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Der Finder: Thriller Broschiert – 11. November 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Gardez; Auflage: 1., Auflage (11. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897962217
  • ISBN-13: 978-3897962217
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 452.238 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Schreckenberg schreibt seit seiner Jugend, insbesondere in den Genres Phantastische Literatur (Horror, Science-Fiction, Urban Fantasy) und Krimi/Thriller. Nach zahlreichen Kurzgeschichten entstand 2010 sein erster Roman, die Endzeitgeschichte "Der Finder". Es folgte der Horroroman "Der Ruf" als E-Book bei Amazon Kindle und die Kurzgeschichte "Schneesturm" in der Krimianthologie "Mord im Dreieck". Zuletzt erschien "Die Träumer" (Herbst 2011), ein Krimi um den Kölner PR-Redakteur Bastian Mohr. Im Oktober 2012 folgte der epische Mystery-Thriller "Sergej", wie das E-Book "Der Ruf" eine Geschichte um den mythischen "Wandernden Krieg".

Um spannende und phantastische Geschichten authentisch zu erzählen, läßt Michael Schreckenberg sie vor allem in der Gegend spielen, die er am besten kennt und beschreiben kann: im Rheinland rund um Köln und im Bergischen Land. Für die Geschichten um den "Wandernden Krieg" hat er der Bergischen Städtelandschaft seine eigene Stadt hinzugefügt: Langenrath.

Neben seinen Romanen und Kurzgeschichten hat Michael Schreckenberg auch Songtexte für die Kölner Psychobilly-Band "The Boozehounds" geschrieben. Der Autor ist freier PR-Berater, Journalist und Lektor und lebt in Leverkusen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Schreckenberg arbeitet als selbständiger PR-Berater, Texter und Autor in Leverkusen. Seine Vorliebe gilt der fantastischen Literatur und der Romanwelt von Stephen King. Mit "Der Finder" legt er einen packenden Endzeit-Thriller vor.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Talani VINE-PRODUKTTESTER am 6. Oktober 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich bin gestern mit dem Buch fertig geworden und je länger ich darüber nachdenke umso mehr fällt mir auf, was unlogisch war oder nicht so nachvollziehbar. Der Autor hat einen großen Fehler gemacht, er hat versucht, zu erklären warum das alles passierte. Ein offenes Ende mit offenen Fragen, wäre in diesem Falle sehr viel besser gewesen, als das Hau-ruck-zusammen-geschustere wie es hier leider der Fall war. Dazu noch der berühmte "Hase-aus-dem-Hut" - achje.
Hätte er den Mut gehabt, das warum, offen zu belassen (wie Frau Haushofer mit "Die Wand"), hätte er bei mir besser abgeschnitten. Aber es war nicht nur das. Die Personen handeln nicht sehr nachvollziehbar. Ich habe mich mit dem Thema survival intensiv auseinander gesetzt (theoretisch und praktisch) und ich kann nicht verstehen, warum Stadtmenschen von 100 auf 0 zurückfahren, nur weil es "in ein paar Jahren" eh alles wieder wie in der Steinzeit sein wird". Ähh?

Spoiler:

Sie lassen Autos stehen, weil sie zu Fuß nichts verpassen können. Ah ja. Keine Gewehre, weil es ja in 3 Generationen keine Munition mehr geben wird. Aber Pfeilspitzen aus Metall gibt es unendlich offenbar? Ach so.Und mit Pfeil und Bogen lebende Objekte zu treffen, bedarf weit mehr als 4 Wochen Übung, ich spreche aus Erfahrung. Es gibt kein Strom mehr, aber kein Wort über Wäsche waschen, kochen, etc. Sofort aufs Land ziehen, weil es eh das Leben sein wird.
Warum bleiben nicht die paar Leute erstmal! in der Stadt und machen einen guten Plan. Gut machen sie nicht. Brachial-Aufbruch und los. Der Finder reitet los um mit Pferd und Satteltaschen als Nötige zu sammeln. Ja, ist total romantisch und ich liebe Pferde und stimme dafür, aber.....!
........
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Myrre am 6. Februar 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Aufgrund einer Empfehlung habe ich mir das Buch bestellt, die Geschichte klang zu interessant, zumal ich ebenfalls im Ruhrgebiet lebe. Die Einführung war für meinen Geschmack zunächst etwas schnell und dann wieder ein wenig zu langsam, die Geschichte bekommt nur langsam Schwung. Aber man fragt sich von Beginn an: Was würde ich in so einer Situation tun? Unter anderem diese Frage und natürlich auch die zum Teil sehr subtile Erzählweise und die darauf entstehenden Bilder im Kopf (auch dank der bildhaften Beschreibungen des Autors) ließen mich weiterlesen und ich sollte es nicht bereuen, denn kurz nach dem ersten Drittel wird man regelrecht reingesaugt in die Geschichte, phasenweise so stark, dass man vor Neugier und Spannung schon fast hastig weiterliest, Seite um Seite umblättert...

"Am anderen Ende der Halle klappte eine Tür auf und fiel zu. Aus der Dunkelheit näherte sich langsam ein Klicken. Ich schoss einen Pfeil ab, hörte aber, wie er auf der anderen Seite wirklungslos in etwas Hölzernem einschlug. Das Klicken oben wurde langsam schneller. Ich schätzte den Weg zu der kleinen Tür ab. Wenn wir jetzt zu rennen begannen, würde alles, was von der rechten Seite der Galerie sprang, uns den Weg abschneiden können. Und ich zweifelte nicht daran, dass sie da herunter springen konnten. Das Klicken aus der Dunkelheit kam schnell näher..."

Gestern noch befand ich mich gerade am Anfang des zweiten Drittels, heute früh hatte ich es dann innerhalb von 4 Stunden fertig gelesen - ich konnte es einfach nicht weglegen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nullelement am 30. März 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich bin etwas zwiegespalten wegen dem Buch, gute und schlechte Momente geben sich die Hand. Da ist einerseits die wirklich gute Grundidee, daß alle Menschen verschwinden, die zeitgleich mit einer Liebesgeschichte einhergeht. Dies eröffnet der Geschichte immer neue Möglichkeiten und erzeugt eine Stimmung, die langsam immer mehr ins Unheimliche kippt. Allerdings hätte der Autor durchaus den Weg deutlicher begehen können und mehr von der düsteren Stimmung auffangen können, die z.B eine menschenleere Stadt erzeugt. Man denke da nur mal an "I am legend" oder auch Hausdorfers Die Wand". Dies wurde in meinen Augen dann doch zu sehr versäumt und stattdessen zu sehr von den monotonen Wanderungen des Protagonisten geschrieben, welche vor allem in der ersten Hälfte das Buch eher bremsen und Langeweile aufkommen lassen. Dafür fand ich die Geschichte um Eva herum gut, ein menschliches Drama, was zeigt, zu was Menschen fähig sind, wenn sie losgelöst von einer Staatsapparatur frei agieren und Moral keine Rolle mehr spielt.

Was mich zunehmend gestört hat, sind die vielen, vielen unlogischen Details, die leider den Lesespaß zunehmend mindern, ja fast schon zerstören.

ACHTUNG SPOILER

- in meinen Augen unterschätzt der Autor total die Mengen an Nahrungs- und Verbrauchsgütern, die im Umlauf sein müssen, um 80 Millionen Menschen zu versorgen. Allein ein einziger Supermarkt könnte eine 20 Menschen starke Gruppe sicherlich über Monate hinweg ernähren. Man schaue sich dazu mal bitte in einem Discounter die Kartons mit Nudeln an.
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