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Der Feind meines Vaters: Roman Gebundene Ausgabe – 28. Januar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 3 (28. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446241256
  • ISBN-13: 978-3446241251
  • Originaltitel: El lector de Julio Verne
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 3,7 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 306.276 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

des Zweiten Weltkriegs und die Herrschaft der Franco-Faschisten in Spanien gelungen." Katharina Kaufmann, Oberhessische Presse, 19.04.2013
"Ein großartig erzähltes zeitgeschichtliches Panorama. ... Emotional berührend, intelligent konstruiert und vor allem auch noch spannend zu lesen." Peter Mohr, Landshuter Zeitung, 09.03.13
"Almudena Grandes hat einen großartigen Roman über das Heranwachsen eines Kindes im Spanien der vierziger Jahre geschrieben. Ein heißblütiges Buch über die Kraft der Freundschaft und die Macht der Liebe." Landspiegel, 03.04.13

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Almudena Grandes, 1960 geboren, gehört zu den wichtigsten und erfolgreichsten spanischen Autorinnen der Gegenwart. Ihre Bücher sind in mehr als 20 Sprachen übersetzt worden. Für ihr bisheriges Gesamtwerk erhielt sie u.a. den Premio Julián Besteiro. 2011 wurde ihr Roman Inés y la alegría mit dem Premio Sor Juana Inés de la Cruz ausgezeichnet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Gellermann am 6. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein neuer Roman von Almudena Grandes liegt vor: "Der Feind meines Vaters". Schon mit ihrer Arbeit "Das gefrorene Herz" hatte sich die großartige spanische Autorin mit den Auswirkungen des spanischen Bürgerkrieges auf das Leben in ihrem Land beschäftigt. Mit ihrem jüngsten Buch schreibt sie ein herzzerreissendes Plädoyer dafür, das dumpfe Schweigen der spanischen Gesellschaft über das düstere Kapitel ihrer Geschichte zu brechen.

Längst ist der spanische Bürgerkrieg vorbei, jener böse Vorentwurf zum Zweiten Weltkrieg, ein Krieg der offiziell im April 1939 mit der Niederlage der Republik und dem Sieg der Franco-Faschisten endete. Auch der Weltkrieg hat im Roman der Schriftstellerin Almudena Grandes schon sein Ende gefunden. Es ist der Sommer 1947, in dem der kleine Nino das Andalusien der Grausamkeiten erlebt, die andauende Jagd auf die "Roten", die inzwischen illegalen Verteidiger der Republik, und ihren Widerstand gegen die Falange. Nino ist der zehnjährige Sohn eines Guardia-Civil-Beamten, der Vater ist Mitglied jener franquistischen Mörderbande deren Uniform verhasst, deren Hände blutbesudelt und deren Gesinnung von Brutalität bestimmt ist. Ninos Familie lebt in einer der vielen Guardia Kasernen und der Junge sieht und hört alles: Die Folterungen, die Vergewaltigungen, die Morde.

Wie soll ein kleiner Junge, der seinen Vater liebt, begreifen, dass er in den Mord geboren worden ist? Almudena Grandes schenkt dem Jungen und auch dem Leser einen geheimnisvollen Fremden: Der lebt nicht im Ort sondern am Rand der Berge, also dort, wo der Widerstand gegen das Franco-Regime seine Verstecke findet.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von johannes_zyan am 3. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe alle Romane von Almudena Grande gelesen, das hier ist ohne Zweifel ihr bestes. Ein großartiges Buch, das die Geschichte einer Freundschaft zwischen einem Kind und einem Widerständler während der Diktatur in Spanien erzählt. Der Autorin ist es völlig glaubwürdig gelungen, in die Haut des neunjährigen Nino zu schlüpfen, er erlebt die Schrecken und den Terror der Diktatur als wären sie eine Erweiterung der Abenteuerromane, die er liest. Doch ist er klug genug, schließlich den Unterschied zwischen Fiktion und Realität zu erkennen. Almudena Grandes hat einen grandiosen Bildungsroman geschrieben, mit ganz lebensechten, authentischen Figuren teils tragisch, teils witzig, sehr authentisch: der Vater, ein Guardia-Civil-Polizist, die besorgte Mutter, die idealistische Lehrerin, die Dorfgemeinschaft; aber auch mit den Orten und den Landschaften, die die Autorin zeichnet, entsteht eine ganz eigene Welt. Man wird hineingezogen von der allerersten Seite, man will die Geschichte Ninos unbedingt zu Ende lesen, man ist fasziniert von der Lebensfülle der Erzähleweise, die an die großen lateinamerikanischen Autoren erinnert, García Márquez vor allem. Freunde aus Spanien hatten mir gesagt, dass ich das Buch gleich lesen musste, sobald es auf Deutsch erscheint: Sie hatten absolut recht!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beccaris am 1. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
... So kann man nicht leben, sagte Mutter, aber so lebten wir, so lebte sie, so lebte ich, mein Vater und meine Schwestern, so lebten alle, die es nicht gewagt hatten, in die Berge zu gehen, um dort wie Tiere zu überleben, ja, aber mit ihren eigenen menschlichen Gesetzen. Wir konnten nicht entkommen, weil wir jenes bes******** Leben akzeptiert hatten." ...

