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Der Friedhof in Prag: Roman
 
 
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Der Friedhof in Prag: Roman [Gebundene Ausgabe]

Umberto Eco , Burkhart Kroeber
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Hanser; Auflage: 7 (8. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446237364
  • ISBN-13: 978-3446237360
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
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Umberto Eco
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Umberto Eco zettelt eine Verschwörung gegen eine Verschwörung an und schreibt mal wieder einen fabelhaften Roman." Hannes Stein, Die Welt, 01.10.11 Eco hat sich, geduldig und großartig dokumentiert wie stets, als Chronist der beliebtesten Verschwörungstheorien in Europas Geschichte betätigt. Neu ist, dass hier jemand den Wahnsinn von innen beschreibt." Dirk Schümer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.10.11 "Es ist ein Genuss, Eco, dem Hohepriester der Ironie, in seine raffinierte, kultivierte und stilistisch glänzende Parodie irrwitzig fabulierter Trivialklassiker zu folgen. In seinem neuen grandiosen Roman analysiert Umberto Eco den Antisemitismus." Stephan Maus, Der Stern, 06.10.11

Kurzbeschreibung

Der Italiener Simon Simonini lebt in Paris, und er erlebt aus nächster Nähe eine dunkle Geschichte: geheime Militärpapiere, die der jüdische Hauptmann Dreyfus angeblich an die deutsche Botschaft verkauft, piemontesische, französische und preußische Geheimdienste, die noch geheimere Pläne schmieden, Freimaurer, Jesuiten und Revolutionäre - und am Ende tauchen zum ersten Mal die Protokolle der Weisen von Zion auf, ein gefälschtes „Dokument“ für die „jüdische Weltverschwörung“, das dann fatale Folgen haben wird. Umberto Eco, der Meister des historischen Romans, erzählt die Geschichte des neunzehnten Jahrhunderts, in der wir jedoch unser eigenes wiedererkennen können.

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105 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Hoevermann TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Er ist eine Art abstoßender Forrest Gump des 19. Jahrhunderts: Der Meisterfälscher und Spion Simone Simonini, der 1897 (angeblich) erinnerungslos in Paris erwacht und über den sein Schöpfer Umberto Eco sagt, dass er mit ihm eine möglichst widerliche und abscheuliche Figur kreieren wollte. Das ist ihm gelungen. Virtuos gelungen. Einen widerwärtigeren Protagonisten wird man in der Weltliteratur schwerlich finden. Simonini ist käuflich, fälscht Dokumente, mordet, lügt und betrügt. Und er hasst inbrünstig. Juden, Freimaurer, Jesuiten, Deutsche, Frauen, eigentlich alle und alles. Vielleicht mit Ausnahme des Essens.

Der Sohn eines italienischen Offiziers ist geprägt vom Einfluss des judenhassenden Großvaters, der die Juden als Quelle allen Übels und Unglücks betrachtet. Damit entwickelt sich Simonini zum Träger der rassistischen, antisemitischen Vorurteile seiner Zeit. Zur Projektionsfläche alles Bösen. Die dahinter stehenden Triebkräfte sind die gleichen, die bis heute noch Rechtsradikalität und Terror hervorbringen: tief verwurzelter Hass und Geldmangel, gepaart mit intellektueller Befähigung und dem Ehrgeiz, diese auszunutzen.

Simonini lernt die grenzenlose Macht des geschriebenen Wortes kennen, die Bedeutung von Schriftstücken. Fiktionen, so die Erkenntnis, erzeugen Wirklichkeit, jedenfalls, wenn sie gut gemacht sind: "Nie, nie, niemals darf man mit echten oder halb echten Dokumenten arbeiten... Um überzeugend zu sein, muss das Dokument ganz neu geschaffen werden..." Der Erfolg ist besonders groß, wenn es auf Gerüchten basiert. Auf etwas, das man schon einmal gehört hat oder gehört zu haben glaubt - und kurz und knackig muss es sein, denn "ein diffamierendes Pamphlet muss sich in einer halben Stunde lesen lassen".

Nur scheinbar lässt sich Simonini hineinziehen in die Netzwerke der Mächtigen, verkauft sich als vermeintlich williger Spielball und Handlanger. In Wahrheit verfolgt er dabei stets eine eigene Agenda, bedient alle Geheimdienste gleichzeitig, nutzt bestehende politische Konflikte, um dazu den passenden Betrug zu erfinden - und macht einen Reibach damit. Ein boshaftes Genie, das alle hinters Licht führt, inklusive der katholischen Kirche.

