemeinschaft). Obwohl die christlich geprägte Gnosis nicht Gegenstand des Buches ist, wäre mir diese - trotz der Phantasterei - viel sympathischer (nicht aber glaubwürdiger) als der Glaube an einen diktatorischen und eifersüchtigen Gott, wie im alten Testament charakterisiert und von den Christen übernommen.
Jedenfalls schafft es Detering sehr gut, seine Hypothese glaubwürdig zu präsentieren und die heuchlerische und sich bis zum äußersten verrenkende christliche Theologie zu entlarven.
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5.0 von 5 Sternen Plausible Darstellung 10. Dezember 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Detering gelingt hier eine ebenso spannende wie plausible Darstellung zur Frage der Echtheit der Paulus-Briefe. Anhand einer überzeugenden Argumentationsführung kommt er zu dem Schluss, dass es sich bei sämtlichen Paulus-Briefen um fiktive Briefe handelt, die im 2. Jahrhundert im marcionitischen Umkreis entstanden sind (und die teilweise später katholisch redigiert wurden). Entsprechend schlecht ist es auch um die Historizität des Paulus der Apostelgeschichte bestellt.

Interessant ist aber vor allem, dass Detering es nicht dabei belässt, die Echtheit der Briefe zu bestreiten, sondern dass er eine Arbeitshypothese anbietet, wie es sich dann wohl wirklich verhalten haben könnte. Dabei trägt er viele Indizien zusammen, die nicht nur auf eine Verfasserschaft der Marcioniten deuten, sondern auch darauf, dass der "historische Paulus" in Wahrheit der verteufelte Simon Magus war. Natürlich ist ein Beweis im strengen Sinne kaum möglich, aber Deterings Hypothese ist wesentlich plausibler und widerspruchsfreier als das traditionelle Erklärungsmodell der kirchentreuen Neutestamentler, die die Paulus-Briefe für (teilweise) echt halten.

Alles in allem ein wichtiges Buch, das sehr deutlich macht, dass die Geschichte des Urchristentums ein sehr lohnendes Forschungsgebiet, das immer noch auf seine systematische, wissenschaftliche Erschließung wartet.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erhellende Lektüre 9. Mai 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Erhellende Lektüre

Ich finde das Buch sehr dicht recherchiert, in der Länge undin allen details nur für das Fachpublikum interessant - für den Laien belibt jedoch, auch wenn es Geduld und Mühe kostet: Es ist ein hochinteressanter Einblick in das Gebaren (Geschäftsgebaren ist man versucht zu sagen) der Urchristengemeinde(-Väter), besonders der katholischen. Ich habe erstmals erfahren, dass es konkurrierende Glaubenrichtungen in den Christengemeinden gab - und schließlich hat sich die katholische Kirche durchgesetzt und die Konkurrenten alks Ketzer gebrandmarkt; aber das war einige Zeit später.
Jedenfalls wurde munter drauflosgefälscht - immer in strategischer Absicht - um "am Markt" an Einfluss zu gewinnen. Sehr erhellend -bei mir hat es zu einer Neubewertung des Urchristentums geführt.
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