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Der Flug des Phoenix
 
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Der Flug des Phoenix

Dennis Quaid , Tyrese Gibson , John H. Moore    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,77 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Amazon.de

Als eines von vielen nicht wirklich notwendigen Remakes sattsam bekannter Hollywood-Klassiker muss sich auch Der Flug des Phoenix die Sinnfrage gefallen lassen. Allerdings trifft man es mit der Neuauflage des James-Stewart-Hits von 1965 immer noch ganz gut: Der Film bietet ein ordentliches Popcorn-Abenteuer, vor allem für Leute, die das Original nicht kennen.

In dieser modern aufgebrezelten Variante übernimmt Dennis Quaid die Stewart-Rolle als Pilot eines Flugzeugs, das mit der Besatzung einer stillgelegten Ölstation in der Wüste Gobi abstürzt. Im Remake gehört auch eine Frau (Miranda Otto) zum Trupp der Überlebenden, und Giovanni Ribisi übernimmt den Originalpart von Hardy Krüger als der sinistre (deutsche) Flugzeugingenieur, nach dessen Anleitung aus dem Wrack ein neues Flugzeug gebaut werden soll, um dem sicheren Tod in der Wüste zu entkommen.

Die Handlung der beiden Filme ist praktisch identisch, wobei die Neuauflage zwar unter dem schwächeren Drehbuch leidet, dafür aber mit eindrucksvollen Spezialeffekten (vor allem in der Absturzsequenz) punkten kann. Regisseur John Moore (Im Fadenkreuz) liefert eine ordentliche Portion Überlebens-Unterhaltung ab, die nicht wirklich packt, aber auch niemals langweilt. --Jeff Shannon

Video Jakob Kurzinhalt

Erleben Sie das neue Aschenputtel - eines der faszinierendsten Märchen, modern und charmant inszeniert. Die neue Heldin heißt Danielle und ist nicht nur schön, sondern auch klug und mutig. Furchtlos lehnt sie sich gegen ihre böse Stiefmutter auf. Diese versucht die Liebe zwischen Danielle und dem Prinzen zu verhindern, um den Adeligen mit einer ihrer Töchter zu vermählen. Alles scheint verloren. Als Danielle jedoch unerwartete Hilfe von einem einsamen Künstler namens Leonardo Da Vinci erhält, nutzt sie ihre letzte Chance, ihren Traumprinzen zu erobern. Nach diesem Film glauben Sie vielleicht auch wieder daran, daß Märchen wahr werden können...

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Optisch gelungen, aber tonseitig deutlich zu zahm, aber mit einem sinnvollen Audiokommentar ausgestattet.

Bild: Das nahezu immer sonnengeflutete Set zeichnet einen immer hohen Kontrastumfang, der auch in den durch Fackeln beleuchteten Nachtszenen ein tiefes Schwarz abbildet, ohne die dunklen Kleidungsstücke oder Schatten des Flugzeuges zu schlucken. Auch bei der Darstellung von Fargen gibt es aufgrund der erwähnten Belichtungsverhältnisse keine nennenswerten Abweichungen von den natürlichen Sättigungen. In Nahen Einstellungen ist die Disc in der Lage, sehr kleine Details, z.B. Bartstoppeln hochscharf abzubilden, in weiter entfernten Objekten tritt schnell eine gewisse Weichheit auf, die aber noch harmonisch ist. Geringes Hintergrundgrieseln stört ebenfalls nicht weiter und tritt eigentlich auch nur z.B. in Himmeln auf (00.20.10). Davon völlig unbeeindruckt gibt sich die Kompression, die dem Bild eine große Ruhe und Gelassenheit gibt.

