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Der Fremde [Taschenbuch]

Albert Camus , Uli Aumüller
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. Juli 1997
«Mir wurde klar, dass ich das Gleichgewicht des Tages zerstört hatte, die außergewöhnliche Stille eines Strandes, an dem ich glücklich gewesen war. Da habe ich noch viermal auf einen leblosen Körper geschossen, in den die Kugeln eindrangen, ohne dass man es ihm ansah. Und es war wie vier kurze Schläge, mit denen ich an das Tor des Unglücks hämmerte.» Die Geschichte eines jungen Franzosen in Algerien, den ein lächerlicher Zufall zum Mörder macht, wurde 1942 im besetzten Frankreich zu einer literarischen Sensation. Der Roman bedeutete den schriftstellerischen Durchbruch für Albert Camus und gilt heute als einer der Haupttexte des Existenzialismus.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 67 (2. Juli 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499221896
  • ISBN-13: 978-3499221897
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.736 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Albert Camus wurde am 7. 11. 1913 bei Annaba (Algerien) als zweiter Sohn einer europäischen Einwandererfamilie geboren. Der Vater, ein Franzose, fiel 1914 im Krieg, die spanischstämmige Mutter musste die Kinder als Putzfrau ernähren und der dominanten Großmutter zur Erziehung überlassen. Camus wuchs in einem armen Stadtviertel Algiers auf. Dort besuchte er die Ecole primaire; 1924 konnte er als Stipendiat in das Lycée von Algier eintreten. 1930 Erkrankung an Lungentuberkulose. Nach dem Abitur Aufnahme eines Philosophiestudiums, das Camus durch Gelegenheitsarbeiten finanziert. Gleichzeitig erste schriftstellerische und künstlerische Versuche. 1934 erste Ehe, die 1940 geschieden wurde. 1938-1940 Arbeit als Journalist bei der progressiven Zeitung «Alger républicain» (später «Soir républicain»). Camus` Artikelfolge über das Elend der algerischen Landbevölkerung und das Verbot der Zeitung machten ihm eine weitere berufliche Betätigung in Algerien unmöglich. Daher 1940 Übersiedlung nach Frankreich. Mit seiner zweiten Frau, Francine Faure, kehrte er 1941 nach Algerien zurück, wo beide als Lehrer arbeiteten. 1942 Kuraufenthalt im französischen Bergland. Eine Anstellung als Lektor bei Gallimard und die Zugehörigkeit als Résistance - Camus übernahm 1944/45 die Leitung der Widerstandszeitung «Combat» - banden ihn zunehmend an Paris. Freundschaftliche Beziehungen zu Sartre und dessen existenzialistischem Kreis. 1946-1952 Reisen in die USA, nach Südamerika und mehrmals nach Algerien. An der mit Härte und Leidenschaft geführten Debatte um «Der Mensch in der Revolte» (1951) scheiterte die freundschaftliche Beziehung zu Sartre. 1958 begann er mit der Arbeit an dem erst 1994 postum veröffentlichten Roman «Der erste Mensch». Am 4. Januar 1960 verunglückte Camusbei einem Autounfall tödlich.

Produktbeschreibungen

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Die Sonne sei Schuld gewesen, er habe den Araber am Strand nicht erschießen wollen. Mit dieser Erklärung erntet der Büroangestellte Meursault vor Gericht nur Gelächter. Der Staatsanwalt fordert seinen Kopf und klagt ihn der Unmenschlichkeit an.

Meursaults grundlegende Schuld besteht jedoch darin, ein Sonderling zu sein, gesellschaftliche Spielregeln zu mißachten, am Grab seiner Mutter nicht geweint und tags drauf eine Liebschaft begonnen zu haben. Man wird lange suchen müssen nach einem Roman, in dem eine Philosophie (aus Camus' zeitgleich entstandenem Essay über das Absurde Der Mythos von Sisyphos) ähnlich elegant und überzeugend in Literatur verwandelt wird. Und erstaunlich, wie betörend klar und frisch die Sprache in Camus' frühem Meisterwerk heute noch wirkt, wie kunstvoll Aufbau und Motivführung sind.

