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Der Geblendete [Taschenbuch]

Dean Koontz
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. April 2003
Ein irrer Serienkiller wird von Albträumen verfolgt, in denen immer wieder der Name Bartholomew auftaucht. Hierbei handelt es sich um ein blindes, übersinnlich begabtes Wunderkind, das sein unehelicher Sohn sein könnte. Nun muss er ihn finden und töten …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 887 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1 (1. April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453869958
  • ISBN-13: 978-3453869950
  • Originaltitel: From the Corner of His Eye
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 142.458 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dean Koontz glaubte an sich, auch als er noch kein erfolgreicher Schriftsteller war. Aber nicht nur er, auch seine Frau Gerda war von seinem Können überzeugt. Daher bot sie ihm an, für fünf Jahre allein den Unterhalt zu verdienen. Binnen dieser Zeit sollte er mit dem Schreiben ausreichende Einnahmen erzielen können - oder aber seinen Kindheitstraum an den Nagel hängen, so die Vereinbarung. Koontz musste diese Frist aber gar nicht ausschöpfen, der Erfolg kam schneller, und bis heute hat er insgesamt sagenhafte 400 Millionen Exemplare seiner Romane verkauft. Geboren wurde Koontz 1945 in Pennsylvania. Er arbeitete zunächst als Englischlehrer und schrieb nur am Wochenende und in den Abendstunden - bis das Angebot seiner Frau kam. Heute leben die beiden in Kalifornien.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die einen halten ihn für den besten Spannungsautor aller Zeiten, den anderen ist sein Erfolg ein Rätsel: Dean Koontz, nach Stephen King der meistverkaufte Horror-Schriftsteller der Welt. Während King allerdings in den letzten Jahren immer schwächere Bücher abliefert, wird Koontz mit jedem Roman besser. Nach den beiden herausragenden Christoper-Snow-Thrillern Geschöpfe der Nacht und Im Bann der Dunkelheit setzt sich dieser Trend in Der Geblendete nahtlos fort.

Der Titel des amerikanische Originals From the Corner of his Eye, "Aus dem Augenwinkel", ist mehr als nur eine Spur ironisch: Bartholomew Lampion ist seit seinem dritten Lebensjahr blind -- seine Augen mussten auf Grund einer Krebserkrankung operativ entfernt werden. Schon damals galt er als Wunderkind, las er doch dicke Bücher und beherrschte schwierige mathematische Formeln. Auch als Erwachsener hat er sich seine unstillbare Neugier erhalten und wurde trotz seiner Blindheit zu einem lebensfrohen Menschen.

Ganz anders Junior Cain: Nachdem er seine junge Frau aus einem spontanen Impuls heraus von einem Aussichtsturm gestoßen hat, kennt seine Lust am Töten keine Grenzen mehr. Ist es ein Zufall, dass sein Geburtstag genau mit dem von Bartholomew zusammenfällt? Welches Geheimnis verbindet das Schicksal dieser beiden so unterschiedlichen Männer?

In Der Geblendete untermauert Koontz seine Faszination für das Paranormale mit spannenden Exkursen in die Physik. Er zieht Parallelen zwischen der Quantentheorie und einem Prinzip, das seiner Meinung nach allem Lebendigen zu Grunde liegt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man ihm als Leser in dieser Hinsicht folgen möchte -- Koontz setzt seine Vorstellung von der Gesetzmäßigkeit der Welt so überzeugend um, dass man sich dem unmöglich entziehen kann. Gelegentlich wird er ein wenig sentimental, gleicht das aber durch eine gehörige Portion Ironie wieder aus. Und so spannend wie er erzählt kaum einer seiner Kollegen. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Dean Koontz – der Meister unserer finstersten Träume.« (THE TIMES)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine hinreißend erheiternde Schmunzel-Lektüre 17. Mai 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Sie erwarten von diesem Buch, dass sich darin eine grauenerregende Geschichte vollzieht, in der unheimliche Dinge geschehen? Es soll möglichst blutrünstig sein und Sie nachts davon abhalten, noch schlafen zu können? Dann sollten Sie umdenken!
Zweifellos wird das Buch Sie in den Bann ziehen, ganz sicher werden Sie es nicht mehr aus der Hand legen. Allerdings aus völlig anderen Gründen.
In der Erwartung, einen Horror-Roman erworben zu haben, musste ich (da es mein erstes Koontz-Buch war) überrascht - und amüsiert - feststellen, dass Koontz ein wahrer Meister der Wortgewitztheit und Komik ist.
