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Der Fluch des Bergzauberers: Fantastische Zauberwelten Gebundene Ausgabe – 11. Februar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 173 Seiten
  • Verlag: BVK Buch Verlag Kempen GmbH; Auflage: 3., Aufl. (11. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867402450
  • ISBN-13: 978-3867402453
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,5 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 230.225 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Alles in mir und an mir ist erwachsener oder einfach älter geworden, nur ein Teil meiner Phantasie nicht, und der erzählt mir meine Geschichten."

Ich bin 1959 in Köln geboren, Vater von zwei Kindern, war bis 2009 Grundschullehrer und als Fachleiter für die Lehrerausbildung der Primarstufe im Fach Musik in Mönchengladbach tätig. Seit August 2009 widme ich mich ausschließlich dem Schreiben und meinen Lesungen.
Zu meinen Romanen veranstalte ich jährlich bis zu 200 Lesungen in ganz Deutschland, vornehmlich vor Grundschulkindern in Schulen und Buchhandlungen. In den Lesungen erzähle, lese und musiziere ich mit den Kindern zur Thematik meiner Romane.
Die Arbeit mit Kindern hat mein ganzes erwachsenes Leben durchzogen. In meiner Zivildiensttätigkeit kam ich zum ersten Mal beruflich mit Kindern in Kontakt. Ich absolvierte meinen Zivildienst in einem italienischen Kindergarten in Köln. Ich merkte sofort, dass ich gerne mit Kindern zusammen war und mit ihnen gut umgehen konnte. Ich fasste den Entschluss Grundschullehrer zu werden. Das Musizieren und das Erfinden (von Geschichten) nahmen von Anfang an in meiner beruflichen Tätigkeit in der Grundschule großen Raum ein. Ich inszenierte mit den Kindern, brachte Märchen zur Aufführung, immer mit Musik und immer: mit ganz viel Spaß.
Bald arbeitete ich in der Lehrerausbildung am Studienseminar für die Primarstufe in Mönchengladbach als Musik-Fachleiter und später auch als Hauptseminarleiter. Auch hier blieb mein Ziel neben anderen vor allem, den Lehramtsanwärterinnen deutlich zu machen, welch hohen Anteil für das Lernen nicht zuletzt die eigene Freude am Zusammensein und Unterrichten mit den Kindern hat.
Zuhause kamen meine beiden Kinder Anna und Jan zur Welt und auch mit ihnen sang ich täglich, las ihnen Bücher vor oder erzählte selbst erfundene Geschichten.
So bin ich an das Schreiben von Geschichten für Kinder gekommen. Ich habe es meinen Kindern zu verdanken, dass ich noch eine andere Aufgabe (nach der pädagogischen) für mich gefunden habe, die mir unendlich viel innere Kraft und Freude schenkt. Oder wie ich es in den Lesungen den Kindern oft mit einem Lächeln sage: Meine Kinder sind schuld, dass ich Bücher schreibe.
Mit viel Mühe fand ich einen kleinen Verlag, der mein erstes Buch "Appetit auf Blutorangen" druckte. Es verkauften sich auf Anhieb so viele Exemplare, dass der Verlag kaum mit dem Nachdrucken nachkam. Es wurde nötig einen größeren Verlag zu finden. Durch Glück wurde ich auf den Buch Verlag Kempen aufmerksam, der u.a. Unterrichtsmaterialien zu Kinderbüchern erstellt. Da ich für mein Buch auch schon begonnen hatte, ein paar Arbeitsblätter zu entwickeln, stellte ich dem Verlag meinen Roman nebst Materialien vor. Begleitung und Lektorierung waren überaus professionell, die Veröffentlichung folgte nur wenige Monate später und der Erfolg stellte sicherlich die Erwartungen des Verlages, aber auch meine eigenen in den Schatten. "Appetit auf Blutorangen" wurde innerhalb des Verlages ein Bestseller, unzählige Klassen in ganz Deutschland wählten meine "Blutorangen" als Lektüre, weitere Projekte folgten, mit ähnlichem Erfolg und neue Ideen warten nur auf die Umsetzung.
Ich hatte sofort Lust, zu meinen Büchern auch Lesungen zu halten. Hier kamen mir meine Fertigkeiten als Lehrer zugute. Ich wusste, dass ich mich nicht eine Stunde vor die Kinder hinsetzen und ihnen Ausschnitte aus meinen Büchern vorlesen konnte. Ich überlegte mir also Szenen aus meinen Büchern, die ich auch spielen konnte, dichtete passende Texte zu Musik, die ich mit den Kindern während der Lesung sang, wusste auch, worüber Kinder gerne lachen ... Kurzum, ich rhythmisierte und methodisierte meine Lesungen ... Oh, was schreibe ich da? Nein, ich will den Kindern eine unterhaltsame Zeit bereiten, in der sie staunen, lachen, singen können und spüren:
Lesen ist etwas ganz Tolles ...
Das muss mir gelungen sein, denn meine Lesungen - das schreibe ich nicht ohne Stolz - sind sehr beliebt und ich kann leider nicht so viele Termine vergeben, wie ich Anfragen bekomme.
Und da ich nun einige Erfahrungen als professioneller Vorleser habe ( in der Schule, bei Lesungen und als Vater), halte ich inzwischen Vorträge vor Lehrerverbänden, Lehrer-Seminaren und Schulkollegien, wie man mit einfachen Mitteln Kindern lebendig vorliest und ihnen damit Lust auf das selber Lesen macht.
Ein (ehemaliger) Lehrer schreibt Kinderbücher? Klingt das nicht nach Belehren, nach versteckter Didaktik, nach Konstruktion zur Erfüllung eines Lehrplans? Tatsächlich haben viele Lehrer Kinderbücher geschrieben (einer der bekanntesten ist z.B. Willi Fährmann). Aber die wenigsten kann man belehrend nennen, oder didaktisch. Ich bin der Überzeugung, dass Kinder sehr schnell merken, wenn sie belehrt werden sollen. Sie reagieren darauf, in welcher Form auch immer, auf jeden Fall eher abweisend. Ich habe auch nichts dagegen, wenn man in meinen Büchern Leitlinien für die Bewältigung des Lebens finden sollte. Aber eins ist ganz sicher: Ich schreibe Bücher für Kinder, weil ich gerne Geschichten erzähle, weil ich mir gerne etwas ausdenke. Ich schreibe Bücher, weil ich selber gerne lese, vielleicht auch, weil ich gerne wieder für Momente ein kindlicher Held sein will, weil .... Was weiß ich? Muss ich es wissen?
Und wenn Kinder eines meiner Bücher in der Hand halten und über das Verhalten von Kathi, Gregor, Tiziana, Christa oder Kuno nachdenken, oder wenn sie denken: "Ey, Lesen ist aber klasse!", oder wenn sie einfach an einer Stelle lachen, dann, ja dann, bin ich sehr glücklich.

