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Der Gast: Roman
 
 
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Der Gast: Roman [Taschenbuch]

Richard Laymon , Marcel Häußler
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 768 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453435311
  • ISBN-13: 978-3453435315
  • Originaltitel: Body Rides
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.589 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard Laymon
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ich bin näher, als du denkst

Eine Nacht in Los Angeles: Eher aus Zufall befreit der ängstliche Neal eine junge Frau aus der Gewalt eines Serienkillers. Zum Dank dafür schenkt sie ihm ein Armband, das magische Kräfte besitzt. Mit seiner Hilfe kann man in die Körper anderer Menschen eindringen – fühlen, was der andere fühlt, spüren, was der andere denkt. Doch was zunächst ein prickelndes Erlebnis zu sein scheint, verwandelt sich für Neal schnell in einen Alptraum.

Über den Autor

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was für ein Buch! 12. April 2012
Von Thor
Format:Taschenbuch
Mit "Der Gast" hat mich Richard Laymon, von dem ich
mittlerweile alle auf Deutsch erschienenen Romane gelesen
habe, einmal mehr positiv überrascht.
Nach den wenig überschwänglichen Rezensionen hatte ich
mich schon auf einen schwächeren Laymon eingestellt,
doch ich kann die Kritik an diesem Buch beim besten Willen
nicht nachvollziehen.
Klar, der Horror kommt in "Der Gast" etwas kürzer als bei
anderen Werken des Autors, und trotzdem halte ich es für
ein Highlight unter Laymons außergewöhnlichem Gesamtwerk.
Das liegt hauptsächlich an der interessanten Idee, die
Richard Laymon in diesem Roman aufgreift, der ich in dieser
Form noch in keinem anderen Roman begegnet bin.
In "Der Gast" (engl.: "Body Rides") sind die Protagonisten in der Lage, in die Gedanken
anderer Leute einzudringen. Daraus ergeben sich einige wunderbare
Szenen (besonders die Szenen mit Karen oder die mit dem Schleicher
finde ich großartig), zudem geben diese "body rides" der Handlung
immer wieder gelungene Wendungen.
Ich würde nicht sagen, dass Richard Laymon die Möglichkeiten, welche
diese Idee der Seelenreise zur Verfügung stellt, voll ausgeschöpft hat, doch er hat
sie hervorragend mit seinem Schreibstil verbunden, der auch aus diesem
Buch wieder einen Hochgenuss macht.
Nicht zuletzt die Beziehungen zwischen Neal, Sue und Marta machen einen
großen Reiz des Buches aus, zudem ist "Der Gast" randvoll von Laymonschem
(schwarzen) Humor.
Fans des Autors (und durchaus auch andere Bücherfreunde) sollten diesem
Buch eine Chance geben, denn es weiß durchaus zu unterhalten!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Elements-Of-Crime TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mit "Der Gast" (im Original "Body Rides" aus dem Jahr 1996) erscheint eines seiner doch schon späteren Werke erstmals auf dem deutschen Markt. In den USA wurden zu Anfang gleich 42 000 Kopien gedruckt, im Vergleich zu anderen seiner Werke eine unglaublich hohe Zahl, teilweise ist es die vierfache Menge. Warum, wir werden es wohl nie erfahren. Vielleicht deshalb, weil "Der Gast" einfach anders ist, der Schwerpunkt sich mehr in nur eine Richtung verschiebt.

Zur Story: Der 28 jährige Aushilfslehrer und Drehbuchschreiber Neal Darden, wird eines Nachts auf dem Weg zur Videothek, Zeuge eines brutalen Übergriffs auf eine junge - wie soll es auch anderes sein - sehr hübsche Frau. Der sonst recht ängstliche Neal - der USA typisch nachts immer eine Waffe im Fahrzeug-, oder bei sich hat - rettet sie, in dem er den Täter "scheinbar" erschießt. Er bringt die Frau nach Hause und sie überreicht ihm zum Dank ein goldenes, magisches Armband. Dieses ermöglicht es dem Träger durch Küssen des Schlangekopfes auf dem Band, in einen bekannten oder auch fremden Menschen zu schlüpfen, alles aus Sicht der jeweiligen Person zu sehen, zu fühlen und zu erleben. Man ist sozusagen zu "Gast", und hat daher keinerlei Einfluss auf das Verhalten der besuchten Person. Nach einem Test ist er mehr als begeistert, nimmt es an sich und fährt heim. Auf der Rückfahrt macht er einen Schlenker am Schauplatz des Verbrechens vorbei und muss entsetzt feststellen, dass weder der vermeidliche Wagen des Täters - der am Straßenrand stand - noch der Täter selbst, an der Stelle, an dem sie ihn zurückgelassen haben, zu finden ist. Auf schnellstem Wege, erst mit Hilfe des Armbandes und schlussendlich auch persönlich, macht er sich auf den Weg zur geretteten Elise. Doch nichts hilft, er kommt zu spät - beim zweiten Versuch hat es der doch "nicht" tote Verbrecher geschafft, sein eigentliches Vorhaben zu beenden. Ab diesem Zeitpunkt beginnen die Probleme von Neal erst richtig, der den Schlamassel anzieht wie ein Magnet, ebenso die hübschen Frauen, die ihm scheinbar zu Füssen liegen...

Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf dem sexuellen Aspekt, und der gewohnt große Anteil an dumpfer Gewalt bleibt ein Stück weit auf der Strecke, er ist natürlich vorhanden, aber nicht so ausgeprägt wie sonst. Zu kurz aber kommt nicht die unglaubliche Situationskomik, ins besondere hervorgerufen durch die für Laymon typischen Figuren - spät pubertierend, dummgeil und absolut unlogisch in ihrem Verhalten. Diese Figuren aber sind es, die die Laymon-Fans erwarten, um sich über sie zu amüsieren und sie mit einem Augenzwinkern und Kopfschütteln durch die Story zu begleiten. Speziell Neal und Sue sind ein Paradebeispiel dafür, dass Laymon ein Meister im erschaffen solcher Charaktere war. Diesen beiden sind ihren Rollen in "Der Gast" förmlich auf den Leib geschnitten, passen wie ein maßgeschneiderter Anzug. Den 28 jährigen Neal, der von einer Katastrophe in die nächste schliddert, aber trotz allem unglaublich viel mit seinem Geschlecht denkt, muss man einfach gern haben. Jeder Mann - Neal sein Dasein in die Realität gespiegelt - würde sich solch ein Leben wünschen, zumindest was die sexuelle Richtung betrifft. Denn mit Sue stellt Laymon ihm eine 18 jährige junge Frau an die Seite, die in jedem feuchten Männertraum eine Rolle spielt. Das Interessante dabei, er ist schon mit einer hübschen Blondine liiert - was da nun passiert, dieses Zusammenführen der Figuren, zaubert einem ein Dauergrinsen ins Gesicht.

Seine Art, den Text fast wie den zu einem Drehbuch klingen zu lassen - das ist in keinem Fall abwertend gemeint - ist sein Markenzeichen, und ermöglicht es einem, die Story flüssig in einem Rutsch lesen zu können. Die Einfachheit seiner Figuren macht diese angenehm-, einfache Sprache erst möglich.

Aber was ihm einfach nicht gelungen ist, die Geschichte auf eine vernünftige Länge zu bringen. Zu viel belangloses Blabla füllt die Seiten und nimmt einem phasenweise den Spaß am Lesen. Eine Reduzierung auf ca.500 Seiten, gespickt mit den von ihm gewohnt, brutalen Passagen ' diese treten leider nur am Anfang und am Ende in Erscheinung ' und es wäre ein in allen Belangen überzeugender Roman geworden. Aufgrund dieser negativen Eigenschaften leidet natürlich auch die Spannung, die viel zu kurz kommt und 'Der Gast' somit nicht über das Mittelmaß hinausschießt. Schade, vielleicht hatte er einfach zu viele Ideen und Handlungen im Kopf, und hat versucht sie alle in diesem Werk unterzubringen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Druss TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"Der Gast" ist mit 746 Seiten einer der bisher seitenstärksten Romane aus der Feder Richard Laymons. Heyne bringt das Buch, das ursprünglich bereits 1996 erschien ("Body Rides"), in der Reihe "Heyne Hardcore" erstmals als deutsche Übersetzung.

Im Wesentlichen geht es um einen psychopatischen Serienkiller, der die Wege des Hilfslehrers Neal und dessen Freundinnen Marta und Sue kreuzt. Den besonderen thematischen Aspekt stellt diesmal das Thema Seelenwanderung, oder besser die Loslösung und Wanderung des Geistes vom physischen Körper, dar.