Enoch Caine, ein überaus exzentrischer Psychopath, stellt - eher zufällig, aber begeistert - fest, dass er Gefallen am Morden findet. Nicht von dieser wachsenden Sucht lassen könnend, muss er allerdings auch verärgert feststellen, dass die seelischen Belastungen einer solchen Tat nicht ungesühnt bleiben. Von revolutionierenden Körperreaktionen heimgesucht, die sich nach jedem Mord in Form sturzbachartiger Brechanfälle und Darmentleerungen äußern, frisst er sich mittels dies unterbindender Medikamente durch die Geschichte, auf einen leider wenig spektakulären Showdown zu - welcher aber angesichts hunderter vorheriger Seiten voll Witz und Humor, Spannung und Erwartungssteigerung, zu verzeihen ist.
Parallel erzählt die Geschichte von einem kleinen Jungen, namens Bartholomew - ein Name, der Caine aus ihm unerfindlichen Gründen im Kopf herumspukt. Weshalb und wie Caine beginnt, sich auf die Suche nach dem Jungen zu machen und dass er sich dabei eigentlich auf die falsche Fährte begibt und am Ende dennoch fündig wird, sollte hier nicht verraten werden.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kritik am Heyne Verlag 23. Oktober 2002
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Dean Koontz ist ein Magnet für die Käufer, er wird als der bessere Autor als sein Kollege Stephen King vermarktet. Dem kann ich eigentlich meist zustimmen, auch in diesem Wälzer über 888 Seiten ist Langeweile ein Fremdwort. Eine fesselnde Geschichte, von Koontz in bekannter Spitzenqualität vorgetragen. Dem Roman an sich hätte ich 5 Sterne gegeben, weil es an diesem nichts auszusetzen gibt. Super gelungen finde ich die Beschreibung der Hauptpersonen, man kann sich prima in deren Psyche einfühlen. Ich hatte zunächst Mitgefühl mit dem Mörder, das nach kurzer Zeit aber schon in Abscheu umschlug, weil 'Junior' doch extrem einen an der Waffel hat und dies hervorragen auf den Leser übertragen wird. Auch das Schicksal von Agnes und Bartholomew ist sehr Gefühlsintensiv vorgetragen. Koontz versteht es, die Schicksalsschläge dem Leser nahe zu bringen. Allerdings störte mich das Ende etwas, ich hätte mir etwas mehr Action am Ende gewünscht und nicht einfach so ein kurzes Finale. Wie es in solchen Büchern üblich ist, möchte man den Übeltäter noch etwas leiden lassen.
Warum dieses Produkt aber nur 4 Sterne von mir bekommt liegt daran, dass es der Heyne Verlag das Buch meiner Meinung nach schlampig dem Leser hinwirft. Liegt es an der Übersetzerin? War es schlampigkeit vor dem Druck? Ich weiss es nicht an wem es liegt, auf jeden Fall wurde das Buch nicht gegengelesen, bevor es in Druck ging. So drastische Schreibfehler, wie sie in diesem Buch zu lesen sind, halte ich für eine Frechheit des Verlages. Da sind total verstellte Sätze zu finden, wie z.B. Gab ihm die Blatt zu lesen, statt gab ihm die Blätter zu lesen. Solche Hammerfehler ärgern mich. Was noch auffiel waren Vertipper.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Versuch mißlungen 22. September 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Schon in seinen frühesten Werken verstand er es die Leserschaft zu fesseln. Besonders jedoch seine letzten Werke, in denen er sich vom phantastischen Genre entfernte und eher Thriller produzierte, haben mich voll und ganz in ihren Bann gezogen. Ich denke da zB. nur an "Intensity". Wirklich sensationell.
Beim "Geblendeten" ist es leider bei einem mittelmäßigen Versuch geblieben beide Genres zu kombinieren. Das Werk scheint ein wenig farblos und statisch. Es wollte sich einfach nicht das berühmte "was passiert auf der nächsten Seite-Gefühl" bei mir einschleichen. Mr.Koontz hat diesmal eindeutig zu viel gewollt.
Mein Fazit: Warten bis die Taschenbuchausgabe erscheint.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Koontz bestes Buch !!! 27. Mai 2002
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Als langjähriger Leser von Dean Koontz, selbst als er noch relativ unbekannt in unserem Lande war, bin ich von diesem Werk begeistert.
Ich stufe es noch höher ein, als "Dunkle Flüsse des Herzens", das für mich bisher als Koontz bestes Buch galt.
Der Geblendete - entführt und verführt einen in die Höhe und Tiefen der menschlichen Psyche. Ist brutal - liebevoll, einfach nicht mit Worten zu beschreiben.
Jeder, der liebt; Kinder hat; Ängste hat; wird dieses Buch verschlingen und als ein Kleinod menschlicher Gefühle betrachten.
