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Der Fotograf: Psychothriller
 
 
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Der Fotograf: Psychothriller [Taschenbuch]

John Katzenbach , Anke Kreutzer
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 688 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426636980
  • ISBN-13: 978-3426636985
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,8 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.449 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Katzenbach
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

In seinem dritten Thriller lässt John Katzenbach einen psychopathischen Fotografen durch die USA ziehen. Seine Masche: bereits gesuchte Serienkiller genau einmal kopieren, dann mit viel Mordlust weiter zum nächsten Sujet. Und damit die Nachwelt auch davon erfährt, hat er eine Journalistikstudentin gekidnapped und sie von sich abhängig gemacht ... "Der Fotograf" ist ein annehmbarer Thriller - aber bei weitem kein so großer Wurf wie "Die Anstalt". (bl)

Kurzbeschreibung

Ein psychopathischer Serienkiller entführt die Literaturstudentin Anne Hampton und macht sie sich mit diabolischer Raffinesse gefügig. Anne hat keine Wahl: Entweder wird sie die Chronistin seiner Morde – oder sein nächstes Opfer. Detailversessen hält Doug Jeffers, ihr Peiniger, seine brutalen Morde mit der Kamera fest. Aber Fotos allein genügen ihm nicht mehr. Er möchte seine Taten auch mit Worten besungen wissen – und Anne ist sein Werkzeug. Ihre einzige Chance ist Detective Mercedes Barren aus Miami, deren Nichte der Fotograf ebenfalls auf dem Gewissen hat …

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Standbild 15. Januar 2008
Format:Audio CD
Was ist das nur mit Katzenbach? Seine Romane beginnen mit einer Idee, die den Leser sofort packt und Hochspannung versprechen. Doch im Laufe der Zeit schläft die Handlung ein, nehmen unwichtige Details überhand, und wie eine Fliege auf dem Honig muss man sich durch eine immer zäher werdende Geschichte kämpfen, deren Spaß irgendwo unterwegs auf der Strecke geblieben ist.

Der Plot dieses Werks ist einfach zu umreißen: Eine Polizistin entdeckt, dass der vermeintliche Mörder ihrer Nichte nicht der tatsächliche Täter war. Dieser befindet sich noch auf freiem Fuß. Da die anderen Polizisten alle offenbar keine Lust haben, den Fall wieder aufzurollen, ermittelt sie auf eigene Faust. Über den Bruder des Mörders, einen forensischen Psychiater, versucht sie, sich ersterem zu nähern. Der Mörder, ein Fotograf mit einer Vorliebe fürs Morbide, hat in der Zwischenzeit eine Studentin entführt, die er mit unberechenbarer Gewalt zum Gehorsam zwingt und sie dann, gefügig gemacht, als Quasi-Sekretärin auf seine Mordzüge mitschleift.

Was sich theoretisch noch nach Spannung anhört, wird in der Praxis durch mehrere Methoden zu Tode geschwatzt. Zum einen wären da die endlosen inneren und äußeren Monologe, die die Personen andauernd und zu jeder Zeit halten müssen. Natürlich ist es nicht grundsätzlich verkehrt, Gedanken der Protagonisten darzustellen, ihre Zweifel und Irrtümer oder durch Erinnerungen ihre Vorgeschichte zu beleuchten. Doch Katzenbachs Charaktere tun dies andauernd. Die Polizistin, die zum Tatort kommt, wo sie ihre ermordete Nichte liegen sieht und nur noch auf sie zustürzen will, lässt sich erst auf einen endlosen Dialoge mit einem Polizisten, der sie daran hindern will, ein, erwägt sachliche Konsequenzen, Aspekte in Bezug auf ihre Arbeit, Auswirkungen auf ihre Psyche und mögliche Alternativen usw. Für fünf Meter in höchster Aufregung braucht sie offenbar zwanzig Minuten. Die Figuren scheinen generell keine klaren, einfachen Gedanken zu haben. Andauernd nehmen sie einen Gedanken unmittelbar nach dem Denken zurück, fallen ihnen plötzlich noch dieses und jenes ein, können offenbar keinen Schritt machen, ohne über ihre Kindheit und irgendwelche dramatischen Ereignisse ihrer Vergangenheit nachzudenken. Das Ergebnis dieser Fokussierung auf ihre Innerlichkeit ist, dass man oft den Eindruck hat, die Handlung würde zum Stehen zu kommen.

Tatsächlich passiert trotz des Umfangs dieses Werks nur sehr wenig. Die Polizistin kommt vor lauter Erinnerungen die ganze Zeit über irgendwie kaum voran, der Killer verbringt die überwiegende Zeit damit, der Studentin Gewalt anzutun oder zumindest anzudrohen und ihr den Mund zu verbieten, und letztere wagt sich vor Angst nicht zu rühren. Der Mörder plappert endlos dahin, während er und seine Gefangene durch die Staaten touren, will aber nicht so richtig unter die Haut gehen mit dem, was er so zu sagen hat. Eine Nebenfigur, die auf den letzten Seiten eingeführt wird und eigentlich keinen wirklichen Einfluss auf die Handlung hat, wird mit ihrer eigenen Geschichte ausführlich vorgestellt.

