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Der Friedhof in Prag: Roman Gebundene Ausgabe – 8. Oktober 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Hanser; Auflage: 8 (8. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446237364
  • ISBN-13: 978-3446237360
  • Originaltitel: IL CIMITERO DI PRAGA
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 3,7 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Der Schriftsteller und Semiotiker wurde 1932 in Alessandria in der italienischen Region Piemont geboren. Sein Vater war Buchhalter. Mit der Mutter zog der junge Eco während des Zweiten Weltkriegs in ein Bergdorf. Seine schulische Erziehung erhielt er durch den Bund der Salesianer. Seine späteren Vorlieben als Zeichentheoretiker und Historiker sowie auch als Schriftsteller mit immensem Geschichtsbewusstsein und Sinn für Geheimnisse spiegeln sich bereits in seinem Namen wider: Eco steht für die lateinische Bezeichnung "ex caelis oblatus" - "Ein Geschenk des Himmels", die dem Großvater von offizieller Seite gegeben worden war. Der Autor lebt zusammen mit seiner deutschen Frau in Mailand und in der Nähe von Rimini.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»›Der Friedhof in Prag‹ ist gelehrt, natürlich. Bitterböse, auch das.«
Florian Welle, Süddeutsche Zeitung 04.06.2013 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Umberto Eco wurde am 5. Januar 1932 als Sohn eines Buchhalters in Alessandria/Piemont geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften, Philosophie und Literatur in Turin promovierte er 1954 zum Dr. phil. und war anschließend als Kulturredakteur tätig. Ab 1956 arbeitete er als Dozent und Mittelalterforscher, ab 1963 als Kolumnist. 1965 erhielt er einen Lehrauftrag in Florenz, 1966 folgte eine Professur in Mailand. Seit 1971 ist er Professor für Semiotik an der Universität Bologna. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Umberto Eco ist wohl der bekannteste zeitgenössische Semiotiker. Seine Werke wurden vielfach übersetzt und mit renommierten Auszeichnungen gewürdigt. Mit "Das offene Kunstwerk" veröffentlichte er 1973 eine der einflussreichsten Arbeiten zur modernen Ästhetik. Dem breiten Lesepublikum wurde der Autor zahlreicher literaturtheoretischer und kulturwissenschaftlicher Schriften vor allem durch seine Erzählprosa bekannt: Die Romane "Der Name der Rose" (1982) und "Das Foucaultsche Pendel" (1989) avancierten zu internationalen Bestsellern. In den Folgejahren erschienen u. a. "Die Insel des vorigen Tages" (1995), "Kant und das Schnabeltier" (2000), "Baudolino" (2001), "Die Bücher und das Paradies" (2003), "Die Geschichte der Schönheit" (2004), "Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana" (2004), "Quasi dasselbe mit anderen Worten" (2006), "Schüsse mit Empfangsbescheinigung" (2006), "Im Krebsgang voran" (2007) sowie "Die Geschichte der Häßlichkeit" (2007).

Burkhart Kroeber, geboren 1940 in Potsdam, studierte Ägyptologie, Romanistik und Politikwissenschaft in Tübingen, Heidelberg und Paris. 1968 promovierte er in Tübingen und ist seit 1971 als Übersetzer tätig. Kroeber übersetzt hauptsächlich literarische Werke aus dem Italienischen, zum Beispiel von Umberto Eco oder Italo Calvino. Für seine übersetzerische Tätigkeit und sein Engagement erhielt er bereits mehrere Auszeichnungen, darunter 1985 den Literaturpreis des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft, 2001 den Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung, 2006 den Übersetzerpreis der Stadt München und 2011 den Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis.

Gert Heidenreich, geboren 1944 in Eberswalde, lebt als freier Schriftsteller und Sprecher in der Nähe von München. Sein Werk umfasst Romane, Theaterstücke, Essays und Lyrikbände sowie Übersetzungen englischer und amerikanischer Dramen. Zuletzt erschienen die Romane "Mein ist der Tod" (2011) und "Der Fall" (2014), sowie die Erzählung "Die andere Heimat" (2013). Er erhielt unter anderem den Adolf-Grimme-Preis (1986), den Marieluise-Fleisser-Preis (1998), den Bayerischen Filmpreis (2013) und den 2014 Deutschen Filmpreis für das Drehbuch, das er gemeinsam mit Edgar Reitz für dessen Film "Die andere Heimat" geschrieben hat. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Der „sprechende Schriftsteller“ (Magazin hör-Bücher) ist seit 1972 in zahlreichen Literatursendungen und Hörbuchproduktionen zu hören, u. a. in Umberto Ecos "Der Name der Rose" sowie in J.R.R. Tolkiens "Die zwei Türme", "Die Wiederkehr des Königs" und "Der Hobbit". www.gert-heidenreich.com

