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Der Fluch des Papiergeldes [Gebundene Ausgabe]

Thorsten Polleit
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

15. September 2011
Weltweit pumpen die Staaten massiv Liquidität in den Wirtschaftskreislauf. Eine fataler Fehler, warnt Thorsten Polleit, Chefvolkswirt von Barclays Capital. Er befürchtet, dass unser Geld künftig deutlich an Wert verlieren wird. Wenn sich nichts ändert, drohe sogar eine Währungsreform. Als einen wichtigen Grund dafür benennt er das Papiergeldsystem, durch das sich die Staaten jederzeit neue Mittel beschaffen können, ohne dabei Kredite aufnehmen zu müssen. Diese Einsichten, die insbesondere auf den Lehren der Österreichischen Schule der Nationalökonomie fußen, haben das ökonomische Denken von Thorsten Polleit und seine Schriften in den letzten Jahren immer stärker geprägt. Die nun vorliegende Aufsatzsammlung trägt dazu bei, das Verständnis für die gesellschaftliche Problematik, die mit der heutigen Papiergeldordnung verbunden ist, zu schärfen und die notwendigen Reformanstrengungen zu ermutigen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (15. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389879671X
  • ISBN-13: 978-3898796712
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 13 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.620 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thorsten Polleit, Jahrgang 1967, ist seit 2003 Honorarprofessor an der Frankfurt School of Finance & Management. Seine Interessen- und Forschungsschwerpunkte sind monetäre Ökonomik, Kapitalmarkttheorie und insbesondere die Österreichische Schule der Ökonomik. Er ist Mitglied der Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft, des Forschungs-Netzwerks Research on Money in the Economy (ROME) und Adjunct Scholar of the Faculty of the Ludwig von Mises Institute in Auburn, Alabama.

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4.0 von 5 Sternen "Der Staat spielt Ponzi" 3. Oktober 2011
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Thorsten Polleit arbeitet als Honorarprofessor an der Frankfurt School of Finance & Management. Mit diesem Büchlein gibt er eine Sammlung von Artikeln zur Finanzkrise der letzten Jahre heraus, die seit 2005 in verschiedenen Zeitungen und anderen Medien erschienen sind. Während Politiker und der Großteil der Medien gerne irgendwelche "entfesselten Märkte" als die Verursacher der Krise ausgemacht haben, um vom eigenen Versagen abzulenken, vertritt Polleit eine völlig gegenteilige Meinung. Er spricht vom entfesselten Papiergeld als der wahren Ursache unserer Schwierigkeiten.

Papiergeld, das alleine auf Vertrauen beruht und keinen inneren Wert besitzt, lässt sich beliebig vermehren. Seine Erschaffung liegt in der Regel in den Händen des Staates oder nachgeordneter bzw. extra ermächtigter Institutionen. Jeder wird vom Staat gezwungen, es als alleiniges Zahlungsmittel zu akzeptieren. Wäre das nicht so, hätten wir nach den jüngsten Ereignissen in Deutschland garantiert wenigstens eine alternative Währung in der Form von besichertem Sachgeld.

Polleit erklärt in seinen Artikeln, dass Papiergeld nach den Lehren der Österreichischen Schule der Ökonomie zwangsläufig zu Inflation, also zur Vergrößerung der Geldmenge führen muss, weil der Staat und seine Eliten der Versuchung, mehr auszugeben, als sie haben, einfach nicht widerstehen können. Sie müssen ihre Macht sichern und die jeweiligen Unterstützer mit Wohltaten bei Laune halten.

Anschließend braucht der Staat neue Kredite, um die alten und ihre Zinsen abzuzahlen. Dieses Schneeballsystem funktioniert, wie Polleit immer wieder erläutert, eine gewisse Zeit.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geldprivatisierung, Gold und Geld 1. Dezember 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Die Politik des billigen Geldes und die Geldlenkung des Staates sind für den Ökonomen Thorsten Polleit die hauptsächlichen Gründe für das Zustandekommen der Finanzkrise, deren Folgen nach wie vor unabsehbar sind. Als Vertreter der sog. 'Österreichischen Schule' plädiert Polleit für die rigorose Umsetzung eines 'Systems des freien Marktgeldes'. Ganz im Sinne seiner insgesamt wirtschaftsliberalen Grundeinstellung fordert er in diesem Buch die Umsetzung von Denkansätzen abseits der derzeit praktizierten Mainstream-Ökonomie. Dies würde in Bezug auf die Geldpolitik konkret die Reduzierung der Staatsaktivität und die gleichzeitige Stärkung privatwirtschaftlicher Einfluss- und Steuerungsmöglichkeiten im Papiergeldsystem bedeuten. Die Lösung der gegenwärtigen Krise und die Möglichkeiten zur Beseitigung der Inflations- aber auch Deflationsgefahr (und der Gefahr gehemmten Wachstums) sieht er vor allem in einer Privatisierung des Geldes.

Sehr einleuchtend legt Polleit klar, weshalb gerade das staatliche Geldsystem zur gegenwärtigen Krise beigetragen hat und weiter beiträgt. Die Hauptthese: Staatliche Institutionen tragen durch die Bereitstellung der Zentralbanken von zu viel Geld und Krediten zu extrem niedrigen Zinsen maßgeblich zu den Problemen im System bei, die durch weitere Geldbereitstellung nicht bereinigt werden können.

Als Übergangsstrategie zu diesem neuen Ansatz rät Polleit zur Koppelung der Papiergeldmengen an Gold (das in den Tresoren der Banken lagert oder in entsprechender Menge gelagert werden sollte).
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Voltaire wird recht behalten 27. Oktober 2011
Von Treb Melsa TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Prof. Polleit hat in diesem Büchlein verschiedene Artikel gesammelt, die er in den letzten Jahren zum Thema Geld, Währung, Finanz- und Schuldenkrise veröffentlicht hat.
Dabei zeigt Prof. Polleit, dass die Verwerfungen der Finanz- und Schuldenkrise kein Resultat des Marktes sind, sondern ihre originären Gründe im staatlichen Geld- und Zinsmonopol verortet sind, hinzu kommt das gesetzliche Privileg der Teilreserven, welches den Geschäftsbanken die Möglichkeit gibt Kreditgeld aus dem Nichts zu schaffen.
Auf Basis der Austrian-Business-Cycle-Theory, die von Ludwig von Mises zuerst formuliert und durch Friedrich August von Hayek und anderen wirklichen Ökonomen verfeinert worden ist, analysiert Prof. Polleit, dass die Schuldigen für die sog. Weltfinanzkrise und für die Staatsschuldenkrise in der Politik und ihrer Zentralbanken zu suchen sind.
Die Lösung der ursächlichen Probleme sieht Prof. Polleit im Brechen des staatlichen Geld- und Zinsmonopols. Preiskontrollen funktionieren nicht, haben noch nie funktioniert: Und der wichtigste Preis ist der Zins, d. h. der Preis für das Geld, auch hier scheitert die Preiskontrolle durch den Staat. Die Losung heißt: Zulassung von privater Geldproduktion und freie Zinsbildung am Markt.

Sollte das Ruder nicht noch herumgerissen werden, dann befürchtet Prof Polleit, dass Voltaire recht behält. Voltaire hat nämlich gesagt:
«Die Geschichte hat schon häufig gezeigt, dass Edelmetalle zwar im Preis fallen können, nie aber im Wert. Papiergeld dagegen ist bereits hunderte Male zu Tode gekommen. Papiergeld sinkt irgendwann immer auf seinen inneren Wert - NULL!
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