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Der Flug der Aurora - Die Frontier-Saga (1): Roman Taschenbuch – 13. Januar 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (13. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453315154
  • ISBN-13: 978-3453315150
  • Originaltitel: Aurora: CV-01 - The Frontiers Saga Book 1
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,5 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 152.233 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ryk Brown, Jahrgang 1960, ist mit NASA-TV-Übertragungen und Science-Fiction-Serien aufgewachsen und hat bereits in unzähligen Jobs gearbeitet. Zurzeit geht er tagsüber einer Arbeit in der Computerbranche nach, um des Nachts schreiben zu können. Mit seiner zunächst selbst veröffentlichten Frontier-Saga hat er in den USA einen E-Book-Hit gelandet. Ryk Brown lebt mit seiner Familie in Kalifornien.

Norbert Stöbe, 1953 in Troisdorf geboren, begann schon als Chemiestudent zu schreiben. Neben seiner Tätigkeit als Chemiker am Institut Textilchemie und Makromolekulare Chemie der RWTH Aachen übersetzte er die ersten Bücher. Sein Roman New York ist himmlisch wurde mit dem C. Bertelsmann Förderpreis und dem Kurd-Lasswitz-Preis ausgezeichnet. Seine Erzählung Der Durst der Stadt erhielt den Kurd-Lasswitz-Preis und die Kurzgeschichte Zehn Punkte den Deutschen Science Fiction Preis. Zu seinen weiteren bekannten Romanen zählen Spielzeit, Namenlos und Der Weg nach unten. Norbert Stöbe ist einer der bekanntesten deutschen Science-Fiction-Schriftsteller. Er lebt als freier Autor und Übersetzer in Stolberg-Dorff.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 13. Januar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Erstmal vorneweg, ich habe lange zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt, da ich mich gut unterhalten gefühlt habe gibt es vier Sterne auch wenn man es der Rezesion nicht wirklich ansieht.

Im Buch geht es um das neueste Raumschiff der Erde oder besser gesagt um den Senatoren Sohn und Fähnrich Nathan Scott, der nach seiner Ausbildung der Aurora zugeteilt wird. Gleich der erste Testflug läuft, wie man sofort ahnt, nicht so ab wie er soll und am Ende des Buches hat die eigentliche Geschichte gerade erst begonnen.

Positiv ist eine flüssige Schreibweise und der Drang zu erfahren wie es denn weiter geht, auch wenn man es eigentlich immer ahnt. Es handelt sich hier eben eher um leichte Kost, wer Ahnung von Physik und hier besonders von Beschleunigung im All hat wird sich mehrmals an den Kopf langen. Die Charaktere selber könnten direkt aus einem Star Trek Film stammen und auch der Rest der Story ist jetzt nicht unbedingt wirklich neu, aber habe auch schon deutlich schlechtere Buch Ideen gesehen und z.B. bei Zombie Büchern ist die Grundidee ja auch immer gleich. Vom Handlungsablauf hat man das Gefühl das dies nur der Auftakt einer längeren Serie ist, der erste Band dient hauptsächlich die Personen und das Universum vorzustellen. Wer auf ausführlich ausgearbeitete Kulturen und Hintergrundgeschichte steht wird hier auch erstmal enttäuscht, ausser den Namen der fremden Rassen erfährt man praktisch keine Details und auch die Terranische Geschichte wird nicht wirklich ausführlich beschrieben.

Als Fazit, ich werde mir auch das zweite Buch kaufen, aber da muss in einigen Bereichen eine Steigerung erfolgen damit ich mir auch einen dritten Band kaufe
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marco Dunse-Hoose am 16. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich kann mich den vorherigen Bewertern nur anschließen!
Man merkt dem Autor an das er Science Fiction Fan ist.
Flüssig geschrieben ohne schwieriges und kompliziertes Technogelabere, daß was sich nicht vermeiden lässt (immerhin ist es ein SF Taschenbuch und nicht Rosamunde Pilcher) wird gut erklärt.