Wieder einmal zeigt sich der Universalgelehrte Umberto Eco als beeindruckend versierter Erzähler. Den kompetenten Kenner der Verschwörungstheorien des 19. Jahrhunderts fasziniert allerdings nicht nur Geschichte; ihn fasziniert auch die menschliche Fähigkeit zu lügen und zu betrügen. Beides verknüpft er in seinem neuen Werk "Der Friedhof in Prag" auf imposante Weise.

Dem dahinter stehenden Rechercheaufwand muss man Respekt zollen, denn historisch entspricht - wie auch bei Forrest Gump - nahezu alles der Wahrheit. Simonini durchläuft zentrale, politische essentielle Momente des 19. Jahrhunderts; seine Aktivitäten prägen das Weltgeschehen maßgeblich mit: Er präsentiert sich als Anhänger des Nationalhelden Garibaldi, fälscht Briefe, um den jüdischen Artilleriehauptmann Dreyfus als vermeintlichen Spion der Deutschen zu entlarven. Schließlich gipfeln seine antisemitischen Hasstiraden in einem Schriftstück, das in 24 Abschnitten verfasst als "Die Protokolle der Weisen von Zion" ein Stück Weltgeschichte schreiben wird. Denn Hitler benutzte dieses Dokument als Legitimation für die Judenvernichtung. Obwohl das judenfeindliche Pamphlet bereits seit 1921 als Fälschung entlarvt ist, befeuert es bis heute Vorurteile; unter anderem beruft sich die islamistische Hamas bis heute darauf.

Auch der titelgebende "Friedhof in Prag", Leitmotiv des Romans, existiert tatsächlich: Es handelt sich um eine kleine, letzte Ruhestätte in der Prager Altstadt, genauer im Viertel Josefstadt, in der trotz eklatanten Platzmangels (die Fläche misst nur ca. 1 ha) über 12 000 Grabsteine zu finden sind. Das lebendige, alles andere als symmetrische Miteinander der Grabsteine verleihen dem Ort etwas Geheimnisvolles. Ein idealer Schauplatz!

Nur Hauptmann Simone Simonini selbst ist frei erfunden. Er begegnet den "großen Namen" seiner Zeit: Schriftstellern, Politikern und Geschäftemachern, Menschen, die die Welt veränderten: Cagliostro, Dreyfus, Dumas, Freud, Garibaldi ,Hugo, Jolys und vielen anderen.

Drei Erzählebenen nutzt Umberto Eco, um den unsympathischen Widerling plastisch werden zu lassen: Der Einblick in das Tagebuch Simoninis ist zunächst etwas verwirrend. Simoninis gespaltene Persönlichkeit verweist auf seine zerrüttete Identität und kennzeichnet ihn von vornherein als unzuverlässigen Erzähler. Der junger Psychiater Sigmund Freud, der zufällig einmal neben Simonini am Nachbartisch speist, rät ihm dazu, sein Leben schriftlich zu fixieren. Darauf lässt dieser sich ein. Seine Eintragungen werden dabei von einem zweiten Ich begleitet, kommentiert und korrigiert. Schließlich schwebt über allem ein weiterer, ein allwissender Erzähler, der kommentierend eingreift und verbindende Brücken zwischen den Einträgen baut.

"Der Friedhof in Prag" ist ein komplexes, vielschichtiges, historisch akribisch recherchiertes Buch eines wahren Meisters der Erzählkunst. Ein intellektuell und ästhetisch ansprechender Roman, eine herausfordernde Mischung aus Fakten und Fiktion um Wahrheit und Täuschung, Identität und Intrigen. Man mag dieses durchweg fesselnde Buch nicht aus der Hand geben. Es bewegt, es beschäftigt, es lässt einen nicht mehr los und führt doch immer wieder ans Bücherregal oder ins Internet, um das eine oder andere zu recherchieren.

Diese geballte Konfrontation mit Wissen fordert und garantiert ein großartiges Lesevergnügen. Und abendfüllende Diskussionen. Entstanden ist ein Werk, das wirkt wie ein weiser Kommentar zur heutigen politischen Situation, zur Propaganda Berlusconis, aber auch zu den Verschwörungstheorien, die sich um den 11. September ranken.

Angesichts des Romaninhalts und seiner jüngsten politischen Aktivitäten wundert es nicht, dass Umberto Eco aus konservativen Kreisen und seitens der katholischen Kirche einiges an Kritik einstecken musste.