Ton: Für einen Actiondurchsetzten Film anno 2004 wie diesen, darf man ein Höchstmaß an Dynamikausnutzung erwarten. Diese Erwartung wird nicht erfüllt. Wenn bei 00.14.50 der Propeller keine 3 Meter vor der Kamera "virtuell" in das Cockpit einschlägt, dann bleibt die Stimme des Piloten immer noch klar verstandlich. Ist das logisch? Nein! Das ist die schlechte Nachricht des Filmes. Die gute Nachricht ist, dass der Film eine Vielzahl schöner Atmogeräusche bietet, beispielsweise die sehr authentischen Fluggeräusche im Innern der Kabine ( 00.09.50). Im weiteren Verlauf des Filmes wird die Räumlichkeit mehr und mehr von der Musik bestimmt.

Extras: Der Audiokommentar von Regie, 2 Produzenten und Produtkionsdesigner widmet sich intensiv der technischen Aspekte der Produktion, produziert aber auch einige merkwürdige Momente, etwa wenn der Regisseur meint, das es keine Sets gab, sondern alles so war, wie es real ist (mal abgesehen vom Flugzeug) und der Produzent nur Augenblicke später sagt, "die Häuser dahinter sind nur Kulisse". Das Drehtagebuch erinnert etwas an ein Making of, ist jedoch sehr B-Roll-lastig (zweite Kamera, die während des Drehs mitläuft). Negativ macht sich die zu kleine Menüschrift bemerkbar. Hier kann man selbst auf dem 82ér TV oft nur raten. --movieman.de

VideoMarkt

Pilot Frank Towns soll die Mannschaft einer entlegenen und unprofitablen Ölbohr-Station ausfliegen. Die Maschine wird eilig beladen, mit verschiedenem Material und unterschiedlichsten Menschen. Dann startet der metallene Vogel auch schon wieder, nur um wenige Minuten später abzustürzen. Jetzt sitzen sie fest, in den endlosen Sanddünen der Wüste Gobi, mit Proviant, der gerade mal für 30 Tage reicht. Die Zeit drängt, die Menschen streiten, und mittendrin bastelt Technikfreak Elliott an einem neuen Flugzeug.

Video.de

Saß 1965 noch James Stewart am Steuerknüppel, darf sich in diesem flotten Remake nun Haudegen Dennis Quaid ("The Day After Tomorrow") in die Lüfte erheben. Dabei lässt sich Regisseur John Moore ("Im Fadenkreuz - Allein gegen alle") nicht von neuester Technik und bombastischen Effekten verführen. Vielmehr gibt er seinem hochkarätigen Cast, darunter "Giovanni Ribisi ("Heaven") und "Herr der Ringe"-Beauty Miranda Otto, Zeit und Raum zum agieren, konzentriert sich auf Charaktere statt Optik - und präsentiert doch Abenteuerkino De Luxe.

