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Der Frisör Taschenbuch – März 2006

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 4 (März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257235097
  • ISBN-13: 978-3257235098
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 1,6 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 367.379 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Ja, sicher, ein Frisörsalon ist nur ein Durchgangslager. Im Halbstundentakt kommen neue Menschen, ständig klingelt das Telefon, und wenn man im Frisörsalon eines Starcoiffeurs sitzt, dann klingen diese Anrufe manchmal so, als ginge es um Leben und Tod. So ist es auch im Salon des Starcoiffeurs Tomas Prinz im Münchner Szenestadtteil Glockenbachviertel. Am anderen Ende sitzt die aufgelöste Beauty-Redakteurin der Zeitschrift Vamp, Alexandra Kaspari, die sich ob ihrer Frisur die Haare rauft, und für derart gute Kunden fährt Prinz auch schon einmal eine Sonderschicht. Schließlich soll Kaspari gut aussehen bei ihrem Date, denn natürlich erzählt sie Prinz sofort von der neuen Affäre, als sie im Behandlungsstuhl Platz genommen hat.

Kurz darauf allerdings liegt die frisch frisierte Dame gleich doppelt flach, ein Nacheinander eines kleinen und des großen Todes: erst im Bett ihres neuen Lovers, dann ermordet im eigenen Blut auf dem Teppich. Neben dem Mörder war Prinz wohl der Letzte, der mit Kaspari geplaudert hat. Also nimmt der Frisör die Ermittlung auf -- und kommt zu einem überraschenden Ergebnis ...

In seinem Roman-Debüt Der Frisör dreht der 36-jährige Berliner Autor Christian Schünemann so richtig auf. Und auch wenn er seine Geschichte vielleicht nicht an allen Stellen richtig geschnitten hat und bei der ein oder anderen Passage ruhig etwas mehr an Füller hätte wegnehmen können, so fällt seine Geschichte in der Gesamtheit doch überaus gefällig. Vielleicht sollte man beim nächsten Frisörbesuch auf Waschen, Färben und Föhnen verzichten und sich dafür Schünemanns mit viel Humor geschriebenen Krimi kaufen. Die ideale Lektüre übrigens auch, wenn es im Wartezimmer des Starcoiffeurs Ihres Vertrauens einmal etwas länger dauert. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Schünemann, geboren 1968 in Bremen, studierte Slawistik in Berlin und Sankt Petersburg, arbeitete in Moskau und Bosnien-Herzegowina und absolvierte die Evangelische Journalistenschule in Berlin. Eine Reportage in der ›Süddeutschen Zeitung‹ wurde 2001 mit dem Helmut-Stegmann-Preis ausgezeichnet. Beim Internationalen Wettbewerb junger Autoren, dem Open Mike 2002, wurde ein Auszug aus dem Roman ›Der Frisör‹ preisgekrönt. Christian Schünemann lebt in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Morizz am 14. September 2007
Format: Taschenbuch
Als Fan der Krimis von Martin Arz (die meist im Münchner Glockenbachviertel spielen und schwule Hauptdarsteller haben) war ich gespannt darauf, wie Schünemann seinen schwulen Darsteller durch das Müncher Szeneviertel schickt. "Der Frisör" ist wirklich nett, unterhaltsam und leidlich spannend - die Lösung ist für aufmerksame Leser echt nicht so überraschend, vor allem, was die Tatwaffe angeht. Einiges an Handlung ist ein wenig holprig und sehr den Zufällen überlassen. Auch fehlte mir der bissige Witz. Dennoch: Wer leichte Krimiunterhaltung sucht, kann ruhig zu dem "Frisör" greifen.
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Format: Taschenbuch
Eine leicht und unterhaltsam geschriebene Geschichte über einen Schicki-Micki-Friseur, der der Auflösung des Mordfalls an einer Kundin schneller nahe kommt als die ermittelnde Kommissarin.
Man lernt einige Exemplare der Bussi-Bussi-Gesellschaft kennen, allen voran mehrere Redakteurinnen einer Frauenzeitschrift. Christian Schünemann schildert sie pointiert mit liebevoller Nachsicht - eine scharfe Gesellschaftssatire hatte der Autor offensichtlich nicht im Sinn. Leider ist "Der Frisör" aber auch kein richtiger Krimi geworden, zu zäh und zu umständlich entwickelt sich die Kriminalhandlung auf den ohnehin nur knapp 200 Seiten.
Dennoch erfreut der leichte und flüssige Schreibstil Schünemanns mit den besonders treffsicheren Metaphern und Vergleichen (Mein Favorit ist die Beschreibung einer Gruppe trauernder Redakteurinnen: "Ihre Frauen saßen dichtgedrängt auf dem Sofa wie geknickte Sonnenblumen."). Die Dialoge kommen ohne Anstrengung locker und natürlich. In den besten Passagen fühlt man sich an Martin Suter erinnert - und der hat ja auch immer wieder seine Probleme mit der Stringenz der Erzählung.
Vielleicht probiert sich Christian Schünemann einmal in einer kleineren literarischen Form, in der seine lakonisch-pointierte Beobachtungsgabe besser zum Ausdruck kommt, ohne sich mit mit der Dramaturgie des Romans herumschlagen zu müssen (short stories ?) Ich würde ihm auf seinem Weg gerne weiter folgen - es muss ja kein Krimi sein.
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Von ccheesy VINE-PRODUKTTESTER am 31. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Als Alexandra Kaspari sich die Haare schneiden und färben läßt, ahnt Starfrisör Tomas Prinz nicht, daß es ihr letztes Zusammentreffen ist. Kurz darauf wird sie erschlagen. Der Mord läßt Prinz keine Ruhe. Er fängt an, (ein paar) Fragen zu stellen.