Lächerlich ist der Vorwurf, Umberto Eco selbst sei judenfeindlich. "Der Friedhof in Prag" ist ein klares, ein eindeutiges Statement gegen Rechtsradikalismus und Antisemitismus. Allerdings macht dieses Buch auch etwas bewusst, mit erschreckender, schneidender Klarheit: Simone Simonini ist zwar der einzig erfundene Charakter, aber gleichzeitig der lebendigste von allen. Der, der alle Zeiten überdauert. Der, der nach wie vor unter uns weilt. Nur unter anderem Namen.
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82 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jrgela
Format:Gebundene Ausgabe
...das verlorengegangen oder aufgrund eines banalen Zwischenfalls nie produziert worden ist, aber es hätte sein können oder müssen."

Ich bin ein wenig traurig darüber, wie sehr sich Umberto Eco auf seinen Elfenbeinturm zurückgezogen hat. In der Manier von Canettis Professor Peter Kien stöbert er auf der Suche nach der Wahrheit in seinen unzähligen Büchern. Einen Roman daraus entstehen zu lassen scheint ihm dabei eher als Zwang auferlegt zu sein, denn man scheint irgendwie zu merken, dass Eco eigentlich gar keine Lust hat, eine Geschichte zu erzählen. Und so hält "Der Friedhof in Prag" für mich vielleicht thematisch, aber sicher nicht inhaltlich, dem Vergleich mit dem Foucaultschen Pendel, der immer wieder angestrebt wird, stand. "Das Foucaultsche Pendel" habe ich begeistert gelesen. Die Story war sicher im herkömmlichen Sinn auch nicht wirklich spektakulär. Sie hat aber getragen und so zumindest Ecos Anliegen auch ohne zusätzliches Fachwissen erkennbar gemacht. Beim Friedhof in Prag verging mir, ohne detaillierte Kenntnisse vor allem der italienischen und französischen Geschichte des 19. Jahrhunderts, zunächst ein wenig der Spaß am Lesen.
Oberflächlich betrachtet könnte die Struktur des schizoiden, unter Gedächtnisschwund leidenden, Tagebuch schreibenden Hauptdarstellers, in Verbindung mit dem übergeordneten eigentlichen Erzähler, dann auch noch als müde und wenig originell erscheinen, aber Eco sorgt mit diesem "Kunstgriff" dafür, dass ich mich überhaupt auf die Suche nach der Geschichte, die das Buch erzählen will, gemacht habe und mich dann doch einlesen konnte.
Die einzige erfundene Figur, ist der Enkel eines Jean-Baptiste Simonini, welcher den Autoren der "Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Jakobinismus", einen gewissen Abbé de Baruell, brieflich auf eine große Weltverschwörung der Juden aufmerksam gemacht haben soll. Dieser Brief war wohl eine Fälschung von Antisemiten, die Nutzen aus den Schriften Baruells für sich ziehen wollten. Der Fälschergeist, der somit in Verbindung mit ebendiesem Jean-Baptiste Simonini steht, stellt, in der Gestalt seines erfundenen Enkels, die Verbindungen zwischen den ansonsten im Roman auftretenden geschichtlich authentischen Personen und deren Handlungen dar. Er ist in seiner Bosheit, seiner Menschenverachtung und Verfressenheit so etwas wie das schlechte Gewissen, das hinter den Ereignissen, die zur Entstehung der "Protokolle der Weisen von Zion" geführt haben könnten steckt. Er sammelt das Material zur Verschwörungstheorie, indem er nicht nur die geschichtlichen Ereignissen der Zeit durch Intrigen und Mord beeinflussen und verfälschen hilft, sondern sämtliche Zutaten, wie Zeitgeist und Literatur aufdeckt und zu einem "Rezept" zusammenstellt, aus dem Ende des 19. Jahrhunderts der russische Geheimdienst die Theorie der jüdischen Weltverschwörung gekocht haben könnte.
Über Tagespolitik, Religion und "Schwarzen Mächten" tritt alles auf und wird in Verbindung gebracht, was überhaupt nur möglich ist. Eco presst alles, was er zum Thema gefunden hat auf 500 Seiten. "Zuviel Holz fürs Feuer" kritisiert interessanterweise sein Hauptdarsteller Simonini das Buchkonzept eines Herrn Goedsche, in dem "... die Iren, die neapolitanischen Fürsten, die piemontesischen Generäle, die polnischen Patrioten und russischen Nihilisten..." angeprangert werden, dort aber, der Einfachheit halber, laut Simonini doch nur von den Juden die Rede sein sollte. Das es so einfach aber eben nicht ist, zeigt Eco damit sicher auf. Er stellt dar, wie durch Reduzierung und Vereinfachung komplexer Geschehnisse und gezielt verbreiteter Unwahrheiten, zum richtigen Zeitpunkt und zur Untermauerung bestimmter Interessenlagen, Verschwörungstheorien entstehen können, die, wie in diesem Fall, zu dem wohl denkbar größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit geführt haben. Darunter leidet dann jedoch der Roman. Die Komplexität der Ereignisse erschlägt ihn, so dass ich mich schließlich gefragt habe, ob es überhaupt noch einer ist, oder vielleicht nicht doch "nur" eine andere Art von (Verschwörungs-)Theorie.
Positiv ist, dass mich Eco dazu gebracht hat, mich über Garibaldi, Cagliostro, Dreyfus, Dumas, Hugo, Jolys Unterweltdialoge zwischen Machiavelli und Montesquieu und ich weiß gar nicht mehr worüber noch zu informieren. Kritisieren kann man, dass Eco bei all seiner geballte Recherche und seinem geschichtlichen Wissen, nicht wirklich eine Brücke zu seinen Lesern aufbaut. Sein Anliegen aufzuklären scheitert an diesem Makel, denn er erreicht von seiner erhobenen Position aus nicht die, die der Aufklärung bedürfen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Diesem neuen Roman kann man in einer normal langen Rezension überhaupt nicht gerecht werden. Gustav Seibt hat in der Süddeutschen Zeitung in einem ungewöhnlichen langen, aber lesenswerten Text genau dies versucht und hat das Buch in seiner harten Kritik einen "Fehlschlag von Rang" genannt. Ich möchte so weit nicht gehen, hat mich doch die Lektüre dieses dicken Buches über die ganze Zeit sehr gefangen genommen und fasziniert.