Blickpunkt: Film

Spektakuläre Sturzlandungen werden dem US-Publikum in dieser Weihnachtsaison nicht nur in Martin Scorseses Biopic 'Aviator', sondern auch in dem neu verfilmten Actionabenteuer 'Flight of the Phoenix' geboten. Ein von Dennis Quaid in der James-Stewart-Rolle gesteuertes Transportflugzeug stürzt in der Gobi-Wüste ab, wonach die bunt gemischte Mannschaft versucht, einen Ausweg aus ihrer aussichtslosen Situation zu finden. [BR][BR]Erstaunlicherweise ist die Inszenierung vom ehemaligen Werbefilmer und 'Im Fadenkreuz'-Regisseur John Moore mehr von den Figuren als von bombastischen Spezialeffekte angetrieben, wie es auch schon in Robert Aldrichs prickelndem Original von 1965 war. Dies könnte damit zusammenhängen, dass Produzent William Aldrich der Sohn des Originalregisseurs ist und entsprechendes Mitspracherecht hatte. Mit der hochkarätigen Besetzung des Vorgängers, die Namen wie Jimmy Stewart, Richard Attenborough, Hardy Krueger und Ernest Borgnine aufwies, kann die Neuadaption nicht mithalten. So scharen sich um Quaid als draufgängerische Pilot Frank Towns Tyrese Gibson ('2 Fast 2 Furious') als Kopilot AJ, Giovanni Ribisi wie zuletzt in 'Sky Captain' als Techniknerd und Miranda Otto ('Der Herr der Ringe 1 & 2') als Ölcrew-Chefin Kelly. Ihre erfolglose Bohrstation inmitten mongolischen Brachlands wird von Towns dichtgemacht, der ihre Mannschaft samt Equipment zum nächsten größeren Posten soll. Ein Sandsturm verkürzt ihre Flugzeit und zwingt Towns, eine gewagte Crashlandung in der Wüste zu absolvieren, die fast alle Passagiere überleben. Ihre Wasser- und aus Pfirsichkonserven bestehende Essensration reichen für 30 Tage. Allerdings erkennen die Überlebenden alsbald, dass sie als 'entbehrlich' angesehen werden und niemand nach ihnen sucht. Sie sind auf sich selbst angewiesen. Der mysteriöse Elliot (Ribisi mit hellblondem Schopf als verdruckst-überheblicher Bubi) gibt sich als Flugzeugingenieur aus, der meint, aus den Überresten ein neues Flugzeug bauen zu können. Zwischen ihm und Autoritätsfigur Towns kommt es erwartungsgemäß zum Zusammenstoß, doch letztlich packen alle gemeinsam an. Bevor ihr Phoenix sich aus der Asche erheben kann, gilt es neben der brütenden Hitze, Sandstürmen und kleinen Reibereien auch noch eine Konfrontation mit schießwütigen Nomadenschmugglern zu bewältigen. [BR]Für die atemberaubende Absturzsequenz wurde in die Vollen gegriffen, ansonsten wird auf gute Actionhausmannskost wie Faustkämpfe und das Revolvefeuer gesetzt. Das Drehbuch, basierend auf dem Roman von Elleston Trevor und dem Originalskript von Lukas Heller, adaptierten Scott Franks ('Minority Report') und Schauspieler und Filmemacher Edward Burns solide, jedoch ohne wirklich frische Ideen. Amüsant eckt auch die kunterbunte von Johnny Cash zu Outkast reichende Musikauswahl an. Imposant hingegen sind alle Luftaufnahmen - vor allem der finale Flug des Phoenix ist ein kleines Filmwunder, das das Lösen des Tickets allemal rechtfertigt. ara.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Remake des Abenteuerklassikers aus dem Jahr 1965, in dem die Mannschaft eines Transportflugzeugs in der Wüste abstürzt und sich selbst rettet.

Kurzbeschreibung

Captain Frank Towns und seine Crew machen sich mit ihrem alten C-119 Transportflugzeug auf den Weg zu einer Erdölbohrstation in die Wüste Gobi, um Teamleiterin Kelly Johnson und ihre Mitarbeiter abzuholen. Auf dem Rückweg nach Peking gerät die Maschine plötzlich in einen Sandsturm, der den Piloten zu einer Bruchlandung zwingt - hunderte von Kilometern abseits des eigentlichen Kurses. Gemeinsam gelingt es den Passagieren jedoch, aus den Trümmern des Wracks ein neues Flugzeug zu bauen - der Phoenix entsteigt der Asche. Doch wird er auch fliegen und somit allen die Flucht aus der heißen Hölle ermöglichen...?

Produktbeschreibungen

Auf einem Routineflug gerät ein Transportflugzeug urplötzlich in einen Sturm und landet in einem Horrorcrash in der Gluthitze der Wüste Gobi, fernab ihrer eigentlichen Route. Unter den Überlebenden befindet sich ein Flugzeugkonstrukteur: Gemeinsam vollbringen sie das Wunder und bauen die "Phönix" wieder auf. Doch wird sie auch fliegen und somit allen die Flucht aus der heißen
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