Kritik:
Dieser Märchenfilm "der Froschkönig" ist aus der Reihe "6 auf einen Streich".
Ich finde ihn eigentlich sehr schön. Endlich mal ein Film der einigermaßen wie das Märchen ist. Bei der DEFA ging der Schluss total in die Hose, bei der Verfilmung mit Iris Berben ist mir alles zu magisch und bei Cannon meint man, man ist im Dschungel, außerdem ist der Frosch zu riesig. Dieser Film hat mich überzeugt, nur ist immer die Rede von einem Zauberwald in dem aber nichts passiert. Die Prinzessin ist hübsch und der Frosch ist eine süße Computer-Figur. Die Farben sind sehr warm.
Inhalt:
Prinzessin Sopie wird 18 Jahre alt. Zur Feier kommen auch ihre Freundinnen, da bekommt sie von ihrem Vater eine goldene Kugel, die ihrer Mutter gehörte. Als sie und ihre Freundinen damit spielen fällt sie in den Schlossteich. Weil zur Feier einige Prinzen kommen lassen sie ihre Freundinen in Stich. Als sie weint kommt ein Frosch aus dem Teich und holt ihr die Kugel heraus, unter der Bedingung das er ihr Freund sein darf. Sie läuft ins Schloss, jedoch kommt der Frosch nach. Er stört aber nur, denn Sophie soll einen Prinzen heiraten. Als er es zu bunt treibt, wirft sie ihn an die Wand. Er wird zu einen Prinzen, der aber nach Hause muss um sein Reich zu besichtigen. Zur gleichen Zeit kommt auch sein Diener Heinrich aus dem Zauberwald. Wie das Märchen ausgeht will ich nicht verraten.
Infos:
-der Film ist in einer normalen DVD-Box verpackt
-er wurde 2008, unter der Regie von Franziska Buch gedreht, der Auftragssender ist ARD und SWR
-unter Menü findet man nicht viel
Ich hoffe diese Rezesion hilft einigen!:)