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Der Finder: Thriller [Broschiert]

Michael Schreckenberg
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)

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Broschiert, 11. November 2010 --  

Kurzbeschreibung

11. November 2010
Von jetzt auf gleich sind fast alle Menschen von der Erde verschwunden. Spurlos. Daniel, der Finder, reist für eine kleine Gruppe Überlebender durch ein leeres Land, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Aber alles erscheint wie tot. Die Wuppertaler Schwebebahn steht still, im Kölner Dom ist die letzte Messe längst gelesen. Nur in den Wäldern, den dunklen Wäldern, gibt es noch Leben. Und jede Nacht erwacht es mit neuem Hunger ... Michael Schreckenbergs Endzeit-Thriller erzählt vom Beginn nach dem Ende. Von Glaube und Hoffnung, von Einsamkeit und Tod. Eine apokalytische Reise durch ein Land, das Sie so noch nie erlebt haben.

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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Gardez; Auflage: 1., Auflage (11. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897962217
  • ISBN-13: 978-3897962217
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 379.836 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Schreckenberg schreibt seit seiner Jugend, insbesondere in den Genres Phantastische Literatur (Horror, Science-Fiction, Urban Fantasy) und Krimi/Thriller. Nach zahlreichen Kurzgeschichten entstand 2010 sein erster Roman, die Endzeitgeschichte "Der Finder". Es folgte der Horroroman "Der Ruf" als E-Book bei Amazon Kindle und die Kurzgeschichte "Schneesturm" in der Krimianthologie "Mord im Dreieck". Zuletzt erschien "Die Träumer" (Herbst 2011), ein Krimi um den Kölner PR-Redakteur Bastian Mohr. Im Oktober 2012 folgte der epische Mystery-Thriller "Sergej", wie das E-Book "Der Ruf" eine Geschichte um den mythischen "Wandernden Krieg".

Um spannende und phantastische Geschichten authentisch zu erzählen, läßt Michael Schreckenberg sie vor allem in der Gegend spielen, die er am besten kennt und beschreiben kann: im Rheinland rund um Köln und im Bergischen Land. Für die Geschichten um den "Wandernden Krieg" hat er der Bergischen Städtelandschaft seine eigene Stadt hinzugefügt: Langenrath.

Neben seinen Romanen und Kurzgeschichten hat Michael Schreckenberg auch Songtexte für die Kölner Psychobilly-Band "The Boozehounds" geschrieben. Der Autor ist freier PR-Berater, Journalist und Lektor und lebt in Leverkusen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Schreckenberg arbeitet als selbständiger PR-Berater, Texter und Autor in Leverkusen. Seine Vorliebe gilt der fantastischen Literatur und der Romanwelt von Stephen King. Mit "Der Finder" legt er einen packenden Endzeit-Thriller vor.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht überwältigend! 6. Oktober 2012
Von Talani VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Ich bin gestern mit dem Buch fertig geworden und je länger ich darüber nachdenke umso mehr fällt mir auf, was unlogisch war oder nicht so nachvollziehbar. Der Autor hat einen großen Fehler gemacht, er hat versucht, zu erklären warum das alles passierte. Ein offenes Ende mit offenen Fragen, wäre in diesem Falle sehr viel besser gewesen, als das Hau-ruck-zusammen-geschustere wie es hier leider der Fall war. Dazu noch der berühmte "Hase-aus-dem-Hut" - achje.
Hätte er den Mut gehabt, das warum, offen zu belassen (wie Frau Haushofer mit "Die Wand"), hätte er bei mir besser abgeschnitten. Aber es war nicht nur das. Die Personen handeln nicht sehr nachvollziehbar. Ich habe mich mit dem Thema survival intensiv auseinander gesetzt (theoretisch und praktisch) und ich kann nicht verstehen, warum Stadtmenschen von 100 auf 0 zurückfahren, nur weil es "in ein paar Jahren" eh alles wieder wie in der Steinzeit sein wird". Ähh?

Spoiler:

Sie lassen Autos stehen, weil sie zu Fuß nichts verpassen können. Ah ja. Keine Gewehre, weil es ja in 3 Generationen keine Munition mehr geben wird. Aber Pfeilspitzen aus Metall gibt es unendlich offenbar? Ach so.Und mit Pfeil und Bogen lebende Objekte zu treffen, bedarf weit mehr als 4 Wochen Übung, ich spreche aus Erfahrung. Es gibt kein Strom mehr, aber kein Wort über Wäsche waschen, kochen, etc. Sofort aufs Land ziehen, weil es eh das Leben sein wird.
Warum bleiben nicht die paar Leute erstmal! in der Stadt und machen einen guten Plan. Gut machen sie nicht. Brachial-Aufbruch und los. Der Finder reitet los um mit Pferd und Satteltaschen als Nötige zu sammeln. Ja, ist total romantisch und ich liebe Pferde und stimme dafür, aber.....!
........
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Myrre
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Aufgrund einer Empfehlung habe ich mir das Buch bestellt, die Geschichte klang zu interessant, zumal ich ebenfalls im Ruhrgebiet lebe. Die Einführung war für meinen Geschmack zunächst etwas schnell und dann wieder ein wenig zu langsam, die Geschichte bekommt nur langsam Schwung. Aber man fragt sich von Beginn an: Was würde ich in so einer Situation tun? Unter anderem diese Frage und natürlich auch die zum Teil sehr subtile Erzählweise und die darauf entstehenden Bilder im Kopf (auch dank der bildhaften Beschreibungen des Autors) ließen mich weiterlesen und ich sollte es nicht bereuen, denn kurz nach dem ersten Drittel wird man regelrecht reingesaugt in die Geschichte, phasenweise so stark, dass man vor Neugier und Spannung schon fast hastig weiterliest, Seite um Seite umblättert...