Jens Wawrczeck wurde 1963 in Dänemark geboren und begann bereits mit elf Jahren eine künstlerische Laufbahn einzuschlagen. Beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg stand er u. a. für Astrid Lindgrens "Die Brüder Löwenherz" vor dem Mikrofon. Seit Beginn der Serie ist er die Stimme von Peter Shaw in "Die drei ???". Seine schauspielerische Ausbildung erhielt Jens Wawrczeck in Hamburg, New York und Wien. Für seine Rolle als Edgar in "King Lear" bekam Jens Wawrczeck 1995 den Hersfeldpreis der Kritiker sowie den Publikumspreis. Zahlreiche Auszeichnungen folgten für seine Hörspielaufnahmen. Bis heute ist Jens Wawrczeck dem Medium Hörspiel treu geblieben und findet dort immer wieder Möglichkeiten, die unterschiedlichsten Charaktere zu gestalten, wie z.B. in "Erebos" von Ursula Poznanski sowie in "Baudolino" und "Der Friedhof von Prag" von Umberto Eco. Unter seinem Hörbuchlabel AUDOBA veröffentlicht er eigene Produktionen und ist außerdem immer wieder auf der Bühne zu sehen. Aktuelles unter www.jenswawrczeck.de

Jens Wawrczeck, in Dänemark geboren, erhielt seine Schauspielausbildung in Hamburg, Wien und New York. Seit seinen Anfängen beim NDR Schulfunk hat er in unzähligen Hörspielen mitgewirkt und war in den unterschiedlichsten Rollen zu hören. Außerdem arbeitet er sehr erfolgreich als Hörbuchsprecher. Seine eigene Hörbuchedition EDITION AUDOBA hat sich auf Literatur spezialisiert, die in Vergessenheit geraten ist. Jens Wawrczeck ist zudem regelmäßig auf der Bühne zu sehen. Er ist Mitbegründer der "Film-AusleseR", Teil des Duos "2stimmig", arbeitet sporadisch als Synchronregisseur und -autor und ist Teil des Kult-Trios "Die drei Fragezeichen". -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: MP3 CD .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

176 von 188 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela Hoevermann TOP 500 REZENSENT am 27. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Er ist eine Art abstoßender Forrest Gump des 19. Jahrhunderts: Der Meisterfälscher und Spion Simone Simonini, der 1897 (angeblich) erinnerungslos in Paris erwacht und über den sein Schöpfer Umberto Eco sagt, dass er mit ihm eine möglichst widerliche und abscheuliche Figur kreieren wollte. Das ist ihm gelungen. Virtuos gelungen. Einen widerwärtigeren Protagonisten wird man in der Weltliteratur schwerlich finden. Simonini ist käuflich, fälscht Dokumente, mordet, lügt und betrügt. Und er hasst inbrünstig. Juden, Freimaurer, Jesuiten, Deutsche, Frauen, eigentlich alle und alles. Vielleicht mit Ausnahme des Essens.

Der Sohn eines italienischen Offiziers ist geprägt vom Einfluss des judenhassenden Großvaters, der die Juden als Quelle allen Übels und Unglücks betrachtet. Damit entwickelt sich Simonini zum Träger der rassistischen, antisemitischen Vorurteile seiner Zeit. Zur Projektionsfläche alles Bösen. Die dahinter stehenden Triebkräfte sind die gleichen, die bis heute noch Rechtsradikalität und Terror hervorbringen: tief verwurzelter Hass und Geldmangel, gepaart mit intellektueller Befähigung und dem Ehrgeiz, diese auszunutzen.