Die Hauptfigur des Buches ist nach Eco die einzige, die er erfunden hat. Er lässt Simon Simonini als Spion und Urkundenfälscher in verschiedenen Rollen und an verschiedenen Orten wichtige Abschnitte des 19. Jahrhunderts durchlaufen. So ist er beteiligt bei den Mannen Garibaldis in den Zeiten der Ausbildung der italienischen Nation, wo er immer wieder die Fronten wechselt. Nach seiner Emigration nach Paris dient er den dortigen Regierenden und erlebt die Umwandlung der Republik durch Napoleon III., die Pariser Kommune und die Dreyfuss-Affäre mit.

Simonini hat von seinem Großvater einen unbändigen Hass auf alles Jüdische mitbekommen, aber die Freimaurer und die Jesuiten finden genauso sein Interesse. In einer sich über Jahrzehnte hinziehenden Geschichte, an die sich der alte, stellenweise in seiner Persönlichkeit gespaltene Simonini mit Hilfe des allgegenwärtigen Eco`schen "Erzählers" erinnert, werden Simoninis Ansichten über die Juden und seine Schriftsätze über sie immer deutlicher und münden in einen Text, der nach vielen Versionen 1903 in Russland unter dem Namen "Die Protokolle der Weisen von Zion" erscheinen wird.

Ecos Roman ist der Versuch, die Entstehung dieses antisemitischen Pamphlets fiktional zu verstehen. Wer genau liest und hinschaut, findet aber immer wieder auch Verweise auf zeitgenössische Phänomene nicht nur im Italien Berlusconis. Wenn man sich von den unzähligen Namen und Daten nicht verwirren lässt, auch einmal drüber liest, ohne gleich schon wieder im Lexikon nachzuschauen oder bei google, dann kann dieses oft überkonstruiert wirkende Buch doch einen spannenden und überaus lehreichen Lesegenuss vermitteln.
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Ach hätte ich doch nach "Name der Rose" nie mehr einen Eco in die Hand genommen. Alles, was sich danach im "Foucaultschen Pendel" oder im "Baudolino" vorgesetzt bekam,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Buchfink veröffentlicht
langweilig
Habe mich sehr mühsam durch dieses Buch gekämpft, und war froh es entlich geschaft zu haben. Lesen Sie weiter...
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Ecce Eco
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Der Friedhof in Prag
Überladen mit geschichtlichen Details, die zum großen Teil nichts (Wesentliches) beitragen zum Fortgang oder Verständnis des Romans und die den meisten Lesern... Lesen Sie weiter...
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Weltliteratur
Nach dem Lesen des Buches habe ich bedauert, dass ich es mir nicht in Printform sondern als Ebook gekauft habe, da das Buch Illustrationen enthält, die auf dem Kindle einfach... Lesen Sie weiter...
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Selten habe ich ein so unspannendes Buch bestellt. Ich hatte mich einfach davon leiten lassen, dass es von ECO sei und deshalb sicher lesbar und spannend sein wird. Lesen Sie weiter...
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fast 1000 minuten langeweile
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Vor 2 Monaten von P. Stukenborg veröffentlicht
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