"Am anderen Ende der Halle klappte eine Tür auf und fiel zu. Aus der Dunkelheit näherte sich langsam ein Klicken. Ich schoss einen Pfeil ab, hörte aber, wie er auf der anderen Seite wirklungslos in etwas Hölzernem einschlug. Das Klicken oben wurde langsam schneller. Ich schätzte den Weg zu der kleinen Tür ab. Wenn wir jetzt zu rennen begannen, würde alles, was von der rechten Seite der Galerie sprang, uns den Weg abschneiden können. Und ich zweifelte nicht daran, dass sie da herunter springen konnten. Das Klicken aus der Dunkelheit kam schnell näher..."

Gestern noch befand ich mich gerade am Anfang des zweiten Drittels, heute früh hatte ich es dann innerhalb von 4 Stunden fertig gelesen - ich konnte es einfach nicht weglegen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abschied der Logik 30. März 2013
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Ich bin etwas zwiegespalten wegen dem Buch, gute und schlechte Momente geben sich die Hand. Da ist einerseits die wirklich gute Grundidee, daß alle Menschen verschwinden, die zeitgleich mit einer Liebesgeschichte einhergeht. Dies eröffnet der Geschichte immer neue Möglichkeiten und erzeugt eine Stimmung, die langsam immer mehr ins Unheimliche kippt. Allerdings hätte der Autor durchaus den Weg deutlicher begehen können und mehr von der düsteren Stimmung auffangen können, die z.B eine menschenleere Stadt erzeugt. Man denke da nur mal an "I am legend" oder auch Hausdorfers Die Wand". Dies wurde in meinen Augen dann doch zu sehr versäumt und stattdessen zu sehr von den monotonen Wanderungen des Protagonisten geschrieben, welche vor allem in der ersten Hälfte das Buch eher bremsen und Langeweile aufkommen lassen. Dafür fand ich die Geschichte um Eva herum gut, ein menschliches Drama, was zeigt, zu was Menschen fähig sind, wenn sie losgelöst von einer Staatsapparatur frei agieren und Moral keine Rolle mehr spielt.

Was mich zunehmend gestört hat, sind die vielen, vielen unlogischen Details, die leider den Lesespaß zunehmend mindern, ja fast schon zerstören.

ACHTUNG SPOILER

- in meinen Augen unterschätzt der Autor total die Mengen an Nahrungs- und Verbrauchsgütern, die im Umlauf sein müssen, um 80 Millionen Menschen zu versorgen. Allein ein einziger Supermarkt könnte eine 20 Menschen starke Gruppe sicherlich über Monate hinweg ernähren. Man schaue sich dazu mal bitte in einem Discounter die Kartons mit Nudeln an.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super-top!
Absolut mitreißens, spannend, undurchschaubar, romantisch, philosophisch.
Das muss man gelesen haben, macht Lust auf mehr! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Christian Schultz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hatte mehr erwartet
Ich bin beim "Durchstöbern" auf dieses Buch gestoßen. Es ist von der Idee her zwar nicht neu, im Verlauf typsiches Endzeit-Muster, aber das Setting in... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thala veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sehr konfuses Ende
Dieses Buch hat mich sehr gefesselt und ich habe es an einem Abend verschlungen, aber irgendwie hat mich das Ende etwas enttäuscht.
Vor 4 Monaten von Katja Renner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
Wem endzeit bücher gefallen ist hier genau richtig. das buch ist spannend und kann gar nicht mehr mit dem lesen aufhören! ein super buch. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Willow veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ist nicht mein Ding
Das Buch, das mir wärmstens empfohlen wurde, hat mich nicht
gepackt, und der Schluss war ja sowas von schlecht!

Wurde verschenkt
Vor 4 Monaten von Angie Bookheart veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Solide Unterhaltung
Kann man sich auf jeden Fall antun. Allerdings hat der Autor beim Ende dann doch nochmal in die Sci-Fi-Kiste gegriffen.
Vor 5 Monaten von Pseudonymi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Finder von Michael Schreckenberg
"Der Finder" war ein fantastischer Endzeit-Thriller. Ich habe das Buch von Anfang bis Ende gefressen und mich zwichendurch immer wieder gegruselt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von pfeifer bianca veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gefällt mir!
Endzeitgeschichten sind ein schwieriges Genre. Und so eine Story, die auch noch in Deutschland spielt, war für mich ganz neu. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Petra Köster veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute Story - leider teilweise sehr unrealistisch
Die Geschichte ist gut, alle Menschen verschwinden spurlos, nur eine kleine Gruppe überlebt.
Doch warum sollen diese wenigen Menschen jetzt sofort auf Steinzeit... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Andi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung
Spannende Unterhaltung. Da kann man sehen was in den Menschen steckt und wie er sich in besonderen Situationen entwickelt. Interessant wäre eine Fortsetzung der Geschichte.
Vor 6 Monaten von D. Morgenstern veröffentlicht
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