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Der Funke Leben: Roman
 
 

Der Funke Leben: Roman [Kindle Edition]

E.M. Remarque
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein deutsches Konzentrationslager in der Schlußphase des Zweiten Weltkrieges. Nur ein Funke Leben trennt die Insassen noch vom Tod. Doch mit den immer näher rückenden Alliierten keimt in den letzten Überlebenden wieder Hoffnung auf ...

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher “Im Westen nichts Neues” und “Der Weg zurück” wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1316 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006N4B1EQ
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #43.050 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte zum mitfühlen 8. Mai 2003
Format:Taschenbuch
Der Erzähler stellt sich vor anfangs als eine Nummer.Eine Nummer eines Gefangenen im KZ.Die Nummer als Schutz vor tgl.Erniedrigung und Zeichen der Resignation.Er gehört zu den Veteranen der ersten Tagen ,eine handvoll Männer die noch überlebten.Aber der Krieg neigt sich dem Ende und die Resignation macht der Hoffnung Platz und genau hier beginnt auch die Tragik.Weil Hoffnung bedeutet auch Angst die Befreiung nicht zu erleben, Angst jetzt zum Schluß doch noch das Schicksal von hunderten Kammeraden zu teilen.Und mit der Hoffnung verschwindet langsam die Nummer und der Held des Romans gibt sich einen Namen.Die "Unmenschichkeit" der Nummer verwandelt sich zu einem lebenden Menschen mit Hoffnung,Liebe,Hunger und Angst.
Eines der ganz großen Romanen die jeder lesen muß.Auch wenn die damalige Kritiker das Buch scharf kritisierten ist es aus heutiger Sicht ein Klassiker der deutsche Literatur und unbedingt zu empfehlen.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, fesselnd, zum verschlingen 25. Juli 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieser Roman war der zweite den ich von Remarque gelesen hab und fesselte mich bis zum Schluss!
Es geht um das Leben in einem Konzentrationslager am Ende des zweiten Weltkrieges! Der Erzähler der am Anfang nur als eine Nummer dargestellt wird entwickelt sich im laufe dieses Romans! Man lernt seine Art zu denken, seine Ängste aber auch die Menschen um ihn herum kennen! Auf jedes einzelne Schicksal wird eingegangen, so tragisch es auch sein mag! Ich denke gerade durch die rücksichtslose Beschreibung der Zeit des Krieges, d.h. die Erniedrigungen, der Schmerz und den Hunger, erscheint dieser Roman lebendig! Diese Beschreibungen müssten jeden normalen Menschen zum nachdenken bringen was diese Menschen früher durch gemacht haben und wie es dazu kommen konnte! Diesen Roman muss man lesen!!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über Hoffnung und Lebenswille 27. Januar 2006
Format:Taschenbuch
Dieser Roman aus einer grauenhaften Zeit ist eines der erschütternsten Werke von E.M. Remarque.Er erzählt die Geschichte von 509, einem Insassen des Konzentrationslagers Mellern.Nur der "Funke Leben" ist es, der ihn und die anderen im Lager vom Tod trennt - und doch,ist da die Hoffnung vom Ende des Krieges und der Höllenqualen.
Ein Roman, der erzählt von der Unbesiegbarkeit des Lebens und der Liebe in einer Zeit der Finsternis, Verzweiflung und unvorstellbarer Grausamkeiten.
Ein sehr ernstes Buch, das mit Problemen umgeht, die uns alle angehen,das tief anrührt und bewegt.Aber es ist in einem einfachen Sprachstil erzählt und deshalb gut verständlich. Ich würde dieses Buch auf jeden Fall auch für den Unterricht in höheren Klassen empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das betroffen macht 29. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist ein weiteres aus der Feder von Remarque, das nicht minder eindrucksvoll geschrieben ist als im Westen nichts Neues. Es ist inzwischen einige Jahre her, daß ich es zum ersten Mal gelesen habe, und dennoch sind die Bilder die Remarque hier zeichnet noch immer nicht verblaßt. Alles dreht sich um einen Insassen eines Konzentrationslagers mitten in Deutschland. Man erfährt weder seinen Namen, nur seine Registrierungsnummer die 509, noch den von den meisten anderen Insassen. Man trifft sie für sich. Im Laufe der Geschichte lernt man die Figuren näher kennen und erfährt die Hintergründe ihrer Inhaftierung. Der Krieg nähert sich dem Ende und es zeigt sich ein Funke Hoffnung im Lager. Der Autor schafft es den Leser mitten in das Geschehen zu versetzen und ihm das Gefühl zu vermitteln am Zaun zu stehen und alles zu beobachten. Für mich gehört dieses Buch zu denen die diesen Teil