Zur Story selbst:
Die Geschichte ist eine gute Mixtur aus bekannten anderen Geschichten, Serien und Filmen.
Das Klassische Star Trek (Kommandostruktur) mit der Rahmenhandlung von Star Trek Voyager (Schiff weit von zuhause entfernt) zusammen mit dem Anfang von Star Trek VII Treffen der Generationen (Neues Schiff auf Probeflug, relativ unerfahrene Offiziere und Besatzungsmitglieder in Unterzahl) gepaart mit ein wenig Battlestar Galactica (Gegner in Überzahl, Nachschubprobleme und Schiff zu Schiff Auseinandersetzungen mit Projektilwaffen, Raketen und Torpedos).

Und doch ist es gerade diese Mixtur die eine Geschichte erzählt die Interessant ist!
Man kann nur Hoffen das es nicht nur bei zwei Büchern bleibt sondern ein paar mehr werden!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eitschpi am 15. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Also, das Buch habe ich schnell durchlesen können, es lst also flüssig geschrieben.
Nur bin ich mal wieder von der Beschreibung genervt, die nur am Rande etwas mit dem Inhalt zu tun hat.
Ich würde es so beschreiben:
Schiffsname: Aurora
Aufgabe: Wiedereinführung des Überlichtfluges
Mission: den Antrieb zu testen, ohne den expandieren Nachbarn auf die Füsse zu treten
Eintausend Jahre nach einem verheerenden Technologiekollaps hat sich die Erde nach einem Fund einer alten Datenarche wieder in das All gewagt. Dabei ist es auf von Menschen besiedelte Planeten gestossen, ein Reich in direkter Nachbarschaft zur Erse ist gerade dabei, sich die freien Planeten einzuverleiben.
Trotz einer noch stattfindenen politischen Debatte, ob die Raumflotte auch Schiffe mit Überlichtantrieb nutzen soll, wird die Aurora gebaut und auf einen Testflug geschickt.
Dabei soll ein im geheimen entwickelter Sprungantrieb getestet werden; allerdings ist auch Murphy wieder an Bord...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Schmidt am 16. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Obwohl die Handlung vorhersagbar erscheint, bietet dieses Buch guten Unterhaltungswert.

Und so soll es ja auch sein, es ist Fiktion. Eine Geschichte, von der ich gerne eine Fortsetzung lesen möchte.

Flüssig geschrieben, sympathische Charaktere, ausbaufähige Handlung.

Aber wer viel SciFi verschlingt, wird hier natürlich Parallelen zu anderen Geschichten finden.

Fazit: Kaufen - lesen - abschalten - gut!
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Von DaOliwa am 28. August 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich bin durchaus nicht der anspruchsvollste SF Leser, aber die Story ist sogar mir zu banal und zu einfach gezeichnet.
Die Erzaehlung beschraenkt sich auf die Fakten der Handlung, die doch recht hopplahop ablaeuft.

gerne wuerde ich hie und da etwas ausfuehrlicher die Szenerie oder gedanken der Protagonisten beschrieben haben.

Haette ich nicht fuer moeglich gehalten, aber: Perry Rhodan NEO ist da um einiges "besser".

Ausserdem finde ich 8.99 fuer ein Ebook mit der Laenge etwas unverschaemt teuer.
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Von iklob am 5. November 2014
Format: Taschenbuch
Also von der Grundidee finde ich die Story ja durchaus gut. Aber die Umsetzung ist teils vorhersehbar, teils unlogisch, die Charaktere wirken manchmal geradezu naiv (was nicht unbedingt zu spezialisierten Militärs, die das "wichtigste" neue Schiff der Erde durchs All fliegen, passt) und es werden zu viele Banalitäten abgespult.

Von den Folgebänden habe ich keinen gelesen.
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