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Der Fledermausmann: Harry Holes erster Fall (Ein Harry-Hole-Krimi, Band 1) Taschenbuch – 1. Februar 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Februar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548253644
  • ISBN-13: 978-3548253640
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,8 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (204 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.039 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Sein Roman Der Schneemann wird von Martin Scorsese verfilmt. Jo Nesbø lebt in Oslo.

Produktbeschreibungen

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Vierzigtausend Jahre lebten die Aboriginies isoliert in ihrer Heimat. Bis die ersten Engländer kamen, das unbebaute Land verächtlich als Terra nullius bezeichneten und es an sich rissen. Damit war der Friede vorbei und die Zeiten unzähliger Ungerechtigkeiten begannen.

Der alkoholkranke Polizist Harry Hole wird aus Norwegen nach Australien geschickt, um den Mord an einer jungen Norwegerin aufzuklären. Er bekommt Unterstützung von seinem australischen Kollegen Andrew, ein Aboriginie. Andrew führt Harry durch Sydney, er lernt den homosexuellen Otto und Toowoomba kennen, der für Andrew beinahe wie ein Sohn ist –- wie Andrew sind die beiden Aboriginies. Die Nachforschungen zeigen, daß der Mord an der Norwegerin kein Einzelfall war, sondern daß es die Polizisten mit einem Serientäter zu tun haben, der eine Vorliebe für blonde Frauen hat. Für Harry ist der Hauptverdächtige der Ex–Freund der Norwegerin, ein Drogendealer. Doch erst viel zu spät erkennt er, daß sein Partner bemüht ist, ihn auf die eigentlich richtige Spur zu bringen. Bei der Suche nach dem Täter verliert Harry sein Herz an die Schwedin Brigitta. Nach langer Zeit kann er sich endlich wieder öffnen. Bis die große Katastrophe ihren Lauf nimmt.

Sehr gefühlvoll und weich erzählt der norwegische Autor diesen Thriller. In fast lyrischen Passagen beschreibt er die Schönheiten Australiens und die Liebesgeschichte zwischen seinem Helden und Brigitta. Doch genauso sensibel, wie Nesbø es versteht, kleine Paradiese entstehen zu lassen, versteht er es, seine Hauptfiguren in die Katastrophe zu stürzen. Sehr intelligent vermischt Jo Nesbø den Krimi mit Betrachtungen über die Aboriginies, ermöglicht Einblicke in ihre Kultur, Philosophie und ihre Probleme.

Schritt für Schritt wird der Leser –- ebenso wie Harry Hole –- in die Tiefen und Geheimnisse des Landes und des rätselhaften Mordfalles geführt. Man wird hin– und hergerissen zwischen einer traumhaften Welt der australischen Mythologie aus der uralten "Zeit der Träume" und den Abgründen blutiger und brutaler Realität. Was fast sanft und ruhig beginnt, endet in einem unglaublich spannenden, zerstörerischen Strudel. --Susanne Solau -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Die Hollywood-Verfilmung von Der Schneemann wird von Martin Scorsese produziert. Jo Nesbø lebt in Oslo.

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208 von 213 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hundasterix TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
"Der Fledermausmann" ist der erste der Teil der Krimireihe um den norwegischen Polizist Harry Hole. Um bei der Aufklärung der Ermordung einer jungen norwegischen Frau zu helfen, wird Harry Hole nach Sydney beordert. Dort steht ihm Andrew Kensington, ein Kollege und Aborigine, zur Seite. Durch Andrew erfährt Harry eine Menge über Australien, dessen Geschichte und die dort lebenden Menschen. Während der Ermittlungsarbeiten stellt sich heraus, dass es sich bei dem Mord nicht um einen Einzelfall, sondern um die Tat eines Serientäters handelt. Gemeinsam machen sich die Polizisten auf, um den Täter zu fassen.

Im Vergleich mit den nachfolgenden Bänden ist "Der Fledermausmann" noch etwas schwach. Jo Nesbø konzentriert sich zu sehr auf die Beschreibung des Drumherums (z.B. die Informationen über Australien) und verliert dabei teilweise das eigentliche Thema, die Suche nach dem Mörder. So plätschert die Geschichte anfangs ein wenig vor sich her und wird erst am Ende spannend.

Meiner Meinung nach lohnt es sich jedoch trotzdem, das Buch zu lesen, da es der Einstieg in eine von Band zu Band besser werdende Krimireihe ist.

