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Der Fußballkrieg. Berichte aus der Dritten Welt Gebundene Ausgabe – September 2000

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 334 Seiten
  • Verlag: Eichborn (September 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821847069
  • ISBN-13: 978-3821847061
  • Größe und/oder Gewicht: 22,3 x 13,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"So lassen sich diese Reportagen heute noch wie Abenteuergeschichten lesen, als der Versuch, so zu leben, als wäre jeder Tag der letzte Tag." (Frankfurter Rundschau)

"... die Berichte des Bandes 'Der Fußballkrieg', gekonnt von Martin Pollack übersetzt, verdienen die gleiche Anerkennung: Sie sind Zeitdokumente, denen es zusteht, als literarische Werke bezeichnet zu werden." (Frankfurter Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ryszard Kapuscinski ist 1932 in der ostpolnischen Stadt Pinsk geboren, die heute zu Weißrußland gehört. (Das war damals, wie er selber sagt, "Dritte Welt").
1945 kam seine Familie nach Warschau, wo er studierte. In den fünfziger Jahren wurde er als Korrespondent nach Asien und in den Mittleren Osten, später auch nach Lateinamerika und nach Afrika entsandt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Kapuscinski ist in Polen ungefähr so bekannt wie Scholl-Latour in Deutschland und beide schienen im voraus zu wissen, wo es auf der Welt für einen neutralen Journalisten "interessant" werden würde. Der Hauptunterschied liegt jedoch in der Erzählweise Kapuscinskis, dessen Reportagen mal an Joseph Conrad, mal an Bruce Chatwin und mit ihrer manchmal absurden Tragikomik sogar manchmal an Ephraim Kishon erinnern. Beispielsweise bezieht sich der Titel auf die Reportage über den Krieg zwischen El Salvador und Honduras im Juli 1969, der ein Fußballweltmeisterschafts- Qualifikationsspiel zum Vorwand hatte und im Anschluß daran begann. Kapuscinski war der erste europäische Journalist vor Ort und konnte seine Depeschen ohne Militärzensur übermitteln - "im übrigen waren sie ohnehin polnisch". Gleichzeitig hörte er im Radio Berichte über die kurz bevorstehende Mondlandung - "die ganze Menschheit juble über diesen Triumph rationalen und präzisen Denkens." (S. 284/285) Diese 25 bis 35 Jahre alten, brillanten Zeitdokumente berichten im übrigen von Konflikten, die auch heute noch zumeist aktuell sind und teilweise bräuchte man nur die Namen der handelnden Personen auszutauschen, um eine Nachricht von heute zu entwerfen: Kongo, Algerien, Nigeria, Lateinamerika, Somalia etc. Die Menschheit hat seitdem für bestimmte Probleme offensichtlich keine dauerhaften Lösungen finden können. Das Buch ist ausgezeichnet, aber der manchmal durchscheinende schwarze - nicht zynische - Humor bei gleichzeitig dargestellter Ausweglosigkeit der dritten Welt aus ihren Problemen sind vielleicht nicht jedermanns Geschmack, obwohl gerade das erste möglicherweise das zweite erst erträglich macht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. März 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Bürgerkriege und Unruhen in Staaten der dritten Welt, die in unserer Tagespresse allenfalls als kurze Randnotiz erscheinen, sind der Kern von Kapuscinskis Erzählungen. In seinem fesselnden Werk 'Der Fußballkrieg' zeigt er dem Leser, dass er die Welt versteht. Seine gefahrvolle Leidenschaft für die unübersichtlichen Brennpunkte der Welt, seine Abneigung gegen Schreibtischjournalisten und seine tiefe Liebe gegenüber den betroffenen Menschen sind die Zutaten für seine bescheidene Scharfsinnigkeit. Egal ob er vom Bürgerkrieg im Kongo zu Lumumbas Zeiten erzählt, vom Überfall El Salvadors auf Honduras oder ob er dem Leser seine Gedanken und Beobachtungen zum Thema Tropenkoller mitteilt, durch seine Feder wird das Geschehene zur zeitlosen Parabel. Beeindruckend.
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