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Der Fisch im Wasser: Erinnerungen (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 24. Mai 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 680 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (24. Mai 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518393502
  • ISBN-13: 978-3518393505
  • Originaltitel: El pez en el agua
  • Größe und/oder Gewicht: 10,7 x 3,4 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 522.224 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mario Vargas Llosa, geboren 1936 in Arequipa/Peru, studierte Geistes- und Rechtswissenschaften in Lima und Madrid. Bereits während seines Studiums schrieb er für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen und veröffentlichte erste Erzählungen, ehe 1963 sein erster Roman Die Stadt und die Hunde erschien. Der peruanische Romanautor und Essayist ist stets als politischer Autor aufgetreten und ist damit auch weit über die Grenzen Perus hinaus sehr erfolgreich. Zu seinen wichtigsten Werken zählen Das grüne Haus, Das Fest des Ziegenbocks, Tante Julia und der Kunstschreiber und Das böse Mädchen.
Vargas Llosa ist Ehrendoktor verschiedener amerikanischer und europäischer Universitäten und hielt Gastprofessuren unter anderem in Harvard, Princeton und Oxford. 1990 bewarb er sich als Kandidat der oppositionellen Frente Democrático (FREDEMO) bei den peruanischen Präsidentschaftswahlen und unterlag in der Stichwahl. Daraufhin zog er sich aus der aktiven Politik zurück.

Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen erhielt er 1996 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2010 den Nobelpreis für Literatur. Heute lebt Mario Vargas Llosa in Madrid und Lima.


Foto: © Jerry Bauer

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mario Vargas Llosa, geboren 1936 in Arequipa/Peru, studierte Geistes- und Rechtswissenschaften in Lima und Madrid. Bereits während seines Studiums schrieb er für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen und veröffentlichte erste Erzählungen, ehe 1963 sein erster Roman Die Stadt und die Hunde erschien. Der peruanische Romanautor und Essayist ist stets als politischer Autor aufgetreten und ist damit auch weit über die Grenzen Perus hinaus sehr erfolgreich. Zu seinen wichtigsten Werken zählen Das grüne Haus, Das Fest des Ziegenbocks, Tante Julia und der Schreibkünstler und Das böse Mädchen.
Vargas Llosa ist Ehrendoktor verschiedener amerikanischer und europäischer Universitäten und hielt Gastprofessuren unter anderem in Harvard, Princeton und Oxford. 1990 bewarb er sich als Kandidat der oppositionellen Frente Democrático (FREDEMO) bei den peruanischen Präsidentschaftswahlen und unterlag in der Stichwahl. Daraufhin zog er sich aus der aktiven Politik zurück.
Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen erhielt er 1996 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2010 den Nobelpreis für Literatur. Heute lebt Mario Vargas Llosa in Madrid und Lima.

 

 


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ursula Schwarzer am 30. September 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Worum es in "Der Fisch im Wasser" geht, zeigt das Titelbild: Da ist Mario Vargas Llosa als Wahlkämpfer zu sehen. Als Caballero, der seinen Sombrero schwenkt, reitet er mit seinem Wahlkampftross übers Land. Der Präsidentschaftskandidat besucht kleine, ja selbst kleinste Orte und bemüht sich, auch die Quechua und Aymara sprechenden Ureinwohner und die Spanisch sprechende Landbevölkerung davon zu überzeugen, dass die Demokratie besser für Peru und für sie selbst ist. Außerdem erinnert sich Mario Vargas Llosa auf eher wenigen Seiten auch noch an seine Kindheit und die Geschichte seines Erwachsenwerden.

Dieses Buch ist also ein Tatsachenbericht und kein Roman. Was es so lesenswert macht, ist einerseits die Geschichte des Landes, das aus drei komplett verschiedenen Lebensbereichen besteht - der Küste mit den großen Städten, der Sierra (den Anden, also dem Hochland) und dem tropischem Regenwald, einem Urwaldgebiet, in dem Flüsse fast die einzigen Verkehrsadern sind - und andererseits der tiefe Einblick in politische Strukturen. In jene Strukturen, die man nicht nur in Peru, sondern überall auf der Welt vorfindet. So stellt Mario Vargas Llosa aus eigener Erfahrung fest:

"Die wirkliche Politik, nicht die Politik, über die man liest und schreibt... besteht fast ausschließlich aus Manövern, Intrigen, Verschwörungen, Pakten, Paranoia, Verrat, viel Berechnung, nicht wenig Zynismus und allen möglichen Balanceakten. Denn was den professionellen Politiker, ob er nun der Mitte, der Linken oder der Rechten angehört, wirklich antreibt, erregt und in Bewegung hält, ist die Macht: sie gilt es zu erlangen, zu behalten oder so rasch wie möglich zurückzuerobern.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
Mario Vargas Llosas Roman "Der Fisch im Wasser" ist ein Roman mit vielen Facetten, es geht um Kindheitserinnerungen, es ist ein Portrait einer Familie, die sich stark wandelt mit den Jahren, es ist ein Erzählung über das Erwachsenwerden. Und nicht nur das, es geht über diesen persönlichen Rahmen hinaus: Politik spielt eine weiter Rolle und die komplexe Gesellschaft eine lateinamerikanischen Landes. Es ist auch der Lebensweg von einem der bedeutendsten Schriftsteller dieser Region. Dem Detail wird viel Wert beigemessen, der Stil ist ausgeprägt. Es ist kein Buch, das der Leser /die Leserin leicht aus der Hand legen kann oder das er /sie schnell aus dem Gedächtnis verliert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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