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Der Fluch der Sterne. [Taschenbuch]

Elizabeth Redfern , Marion Sohns
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Broschiert --  
Taschenbuch, 2003 --  

Kurzbeschreibung

2003
London 1795: England ist in einen blutigen Krieg mit dem revolutionären Frankreich verwickelt. Und gleichzeitig suchen Wissenschaftler in beiden Ländern nach einem verschwundenen Stern namens "Selene", der die Harmonie des Planetensystems beweisen soll. Die Existenz eines Spions in den Kreisen der Forscher ruft Jonathan Absey auf den Plan, der im Aufrag des britischen Innenministeriums Jagd auf den Agenten macht.
Doch Jonathan verfolgt noch ein anderes Ziel: Er ist auf der Suche nach einem Serienmörder, der auch Jonathans Tocher auf dem Gewissen hat und seinen Opfern vor deren Tod das Wort "Selene" zuflüstert ...
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 600 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404921402
  • ISBN-13: 978-3404921409
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 459.515 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Elizabeth Redfern arbeitete nach ihrem Studium an der Nottingham University zunächst als Lehrerin, bevor sie sich der Schriftstellerei widmete. Sie ist auch aktive Musikerin in einem Symphonieorchester. Die Autorin ist verheiratet und hat eine Tochter.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erst spannend, dann langatmig 23. Februar 2004
Format:Taschenbuch
Für Leute, die wie ich gerne historische Romane lesen, lässt sich die Lektüre von "Der Fluch der Sterne" gut an. Viele Personen tauchen auf, deren Charakter facettenreich beschrieben wird, man bewegt sich in schummrigen Kneipen im historischen London, erster Verdacht, erste dunkle Verbindungen treten zutage. Bis etwa zur Hälfte des Buches oder etwas weiter trägt dieser gute Anfang, dann wird dem Leser allmählich klar, wer der Mörder sein muss, weil einfach niemand mehr übrig bleibt, der es sonst noch gewesen sein könnte. Die Personen im Buch tappen jedoch weiter im Dunkeln, verfolgen akribisch jede Spur bis zum Ende und es dauert und dauert... Man kann Elizabeth Redfern nicht vorwerfen, dass ihr Handlungsverlauf irgendwie unlogisch sei, aber man hat den Eindruck, dass ihre Mühen, die komplizierten Beziehungsgeflechte logisch zu entwirren, auf Kosten der Spannung gehen. Ich habe das Buch zu Ende gelesen, weil ich es dann doch wissen wollte - so spannend ist es schon - aber ich war dabei zunehmend genervt. Dass am Ende die Tochter von Jonathan Absey doch nicht vom (lange schon entlarvten) Serienmörder umgebracht wurde, entschädigt nur wenig für die Spannungsdurststrecke, zumal der Leser mit seinem Tipp nur wenig daneben liegt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Musik der Sphären 6. Mai 2004
Format:Taschenbuch
Die Personen sind sehr gut gezeichnet, angefangen von den billigen Huren, die sich als Blumenverkäuferin oder Schankmagd durchs Leben schlagen bis zu den französischen, aristokratischen Flüchtlingen, die vor den Revolutionstribunalen Schutz in London gefunden haben, allen voran Guy de Montpellier und seine Schwester Auguste, die in einem einsamen Haus nahe London wohnen. Der kranke Guy verschwindet ab und zu in die Stadt, und jedes Mal, wenn er einen nächtlichen Abstecher in die Hauptstadt macht, wird am Morgen ein totes Mädchen gefunden, das sich vorzugsweise als Straßenprostituierte verdingte. Weitere undurchsichtige Charaktere tauchen auf, und der Leser tappt gemeinsam mit dem Angestellten des Innenministeriums, Jonathan Absey, im Dunkeln. Er verdächtigt alles und jeden, aber die Spuren verlaufen entweder im Sand oder ergeben keinen Sinn. Er schickt sogar seinen Bruder Alexander, den er wegen seiner Homosexualität in der Hand hat, zur Spionage aus.

Elizabeth Redfern verquickt diesen Plot mit der Suche einiger Hobbyastrologen nach dem „verlorenen" Stern zwischen Mars und Jupiter mit dem Namen Selene. Eng verwoben mit der ganzen Geschichte ist der englisch-französische Krieg und die verratene Landung der Königstreuen Truppen an der französischen Küste. Sehr stimmungsvoll werden die Personen und Orte beschrieben, und Elizabeth Redfern hätte mit ihrem Roman ein großer Wurf gelingen können, wenn sie sich nicht so allzu sehr detailverliebt gezeigt, und damit die Leser ab des letzten Drittels des Buches etwas gelangweilt hätte. Eigentlich möchte ich dreieinhalb Sterne verteilen, drücke aber wegen der glaubwürdig beschriebenen Charaktere und der guten Atmosphäre alle Augen zu und verteile vier.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ansprechend, aber zu langatmig! 19. Mai 2005
Von Wombatsbooks TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Redfern hat mit „Der Fluch der Sterne" einen ansprechend geschriebenen, aber viel zu langatmigen Roman vorgelegt.

Zunächst war ich begeistert von der Darstellung der Personen und vor allem von den Schilderungen Londons im ausgehenden 18. Jahrhundert, aber schon bald fühlte ich mich wie erschlagen von all dem, was Redfern versucht hat in diesem Roman unterzubringen : Astronomie, Spionage, Optik, die Französische Revolution, Politik, Mord etc.

Wenn Redfern sich auf nur einige der o.a. Themenbereiche konzentriert und diese „zusammengemischet" hätte, wäre wohl sicherlich mehr Spannung als Langatmigkeit dabei herausgekommen, denn es hätte den Handlungsablauf gestrafft und damit zur besseren Lesbarkeit beigetragen.

Fazit: Ein lesenswerter, aber nicht ganz gelungener Versuch.

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