Der Frisör und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Der Frisör ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von IchKaufsAb
Zustand: Gebraucht: Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Der Frisör Taschenbuch – März 2006


Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,90
EUR 9,80 EUR 0,01
74 neu ab EUR 9,80 26 gebraucht ab EUR 0,01 2 Sammlerstück ab EUR 2,95

Hinweise und Aktionen

  • Besuchen Sie den Diogenes Shop und finden Sie dort weitere interessante Bestseller.


Wird oft zusammen gekauft

Der Frisör + Der Bruder: Ein Fall für den Frisör + Die Studentin: Der dritte Fall für den Frisör
Preis für alle drei: EUR 28,70

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 4 (März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257235097
  • ISBN-13: 978-3257235098
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 1,6 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 385.136 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Ja, sicher, ein Frisörsalon ist nur ein Durchgangslager. Im Halbstundentakt kommen neue Menschen, ständig klingelt das Telefon, und wenn man im Frisörsalon eines Starcoiffeurs sitzt, dann klingen diese Anrufe manchmal so, als ginge es um Leben und Tod. So ist es auch im Salon des Starcoiffeurs Tomas Prinz im Münchner Szenestadtteil Glockenbachviertel. Am anderen Ende sitzt die aufgelöste Beauty-Redakteurin der Zeitschrift Vamp, Alexandra Kaspari, die sich ob ihrer Frisur die Haare rauft, und für derart gute Kunden fährt Prinz auch schon einmal eine Sonderschicht. Schließlich soll Kaspari gut aussehen bei ihrem Date, denn natürlich erzählt sie Prinz sofort von der neuen Affäre, als sie im Behandlungsstuhl Platz genommen hat.

Kurz darauf allerdings liegt die frisch frisierte Dame gleich doppelt flach, ein Nacheinander eines kleinen und des großen Todes: erst im Bett ihres neuen Lovers, dann ermordet im eigenen Blut auf dem Teppich. Neben dem Mörder war Prinz wohl der Letzte, der mit Kaspari geplaudert hat. Also nimmt der Frisör die Ermittlung auf -- und kommt zu einem überraschenden Ergebnis ...

In seinem Roman-Debüt Der Frisör dreht der 36-jährige Berliner Autor Christian Schünemann so richtig auf. Und auch wenn er seine Geschichte vielleicht nicht an allen Stellen richtig geschnitten hat und bei der ein oder anderen Passage ruhig etwas mehr an Füller hätte wegnehmen können, so fällt seine Geschichte in der Gesamtheit doch überaus gefällig. Vielleicht sollte man beim nächsten Frisörbesuch auf Waschen, Färben und Föhnen verzichten und sich dafür Schünemanns mit viel Humor geschriebenen Krimi kaufen. Die ideale Lektüre übrigens auch, wenn es im Wartezimmer des Starcoiffeurs Ihres Vertrauens einmal etwas länger dauert. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Schünemann, geboren 1968 in Bremen, studierte Slawistik in Berlin und Sankt Petersburg, arbeitete in Moskau und Bosnien-Herzegowina und absolvierte die Evangelische Journalistenschule in Berlin. Eine Reportage in der ›Süddeutschen Zeitung‹ wurde 2001 mit dem Helmut-Stegmann-Preis ausgezeichnet. Beim Internationalen Wettbewerb junger Autoren, dem Open Mike 2002, wurde ein Auszug aus dem Roman ›Der Frisör‹ preisgekrönt. Christian Schünemann lebt in Berlin.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Morizz am 14. September 2007
Format: Taschenbuch
Als Fan der Krimis von Martin Arz (die meist im Münchner Glockenbachviertel spielen und schwule Hauptdarsteller haben) war ich gespannt darauf, wie Schünemann seinen schwulen Darsteller durch das Müncher Szeneviertel schickt. "Der Frisör" ist wirklich nett, unterhaltsam und leidlich spannend - die Lösung ist für aufmerksame Leser echt nicht so überraschend, vor allem, was die Tatwaffe angeht. Einiges an Handlung ist ein wenig holprig und sehr den Zufällen überlassen. Auch fehlte mir der bissige Witz. Dennoch: Wer leichte Krimiunterhaltung sucht, kann ruhig zu dem "Frisör" greifen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Taschenbuch
Eine leicht und unterhaltsam geschriebene Geschichte über einen Schicki-Micki-Friseur, der der Auflösung des Mordfalls an einer Kundin schneller nahe kommt als die ermittelnde Kommissarin.
Man lernt einige Exemplare der Bussi-Bussi-Gesellschaft kennen, allen voran mehrere Redakteurinnen einer Frauenzeitschrift. Christian Schünemann schildert sie pointiert mit liebevoller Nachsicht - eine scharfe Gesellschaftssatire hatte der Autor offensichtlich nicht im Sinn. Leider ist "Der Frisör" aber auch kein richtiger Krimi geworden, zu zäh und zu umständlich entwickelt sich die Kriminalhandlung auf den ohnehin nur knapp 200 Seiten.
Dennoch erfreut der leichte und flüssige Schreibstil Schünemanns mit den besonders treffsicheren Metaphern und Vergleichen (Mein Favorit ist die Beschreibung einer Gruppe trauernder Redakteurinnen: "Ihre Frauen saßen dichtgedrängt auf dem Sofa wie geknickte Sonnenblumen."). Die Dialoge kommen ohne Anstrengung locker und natürlich. In den besten Passagen fühlt man sich an Martin Suter erinnert - und der hat ja auch immer wieder seine Probleme mit der Stringenz der Erzählung.
Vielleicht probiert sich Christian Schünemann einmal in einer kleineren literarischen Form, in der seine lakonisch-pointierte Beobachtungsgabe besser zum Ausdruck kommt, ohne sich mit mit der Dramaturgie des Romans herumschlagen zu müssen (short stories ?) Ich würde ihm auf seinem Weg gerne weiter folgen - es muss ja kein Krimi sein.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Hirschmann am 24. März 2006
Format: Taschenbuch
Ganz nett geschrieben, aber nicht wirklich spannend. Und wer in die Münchner Szene eintauchen, einen schwulen Protagonisten erleben und einen spannenden Krimi lesen will, dem seien eher die "Felix"-Romane von Martin Arz empfohlen, die sind einfach spannender und dichter. Immerhin: die Figuren haben Charme, viele lustige Ideen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist nichts Besonderes, obwohl es prämiert wurde. Es gilt als witzig, das trifft manchmal zu. Der Stil ist recht gut.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von Christie am 25. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Dieser "Krimi" plätschert so dahin und plätschert und plätschert...
Aus meiner Sicht einfach extrem langweilig.
Was ich dem Autor allerdings zugute halten muss, dass das ganze Umfeld
sehr realistisch dargestellt wird und vielleicht eben halt deshalb auch
keine große Spannung...
Wer es unbedingt lesen muss, soll's tun, ich lese es nicht mehr fertig-
habe nach der Hälfte einfach genug.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden