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Der Friedhof in Prag
 
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Der Friedhof in Prag [Hörbuch-Download]

von Umberto Eco (Autor), Gert Heidenreich (Erzähler), Jens Wawrczeck (Erzähler)
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf. der CD: EUR 29,99
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 16 Stunden und 35 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Der Hörverlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 11. Oktober 2011
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005UPHGAW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Paris, 1897. Der Italiener Simonini erwacht in einer Pariser Wohnung ohne Erinnerung an die vergangenen Tage. Er beginnt Tagebuch zu schreiben, um sich von seiner Kindheit über die Erlebnisse während des Risorgimento und der Pariser Kommune an die Gegenwart heranzutasten. Doch während er schläft, kommentiert jemand seine Einträge und entlarvt Simonini nicht nur als durchtriebenen Fälscher und Agenten, sondern auch als höchst gefährlichen Antisemiten und Mitverfasser der "Protokolle der Weisen von Zion".

Atemberaubend virtuos spielt Umberto Eco mit historischen Fakten und literarischer Fiktion, mit Wahrheit und Fälschung, mit Identität und Erinnerung.

©2011 Carl Hanser Verlag München ; (P)2011 Der Hörverlag

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
132 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Hoevermann TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Er ist eine Art abstoßender Forrest Gump des 19. Jahrhunderts: Der Meisterfälscher und Spion Simone Simonini, der 1897 (angeblich) erinnerungslos in Paris erwacht und über den sein Schöpfer Umberto Eco sagt, dass er mit ihm eine möglichst widerliche und abscheuliche Figur kreieren wollte. Das ist ihm gelungen. Virtuos gelungen. Einen widerwärtigeren Protagonisten wird man in der Weltliteratur schwerlich finden. Simonini ist käuflich, fälscht Dokumente, mordet, lügt und betrügt. Und er hasst inbrünstig. Juden, Freimaurer, Jesuiten, Deutsche, Frauen, eigentlich alle und alles. Vielleicht mit Ausnahme des Essens.

Der Sohn eines italienischen Offiziers ist geprägt vom Einfluss des judenhassenden Großvaters, der die Juden als Quelle allen Übels und Unglücks betrachtet. Damit entwickelt sich Simonini zum Träger der rassistischen, antisemitischen Vorurteile seiner Zeit. Zur Projektionsfläche alles Bösen. Die dahinter stehenden Triebkräfte sind die gleichen, die bis heute noch Rechtsradikalität und Terror hervorbringen: tief verwurzelter Hass und Geldmangel, gepaart mit intellektueller Befähigung und dem Ehrgeiz, diese auszunutzen.

Simonini lernt die grenzenlose Macht des geschriebenen Wortes kennen, die Bedeutung von Schriftstücken. Fiktionen, so die Erkenntnis, erzeugen Wirklichkeit, jedenfalls, wenn sie gut gemacht sind: "Nie, nie, niemals darf man mit echten oder halb echten Dokumenten arbeiten... Um überzeugend zu sein, muss das Dokument ganz neu geschaffen werden..." Der Erfolg ist besonders groß, wenn es auf Gerüchten basiert. Auf etwas, das man schon einmal gehört hat oder gehört zu haben glaubt - und kurz und knackig muss es sein, denn "ein diffamierendes Pamphlet muss sich in einer halben Stunde lesen lassen".

Nur scheinbar lässt sich Simonini hineinziehen in die Netzwerke der Mächtigen, verkauft sich als vermeintlich williger Spielball und Handlanger. In Wahrheit verfolgt er dabei stets eine eigene Agenda, bedient alle Geheimdienste gleichzeitig, nutzt bestehende politische Konflikte, um dazu den passenden Betrug zu erfinden - und macht einen Reibach damit. Ein boshaftes Genie, das alle hinters Licht führt, inklusive der katholischen Kirche.

Wieder einmal zeigt sich der Universalgelehrte Umberto Eco als beeindruckend versierter Erzähler. Den kompetenten Kenner der Verschwörungstheorien des 19. Jahrhunderts fasziniert allerdings nicht nur Geschichte; ihn fasziniert auch die menschliche Fähigkeit zu lügen und zu betrügen. Beides verknüpft er in seinem neuen Werk "Der Friedhof in Prag" auf imposante Weise.

