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Der Fluch des Kopernikus [Gebundene Ausgabe]

Philipp Vandenberg
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 1996 --  
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1996
Europa im 16. Jahrhundert. Zwischen dem jungen Steinmetz Leberecht Hamann und dem Jesuitenschüler Christoph Schlüssel entbrennt eine tödliche Feindschaft. Leberecht, Humanist und Freidenker, ist im Besitz eines der größten Geheimnisse der Astronomie. Jahre später trifft er in Rom wieder auf seinen alten Rivalen, der nun den lateinischen Namen Clavius führt und damit beauftragt wurde, den Kalender zu reformieren. Clavius allein besitzt den Schlüssel, die Zeit aus den Fugen zu heben, sowohl um seinen alten Feind zu vernichten, als auch um etwas zu verhindern, das niemals Wirklichkeit werden darf.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Bastei Lübbe (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785708599
  • ISBN-13: 978-3785708590
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,9 x 3,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.104.375 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lesevergnügen für den Urlaub 11. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Mit diesem Roman gelingt es dem Autor Vandenberg leider nicht, den Leser zu fesseln und ihn der Realität zu entreißen. Die Geschichte um den jungen Steinmetz Leberecht Hamann, seiner Liebe zu Büchern, Astronomie und seiner Stiefmutter Martha Schlüssel ist zwar aufregend, dennoch fehlt dem Roman der entscheidende Kick. Bedauerlich ist auch, daß man am Ende des Buches die wahren geschichtlichen Begebenheiten nur auf einer halben Seite nachlesen kann und es somit dem Leser überlassen bleibt, sich über Wahrheit und Fiktion zu informieren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas verschwommen - und zu blass 6. August 2003
Format:Taschenbuch
Leberecht Haman, seines Zeichens Steinmetz, fühlt sich zu Höherem berufen. Er lernt fleissig, ist auch klug, hat eine Schwester und wird Pflegesohn. Dort feindet er sich mit dem Sohn des Hauses an, verliert seine Schwester, verliebt sich in seine Pflegemutter.
In der Bibliothek des Klosters in der Nähe findet er seltsame Hinweise, die irgendwie auch im Zusammenhang mit einer Nachricht stehen, die sein Vater hinterlassen hat.
Er reist mit einem Mönch zusammen nach Italien, wo er seine grosse Liebe verliert, sein Wissen gewinnt, und trotz allem die Geschichte irgendwie im Chaos endet.
Es ist eine etwas enttäuschende Fiktion, die ich hier von diesem Autor gar nicht gewöhnt bin. Der Fluch des Kopernikus begleitet einem durch die ganze Geschichte Hamans, und doch, als schlussendlich herauskommt, was genau dieser Fluch beinhaltet, ist es ernüchternd. Die ganze Story, die sich so zäh über die Seiten aufgebaut hat, fällt wie ein Kartenhaus zusammen und hinterlässt einen schalen Geschmack im Mund.
Sehr schade.
Trotzdem für die Idee und die einigermassen wahrheitsgetreuen Überlieferungen drei Sternchen. Nächstes Mal klappt's besser!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Hexenverbrennungen sind an der Tagesordnung. Aberglaube durch Unkenntnis weit verbreitet. Die Reformation noch nicht in jeden Winkel Deutschlands vorgedrungen.

In dieser Zeit, lebt der Protagonist dieses Romans. Steinmetz von Beruf, wäre Leberecht standesgemäß nicht von allzu großer Bildung. Doch sein Vater, gibt ihm einiges Wissen, durch Aufenthalte in einem Kloster autodidaktisch erworben, weiter, bevor er früh stirbt und Leberecht und seine Schwester allein zurücklässt. Zu allem Überfluss wird der Vater postum von der Inquisition als Ketzer verurteilt.

Leberecht wächst bei Pflegeeltern auf. Zu seiner recht jungen, attraktiven Ziehmutter entwickelt sich ein intimes, sexuelles Verhältnis, das so gar nicht in die Zeit passt.

Leberecht wird durch die über die Stadt hereinbrechende Pest in dem Kloster, das seinem Vater viel Wissen beschert hat, festgehalten. Dort nutzt er die Zeit, sich in der Bibliothek über die verbotenen Bücher herzumachen und saugt förmlich das Wissen der Zeit in sich auf.

Es wird vermutet, dass in der Bibliothek das letzte noch nicht vernichtete Exemplar des Buches „De astro minante" von Nikolaus Kopernikus zu finden ist. Hier hat Kopernikus einen Zusammenstoß der Erde mit einem anderen Himmelskörper berechnet und für den 08.10.1582 vorhergesagt.

