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Im von kriegerischen Auseinandersetzungen geprägten Japan des 16. Jahrhunderts ist das Schicksal einer einfachen Bauernfamilie mit dem ihrer Fürsten verknüpft: Immer wieder aufs Neue lässt sich die zuletzt herangewachsene Generation von der Begeisterung für den Krieg anstecken, schlägt dabei alle Warnungen der Älteren in den Wind und findet auf dem Schlachtfeld ihren Tod. Und während all dem fließt der Fluss Fuefuki weiter, als ob nichts geschehen wäre.
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Drastischer japanischer Antikriegsfilm von Keisuke Kinoshita, der das ungerührte Weiterfließen des Flusses der sich ständig wiederholenden Neigung der Menschen gegenüber stellt, ihr Leben sinnlos im Krieg hinzugeben. Kinoshita hatte 1951 mit "Carmen kehrt heim" den ersten japanischen Farbfilm gedreht und stellt auch hier seine Offenheit gegenüber filmischen Experimenten unter Beweis: Szenen des in Schwarzweiß gedrehten Films sind in einzelne kräftige Farben getaucht, die die jeweilige Stimmung zum Ausdruck bringen sollen.