An und für sich ein recht interessantes Thema, doch vermag es die Story diesmal nicht so recht den geneigten Leser zu fesseln. Ungewohnt fahrig und vor allem sehr langatmig präsentiert sich der Einstieg in die Story. So passiert auf den ersten 250 Seiten ehrlich gesagt nicht besonders viel. Man erkennt sprachlich und inhaltlich zwar sofort, aus wessen Feder es stammt, doch den üblichen fulminanten Einstieg verpatzt der Autor diesmal.
Die Story trödelt also erstmal so dahin. Etwa ab Seite 250 setzt dann dafür um so heftiger eines von Laymons Lieblingsthemen ein: Die Schilderung exzessiver Sexszenen. Ob man dieses nun als spätpubertär bezeichnet oder als Altmännerphantasien, sei dahingestellt. Jedenfalls gibt es davon reichlich. Bis ca Seite 500 geht es kaum um etwas anderes und ehrlich gesagt, so richtig langwelig finde ich das nicht!.
Was doch etwas zu kurz kommt ist der Horror. Nach dem etwas belanglosen Anfangsgeplänkel geht es erst beim Showdown wieder richtig zur Sache. Insgesamt jedoch deutlich schonender als von Richard Laymon gewohnt.

Fazit Nr. 1 (an Alle): Hier geht es um Sex und Gewalt! Das Buch ist sprachlich niveaulos und absolut nicht Pulitzer-Preis verdächtig! Wenn Sie nicht neugierig auf Horrorthriller aus der Splatter-Abteilung sind: Bitte nicht lesen! Dann müssen Sie sich auch nicht über den Verfall der Gesellschaft aufregen.

Fazit Nr. 2 (an die Laymon-Fan-Gemeinde): Weniger Gewalt, dafür echt viele Sexszenen, verpackt in einem recht weitschweifigen Werk. Schnell und gut zu lesen, aber sicher nicht Laymons bestes Buch. Das Schlechteste ist es aber auch nicht.
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eher was für Fans
Ein scheinbar unauslöschbarer Serienmörder, ein magisches Armband, das Reisen ins Innere Anderer ermöglicht und ein biederer, gutmütiger Held wider Willen, der... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von tabula_rasa2605 veröffentlicht
Fesselnd und überaus spannend
Wer meine anderen Rezensionen gelesen hat, weiß dass es sich bei Laymon um Unterhaltungsliteratur handelt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Mike veröffentlicht
spitzen buch
Ich kann hier manche Rezesionen nicht verstehen. Ich finde das Buch total spitze, das Beste was ich bis jetzt von richard laymon gelesen habe, und das waren wirklich schon sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Kristin veröffentlicht
Soweit Okay
Ic freue mich jedesmal wenn ein neuer Laymon veröffentlich wird.

Sicher ist, die Geschichte ist völlig unrealitischt, aber ich finde sie trotzdem gut gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Deborah Küch veröffentlicht
Bewertung
Es ist mal wieder ein typischer Laymon,sehr abgedreht,witzig.Auch ein bischen Gore und Sex,einfach amüsant zugleich spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Michal Huber veröffentlicht
Einer der langweiligsten Laymon's :(
Ich freue mich immer wie verrückt, sobald es einen neuen Roman von Laymon gibt, und lese ihn auch recht schnell. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Miriam Hamscher veröffentlicht
Guter Horrorroman.
Der Gast: Roman
Gut,aber Richard Laymon hat schon viel bessere Romane veröffentlicht.Die Geschichte ist schon sehr an den Haaren herbei gezogen.
Vor 1 Monat von Alfred Martincsevics veröffentlicht
Äußerst schwach
Ich habe das Buch auf eine Empfehlung hin gelesen und muss sagen, ich bin mehr als enttäuscht. Äußerst schwach und ganz sicher nicht wert in einer Reihe mit... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von H. Marion veröffentlicht
einfach gut
Mr. Laymon versteht es, auch aberwitzige Ideen in einen überragenden Plot zu bringen. Im Fall des *Gastes* gibt es einen Spanungsbogen, der bis zu Ende des Buches dafür... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Heiko W veröffentlicht
schwer zu sagen, was das hier werden will wenn es mal groß ist...
ein Krimi ist es leider nur in Ansätzen. Und ein Hardcore Psycho-Thriller ist es absolut und überhaupt gar nicht !!! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sam7of9 veröffentlicht
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