Als kleine Hilfe für alle, die nach diesem Buch noch mehr über Harry Hole und seine Fälle lesen möchten, hier die richtige Reihenfolge der Romane:

1.) "Der Fledermausmann"
2.) "Kakerlaken"
3.) "Rotkehlchen"
4.) "Die Fährte"
5.) "Das fünfte Zeichen"
6.) "Der Erlöser"
7.) "Schneemann"
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nordwind! am 1. Juli 2011
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Krimis von H. Hole resp. J. Nesbro schätze ich inhaltlich sehr, wobei es bessere gibt als den ersten Hole-Krimi. Weil ich sie so schätze, durchleide ich stoisch die fehlerhafte E-Book-Konvertierung auf dem Kindle:
es fehlen ganze Leerzeilen, die den Wechsel eines Handlungstrangs signalisieren (und Schwups: wechseln Zeit, Ort und Personen in einem Absatz - so war das bestimmt nicht geplant). Leider ist es in der E-Book-Konvertierung nur in ca. 50 Prozent der Fälle gelungen, das norwegische Sonderzeichen "o" mit dem Slash bei Holes Schwester Sos korrekt darzustellen: meist ist eine "See" daraus geworden. Dieser im Text misshandelte Schwestername zieht sich immerhin konsequent durch andere Hole-Krimis (Rotkelchen und Kakerlaken). Fehlende Leerzeichen zwischen Wörtern oder fehlende Satzendzeichen (z.B. Punkte) will ich jetzt nicht erwähnen.
Hoffen wir, dass sich die Qualität der Konvertierung mit Zunahme der Masse an E-Books deutlich verbessert.
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65 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.S. am 5. September 2004
Format: Taschenbuch
Das vorliegende Werk ist das erste Buch über Harry Hole, den alkoholkranken Polizisten aus Oslo. Hier allerdings liegt die ganze Handlung in Australien, denn dort wurde eine junge Norwegerin ermordet und Harry Hole wird aus Norwegen zur Unterstützung geschickt. Wirklich gewartet haben die Australier zwar auch nicht auf ihn, aber er dennoch kann er die ganze Zeit an den Ermittlungen mitwirken.
Das Buch hat sehr viele gute und auch einige schlechtere Seiten. So sind z.B. stilistisch noch einige Schwächen auszumachen. Nesboe ist noch nicht ganz zu der Form aufgelaufen, die er im zweiten Buch der Serie "Rotkehlchen" erreicht. So versucht er sich an Perspektivenwechseln innerhalb einer Szene und dies geht ganz ordentlich in die Hose. Sprachlich ist das Buch auch noch eher als durchschnittlich aber keineswegs schlecht zu bezeichnen. Eine Schwäche erlaubt sich Nesboe auch beim Vorantreiben der Handlung - da gibt es dann schon mal Längen. Für einen Krimi unwürdig ist es auch teilweise Informationen vor dem Leser verborgen zu halten und erst im letzten Moment damit herauszurücken. Es gibt aber auch eine ganze Reihe von guten Seiten. So sind die Figuren sehr gut gezeichnet, insbesondere der Protagonist - Harry Hole - wird außergewöhnlich gut herausgearbeitet. Ausgezeichnet gelungen ist auch der Versuch ab und zu einen Scherz in die Handlung einzuflechten. Sehr schön verwebt Nesboe auch Erzählungen über die ursprüngliche Kultur der Aboriginies und deren Legenden mit der Handlung.
Üblicherweise gebe ich, wenn ich nur drei Sterne vergebe, keine klare Leseempfehlung für ein Buch ab. In diesem Fall aber will ich eine Ausnahme machen, und zwar weil der zweite Band "Rotkehlchen" ein wirklich unglaublich gutes Buch ist und durch die hervorragend gezeichnete Figur des Harry Hole aus diesem Band noch einmal eine Qualitätssteigerung erfährt.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Insomnia am 20. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Ich bin mit "Schneemann" eingestiegen und war so begeistert, dass ich mir den 1.Bd der Harry-Hole-Reihe gekauft habe. Mein Rat: Nesbos Erstlingswerk überspringen und lieber mit Band 2 einsteigen. Der Roman liest sich wie eine nicht enden wollende Vorlesung über das Land Australien (ich war mehrfach versucht aufzugeben!) und erst auf den letzten 100 Seiten kommt das Potenzial des Autors durch.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ben Berger am 4. November 2013
Format: Taschenbuch
Jo Nesbo stand und steht für mich eigentlich für perfekte Krimiunterhaltung. Bis jetzt. Denn diesmal hatte ich für den Urlaub das e-Book gewählt. Und das war so ziemlich das schlechteste, das ich je gelesen habe - solche aus Eigenverlagen inklusive - und das heißt schon was. Doch dafür kann Jo Nesbo wohl kaum etwas.

Das Opfer hieß im Buch mal Inger Holter, dann wieder Inger Hoher. Und zwar durchgehend. Anfangs dachte ich sogar, es sei hier von zwei verschiedenen Frauen die Rede, da hätten mich allerdings die identischen Vornamen gestört. Doch so war es nicht. Das e-Book wurde einfach lieblos abgetippt und hat den Lektor nicht einmal von ferne gesehen. Weiter Beispiele gefällig? "Mit" statt "mir" (es ist mit aufgefallen, dass ...), mitten im Satz "e4", ohne jeden Sinn. Zahllose Interpunktionsfehler oder -auslassungen. Überschriften gehen über den Seitenrand hinaus, man kann oft nicht einmal erahnen, was gemeint ist. Absätze gibt es nach Lust und Laune, selten dort, wo sie hingehören: wenn Zeit oder Ort wechseln.

Lieber Ullstein Verlag: so nicht! Das war sicher das letzte e-Book aus eurem Verlag. Für dieses geschriebene Gestammel auch noch € 8,99 zu verlangen, ist schlicht eine Frechheit.
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