Über die Motivation des Killers, die den eigentlichen Aufhänger zu dieser Handlung gibt, kann man nur spekulieren. Gesetzt den Fall, unfreundliche Stiefeltern machen einen Menschen zu so einem Massenmörder ' was zum Teufel will er mit der Studentin. Soll sie seine Biographin sein? Rechtfertigt das Ergebnis den Aufwand, die Vorbereitung, die er investiert, eine geeignete Studentin auszuwählen, sie eine Ewigkeit mit psychischen Angst- und Gewaltspielchen psychisch zu zerrütten, nur um ihr unterwegs immer wieder sagen zu können: Schreibst du das auf? Du musst das alles aufschreiben! - Warum zum Geier kauft er sich kein Diktiergerät oder schreibt seine verdammten Langweilermemoiren einfach selbst, wenn es ihm schon um wortgetreue Wiedergabe geht?

Am Ende des Buchs hat man ein paar spannende Momente und viel heiße Luft erlebt und ist, wie üblich bei Katzenbach, kein bisschen schlauer. Die Sachen passieren einfach, wie sie passieren, die Zeit zwischendurch kriegen wir auch noch irgendwie rum. Simon Jäger liest wie üblich gut, um die verlorene Zeit tut es mir trotz allem leid. Wer an Katzenbach nicht vorbei kommt, sollte lieber zu zu Der Patient greifen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wenn ich John Katzenbach höre, muss ich immer an "Der Patient" denken.
Dieses Buch ist das erste, welches ich von ihm gelesen habe und mir in guter Erinnerung. Letztendlich wird auch deshalb jedes seiner Bücher von mir an dem gemessen.

"Der Fotograf" ist ein mässig bis garnicht spannendes Buch, Kategorie Psychothriller:
Die Literaturstudentin Anne Hampton wird von dem Psychopathen Doug Jeffers entführt und fügig gemacht. Fügig gemacht, um ihn zu begleiten und seine Taten als Chronistin seiner Morde niederzuschreiben und für die Nachwelt zu konservieren. Tut sie es nicht, wird sie sein nächstes Opfer. Er selber ist ein bekannter Fotograf, immer auf Reisen um zu fotografieren und so ist es auch selbverständlich, dass er ständig unterwegs ist. Mit ihr zusammen fährt er durch Amerika, immer auf der Suche nach einem zufälligen Opfer.

Von Anfang an ist klar, wer Täter und wer Opfer ist, der Fall besticht weder durch überraschende Wendungen noch durch facettenreiche Darstellungen der Protagonisten. Auch die Taten selber sind nicht besonders fantasievoll für den Leser dargestellt. Das ganze Buch liest sich gleichmässig und emotionslos, ähnlich wie einen Sachbericht...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Snoopy
Format:Taschenbuch
Nachdem ich "Der Patient", "Die Anstalt" und "Das Opfer" regelrecht verschlungen habe, freute ich mich auf ein neues Buch von John Katzenbach. Leider hat mich das Buch enttäuscht. Es kommt nicht annähernd an die Spannung der anderen drei Bücher ran, ist eher langweilig und langatmig. Es lässt sich zwar immer noch flüssig durchlesen, der Schreibstil ist nach wie vor sehr gut, aber wer vorher die anderen Bücher gelesen hat, wird definitiv enttäuscht sein.

Meine Empfehlung: Lieber in der Bibliothek ausleihen als kaufen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Langsamer Start, dann bleibt einem der Atem weg
Dieser Thriller hat einige Zeit gebraucht, bis er an Fahrt angenommen hat und ich gebannt dem Fortgang gelauscht habe. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tammy1982 veröffentlicht
Eines der Besten
Ich mag die Katzenbach Thriller, aber dieses hier ist eines der besten! Klasse!! So spannend ... Und der Fotograf ist echt fies ... ;-)
Vor 5 Monaten von SiBeh veröffentlicht
Nicht lesen sondern hören
Ich bin überrascht über die schlechte Bewertung, weil ich das Buch (Hörbuch) äußerst spannend fand. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von SiBu veröffentlicht
Zäher Wälzer...
... mit dem ich leider so gar nichts anfangen konnte. Die langatmige, mit Brutalitäten gespickte Geschichte hat mich von Beginn an derart gelangweilt, dass ich das Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Lina veröffentlicht
Ich fands gar nicht so schlecht...
Ich muss gestehen, entgegen der hiesigen Meinung, hat mich das Buch nicht gelangweilt. Es ist gut und flüssig geschrieben und ich wollte an jeder Stelle wissen, wie es... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von BB veröffentlicht
Erst Brutal, dann langweilig, schlechtes Ende
Ich habe jetzt noch keinen von John Katzenbachs Büchern gelesen und kann nicht vergleichen wie dieses Buch im gegensatz zu den anderen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von AileenT. veröffentlicht
Anfang top, Ende na ja...
Das Buch fing sehr vielversprechend an. Ein Serienkiller macht sein Opfer gefügig, damit sie seine Biografie schreibt. Eine super Idee - eigentlich! Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Milena veröffentlicht
Ein Roman, in dem leider sehr viel Gewalt geschildert wird,
und den ich nach " Der Patient " und nach " Die Anstalt " gelesen habe.

Diese beiden Titel hatten mich von Anfang bis Ende gefesselt, was beim Fotograf nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Peter Krueger veröffentlicht
Nichts Besonderes
Ich schliesse mich den meisten Rezensionen an: Der Fotograf ist ein langatmiges Buch, in dem man auf weiten Teilen mit dem Serienmoerder auf langen Fahrten durchs Land reist und ab... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Steffi Richter veröffentlicht
langweilig und laaaangatmig
Ich lese ja sehr gerne Psychothriller, habe auch schon zwei gute Bücher von John Katzenbach gelesen, dieses jedoch war an Langeweile kaum zu überbieten. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von lilienfee veröffentlicht
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