Zur Geschichte:
Kurz vor ihren alljährlichen Ausgrabungen in Ägypten hat die Archäologin Amelia Peabody alle Hände voll zu tun; Die Reisevorbereitungen laufen auf Hochtouren, und auch die Hochzeit von David und Lia will bedacht sein. Aber da überschlagen sich die Ereignisse: In das Haus der Peabodys wird eingebrochen und ein wertvoller Skarabäus gestohlen, David wirft man Schmuggelgeschäfte vor. Doch ist Lias zukünftiger Ehemann wirklich ein Schmuggler? Auch in Ägypten geht die Suche nach dem wahren Täter weiter. Als am Ausgrabungsort erst eine Leiche und dann ein wertvolles geheimes Grab gefunden werden, steht die Familie vor einer Zerreißprobe. Erst allmählich kristalisiert sich heraus, wer hinter all diesen grausamen Machenschaften steckt...
"Amelia Peabody ist Indianer Jones, Sherlock Holmes und Miss arple in einem", schreibt die Washington Post. Ich finde, Amelia Peabody, die Hauptprotagonisten aus "Der Fluch des Falken", ist einfach nur eine normale Frau, die in viele Zufalle hereingestolpert ist. Zwar sind die Charaktere einigermaßen gut beschrieben, aber es kommt leider nur am Ende des Buches ein wenig Spannung auf. Alles in allem reicht das alles nur, um "Der Fluch des Falken" 2 Sterne zu bescheren.