Meersault ist ein Anti-Held par excellence: Abgesehen von kleinen sinnlichen Genüssen lebt er unauffällig, gelangweilt und passiv sein unbedeutsames Leben. Er läßt sich treiben, wenn er nichts zu sagen hat, redet er auch nicht, und als ihn Maria fragt, ob er sie heiraten wolle, ringt er sich nur ein "das ist mir einerlei" ab. Erst angesichts des Todesurteils beginnt er nachzudenken und wird sich bewußt, daß er glücklich gewesen war und es immer noch ist. Als der Gefängnispriester ihn, den Ungläubigen, zu gottesfürchtiger Buße anhält, schleudert er ihm wütend sein eigenes Glaubensbekenntnis "dieses ganzen absurden Lebens" ins Gesicht und unterwirft sich endgültig "der zärtlichen Gleichgültigkeit der Welt", der er sich "brüderlich" verbunden fühlt. Er hat nur noch einen Wunsch: "Am Tag meiner Hinrichtung viele Zuschauer, die mich mit Schreien des Hasses empfangen". --Christian Stahl

Pressestimmen



Der Fremde
OT L’étrangerOA 1942 DE 1948 Form Roman Epoche Moderne
Der im selben Jahr wie Camus’ philosophisches Hauptwerk Der Mythos von Sisyphos erschienene Roman Der Fremde bringt das Lebensgefühl einer Generation zum Ausdruck, die sich angesichts traumatischer Kriegserfahrungen mit der Grundfrage nach dem Sinn des Lebens konfrontiert sah. In dem frühen Meisterwerk verkörpert Camus seine Idee des Absurden in der Figur des »Anti-Helden« Meursault, dessen Einzelschicksal ins Symbolische überhöht wird.
Inhalt: Meursault, ein kleiner Büroangestellter in Algier, erzählt seine Geschichte. Nach dem Tod seiner Mutter, der ihn nicht wirklich trifft, nimmt er sich zwei Tage frei, um an der Beerdigung teilzunehmen. Nach der Rückkehr beginnt er eine Liebesbeziehung mit seiner früheren Kollegin Maria. Sein Nachbar Raymond lädt ihn als Dank für eine Gefälligkeit zu einem Strandausflug ein, bei dem es zu einer Auseinandersetzung zwischen Raymond und einem Araber, dem Bruder seiner früheren Geliebten, kommt. Meursault, der Raymonds Waffe an sich genommen hatte, um Schlimmeres zu verhindern, trifft später allein auf den Araber und fühlt sich von dessen in der glühenden Mittagssonne aufblitzenden Messer so bedroht, dass er ihn erschießt. Im anschließenden Mordprozess wird versucht, die moralische Verdorbenheit Meursaults anhand seines Verhaltens in den Tagen vor dem Mord zu beweisen. Seine Äußerung, er habe den Araber eigentlich gar nicht erschießen wollen, allein die Sonne sei Schuld daran gewesen, wird mit Gelächter quittiert. Die Tröstungen des Gefängnisgeistlichen, der ihm Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod machen will, weist er zurück. Er ist nicht bereit, Reue zu empfinden oder sie zu heucheln, und wird verurteilt. Im Angesicht der Hinrichtung erkennt und akzeptiert er die Absurdität seines Daseins.
Aufbau: Das Buch gliedert sich in den Bericht über die Ereignisse vor dem Mord und die Gerichtsverhandlung. Insgesamt beträgt die erzählte Zeit rund ein Jahr. Der erste Teil umfasst einen Zeitraum von 18 Tagen und erzählt in kurzen, aneinander gereihten Hauptsätzen die – von Meursault noch nicht als absurd empfundenen – Einzelepisoden, ohne sie in einen Sinnzusammenhang zu stellen. Der monotone Tonfall lässt Meursault sowohl bei der Beerdigung als auch beim Liebesakt als unbeteiligten Beobachter erscheinen. Gleichgültig beschreibt der Ich-Erzähler die zufälligen Begebenheiten in seinem Leben, ohne sie zu reflektieren.
Der zweite, aus fünf Kapiteln bestehende Teil des Buchs über Gefängnisaufenthalt, Gerichtsverhandlung mit Verurteilung, Auseinandersetzung mit dem Geistlichen und das Warten auf die Hinrichtung umfasst elf Monate. Erst jetzt werden die Einzelakte des ersten Teils in einen kausalen Zusammenhang gestellt, jedoch nicht von Meursault, sondern von den Juristen, die eine Gesetzmäßigkeit in seinem Handeln erkennen, welche die Wirklichkeit verzerrt. Die einzig mögliche Konsequenz aus seinem nun als absurd empfundenen Dasein sieht er im Lebensgenuss, ohne Sinn. Er fühlt sich glücklich.
