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Der Fundamentalist, der keiner sein wollte: Roman [Taschenbuch]

Mohsin Hamid
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

4. August 2008
Aufrüttelnd, provozierend und mit unwiderstehlicher Sogkraft

Lahore. In einem Café sitzen sich ein mitteilsamer Pakistani und ein zurückhaltender Amerikaner gegenüber. Als langsam die Nacht über die Stadt hereinbricht, enthüllt der Pakistani immer mehr Details seiner Lebensgeschichte, und allmählich ahnt man das Drama, das sich zwischen den beiden Männern anbahnt.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (4. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453405722
  • ISBN-13: 978-3453405721
  • Originaltitel: The Reluctant Fundamentalist
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 160.051 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein brillantes Buch.« (Kiran Desai)

»Mit kraftvoller, fester, geradezu bewundernswerter Stimme erzählt er von der Vollständigkeit der Seele, wenn sich persönliche und allgemeine Belange vereinigen.« (Booklist)

Klappentext

»Ein faszinierendes Leseerlebnis.«
ZDF Aspekte

»Ein wunderbar leicht lesbares, aber ziemlich unheimliches Buch. Selten wurde eine Drohung so elegant formuliert.«
Süddeutsche Zeitung

»Ein brillantes Buch.«
Kiran Desai


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltung und Nachdenken - Hohe Kunst 4. April 2007
Format:Taschenbuch
In Der Fundamentalist, der keiner sein wollte" beschreibt Moshin Hamid die zerrissene Gefühlswelt eines vollkommen assimilierten Pakistani in den USA vor und nach den Anschlägen vom 11. September.

Dieser Pakistani hat es durch ein hervorragend abgeschlossenes Studium an der Elite-Universität Princeton geschafft, in die oberste Gesellschaftsschicht Amerikas vorzustoßen. Beruflicher Erfolg, erste, anfangs vielversprechende Bemühungen um eine junge Frau aus sehr gut situiertem Hause - und dann der Schock der Anschläge, der für den Protagonisten gar kein solcher war. Er fühlt sich wohl in Amerika, liebt es gar, doch kann er seine auffallende Arroganz auf dem weltpolitischen Parkett kaum ertragen. Die persönliche Zerrissenheit, die schließlich zur Abkehr vom geliebten Lebenswandel führt, schildert der Roman eindrucksvoll.

Der Roman wagt meiner Meinung nach in der Tat ein sehr schwieriges Unterfangen und wird seinem Anspruch vollauf gerecht. Wie zunächst die beiden sehr verschiedenen Welten durch den Protagonisten nahezu unlösbar miteinander verbunden sind und sich nach und nach eine Skeptik gegenüber der Wahlheimat einstellt, die unweigerlich größtenteils der Ablehnung weicht, das ist schon groß und imponierend mit beglückenderweise wenig Redundanz geschildert.

Aus dem Herzen New Yorks kommt so auch eine Stimme zur Geltung, von der man schon fast nicht glaubte, dass sie existierte, so wenig Aufmerksamkeit wurde ihr geschenkt. Doch den absoluten Höhepunkt stellt für mich das Ende dar. Von hier aus ist alles möglich, was prinzipiell für offene Ende nichts Neues ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemlos und atemberaubend 13. August 2008
Von LucyWeston TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das hier ist wirklich ein außergewöhnliches kleines Buch. Der atemlose Tonfall des (pakistanischen) Erzählers nimmt einen mit auf eine wilde Reise durch das Innen- und das Außenleben seines Landes. Der Amerikaner schweigt und kommt höchstens indirekt zu Wort. Das Ende der Geschichte ist schockierend offen.
Mit diesem Büchlein ist man vielleicht schnell fertig - aber es läßt einen gewiß nicht wieder schnell los.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant aber kein Meisterwerk 27. September 2008
Von Enash
Format:Taschenbuch
Der lange Monolog des Changez, eines jungen Pakistaners, ist die elegante Form, die Mohsin Hamid gewählt hat, um den Leser immer wieder auf die eine dann die andere Seite eines interkulturellen Abgrunds zu führen. Soweit so gut. Mir hat es gut getan, die ganze Problematik durch die Augen eines intelligenten, gebildeten, differenziert denkenden Pakistaners zu sehen. Die Erzählung ist auch sonst unterhaltend, stellenweise ergreifend, die Wandlung des Changez vom Princeton-Yuppie zu was auch immer er am Schluss ist, scheint mir nachvollziehbar.
Was dem Buch jedoch fehlt ist thematische Breite und menschliche Tiefe. Wäre die Thematik medial nicht so "in", ginge es beispielsweise um einen Inuit oder einen jungen Südamerikaner, wäre dieses Manko noch stärker spürbar. Die ganze Erzählung dreht sich mehr oder weniger um die Frage welche Seiten gibt es in diesem Konflikt und auf welcher Seite steht Changez. Dies bleibt die einzig wichtige Frage die die einzige Figur in diesem Buch bewegt. Seine Fixation auf seine amerikanische Freundin stellt ihn bloss als recht naiven Mann, ein Charakterzug der m.E. die Wichtigkeit seiner politischen Ansichten ungemein relativiert.
Gerade von Schriftstellern aus dem indischen Subkontinent gibt es zum Thema Identität(sfindung) und Religion Werke, die in einer ganz anderen Liga spielen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Protokoll einer Entfremdung 4. Juni 2007
Von Heike G. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ein beeindruckendes Buch hat Mohsin Hamid mit "Der Fundamentalist, der keiner sein wollte" vorgelegt, mit einem spektakulären "End-Szenario", das - für manchen Leser vielleicht nicht gewollten - großen Freiraum für eigene Spekulationen und Gedankengänge lässt und vielleicht sogar schockieren kann.