Wollen Sie mehr erfahren (oder mich für Lesungen buchen)? Dann schauen Sie doch auf meine Homepage: www.GuidoKasmann.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesewürmchen am 27. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wie auch schon die vorherigen Bücher des Autors Guido Kasmann ist dieses Buch sehr spannend zu lesen.
Das Buch "Appetit auf Blutorangen" habe ich bereits in meinem Unterricht zur Förderung der Lesestrategie eingesetzt. Auch dieses Buch bietet vielerlei Möglichkeiten diese pädagogisch umzusetzen.
In jedem Fall kann es der Lesemotivation dienen, da es sich unterstützend mit seinen Illustrationen, sehr gut lesen lässt.

Aber auch für den Privatgebrauch für Kinder wie auch für Erwachsene sehr amüsant zu lesen. Ein sehr schöner Zeitvertreib. Sehr zu empfehlen.
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Von Andre Luchterhand am 3. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr guter Lesespass, Für die neunjährigen der Topknüller aus
Fantasy und Lesezauber. Topprodukt wirklich empfehlenswert. Nur zu es macht viel Spass.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Karl-Heinz Minz am 20. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die aus "Der schwarze Nebel" bereits bekannten Leitmotive bestimmen auch in diesem neuen Buch das Geschehen, insbesondere kommt analog wie in der gleichnamigen Mozartoper der Zauberflöte (z. B. S. 152) wie auch dem aus den Star wars-Filmen bekannten Topos der "Dunklen Seite der Macht" eine zentrale Funktion zu. Auch die tiefenpsychologisch zu dechiffrierenden Symbole Wald, Höhle, Drachen, Elfen et al. bleiben wichtige Elemente in dieser fantastischen Zauberwelt. Neu ist die Einbeziehung moderner Technik: Die Kinder spielen am PC; mit einem Handy kann in die Zauberwelt hinein kommuniziert werden.

Bei der Handlung geht es vor allem um "die Suche nach dem verlorenen Vater". Der kleine Vampir Mandala sucht ihn, aber auch der Drache Feridun und der Menschenjunge Jan. Bei dieser Suche müssen alle die Bedrohung durch die bösen Dunkelelfen überstehen, die mit ihren bösen Kräften die Macht im Zauberreich übernehmen wollen. Im Kampf gegen diese tödliche Bedrohung siegen jedoch die Kinder, verbündet mit den guten Wesen des Zauberreiches. Sogar der gefürchtete Drache Feridun wird in diesem Kampf geläutert. Er bekennt: "Ich wollte der Mächtigste sein, mächtiger als mein Vater. ich wollte Macht und habe die Liebe verloren. Aber nun habe ich sie wiedergewonnen. Darüber bin ich froh." (S. 160)

Dass dieses Abenteuer trotz höchster Lebensgefahr dennoch ein glückliches Ende findet, ist zwei Schutzengeln zu verdanken, die mit einem winzigen, aber alles entscheidenden Impuls die Rettung aus der Gewalt des Bösen ermöglichen. Theologisch ist das - gegen Luthers Homo-corruptus-Lehre und ihr Sola-gratia-Axiom - ein katholischer Molinismus: "Facienti, quod est in se, Deus non denegat gratiam.
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