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Der Fliegende Holländer Box-Set


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Der Fliegende Holländer + Der fliegende Holländer: Textbuch, Einführung und Kommentar (Fassung 1842-1880). WWV 63. Textbuch/Libretto. (Opern der Welt)
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Produktinformation

  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (12. März 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Plg Classics (Warner)
  • Spieldauer: 152 Minuten
  • ASIN: B0036D7Y2A
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.352 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Ouvertüre
2. Hojohe! Hallojo! (1. Akt)
3. Mit Gewitter und Sturm aus fernem Meer
4. Die Frist ist um
5. Wie oft in Meeres tiefsten Schlund
6. Dich frage ich, gepries'ner Engel Gottes
Alle 23 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Ach! Wo weilt sie
2. Bleib', Senta! Bleib' nur einen Augenblick
3. Mein Herz, voll Treue bis zum Sterben
4. Wie? Zweifelst du an meinem Herzen?
5. Fühlst du den Schmerz, den tiefen Gram
6. Auf hohem Felsen lag ich träumend
Alle 25 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Libretto - Synopsis

Produktbeschreibungen

,,Pause'
o 20 Stück o L x B: 33 x 33 cm

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 20. Februar 2010
Format: Audio CD
Als Otto Klemperer 1968 den Fliegenden Holländer aufnahm, war er 83 Jahre alt und gesundheitlich schwer gezeichnet. Davon ist aber auf der Aufnahme nichts zu hören: Sie lebt von großer Intensität und Innenspannung. Klemperer betont die monumentale Tragik der Oper - ich habe die Chorszenen des dritten Akts noch nie dermaßen spannend, die Szenen der Holländer nie so gespenstisch gehört. Die volkstümlich-heiteren Szenen interessierten Klemperer offenbar weniger, sie erscheinen recht behäbig, zumal der Dirigent hier im Vergleich sehr langsame Tempi wählt. In seinem Konzept folgen ihm der BBC Chorus und "sein" New Philharmonia Orchestra ebenso präzise wie ausdrucksvoll. Leider machen die Solisten nicht durchgehend genauso glücklich:

Die Titelrolle singt Theo Adam mit sehr deutlicher Artikulation und dem angemessenen gepeinigten Ausdruck. Sein berüchtigtes Tremolo hat er in dieser Aufnahme noch gut im Griff, er ist ein musikalisch untadeliger Interpret. Was ihm fehlt, ist die Bassfülle, die - auch erotische - Anziehungskraft der großen Holländer-Interpreten Herrmann Uhde, George London oder Franz Crass. Und die gehört eben auch zur Rolle. Zumindest Crass hätte 1968 noch zur Verfügung gestanden und wäre die bessere Wahl gewesen.

Die Senta dagegen hat mit Anja Silja eine fast ideale Interpretin. Sie ist eine der wenigen Sängerinnen, die nicht nur die Schwierigkeiten der Partie bewältigen - die Ballade wird häufig mehr geschrien als gesungen -, sondern auch klingen wie das junge Mädchen, das die Senta nun einmal sein muss. Gegenüber ihrer eigenen überragenden Leistung 1961 in Bayreuth hat ihre Stimme allerdings einige leichte Schärfen angenommen.
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Format: Audio CD
Otto Klemperers Holländer lebt von einer intensiven Innenspannung und verfällt, Gott sei's gedankt, nicht in ein vordergründig naturgewaltiges Donner- und Blitzspektakel; davon gibt es wahrlich schon genug Aufnahmen. Der betagte Maestro hatte für seine Interpretation hervorragende Solisten zur Verfügung; zuallererst ist da die fantastische Anja Silja zu nennen, die die Senta nicht als Kleinausgabe der Brünnhilde gibt, sondern mit fast schon zart zu nennendem Timbre ein mädchenhaftes Portrait zu zeichnen vermag. Auch Theo Adam erfreut mit seinem ausdrucksstarken Bariton als Holländer, er bleibt der vielschichtigen Partie nichts schuldig. Nicht ganz so glücklich bin ich mit Ernst Kozub, der den Erik durchaus auf hohem Niveau singt, ihm gehen aber technisch doch die eine oder andere Finesse der Partie ab. Martti Talvela zeigt als Daland einmal mehr ein beeindruckendes Wagner-Portrait. Annelies Burmeister als Mary und die tenorale Allzweckwaffe der EMI zu der Zeit Gerhard Unger als Steuermann ergänzen nicht nur sinnfällig.
Ebenfalls lobenswert sind das britische Orchester und der Chor zu erwähnen, die können im dritten Akt in der großen Chorszene zwischen den Norwegern und den toten Holländern dann auch doch nochmal richtig auffahren, was zudem dort auch noch von einer ansonsten sehr zurückhaltenden Tonregie unterstützt wird. Absolut hörenswert!
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mwmb am 22. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gute Aufnahme, gute Interpreten - aber die Wiedergabe mit 2 CD ist eine Zumutung: mitten in der Arie der Senta ist die CD zu wechseln! Solche Unterbrechungen in Höhepunkten kennen wir aus Filmen im privaten Fernsehen - das erwartet man nicht, wenn man eine Operngesamtaufnahme der Fa EMI kauft! Zusammengefasst: Nicht empfehlenswert!
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT am 22. November 2010
Format: Audio CD
Ich kenne diese Aufnahme und die unter Levine, Konwitschny und Barenboim genauer. Diese hier ist eine saubere, qualitativ hochwertige Leistung, die aber in manchen Punkten nicht überzeugen kann. Klemperers Dirigat ist sehr lebhaft angelegt und klingt sehr räumlich. Für sich überzeugt es und reißt einen mit. Nachteil ist nur, dass es in seiner Lebhaftigkeit den Gesangt manchmal einen Tick überdeckt.

Martti Tevala als Daland zeigt eine Leistung, die man ganz klassich als 'künstlerisch sauber und professionall' bezeichnen könnte. Er machts nichts besonderes, nichts, was einem im Gedächtnis bleibt oder besonderen Eindruck hinterlässt. Aber es passt auch alles, kein Fehler.

Der Steuermann von Gerhard Unger hat mich nicht ganz überzeugt. Trotz eines eher hellen und klaren Ausdrucks klingt mir der Steuermann zu ältlich und manchmal fast ein wenig 'schief'.

Theo Adams Holländer leidet zunächst mal an der Schwäche mancher Aufnahmen, nämlich der schweren Unterscheidbarkeit der beiden Basspartien Holländer und Daland. Das Problem ist hier im vergleichsweise größeren Umfang gegeben. Ansonsten ist sein Holländer sehr prächtig, aber mir auch etwas zu abgehackt, deklamatorisch.

Anja Silja als Senta ist sehr präzise und kraftvoll - für mich allerdings zu kraftvoll, zu melodramatisch. Mir fehlt das menschliche, feminine, lyrische. Sie verkörpert dadurch freilich sehr gut das künstlerische Ideal der erwachsenen, sich aufgebenden Liebenden (wobei ich hier mit Absicht nur das Partizip benutzt habe, eben nicht der 'liebenden Frau', sondern eher der abstrakten 'Liebenden').
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