Die Kirche sieht sich durch das Buch in Ihrer Macht bedroht und verfolgt mit allen Mitteln dieses Buch. Die Inquisition ist Leberechts Liebe zur Ziehmutter Martha auf die Schliche gekommen. Leberecht wird bedrängt, das Buch zu beschaffen. Der klevere Steinmetz sieht in dem Buch jedoch eine einmalige Chance und macht sich zusammen mit Martha auf den Weg nach Italien.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von Philipp Vandenberg bin ich besseres gewöhnt 20. Juli 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein enttäuschender Roman um einen jungen Steinmetz des 16. Jahrhunderts, der sich in seine Stiefmutter verliebt und mit ihr nach Rom durchbrennt. Blasse Handlung ohne greifbarem historischem Hintergrund, die lateinischen Fachausdrücke scheinen eher willkürlich gewählt (Autor will wohl zeigen, daß auch er etwas Latein beherrscht?). Gerade von Philipp Vandenberg bin ich besseres gewöhnt (Sachbücher)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwache Erzählung historischer Ereignisse 22. September 2003
Von Jucman
Format:Taschenbuch
In aller Kürze:
Europa im 16. Jahrhundert. Zwischen dem jungen Steinmetz Leberecht Hamann und dem Jesuitenschüler Christoph Schlüssel entbrennt eine tödliche Feindschaft. Leberecht, Humanist und Freidenker, ist im Besitz eines der größten Geheimnisse der Astronomie. Jahre später trifft er in Rom wieder auf seinen alten Rivalen, der nun den lateinischen Namen Clavius führt und damit beauftragt wurde, den Kalender zu reformieren. Clavius allein besitzt den Schlüssel, die Zeit aus den Fugen zu heben, sowohl um seinen alten Feind zu vernichten, als auch um etwas zu verhindern, das niemals Wirklichkeit werden darf.
Philipp Vandenberg beschreibt das Leben des jungen Steinmetz Leberecht Hamann, der miterleben muss, wie sein Vater postum von der Inquisition zum Ketzer verurteilt wird. Auf der stetigen Suche nach Wiedergutmachung folgt er den Fußstapfen seines Vaters, der zu Lebzeiten über einen für seinen Stand unangemessen hohen Wissenstand verfügte. Die Spur führt ihn in ein Benediktiner-Kloster, wo er sich in den verschiedensten Wissenschaften unterrichten lässt. Hier stößt er auch auf das Buch „De astro minante“ („Vom drohenden Stern“) von Nikolaus Kopernikus, das sein Leben nachhaltig beeinflussen sollte.
Zusammen mit seiner großen „verbotenen“ Liebe flieht er vor den Fängen der Inquisition ins ferne Rom, wo er die Heilige Kirche mit der Drohung konfrontiert, die Erkenntnisse Kopernikus’ zu verbreiten. Eine Drohung, die den Vatikan erschüttert...
Leider ist es Vandenberg nicht gelungen, Spannung zu erzeugen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Kirche und Geistliche im Mittelalter kritisch betrachtet
Hatte mich trotz der sehr unterschiedlichen Rezensionen nicht davon abbringen lassen, das Buch zu beschaffen und - mich hat es nach anfänglichem "Reinkommen" auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2010 von Testperson
2.0 von 5 Sternen Sehr schwach!
Was den Fluch des Kopernikus angeht, ist dieser Roman sehr schwach. In der ganzen Geschichte geht es nur um die Hauptperson Leberecht Hamann, was nicht ganz so schlimm ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2005 von Doris K.
2.0 von 5 Sternen Vielversprechender Anfang, enttäuschendes Ende
Wirklich schade! Philipp Vandenberg hatte mit seinem historischen Roman "Der Fluch des Kopernikus" so gut angefangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2005 von Benjamin Bork
3.0 von 5 Sternen Schöner historischer Roman bis auf den Schluss !?!
Der Fluch des Kopernikus ist das Erste Buch von Vandenberg, was mir zwischen die Finger gekommen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2004 von T. Giese
2.0 von 5 Sternen Nicht überzeugend!
Philipp Vandenberg beschreibt das Leben des jungen Steinmetz Leberecht Hamann, der miterleben muss, wie sein Vater postum von der Inquisition zum Ketzer verurteilt wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2003 von Jucman
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht überragend....
Dies ist das erste Buch, daß ich von diesem Autor gelesen habe. Es ist keine langweilige Lektüre, konnte mich allerdings ob der etwas blassen Story nicht begeistern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2003 von P. Zapato
4.0 von 5 Sternen Erlebnisse eines Steinmetzes im 16. Jahrhundert
Mir hat die Schilderung der Erlebnisse des jungen Leberecht Haman sehr gut gefallen. Philipp Vandenberg gelingt es ein glaubwürdiges Bild der damaligen Zeit zu schaffen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2002 von G. Bogner
5.0 von 5 Sternen Das interessante Leben eines Steinmetzes
Diese Buch beschreibt auf faszinierende Art und Weise das Leben eines Steinmetzes im 16. Jahrhundert. Lesen Sie weiter...
Am 16. Februar 2000 veröffentlicht
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