Ein Psychothriller der unter die Haut geht und dort lange nachwirkt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen religiöser Quark 4. März 2004
Von Stanze
Format:Taschenbuch
Junior Cain (Kain und Abel, seufz) hat zuviele Westentaschenpsychologiebücher gelesen und dreht durch. Er ist schlau genug dabei reich zu werden. An seine Fährte heftet sich ein Polizist, Tom Vanadium (der auch noch Franziskaner oder sowas ist, seufz).
Bartholomew Lampion erblickt das Licht der Welt. Und durch eine Reihe absurder religiöser Verkettungen hält Junior Klein-Barty für seinen Gegenspieler und für das Kind, das er bei einer Vergewaltigung gezeugt hat. Also beschließt Junior Barty zu töten.
Vanadium, Barty und Juniors Tochter Angel (Enkelin des baptistischen Pfarrers, der bei der Vergewaltigung eine Bartholomäus-Rede hielt, seufz), können diverse lustige Tricks mit parallelen Wirklichkeiten anstellen.
Mehr kann ich darüber nicht sagen, sonst wär das Buch ja nicht mal mehr spannend.
Dieses Buch ist soviel schlechter als die Christopher Snow Bücher, das es wirklich von Koontz sein muss.
Ich habe mich über diesen ganzen religiösen Zirkus und über seine Meinung von moderner Kunst sehr geärgert. Dieses Buch ist bieder bis ins Mark (oder bis in den Einband). Dass der Bösewicht aufgrund schlechter Psychologiebücher durchgeknallt ist ist eine hübsche Idee und leuchtet auch ein. Ansonsten ist er ein reaktionärer Idiot und Rassist. Die Guten sind zwar keine Rassisten aber mit einem penetranten biederen Christentum bewaffnet. Leute, denen etwas an Kunst liegt, sollten dass Buch nicht lesen, außerdem eignet es sich nicht für Buddhisten, Muslime und Atheisten. Der Showdown ist deshalb blöd, weil (soviel kann ich sagen) Barty Junior nicht tötet. Wozu ist Barty (und er nimmt einen großen Teil des Buches ein) überhaupt gut? Nur damit wir uns alle mal kontemplativ mit Bartholomäus beschäftigen?
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Dean Koontz
Spannend wie immer erzählt der Autor eine unglaubliche Geschichte, bei der man sich hineingezogen fühlt. Dieses Buch kann ich sehr weiterempfehlen.
Vor 7 Monaten von Juliane veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert...
... wenn Sie sich darauf einlassen und keinen direkten Thriller erwarten.
Inhalt wurde schon umfassend beschrieben, ich möchte jedoch noch hinzufügen,
daß... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Sabine veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch!
Zunächst einmal, das Buch ist wirklich ein dicker Schinken! Sicherlich sind da einige Seiten geschwafel, aber die negativen Kritiken hier kann ich nicht verstehen! Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von MaryK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Genial geschrieben, eines meiner Lieblingsbücher von Koontz. Ich habe es an die 3x gelesen bevor ich es verliehen habe und nun wieder kaufen musste, da es wohl demjenigen dem... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Alice Kleinschmidt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt - empfehlenswert
Diese Buch hat meine hohen Erwartungen (Jean Christoph Grange das wasser zu reichen) erfüllt. Teilweise etwas langatmig und leicht verwirrend da sehr ausführlich treibt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2011 von Herry
5.0 von 5 Sternen Best Koontz ever!!!
Mit diesem Buch hat Koontz sich selbst übertroffen. Meiner Meinung nach sein emotionalstes, wortgewandtestes Buch, das er je geschrieben hat und ich je gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2009 von Olli2410
5.0 von 5 Sternen Gewohnt gut
Es ist eigentlich ein ganz typischer Koontz. Er steigt sofort in die Geschichte ein und er hält meiner Meinung im ganzen Buch die Spannung aufrecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2009 von la comtesse noire
5.0 von 5 Sternen Bewegend!
Einfach fesselnd und bewegend. Der bisher beste Roman dieses Autors, wie ich finde. Von der 1. bis zur letzten Seite aufregend erzählte Psycho-Horror-Story!
Veröffentlicht am 22. Juni 2009 von Whoopy
5.0 von 5 Sternen Geniale Lektüre
Also im Moment eines meiner absoluten Lieblingsbücher von Koontz. Die Charaktere sind absolut glaubhaft beschrieben. Die Geschichte liest sich flüssig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2009 von *******S.B.*******
3.0 von 5 Sternen Kein Thema - Kein Ende
Wie so häufig bei Koontz. Spannend, flüssig zu lesen und ein irrer Killer im Mittelpunkt des Geschehens. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2008 von H., Lydia
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