Wirkung: Der »Pessimismus voll Hoffnung« ließ die literarische Sensation 1942 zum Klassiker der französischen Literatur werden. Die Figur des »absurden Helden« Meursault, der sich weigert, Lüge und Heuchelei in der Gesellschaft zu akzeptieren, fand bei Generationen von meist jungen Lesern große Sympathie. S. Na. (Copyright: Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein "schlichter" Roman 23. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Man kann eigentlich nicht sagen,dass sich in diesem Roman die Ereignisse ueberschlagen.Die Handlung ist schnell erzaehlt:Der franzoesische Angestellte in Algier,Mersault,beginnt seine Erzaehlung zu dem Zeitpunkt,als er erfaehrt,dass seine Mutter gestorben ist.Er nimmt an ihrem Totenbett Abschied,und laesst sich gleich am naechsten Tag mit seiner Arbeitskollegin ein,mit der er die Nacht verbringt.Einige Tage spaeter wird er von einem Freund in dessen Haus am Meer eingeladen.Am Strand begegnen die beiden einem Araber,der Streit mit diesem Freund hatte,und es kommt zu einem Handgemenge.Mersault nimmt vorsichtshalber den Revolver seines Freundes an sich,mit dem er,als er spaeter alleine demselben Araber noch einmal begegnet,diesen erschiesst,als der sein Messer zueckt.Schliesslich wird Mesault deshalb zum Tode verurteilt. So schlicht wie die Handlung,so sehr faellt die Teilnahmslosigkeit des Erzaehlers auf,fuer den sein Leben im Grunde "wie ein Film"an ihm vorbeizieht,das Leben und die Umwelt existieren auch ohne ihn.Aber trotz dieser "Sinnleere",dieser scheinbar zufaelligen Aneinanderkettung von Begebenheiten im Bericht des Erzaehlers,wird es nicht langweilig ,diesen Roman zu lesen,auch wird das Buch nicht erst dann interessant,wenn man sich ueber seine Interpretation den Kopf zerbrochen hat,auch muss man nicht erst die Biographie des Autors kennen,um den Roman zu verstehen.Im Gegenteil,man identifiziert sich sofort mit dem Erzaehler Mersault,man kann sich in dessen Denkweise hineinversetzen.Hier bietet der Roman einen Anstoss zum Nachdenken,und das ist die eigentliche Qualitaet des Romans. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswerter zeitoser Klassiker 3. März 2009
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Camus erzählt die Geschichte eines introvertierten jungen Mannes, dem es schwer fällt Liebe zu zeigen, vielleicht sogar zu empfinden. So lässt ihn der Tod seiner Mutter nahezu gleichgültig, eher genervt als ergriffen nimmt er an deren Beerdigung teil. Im zweiten Teil des Romans erschießt er einen jungen Algerier im Streit. Auch diese Tat berührt ihn nicht sonderlich, selbst als es im Gericht um seinen Kopf geht - der Staatsanwalt beantragt die Todesstrafe - kann sich Meursault (so der Name des jungen Mannes) nicht aus einer Lethargie befreien. Camus erzählt diese Geschichte in überwiegend einfachen, kurzen Sätzen, so wie sie sein Protagonist Meursault erzählt hätte, nur kein Wort zuviel. Ein auch heute noch enorm lesenswerter Klassiker.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beinahe buddhistisch 6. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
Camus erzählt. Aber es scheint, als erzähle jemand anderer. Ein Franzose namens Meursault, so scheint's, erzählt in Französisch-Nordafrika, als Nordalgerien von Frankreich offiziell noch als "Teil des französischen Mutterlandes" gehalten wird. Seine Mutter sei heute gestorben, erzählt dieser Franzose. Heute. Oder gestern? Egal. Es macht ihm nichts aus. Es bedeutet ihm nichts. Die Mutter wohnte zuletzt in einem entlegenen Altenheim. Und sie und der Franzose hatten einander nichts mehr zu sagen. Ihm scheint ohnehin alles bedeutungslos, außer den Abenden, derweil er gern auf dem Balkon seiner Wohnung sitzt und weltanschaulich Zigaretten raucht. Dieser Mann erzählt lapidar, wie er für die Teilnahme an der Beerdigung seiner Mutter sich einen Tag frei nimmt und mit dem Bus dorthin fährt, und dass er zur Einerdung nicht weint, wie überhaupt alle Taten und die Geschicke der Menschen ohne seine Wertempfindungen geschehen. Sonnenstrahlen etwa oder der Duft der Abendluft sind ihm wichtiger. Er erzählt auch, dass er ohne eigentliches Motiv einen Araber am Strande erschießt. Er empfindet, dass er durch den Schuss das Gleichgewicht des Tages zerstört habe, so als sei etwa das Gleichgewicht des Arabers oder dessen Angehöriger an sich unbedeutend.
Dieser erzählende Franzose wird festgenommen, seine Tat wird kriminologisch untersucht und er wird als schuldig verurteilt. Er wird nach seiner Ansicht verurteilt, weil er zu der Einerdung seiner Mutter nicht geweint habe. Die Leute nahmen ihm dies allerdings übel, und schuldig war er ihnen wegen seiner sie befremdenden Wertempfindungslosigkeit ohnehin.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dünnes Buch mit großer Wirkung 24. September 2004