Viel mehr gibt es in Bezug auf den kriminalistischen Inhalt des Buches nicht zu sagen. Das Buch hat nur 250 Seiten, die auch noch (diogenestypisch) wenig Text haben. Der Krimiteil macht davon vielleicht Einfünftel (wenn überhaupt) aus. Der Rest ist Haare schneiden und färben, Tratsch, Beziehungskisten, Gesellschaftsleben etc.
Das Ende ist alles andere als klassisch. Es ist kurz und die Auflösung zufällig.
Positiv ist der lockere, flotte Stil des Buches, der es schnell herunterlesen läßt. Wer aber wirklich einen Krimi lesen möchte, sollte von diesem Buch die Finger lassen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Hirschmann am 24. März 2006
Format: Taschenbuch
Ganz nett geschrieben, aber nicht wirklich spannend. Und wer in die Münchner Szene eintauchen, einen schwulen Protagonisten erleben und einen spannenden Krimi lesen will, dem seien eher die "Felix"-Romane von Martin Arz empfohlen, die sind einfach spannender und dichter. Immerhin: die Figuren haben Charme, viele lustige Ideen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 8. August 2010
Format: Taschenbuch
ich habe mich richtig aufatmen gehört bei diesem buch. dass es noch sowas wie eine normale welt geben kann in der literatur war mir schon gänzlich entfallen.
nach all den schrecklichkeiten, durch die man sich sonst in krimis liest (nicht, dass ich das nicht auch gern tun würde), ist hier ein mord in das alltagsleben eingebettet. das leben geht weiter, aber nicht zynisch nicht abgebrüht, nicht überkandidelt, obwohl ein schwuler topfrisör dafür sorgen könnte. tut er aber nicht. er reagiert einfach menschlich, wie sein ganzes umfeld auch. er ist so sympathisch, dass ich mir am liebsten sofort einen termin in seinem salon geben lassen würde:)
ein wunderbares buch für ein paar stunden im garten, wenn man die welt einfach wieder mal schön finden will.
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