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Der Fremde
 
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Der Fremde [Taschenbuch]

Albert Camus , Uli Aumüller
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 64 (2. Juli 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499221896
  • ISBN-13: 978-3499221897
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.072 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Albert Camus
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Sonne sei Schuld gewesen, er habe den Araber am Strand nicht erschießen wollen. Mit dieser Erklärung erntet der Büroangestellte Meursault vor Gericht nur Gelächter. Der Staatsanwalt fordert seinen Kopf und klagt ihn der Unmenschlichkeit an.

Meursaults grundlegende Schuld besteht jedoch darin, ein Sonderling zu sein, gesellschaftliche Spielregeln zu mißachten, am Grab seiner Mutter nicht geweint und tags drauf eine Liebschaft begonnen zu haben. Man wird lange suchen müssen nach einem Roman, in dem eine Philosophie (aus Camus' zeitgleich entstandenem Essay über das Absurde Der Mythos von Sisyphos) ähnlich elegant und überzeugend in Literatur verwandelt wird. Und erstaunlich, wie betörend klar und frisch die Sprache in Camus' frühem Meisterwerk heute noch wirkt, wie kunstvoll Aufbau und Motivführung sind.

Meersault ist ein Anti-Held par excellence: Abgesehen von kleinen sinnlichen Genüssen lebt er unauffällig, gelangweilt und passiv sein unbedeutsames Leben. Er läßt sich treiben, wenn er nichts zu sagen hat, redet er auch nicht, und als ihn Maria fragt, ob er sie heiraten wolle, ringt er sich nur ein "das ist mir einerlei" ab. Erst angesichts des Todesurteils beginnt er nachzudenken und wird sich bewußt, daß er glücklich gewesen war und es immer noch ist. Als der Gefängnispriester ihn, den Ungläubigen, zu gottesfürchtiger Buße anhält, schleudert er ihm wütend sein eigenes Glaubensbekenntnis "dieses ganzen absurden Lebens" ins Gesicht und unterwirft sich endgültig "der zärtlichen Gleichgültigkeit der Welt", der er sich "brüderlich" verbunden fühlt. Er hat nur noch einen Wunsch: "Am Tag meiner Hinrichtung viele Zuschauer, die mich mit Schreien des Hasses empfangen". --Christian Stahl

