- Entdecken Sie zahlreiche Filme und TV-Serien jetzt zum Sonderpreis in unseren 5 Tagen Mailights.
- Mobil Preise vergleichen und über das Handy einkaufen mit der kostenlosen Amazon Shopping-App für Ihr Smartphone: Hier klicken.
|
![]() |
Produktinformation
|
Matilda Dixon wurde früher von den Kindern die „Zahnfee" genannt, und alle Kinder sind gerne zu ihr gegangen. Eines Tages verschwinden zwei Kinder und Matilda wird beschuldigt und gehängt. Am nächsten Tag tauchen die zwei vermissten Kinder wieder auf, und ab diesem Zeitpunkt liegt ein Fluch über „Darkness Falls". Jeder, der die Zahnfee nun im Dunkeln sieht, wird von ihr getötet. Und sie lauert auf jede Chance, die sie bekommt. Kyle's Mutter wurde ein Opfer von ihr und Kyle musste es sogar mit ansehen, doch natürlich nahm ihm niemand die Geschichte der Zahnfee ab. Jahre später erhält er einen Anruf von seiner Jugendfreundin. Ihr Bruder macht gerade dasselbe durch wie seinerzeit Kyle und sie bittet ihn um Hilfe. Er kehrt zurück in seine Heimatstadt und kaum als er ankommt, steht er der Zahnfee wieder gegenüber. Diesmal will sie ihn endgültig töten, denn da er damals nur durch einen „Trick" überlebt hat, hat sie noch eine Rechnung mit ihm offen.
Kaum ein anderer Film setzt dermaßen auf Schreck- und Schockmomente. Der Adrenalinspiegel des Zuschauers dürfte bei diesem Film so etwa alle 10 Minuten in die Höhe schießen. Und kaum hat man sich beruhigt, kommt auch schon der nächste Schreck. Und genau das macht diesen Film einzigartig. Ich zumindest ließ bei keinem anderen Film vor Schreck die Zigarette fallen. Außerdem baut „Darkness Falls" auch noch auf die Angst vor der Dunkelheit (die ja ein ganz kleines bisschen in jedem von uns steckt). Das Monster an sich -die Zahnfee- ist gar nicht so furchterregend, dass sie einem Alpträume bereitet. Es ist einfach das Ungewisse...was verbirgt sich im Dunkeln, was können wir nicht sehen. Dieses simple Prinzip richtig verpackt, kann zu so einem genialen Horrorschocker werden, wie es „Darkness Falls" ist. Und ich muss ganz ehrlich zugeben - nachdem ich den Film zu Ende geschaut habe, blieb bei mir noch eine ganze Weile das Licht an!
Was mir leider negativ aufgefallen ist, ist die Filmlänge. Gerade mal knapp über 1 Stunde (also mein DVD-Player ist irgendwie nicht auf die angegebenen 82 Minuten gekommen). Natürlich kann man nicht unendlich viel aus so einer Geschichte rausholen, aber ein bisschen mehr hätte es schon sein können. Das reicht jedoch nicht für einen Sternabzug, also: volle Punktzahl, ohne zu zögern!!
|
|
|