Dem dahinter stehenden Rechercheaufwand muss man Respekt zollen, denn historisch entspricht - wie auch bei Forrest Gump - nahezu alles der Wahrheit. Simonini durchläuft zentrale, politische essentielle Momente des 19. Jahrhunderts; seine Aktivitäten prägen das Weltgeschehen maßgeblich mit: Er präsentiert sich als Anhänger des Nationalhelden Garibaldi, fälscht Briefe, um den jüdischen Artilleriehauptmann Dreyfus als vermeintlichen Spion der Deutschen zu entlarven. Schließlich gipfeln seine antisemitischen Hasstiraden in einem Schriftstück, das in 24 Abschnitten verfasst als "Die Protokolle der Weisen von Zion" ein Stück Weltgeschichte schreiben wird. Denn Hitler benutzte dieses Dokument als Legitimation für die Judenvernichtung. Obwohl das judenfeindliche Pamphlet bereits seit 1921 als Fälschung entlarvt ist, befeuert es bis heute Vorurteile; unter anderem beruft sich die islamistische Hamas bis heute darauf.

Auch der titelgebende "Friedhof in Prag", Leitmotiv des Romans, existiert tatsächlich: Es handelt sich um eine kleine, letzte Ruhestätte in der Prager Altstadt, genauer im Viertel Josefstadt, in der trotz eklatanten Platzmangels (die Fläche misst nur ca. 1 ha) über 12 000 Grabsteine zu finden sind. Das lebendige, alles andere als symmetrische Miteinander der Grabsteine verleihen dem Ort etwas Geheimnisvolles. Ein idealer Schauplatz!

Nur Hauptmann Simone Simonini selbst ist frei erfunden. Er begegnet den "großen Namen" seiner Zeit: Schriftstellern, Politikern und Geschäftemachern, Menschen, die die Welt veränderten: Cagliostro, Dreyfus, Dumas, Freud, Garibaldi ,Hugo, Jolys und vielen anderen.

Drei Erzählebenen nutzt Umberto Eco, um den unsympathischen Widerling plastisch werden zu lassen: Der Einblick in das Tagebuch Simoninis ist zunächst etwas verwirrend. Simoninis gespaltene Persönlichkeit verweist auf seine zerrüttete Identität und kennzeichnet ihn von vornherein als unzuverlässigen Erzähler. Der junger Psychiater Sigmund Freud, der zufällig einmal neben Simonini am Nachbartisch speist, rät ihm dazu, sein Leben schriftlich zu fixieren. Darauf lässt dieser sich ein. Seine Eintragungen werden dabei von einem zweiten Ich begleitet, kommentiert und korrigiert. Schließlich schwebt über allem ein weiterer, ein allwissender Erzähler, der kommentierend eingreift und verbindende Brücken zwischen den Einträgen baut.

"Der Friedhof in Prag" ist ein komplexes, vielschichtiges, historisch akribisch recherchiertes Buch eines wahren Meisters der Erzählkunst. Ein intellektuell und ästhetisch ansprechender Roman, eine herausfordernde Mischung aus Fakten und Fiktion um Wahrheit und Täuschung, Identität und Intrigen. Man mag dieses durchweg fesselnde Buch nicht aus der Hand geben. Es bewegt, es beschäftigt, es lässt einen nicht mehr los und führt doch immer wieder ans Bücherregal oder ins Internet, um das eine oder andere zu recherchieren.

Diese geballte Konfrontation mit Wissen fordert und garantiert ein großartiges Lesevergnügen. Und abendfüllende Diskussionen. Entstanden ist ein Werk, das wirkt wie ein weiser Kommentar zur heutigen politischen Situation, zur Propaganda Berlusconis, aber auch zu den Verschwörungstheorien, die sich um den 11. September ranken.

Angesichts des Romaninhalts und seiner jüngsten politischen Aktivitäten wundert es nicht, dass Umberto Eco aus konservativen Kreisen und seitens der katholischen Kirche einiges an Kritik einstecken musste.