der Geschichte in besonderer Weise beschreiben ohne direkt eine Wertung aufzuzwingen. Für mich eines der besten Remarque Bücher die es gibt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Grauen vor Augen 2. März 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch schildert schonungslos die Zustände in einem deutschen KZ, kurz vor Ende des Krieges. Die Insassen sind namenlos, nur durch Nummern bezeichnet und scheinbar unendlich gedemütigt durch menschenverachtende Gewalt, die man sich kaum vorstellen kann. Doch nur scheinbar, denn diese Opfer des Naziterrors haben unendlich mehr Würde, Stärke und Kraft als ihre Peiniger jemals haben werden. Ein Buch, das ungeheuer betroffen und traurig macht und die immer wieder gestellte Frage aufkommen läßt, wie der Mensch zur Bestie gegenüber seinem Mitmenschen werden kann. Ein Buch, das uns mahnt, nicht zu vergessen und Verantwortung zu tragen, für die Vergangenheit, aber ganz besonders für die Zukunft.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Plädoyer für Demokratie und Menschlichkeit 4. März 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch fesselt durch seine klare Sprache. Die schockierend realistische Beschreibeung des Leidens und des Sterbens gibt einem das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Diese Art der Darstellung Nationalsozialistischer Verbrechen berührt einen als Leser mehr, als das ein mit erhobenem Zeigefinger geführter Vortrag je könnte.
Sehr gut ist auch die Darstellung der "Täter". Remarque macht deutlich, daß nicht etwa eine perverse und kriminelle Minderheit für die Greueltaten des Nationalsozialismus verantwortlich war. Er zeigt die Durchschittsbürger, die bisher selbst die Unterdrückten warennn und jetzt Macht über Leben und Tod hatten.
Besonders Glaubwürdig ist das Buch auch durch die differenzierte Darstellung der KZ-Häftlinge. Es gibt die unterschiedlichsten Gruppen und Individuen unter den Gefangenen. Die starken und mutigen, die sich für Ihre Leidensgenossen einsetzen, werden ebenso gezeigt wie die schwachen und egoistischen, die nur auf Ihren eigenen Vorteil bedacht sind.
Remarque erteilt mit diesem Roman allen Formen der Diktatur eine klare Absage. Egal, ob es sich nun um Faschismus oder Kommunismus handelt. Ein Plädoyer für Demokratie und Menschlichkeit. Ein großes Werk, das den Leser ergreift und zum Nachdenken zwingt. Eines der Bücher, die man nicht vergisst.
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5.0 von 5 Sternen Der Mensch: nicht nur Bestie, nicht nur GUT, BEIDES
Erst seit kurzer Zeit bin ich Fan von Remarque, der mir mit allen seinen Romanen eine Welt vor Augen führt, zu der ich bislang keinen Zugang hatte; nicht einmal haben... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sigrid Westerholt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Leider
Leider kennt kaum noch einer Remarque, wenn, dann kennt man "Im Westen nichts Neues", aber die anderen Werke, Bücher von ihm sind mindestens genauso gut. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von R. FFB veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ganz eintauchen in Hoffnungslosigkeit und Schmerz.
Nie werden wir so ganz verstehen, was unsere Vorfahren den jüdischen Mitbürgern angetan haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2011 von Happyx
5.0 von 5 Sternen Ein beeindruckendes Buch
Der Roman spielt in einem KZ das sehr Dachau ähnlich beschrieben wird. Es ist kurz vor dem Ende des Krieges und nach Jahren der Hoffnungslosigkeit keimt in den Gefangen die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2010 von Rover
5.0 von 5 Sternen Nichts als die Wahrheit!
Dies ist das erschütternste Werk von Erich Maria Remarque.
Nichts als die Wahrheit ist hier aufgeschrieben!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2009 von Grosser Rabe
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert mit kleinen Einschränkungen
Der Funke Leben" ist ein Buch, dass nicht darauf abzielt anzuklagen oder zu richten, vielmehr stellt Remarque da, wie sich aus Hoffnungslosigkeit Hoffnung, aus Todgeglaubtem Leben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2007 von Lesestubs
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn,wie das Buch auf den Menschen wirken kann
Der Roman ist so beklemmend,bedrückend,schrecklich,abschreckend, daß es schon fast unangenehm wirkt, daß es so gut ist.Fesselnd,spannend und abstossend zugleich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2001 von Alptraumstadt
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