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Fremde
OT L’étrangerOA 1942 DE 1948 Form Roman Epoche Moderne
Der im selben Jahr wie Camus’ philosophisches Hauptwerk Der Mythos von Sisyphos erschienene Roman Der Fremde bringt das Lebensgefühl einer Generation zum Ausdruck, die sich angesichts traumatischer Kriegserfahrungen mit der Grundfrage nach dem Sinn des Lebens konfrontiert sah. In dem frühen Meisterwerk verkörpert Camus seine Idee des Absurden in der Figur des »Anti-Helden« Meursault, dessen Einzelschicksal ins Symbolische überhöht wird.
Inhalt: Meursault, ein kleiner Büroangestellter in Algier, erzählt seine Geschichte. Nach dem Tod seiner Mutter, der ihn nicht wirklich trifft, nimmt er sich zwei Tage frei, um an der Beerdigung teilzunehmen. Nach der Rückkehr beginnt er eine Liebesbeziehung mit seiner früheren Kollegin Maria. Sein Nachbar Raymond lädt ihn als Dank für eine Gefälligkeit zu einem Strandausflug ein, bei dem es zu einer Auseinandersetzung zwischen Raymond und einem Araber, dem Bruder seiner früheren Geliebten, kommt. Meursault, der Raymonds Waffe an sich genommen hatte, um Schlimmeres zu verhindern, trifft später allein auf den Araber und fühlt sich von dessen in der glühenden Mittagssonne aufblitzenden Messer so bedroht, dass er ihn erschießt. Im anschließenden Mordprozess wird versucht, die moralische Verdorbenheit Meursaults anhand seines Verhaltens in den Tagen vor dem Mord zu beweisen. Seine Äußerung, er habe den Araber eigentlich gar nicht erschießen wollen, allein die Sonne sei Schuld daran gewesen, wird mit Gelächter quittiert. Die Tröstungen des Gefängnisgeistlichen, der ihm Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod machen will, weist er zurück. Er ist nicht bereit, Reue zu empfinden oder sie zu heucheln, und wird verurteilt. Im Angesicht der Hinrichtung erkennt und akzeptiert er die Absurdität seines Daseins.
Aufbau: Das Buch gliedert sich in den Bericht über die Ereignisse vor dem Mord und die Gerichtsverhandlung. Insgesamt beträgt die erzählte Zeit rund ein Jahr. Der erste Teil umfasst einen Zeitraum von 18 Tagen und erzählt in kurzen, aneinander gereihten Hauptsätzen die – von Meursault noch nicht als absurd empfundenen – Einzelepisoden, ohne sie in einen Sinnzusammenhang zu stellen. Der monotone Tonfall lässt Meursault sowohl bei der Beerdigung als auch beim Liebesakt als unbeteiligten Beobachter erscheinen. Gleichgültig beschreibt der Ich-Erzähler die zufälligen Begebenheiten in seinem Leben, ohne sie zu reflektieren.
Der zweite, aus fünf Kapiteln bestehende Teil des Buchs über Gefängnisaufenthalt, Gerichtsverhandlung mit Verurteilung, Auseinandersetzung mit dem Geistlichen und das Warten auf die Hinrichtung umfasst elf Monate. Erst jetzt werden die Einzelakte des ersten Teils in einen kausalen Zusammenhang gestellt, jedoch nicht von Meursault, sondern von den Juristen, die eine Gesetzmäßigkeit in seinem Handeln erkennen, welche die Wirklichkeit verzerrt. Die einzig mögliche Konsequenz aus seinem nun als absurd empfundenen Dasein sieht er im Lebensgenuss, ohne Sinn. Er fühlt sich glücklich.
Wirkung: Der »Pessimismus voll Hoffnung« ließ die literarische Sensation 1942 zum Klassiker der französischen Literatur werden. Die Figur des »absurden Helden« Meursault, der sich weigert, Lüge und Heuchelei in der Gesellschaft zu akzeptieren, fand bei Generationen von meist jungen Lesern große Sympathie. S. Na. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Camus erzählt die Geschichte eines introvertierten jungen Mannes, dem es schwer fällt Liebe zu zeigen, vielleicht sogar zu empfinden. So lässt ihn der Tod seiner Mutter nahezu gleichgültig, eher genervt als ergriffen nimmt er an deren Beerdigung teil. Im zweiten Teil des Romans erschießt er einen jungen Algerier im Streit. Auch diese Tat berührt ihn nicht sonderlich, selbst als es im Gericht um seinen Kopf geht - der Staatsanwalt beantragt die Todesstrafe - kann sich Meursault (so der Name des jungen Mannes) nicht aus einer Lethargie befreien. Camus erzählt diese Geschichte in überwiegend einfachen, kurzen Sätzen, so wie sie sein Protagonist Meursault erzählt hätte, nur kein Wort zuviel. Ein auch heute noch enorm lesenswerter Klassiker.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mag Sarah Krampl TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Albert Camus (1913-1960) wuchs in Algier auf, studierte Philosophie und arbeitete unter anderem beim Verlag "Gallimard" als Lektor. 1957 erhielt er den Literaturnobelpreis. Seine bekanntesten Werke sind: "Der Fremde" (1942), "Der Mythos des Sisyphos" (1942) und "Die Pest" (1947).

Camus ist in der Philosophie als moralisierender Existentialist bekannt, als Einer, der sich mit dem Sinn des Lebens auf eine sehr konkreten Weise beschäftigt. Zunächst bester Freund von Jean Paul Sartre, dem Existentialisten schlechthin, überwarf er sich aus ideell-politischen Gründen mit ihm, genauer gesagt lehnte Camus den Kommunismus ab. Sartre stand mit seiner existentialistischen Philosophie (Hauptspruch: "Der Mensch ist verurteilt, frei zu sein") eher im gesellschafts-politischen Rampenlicht, Camus ging es hingegen nie um konkrete politische Ereignisse, sondern eher um moralisch-ethische Fragen. Sartre und Camus rezensierten jeweils des anderen Werke: Sartre schrieb eine Rezension zu Camus' "Der Fremde" und Camus schrieb eine Rezension zu Sartres "Der Ekel" (1938). Camus und Sartre sind jedenfalls Geister ihrer Zeit und sehr ähnlich in ihrem Denken. Aus einem Vergleich zwischen den Beiden kann der philosophische Geist in all ihren Facetten gut herausgearbeitet werden.