Lächerlich ist der Vorwurf, Umberto Eco selbst sei judenfeindlich. "Der Friedhof in Prag" ist ein klares, ein eindeutiges Statement gegen Rechtsradikalismus und Antisemitismus. Allerdings macht dieses Buch auch etwas bewusst, mit erschreckender, schneidender Klarheit: Simone Simonini ist zwar der einzig erfundene Charakter, aber gleichzeitig der lebendigste von allen. Der, der alle Zeiten überdauert. Der, der nach wie vor unter uns weilt. Nur unter anderem Namen.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ecce Eco 19. April 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt dieses großartigen neuen Romans von Umberto Eco brauche ich nichts mehr zu schreiben, das haben andere Rezensenten vor mir schon ausgiebig getan. Überrascht war ich allerdings von der großen Anzahl negativer Urteile über das Buch, was in mir den Verdacht aufkommen läßt, es gebe möglicherweise zwei Versionen. Meine Ansicht über den Roman bezieht sich also auf den mit der hier bei Amazon angegeben ISBN-Nummer. Ein immer wieder gelesener Vorwurf: der Roman sein verworren, unübersichtlich. Diesen Eindruck habe ich auf keiner Seite; die Synopsis im Anhang 'Unnötige Hintergrundinformationen' ist eindeutig ironisch gemeint, wie überhaupt dieser ganze Roman meinem Eindruck nach eine Paraphrase oder Parodie auf das Genre des Historien- und Kolportageromans à la Sue, Dumas und die Feuilleton-Fortsetzungsromane des19. Jahrhunderts ist. Vorgeworfen wird von manchen Kritikern auch die in diesen Roman eingeflossene Belesenheit Ecos (gar von 'Selbstverliebtheit' ist die Rede). Kein Wunder in einer Zeit, in welcher Ignoranz, Halbbildung und Unwissenheit hoffähig geworden sind. Auch ohne über die historisch verbürgten Personen (Bixio, Joly, Brafmann etc.) näheres zu wissen (mir waren etliche bisher jedenfalls nicht bekannt) ist dieser Roman ohne Abstriche verständlich, allerdings erhöht sich das Lesevergnügen, wenn man sich beispielsweise in Wikipedia quasi als Ergänzung zusätzliche Informationen einholt.
Mein Fazit: ein durchweg spannender, kurzweiliger, amüsanter (jawohl!) Roman, durchsetzt mit sarkastischem Humor, vielleicht nicht für jeden geeignet (Achtung Ken-Follett-Fans: Hände weg!). Daher unbedingt 5 Sterne!
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94 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jrgela
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
...das verlorengegangen oder aufgrund eines banalen Zwischenfalls nie produziert worden ist, aber es hätte sein können oder müssen."