Dabei beginnt das Buch charmant harmlos: "Entschuldigen Sie, Sir, kann ich Ihnen behilflich sein? Oh, jetzt habe ich Sie erschreckt. Sie brauchen keine Angst vor meinem Bart zu haben: Ich liebe Amerika."

So wird ein unbekannter Amerikaner (der auch während des gesamten Buches recht nebulös bleibt), von Changez, einem respektvoll höflichen, einheimischen Universitätsdozenten, auf einem Platz in der Altstadt von Lahore (Pakistan) angesprochen. Dieser lädt ihn in ein Straßencafé ein und beginnt ihm von seinem Leben zu erzählen: Studium in Princeton, Abschluss mit summa cum laude und gut bezahlter Job in einer Elite-Unternehmensberatung in New York, beginnende Liaison mit einer Amerikanerin (Erica) aus New Yorks High Society.

Ein perfekt assimilierter Ausländer - wie es scheint -, der das große Los gezogen hat. Und er genießt es auch - anfänglich. Er "badete in dem warmen Gefühl, etwas erreicht zu haben".

Doch beginnende Zweifel, ob der Mentalität der Upper Class, sei es die Leichtigkeit beim Geldausgeben oder aber die Selbstgerechtigkeit im Umgang mit Leuten, scheinen an ihm zu nagen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein kleines Buch mit großer Anziehungskraft
In Mohsin Hamids Roman "Der Fundamentalist, der keiner sein wollte" stößt der Leser auf Changez, einen Pakistani, der in einem Café in Lahore, Pakistan, einem... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von A.G. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen!
Einfach nur klasse! Das Buch unbedingt lesen! Spannend geschrieben, bedrückende Geschichte und gut nachvollziehbar. Einer meiner besten Bücher, die ich je gelesen habe
Vor 5 Monaten von Philipp Niedermeier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles ist eins
Erst am Ende wusste ich, was das Buch von mir will. Es klang lange nach. Es stimmte mich positiv, skeptisch, kritisch, negativ, gleichmütig. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Claudia Marschner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Deutsche Übersetzung
Mein Sohn hat dieses Buch im Englischunterricht und dafür habe ich es auch mal in einer dt. Übersetzung geholt, damit ich weiß, wovon es handelt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von kati veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine wirklich interessante Geschichte ueber ein Treffen in einem...
Ein Pakistani sitzt in einem Restaurant in Lahore (?) mit einem Zuhoerer, der nicht identifiziert ist. Es ist eine Art Autobiografie des Erzaehlers. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Margarete A. Mayer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine fesselnde Geschichte
"Der Fundamentalist, der keiner sein wollte" ist in einer sehr fesselnden Art und Weise geschrieben, weil es den Leser die ganze Zeit im Ungewissen lässt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Villette veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Da hätte noch mehr gehen können
Ich bin zufällig auf das Buch gestoßen und wusste nicht recht was mich erwartet...Der Autor macht es einem sehr leicht in die Geschichte einzusteigen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von lilainexile veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die großen Fragen des Lebens
Aufmerksam wurde ich auf Mohsin Hamid, als ich vor einigen Wochen ein Interview mit ihm las - Überschrift: "Der Krieg gegen sich selbst". Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Maria Lassmich veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein ganz persönliches Schicksal
Worum geht es:

Changez hat das geschafft, wo von heute viele junge Menschen träumen: Durch Intelligenz und Fleiß konnte er eines der begehrten Stipendien... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Anne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mal von einer etwas anderen Seite gesehen...
Schriftsteller aus Pakistan aus einem Land der großen Gegensätze. Gut geschrieben .......ob der Titel dem Buch wirklich entspricht? Kann das Buch empfehlen
Vor 15 Monaten von Manfred Schimmeier veröffentlicht
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