Simonini lernt die grenzenlose Macht des geschriebenen Wortes kennen, die Bedeutung von Schriftstücken. Fiktionen, so die Erkenntnis, erzeugen Wirklichkeit, jedenfalls, wenn sie gut gemacht sind: "Nie, nie, niemals darf man mit echten oder halb echten Dokumenten arbeiten... Um überzeugend zu sein, muss das Dokument ganz neu geschaffen werden..." Der Erfolg ist besonders groß, wenn es auf Gerüchten basiert.
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thukydides2000 am 19. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt dieses großartigen neuen Romans von Umberto Eco brauche ich nichts mehr zu schreiben, das haben andere Rezensenten vor mir schon ausgiebig getan. Überrascht war ich allerdings von der großen Anzahl negativer Urteile über das Buch, was in mir den Verdacht aufkommen läßt, es gebe möglicherweise zwei Versionen. Meine Ansicht über den Roman bezieht sich also auf den mit der hier bei Amazon angegeben ISBN-Nummer. Ein immer wieder gelesener Vorwurf: der Roman sein verworren, unübersichtlich. Diesen Eindruck habe ich auf keiner Seite; die Synopsis im Anhang 'Unnötige Hintergrundinformationen' ist eindeutig ironisch gemeint, wie überhaupt dieser ganze Roman meinem Eindruck nach eine Paraphrase oder Parodie auf das Genre des Historien- und Kolportageromans à la Sue, Dumas und die Feuilleton-Fortsetzungsromane des19. Jahrhunderts ist. Vorgeworfen wird von manchen Kritikern auch die in diesen Roman eingeflossene Belesenheit Ecos (gar von 'Selbstverliebtheit' ist die Rede). Kein Wunder in einer Zeit, in welcher Ignoranz, Halbbildung und Unwissenheit hoffähig geworden sind. Auch ohne über die historisch verbürgten Personen (Bixio, Joly, Brafmann etc.) näheres zu wissen (mir waren etliche bisher jedenfalls nicht bekannt) ist dieser Roman ohne Abstriche verständlich, allerdings erhöht sich das Lesevergnügen, wenn man sich beispielsweise in Wikipedia quasi als Ergänzung zusätzliche Informationen einholt.
Mein Fazit: ein durchweg spannender, kurzweiliger, amüsanter (jawohl!) Roman, durchsetzt mit sarkastischem Humor, vielleicht nicht für jeden geeignet (Achtung Ken-Follett-Fans: Hände weg!). Daher unbedingt 5 Sterne!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Claaßen am 16. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich möchte hier nicht weiter auf den Inhalt dieses Romans eingehen, das wurde bereits umfassend getan.
Nur soviel, der neue Roman von Herrn Eco scheint mir sehr gelungen, war ich mit seinem Vorgänger ,,Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana`` nicht recht warm geworden, kommt man hier voll auf seine Kosten.
Er ist ein genialer Autor der sich grenzenlos in seinem erzählerischen Milieu auszukennen scheint, und davon profitiert auch diese Geschichte enorm.
Fantastisch beschreibt Eco die seelischen Abgründe des Herrn Simonini,er trifft gekonnt das Historische Milieu der Geschichte, zudem existierte ein Grossteil der hier handelnden in real.
Natürlich ist der Gegenstand um den es geht, der aufkeimende bzw. kulminierende Judenhass zu Ende des 19. Jhderts ein bedrückendes Thema, doch lernt man hier nebenbei viel über die Hintergründe und Eco versteht es gekonnt humoristische Elemente einzubauen.
Man erschrickt wenn er über die Entstehung von Verschwörungstheorien erzählt über die Leichtgläubigkeit der damaligen Leute und bewundert zugleich den Erfindugsreichtum der Regierenden und wie Interessen Meinung machen.

Fazit:Ein brillant geschriebener und bewundernswert aufwendig recherchierter Roman den ich gern empfehle!
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Format: Gebundene Ausgabe
Umberto Eco scheint ja ein ganz alter Hase zu sein, der sich gut im historischen Bereich auskennt. Das beweist er hier eindrucksvoll. Als geschichtsinteressierter Leser hat der Roman "Der Friedhof in Prag" echt einiges zu bieten: von der italienischen Revolution zur Dritten Französischen Republik wird echt einiges behandelt. Und besonders die Entstehung bzw. Entwicklung des Rassismus/Antisemitismus wird ungeschönt und daher sehr interessant dargestellt. Allerdings hat der Roman erzählerisch eher wenig zu bieten. Dabei beginnt es doch sehr interessant; der Erzähler Simonini weist eine Persönlichkeitsstörung auf, in folge dessen er mehrfach seine Person und damit einhergehend auch seine Erinnerungen wechselt. Natürlich versucht er, nachdem er sich seine missliche Lage nach einiger Zeit eingesteht, diesem Mysterium auf den Grund zu gehen. Das wirkte von der Idee sehr vielversprechend und ich freute mich bereits auf ein Selbstfindung-eines-Psychopathen-Meisterwerk alá "Memento" oder ähnliches. Aber nein, aus dieser Hoffnung wurde definitiv nichts. Genau genommen wird fortan nur Simonini's Leben geschildert, bei dem der Umstand der gelegentlichen Erinnerungslücken den Stoff eher zieht als ihn lebendig macht. Die eigentliche Geschichte Simonini's als Fälscher besitzt ebenfalls einen starken Reiz, der jedoch ebenso zu sehr ausgeweitet wird wie die Punkte zuvor. Im Laufe des Buches scheint sich wirklich alles zu wiederholen, von der Fälschung zur nächsten, von der selbstinszinierten Intrige zu einer anderen, und das alles nur, so scheint es, um irgendwie Umberto Eco's Fachwissen preisgeben zu können. So bleibt es bei netten historischen Schilderungen, deren Verpackung sich nach einer Zeit jedoch selbst verzerrt.
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