"Der Fremde" gilt als Pflichtlektüre für alle Romanistik Studenten.
Meursault, der Protagonist, begeht unabsichtlich einen Mord. Beim Prozess stellt sich heraus, dass die Gesellschaft und die Richter nicht die Wahrheit sehen, sondern den Protagonisten, aufgrund seiner persönlichen Einstellung zum Leben, verurteilen. Die Wahrheit ist nämlich, dass er diesen Mord nicht aus Berechnung oder kaltblütig verübt hat, sondern aus einem viel banaleren Grund: als er den Streit zwischen seinem Nachbarn Raymond und einem Araber (den Bruder von Raymonds Ex-Geliebten) friedvoll schlichten wollte, blendete ihn die Sonne und er meinte zu erkennen, dass der Araber ihn mit dem Messer erstechen wollte. Deshalb erschoss er ihn. Der Mord wurde aus Selbstverteidigungsgründen ausgeübt. Dadurch aber, dass der Protagonist als Mensch vor dem Richter erscheint, dem alles egal ist, der zum Beispiel, als seine Mutter starb, keinerlei Gefühlsregungen zeigte und am Tag nach ihrem Tod eine Liebesbeziehung mit einer Frau einging, hält man ihn für einen kaltblütigen, unberechenbaren Mörder.
Camus Werke sind bekannt dafür, das Leben des Menschen als sinnlos und absurd darzulegen. Nicht nur das Leben der Menschen, sondern auch der Tod ist absurd und sinnlos und deshalb ist es einerlei, was der Mensch mit seinem Leben anfängt. Gerade in diesem Werk ist seine Sicht noch sehr pessimistisch angehaucht, der Protagonist erhebt nicht den Anspruch, wie später in "Die Pest" und auch im "Mythos des Sisyphos", trotz Erkenntnis der Sinnlosigkeit und Absurdität, mit Gleichmut und Freude, einer bestimmten, individuell ausgesuchten Tätigkeit nachzugehen. In diesem Roman geht es um die Erkenntnis der Sinnlosigkeit, aber auch um die Erkenntnis von Lügengespinsten vonseiten der Gesellschaft, die die einfache Wahrheit hinter ihren konventionsbedingten Lügengeschichten nicht verstehen und nicht akzeptieren will. Die gesellschaftliche Konvention, so übel sie auch sein mag, wird nie in Frage gestellt, der Massenmensch fühlt eine gewisse Sicherheit, wenn er die Meinungen und Gepflogenheiten übernimmt, die ihm von der Gesellschaft diktiert werden. Und ein Mensch wie Meursault kommt unmöglich gegen diese aufgesetzte, falsche Apparatur, die die vom Menschen erschaffene Gesetze beinhaltet, an.
Wenn man die aktuelle Situation betrachtet, dann muss man sich zum Beispiel die Frage stellen, warum es heute so "in" ist, Finanzschwindler gerichtlich zu verurteilen, die es ja schon immer gegeben hat. Und wie steht es mit den Richtern und Anwälten, die diese Gerichtsverhandlungen führen, wer kontrolliert, ob sie nicht genauso korrupt sind wie jene, die Opfer der allgemeinen Wut über die Schere zwischen Arm und Reich sind.
Meursault wird eine moralische Verdorbenheit vorgeworfen, obwohl er gar keine moralischen Grundsätze besitzt, er ist der Gleichgültige und wie es richtig in diesem Werk erkannt wird, kehrt sich die Moral bei der Gesellschaft ins Gegenteil um, insofern, dass die Menschen nur danach trachten, zuzusehen, wie ein Mensch an den Pranger gestellt wird:

"Wie hatte ich übersehen können, dass nichts wichtiger ist als eine Hinrichtung und dass es alles in allem das einzig wirklich Interessante für einen Menschen ist. Wenn ich je aus diesem Gefängnis herauskommen sollte, würde ich mir alle Hinrichtungen ansehen. Ich glaube, es war ein Fehler, an diese Möglichkeit zu denken. Denn bei der Vorstellung, eines frühen Morgens als freier Mann hinter einer Polizeikette zu stehen, gewissermaßen auf der anderen Seite, bei der Vorstellung, der Zuschauer zu sein, der zusieht und sich hinterher übergeben kann, stieg mir eine Woge giftiger Freude ins Herz. Aber das war unvernünftig. Es war ein Fehler, mich zu solchen Annahmen hinreißen zu lassen, weil ich im nächsten Augenblick so entsetzlich fror, dass ich mich unter meiner Decke zusammenrollte. Meine Zähne klapperten, ohne dass ich an mich halten konnte."

Im Mittelalter waren Hinrichtungen eine Sensation, und den Menschen war es egal, ob der Mensch, der hingerichtet wurde im Recht oder Unrecht war. Heute gibt es zwar keine Hinrichtungen mehr und doch geht es darum zuzusehen, wie zunächst hoch angesehene Menschen, wie der Arzt von Michael Jackson zum Beispiel, verurteilt werden. Man lese einfach die Kommentare in den Zeitungen, die Menschen trachten danach, andere zu verurteilen, Sündenböcke zu schaffen. Steckt da vielleicht nicht ein bisschen Neid und Lust nach Schadenfreude dahinter? Jedenfalls ist das Thema in diesem Roman höchst aktuell und meiner Meinung nach auch gewissensbildend.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ein "schlichter" Roman 23. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Man kann eigentlich nicht sagen,dass sich in diesem Roman die Ereignisse ueberschlagen.Die Handlung ist schnell erzaehlt:Der franzoesische Angestellte in Algier,Mersault,beginnt seine Erzaehlung zu dem Zeitpunkt,als er erfaehrt,dass seine Mutter gestorben ist.Er nimmt an ihrem Totenbett Abschied,und laesst sich gleich am naechsten Tag mit seiner Arbeitskollegin ein,mit der er die Nacht verbringt.Einige Tage spaeter wird er von einem Freund in dessen Haus am Meer eingeladen.Am Strand begegnen die beiden einem Araber,der Streit mit diesem Freund hatte,und es kommt zu einem Handgemenge.Mersault nimmt vorsichtshalber den Revolver seines Freundes an sich,mit dem er,als er spaeter alleine demselben Araber noch einmal begegnet,diesen erschiesst,als der sein Messer zueckt.Schliesslich wird Mesault deshalb zum Tode verurteilt. So schlicht wie die Handlung,so sehr faellt die Teilnahmslosigkeit des Erzaehlers auf,fuer den sein Leben im Grunde "wie ein Film"an ihm vorbeizieht,das Leben und die Umwelt existieren auch ohne ihn.Aber trotz dieser "Sinnleere",dieser scheinbar zufaelligen Aneinanderkettung von Begebenheiten im Bericht des Erzaehlers,wird es nicht langweilig ,diesen Roman zu lesen,auch wird das Buch nicht erst dann interessant,wenn man sich ueber seine Interpretation den Kopf zerbrochen hat,auch muss man nicht erst die Biographie des Autors kennen,um den Roman zu verstehen.Im Gegenteil,man identifiziert sich sofort mit dem Erzaehler Mersault,man kann sich in dessen Denkweise hineinversetzen.Hier bietet der Roman einen Anstoss zum Nachdenken,und das ist die eigentliche Qualitaet des Romans. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Veröffentlicht am 28. Februar 2010 von M. Thomas
zustandsbewertung
das war im angegeben zustand und noch sehr gut erhalten
ich bin bin mit dem preis-leistungsverhältniss zufrieden
Veröffentlicht am 23. Januar 2010 von D. Sawatzki
ein wichtiges Buch
Dieses Buch hat mich durch und durch erschüttert. Danach ist nichts mehr so, wie es einst war. Unbedingt lesen!
Veröffentlicht am 12. Januar 2010 von Juliette
Beinahe buddhistisch
Camus erzählt. Aber es scheint, als erzähle jemand anderer. Ein Franzose namens Meursault, so scheint's, erzählt in Französisch-Nordafrika, als Nordalgerien von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 von Basileus Bibliophilos
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