Ich bin ein wenig traurig darüber, wie sehr sich Umberto Eco auf seinen Elfenbeinturm zurückgezogen hat. In der Manier von Canettis Professor Peter Kien stöbert er auf der Suche nach der Wahrheit in seinen unzähligen Büchern. Einen Roman daraus entstehen zu lassen scheint ihm dabei eher als Zwang auferlegt zu sein, denn man scheint irgendwie zu merken, dass Eco eigentlich gar keine Lust hat, eine Geschichte zu erzählen. Und so hält "Der Friedhof in Prag" für mich vielleicht thematisch, aber sicher nicht inhaltlich, dem Vergleich mit dem Foucaultschen Pendel, der immer wieder angestrebt wird, stand. "Das Foucaultsche Pendel" habe ich begeistert gelesen. Die Story war sicher im herkömmlichen Sinn auch nicht wirklich spektakulär. Sie hat aber getragen und so zumindest Ecos Anliegen auch ohne zusätzliches Fachwissen erkennbar gemacht. Beim Friedhof in Prag verging mir, ohne detaillierte Kenntnisse vor allem der italienischen und französischen Geschichte des 19. Jahrhunderts, zunächst ein wenig der Spaß am Lesen.
Oberflächlich betrachtet könnte die Struktur des schizoiden, unter Gedächtnisschwund leidenden, Tagebuch schreibenden Hauptdarstellers, in Verbindung mit dem übergeordneten eigentlichen Erzähler, dann auch noch als müde und wenig originell erscheinen, aber Eco sorgt mit diesem "Kunstgriff" dafür, dass ich mich überhaupt auf die Suche nach der Geschichte, die das Buch erzählen will, gemacht habe und mich dann doch einlesen konnte.
Die einzige erfundene Figur, ist der Enkel eines Jean-Baptiste Simonini, welcher den Autoren der "Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Jakobinismus", einen gewissen Abbé de Baruell, brieflich auf eine große Weltverschwörung der Juden aufmerksam gemacht haben soll. Dieser Brief war wohl eine Fälschung von Antisemiten, die Nutzen aus den Schriften Baruells für sich ziehen wollten. Der Fälschergeist, der somit in Verbindung mit ebendiesem Jean-Baptiste Simonini steht, stellt, in der Gestalt seines erfundenen Enkels, die Verbindungen zwischen den ansonsten im Roman auftretenden geschichtlich authentischen Personen und deren Handlungen dar. Er ist in seiner Bosheit, seiner Menschenverachtung und Verfressenheit so etwas wie das schlechte Gewissen, das hinter den Ereignissen, die zur Entstehung der "Protokolle der Weisen von Zion" geführt haben könnten steckt. Er sammelt das Material zur Verschwörungstheorie, indem er nicht nur die geschichtlichen Ereignissen der Zeit durch Intrigen und Mord beeinflussen und verfälschen hilft, sondern sämtliche Zutaten, wie Zeitgeist und Literatur aufdeckt und zu einem "Rezept" zusammenstellt, aus dem Ende des 19. Jahrhunderts der russische Geheimdienst die Theorie der jüdischen Weltverschwörung gekocht haben könnte.
Über Tagespolitik, Religion und "Schwarzen Mächten" tritt alles auf und wird in Verbindung gebracht, was überhaupt nur möglich ist. Eco presst alles, was er zum Thema gefunden hat auf 500 Seiten. "Zuviel Holz fürs Feuer" kritisiert interessanterweise sein Hauptdarsteller Simonini das Buchkonzept eines Herrn Goedsche, in dem "... die Iren, die neapolitanischen Fürsten, die piemontesischen Generäle, die polnischen Patrioten und russischen Nihilisten..." angeprangert werden, dort aber, der Einfachheit halber, laut Simonini doch nur von den Juden die Rede sein sollte. Das es so einfach aber eben nicht ist, zeigt Eco damit sicher auf. Er stellt dar, wie durch Reduzierung und Vereinfachung komplexer Geschehnisse und gezielt verbreiteter Unwahrheiten, zum richtigen Zeitpunkt und zur Untermauerung bestimmter Interessenlagen, Verschwörungstheorien entstehen können, die, wie in diesem Fall, zu dem wohl denkbar größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit geführt haben. Darunter leidet dann jedoch der Roman. Die Komplexität der Ereignisse erschlägt ihn, so dass ich mich schließlich gefragt habe, ob es überhaupt noch einer ist, oder vielleicht nicht doch "nur" eine andere Art von (Verschwörungs-)Theorie.
Positiv ist, dass mich Eco dazu gebracht hat, mich über Garibaldi, Cagliostro, Dreyfus, Dumas, Hugo, Jolys Unterweltdialoge zwischen Machiavelli und Montesquieu und ich weiß gar nicht mehr worüber noch zu informieren. Kritisieren kann man, dass Eco bei all seiner geballte Recherche und seinem geschichtlichen Wissen, nicht wirklich eine Brücke zu seinen Lesern aufbaut. Sein Anliegen aufzuklären scheitert an diesem Makel, denn er erreicht von seiner erhobenen Position aus nicht die, die der Aufklärung bedürfen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Geschmackssache
Es hilft sicherlich wenn man eine gewisse Nähe zu Italien hat und sich so in die historische Komponente und manche Denkweisen der Personen hineinversetzen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von markus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Friedhof in Prag
Da ich ein sehr großer Fan von Umberto Eco habe bin, habe ich auch dieses Buch sehr gern gelesen.
Übrigens ist Prag immer eine Reise wert.
Vor 1 Monat von Brigitte Hertmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brillianter Einblick in die Psychologie des Hasses
Protagonist in Ecos neuestem Roman ist der (fiktive) Urkundenfälscher, Betrüger und Spion Simon Simonini, ein charakterloses Ekel und vor allem Autor der "Protokolle der... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mr. J veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen typischer Eco - für mich jedenfalls
kein Easy reading Buch, wie ich es von Eco jedoch gewohnt bin eine Menge an Handlungen nebeneinander, viele Charaktere, dunkle Gassen, Masken und Verwirrspiele. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Martin veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Beschwerde
Ich kann die beiden mp3-Scheiben nicht (ganz) lesen: Die Nr. 1 nur zur Hälfte, und die Nr. 2 verlangt nach kurzem Hören den Rauswurf. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Robert Schrauder veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut
Man muss also schon konzentriert bei der Sache sein, wenn man die CDs anhört. Aber bei Umberto Eco weiß man das ja.
Vor 2 Monaten von clevereve veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Typisch Eco
Nachdem ich den so viel gerühmten "Friedhof in Prag" als Geschenk erhalten hatte, war ich darauf gefasst, mich nach der (versuchten) Lektüre einiger seiner anderen Werke... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Anja R. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ich habe es gelesen! Ich habe es geschafft!
Ich habe die Wörter in diesem Buch, und es sind eine ganze Menge darin,
tatsächlich alle gelesen;
wie ein Bergsteiger,
der in eine mißratene Wand... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Carambola veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sehr gute Recherche - langweilige Verarbeitung
Wieder einmal ein richtiger Ecco: Brilliante Recherche und eine für das normal lesende Publikum recht uninspirierte Ausarbeitung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Petfelli veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eher lehrreich als unterhaltsam
Erstaunlich, wie breit gefächert die Bewertungen sind. Mir hat das Buch gefallen, weil es auf zugängliche Art die Entstehung des im 19. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dark Sun veröffentlicht
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