Erzählt wird die Geschichte des 10-jährigen Nino, der aufwächst in einem Dorf in Andalusien. Er lebt mit seiner Familie zur Zeit des spanischen Bürgerkriegs in einer Kaserne der Guardia Civil, eine paramilitärische Polizeieinheit, die sowohl zivile wie auch militärische Funktionen wahrnimmt. Aus Sicht des Jungen stellt die Autorin das beklemmende und belastende Leben in einer Gemeinde dar, in der niemand weiss, wer Feind und wer Freund ist. Misstrauen, Verrat und Gewalt lassen Nino immer wieder zweifeln, für welches Leben er sich selbst entscheiden soll. Er lernt mit Erniedrigung und Terror umzugehen, flüchtet in die Welt der Bücher und versucht darin, Antworten und Wege zu finden. Und da ist Pepe, der geheimnisvolle Portugiese. Die Freundschaft zu ihm, ist für Nino das Wichtigste, und er erkennt bald, was für ein Mensch er werden und wem er ähnlich sein will.

Der Roman ist voll von Lebenswille, Kraft und Zuversicht und widerspiegelt ein breites Spektrum des gesellschaftlichen Zusammenlebens mit den unterschiedlichsten Charakteren in einer Welt, in der die Dinge nicht immer so sind, wie sie scheinen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Juni 2014
Format: Hörbuch-Download
(Hörbuchfassung)

Nino, der Sohn eines einfachen Beamten bei der Guardia Civil, bleibt wohl absehbar zu klein, um später in die Fußstapfen seines Vaters treten zu können. So muss er das Schreibmaschine-Schreiben erlernen, um in einer anderen Berufssparte eine Zukunft zu haben. Doch Nino möchte gar nicht zur Guardia Civil, denn was er von deren Vorgehen in jungen Jahren schon mitbekommt, lässt ihn mehr und mehr heimlich mit den Widerstandskämpfern sympathisieren, die sich in den Bergen versteckt halten. Sein engster Freund wird der schon erwachsene Pepe, der Portugiese, der sich in einer Mühle nach enttäuschter Liebe häuslich eingerichtet hat. Doch auch er kann ihn nur bedingt bewahren in Jahren des Mordens, der Vergewaltigung und des Verrats.....

Spanien nach dem 2. Weltkrieg, in einem kleinen Dorf in Andalusien. Auch hier hat die Diktatur die Menschen fest unter ihrer Knute. Ein Graben zieht sich durch die Bevölkerung. Auf der einen Seite die Anhänger von Franco, auf der anderen Seite die Sympathisanten mit den Roten. Weniger als man denkt sind tatsächlich neutral. Dies nun betrachtet durch die Augen eines kleinen Jungen, der in dieser unmenschlichen Zeit heranwachsen muss. Ein wenig Fluchtmöglichkeit findet er durch das Lesen spannender Abenteuerlektüre, mit welcher ihn seine Schreibmaschinen-Lehrerin versorgt. Doch insgeheim versorgt sie ihn noch mit viel mehr, der Chance, frei denken zu lernen.

Es liest Walter Kreye ohne große Schnörkel, ohne Stimmenverstellung, mit angenehmen Tonfall. Die vielen unterschiedlichen Personen die auftauchen, waren gut auseinander zu halten.
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