Format:Taschenbuch
Es ist schon komisch, was Albert Canus hier mit dem Leser macht. Eigentlich passiert nicht viel in dem Buch, doch trotzdem wird man in dessen Bann gezogen.
Die Sprache ist knapp, sachlich, distanziert. Genauso wie die Hauptfigur. Der Anti-Held in "Der Fremde" tritt völlig ohne Meinung, ohne Willenskraft auf. Er spricht nur wenn er gefragt wird und selbst dann kommt meist nur ein Ja oder Nein aus seinem Mund. Der Tod seiner Mutter trifft ihn nicht wirklich, auf die Frage seiner Freundin, ob er sie heiraten möchte ringt er sich nur ein "ist mir einerlei" ab. Er empfindet weder Reue noch Scham. Egal was passiert, er scheint selbst alles nur aus einer gewissen Distanz zu sehen. Bis er über sein bisheriges Dasein intensiv nachdenkt, so zu sich selbst findet und die Absurdität seines Daseins akzeptiert.
Das wirklich Besondere ist also nicht mal unbedingt die Geschichte an sich, aber die Schreibweise von Camus. Denn er schafft es, den Leser mit in diese "Monotonie" zu ziehen. Man kann für den Protagonisten nichts empfinden, man kann ihn nicht mögen, ihn nicht verurteilen, einfach weil man selbst im Verlauf des Buches so gleichgültig wird.
Wie schon erwähnt, muss man nach dem Buch erstmal durchatmen, um dann festzustellen, dass man beeindruckt und wohl auch bewegt ist. Alle wirklich guten Bücher ziehen den Leser in den Bann, aber wohl kaum welche auf diese Art und Weise. Lesen!
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2.0 von 5 Sternen gleichgültig bis bedeutungslos
Mein erstes Buch von Albert Camus; leider hat es mich enttäuscht. Woher der ganze Ruhm? Inhaltlich finde ich es langweilig und überzogen. Lesen Sie weiter...
Vor 35 Minuten von V. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wirkt nach
Man kann diesen Klassiker schnell runterlesen. Oder man kann stundenlang über ihn nachdenken, dieses pure Manifest des Existenzialismus. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Antoine Peters veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen i.O.
w a r u m d e r Z w a n g m i t d e n 20 Wörtern???
Vor 1 Monat von Jürgen Schommer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lesenswert
aber ist doch eigentlich egal. Wie alles im Leben (genau darum geht es in dem Buch). Zum Jahrestag Camus wieder und erstleserlich in die Hand genommen. Es hat sich gelohnt.
Vor 2 Monaten von brx veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wunderschöner Roman!
Da es bereites diverse inhaltliche Zusammenfassungen gibt, habe ich nicht das Bedürfnis noch eine weitere zu schreiben (der Inhalt hat sich schließlich nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von C. Wilms veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es lebe die Literatur
Ein Klassiker, geschrieben 1942. Echt lesenswert. Albert Camus hat, für mich, zu Recht den Nobelpreis in Literatur erhalten. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Janine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Einstieg bei Camus, ich bin begeistert.
Ich lese sonst eher "Leichtes", wollte mich nach einer Reportage über Camus auf Arte mal an ihn heranwagen, da er offenbar so viele Menschen inspiriert. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Xxxtractor veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unverständliches verständlich gemacht
Natürlich ist Camus eine Klasse für sich. Ein richtiges Kaliber. Ich sag nur: Nobelpreis und dann Autounfall. Also, Chapeau! Trotzdem, heutzutage eher schwierig. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Nick Perry veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie damals!
Angeregt von einem Zeitungsartikel über Albert Camus Leben und Tod, wollte ich wissen, ob ich von diesem Buch -Der Fremde-nach ca 50 Jahren wieder so beeindruckt sein... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Brigitte Hoess veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Platz 138 der charts - Man soll die hoffnung nie aufgeben!
Wahrscheinlich hängts mit camus 100 jährigem zusammen, aber ich finde es wirklich grossartig, dass menschen scheinbar immer noch ein verlangen nach wirklich guter... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von vielleichtklappts veröffentlicht
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