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Der Feind in meinem Büro: Die großen und kleinen Irrtümer zwischen Chef und Mitarbeiter [Gebundene Ausgabe]

Martin Wehrle
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

24. August 2005
Der Chef gilt unter Arbeitnehmern als wichtigster Kündigungsgrund. Chef und Mitarbeiter sitzen in einem Boot, rudern aber nicht in eine Richtung! Wollen Sie endlich wieder Spaß am Job? Frustfaktor Nummer eins: Jeder fünfte Mitarbeiter in Deutschland haßt seinen Chef. 88 Prozent aller Mitarbeiter sagen, ihr Chef sei schwierig. Dabei wollen Arbeitnehmer und Arbeitgeber oft dasselbe. Aber sie reden aneinander vorbei, denn beide leben in ihrer eigenen Welt und sprechen ihre eigene Sprache. Dieses Buch leistet Pionierarbeit und öffnet jedem Streitpartner den Blick für die jeweils andere Seite. Es ist locker geschrieben, hält sich dicht an die Praxis und vermittelt psychologische und soziologische Hintergründe in amüsanten Beispielen. Mit pfiffigen Tips entschärft Martin Wehrle den Sprengstoff des Alltags. Wenn Sie Martin Wehrle als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur.

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Der Feind in meinem Büro: Die großen und kleinen Irrtümer zwischen Chef und Mitarbeiter + Die Geheimnisse der Chefs + Lexikon der Karriere-Irrtümer: Worauf es im Job wirklich ankommt
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Econ (24. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430195438
  • ISBN-13: 978-3430195430
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 13,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 400.132 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Immer dieselbe Leier: Sobald eine Arbeit interessant wird, reißt der Chef sie an sich. Für seine Mannschaft bleibt die öde Routine. Die Mitarbeiter maulen und legen die Beine hoch. Jeder fünfte gar hasst seinen Chef, nur jeder zehnte hat noch Bock auf die Arbeit. Der Boss stöhnt und rollt die Augen über die Drückeberger und Verantwortungswichte, die durch seine Abteilung schlurfen. Die Folge: Das Büro mutiert zur Kampfzone, zum Boxring, in dem sich Manager und Mitarbeiter gegenseitig die Augen ausstechen, lästern, mobben, betrügen und aneinander vorbeireden. Das ist der Knackpunkt, sagt ein Hamburger Berufsberater. Chef und Mitarbeiter kleben an alten Bildern, anstatt über die Motive des anderen nachzudenken. Dabei ist es längst überfällig, die ausgelutschten Ausbeuter-Opfer-Schablonen in den Müll zu werfen und das Gespräch aufzunehmen.

Martin Wehrle ist Gehaltscoach und Berater für Karriere- und Bewerbungsfragen. Vor seiner Tätigkeit als Coach hat der gelernte Journalist selbst in verschiedenen Führungspositionen gearbeitet. Seine These: Wenn ein Chef den Mitarbeitern das Gefühl gibt, sie seien überflüssig und würden bei nächster Gelegenheit über Bord geworfen, handelt er kontraproduktiv. Wenn die Mitarbeiter dagegen spüren: Unser Schiff ist in Seenot und wir sind gefragt, um es wieder in ruhiges Wasser zu steuern, wenn Mitarbeiter also die Chance haben, sich mit ihrer Kreativität und ihrem Wissen dafür einzusetzen, dann wird sich die Motivationslage positiv verändern.

Das Problem dahinter: Die meisten Chefs sind ungelernte Führungskräfte. Sie sind aufgrund ihrer fachlichen Qualitäten zu einer Führungsverantwortung gekommen. Keiner hat ihnen beigebracht, Menschen zu führen. Wir müssten, so Wehrle, in Deutschland ein neues Beförderungssystem einführen. Damit nicht der beste Fachmann in eine Führungsposition kommt, sondern derjenige, der soziale Kompetenzen hat. Ein seriöses Motivations- und Führungsbuch und ein Plädoyer für weniger Hierarchie und Kontrolle in Unternehmen wirbt. Gundula Englisch

Klappentext

"Mitarbeiter sind Schmarotzer", denkt der Chef. Für ihr Gehalt riskieren sie nichts, höchstens eine dicke Lippe, und fallen nur dann durch Engagement auf, wenn es um die Spesenabrechnung, ums Blaumachen oder den frühen Feierabend geht. "Chefs sind Ausbeuter", denkt der Mitarbeiter. Sie machen ihre Finger nur fürs Zählen jener Geldstapel krumm, die sie ihre Mitarbeiter haben erwirtschaften lassen, ohne diese angemessen daran zu beteiligen. Dabei sitzen Chef und Mitarbeiter in einem Boot. Weil sie aber in verschiedene Richtungen rudern, gerät das Unternehmen oft genug in die Krise. Bestseller-Autor und Karriere-Coach Martin Wehrle zeigt humorvoll, dass keiner von beiden der Saboteur ist, für den ihn der andere hält. Was dem Arbeitnehmer an seinem Vorgesetzten unerklärlich schien und umgekehrt leuchtet ihm nach der Lektüre ein. Was beide zornig machte, lässt sie nun befreit auflachen. Und wo bisher nur Sackgassen waren, werden plötzlich echte Wege erkennbar. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Anregungen 8. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch beschreibt auf höchst unterhaltsame Weise, warum sich Chefs und Mitarbeiter so oft in den Haaren liegen und missverstehen. Besonders hat mir das Kapitel über die Kommunikation ("Nix verstehen, Chef!?") gefallen. Hier ist dem Urteil der "Welt am Sonntag", die mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat, nichts hinzuzufügen:
"Ähnlich wie in den zahlreichen Bestsellern, warum Frauen und Männer sich nicht verstehen, werden hier die Kommunikationsknoten zwischen Chef und Mitarbeiter aufgezeigt. Bittet der Chef, etwas ausnahmsweise noch heute zu erledigen, kommt das beim Mitarbeiter als Kritik an, als habe er es sonst immer zu langsam getan. Chef-Deutsch versus Deutsch - da fehlt nur noch das passende Lexikon dazu. Die Folge ist eindeutig: sinkende Motivation."
In den übrigen Kapiteln geht es um all die Zankäpfel des Alltags, die jeder aus seiner eigenen Firma kennt: zum Beispiel um Überstunden, Blaumachen, Mobbing und schwierige Verhandlungen ums Gehalt oder um eine Beförderung (hier gibt's auch praktische Tipps!). Der letzte Teil des Buches weist den Weg aus dem Dilemma am Beispiel von Firmen, wo Chefs und Mitarbeiter schon heute Hand in Hand arbeiten. Zum Beispiel habe ich nicht gewusst, dass bei der Drogeriekette dm die Mitarbeiter ihr Gehalt und ihre Vorgesetzten selbst bestimmen.
Ein anregendes, unterhaltsames und rundum lesenswertes Buch.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Vorgänger vom Irrenhaus 15. Juli 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt:

Martin Wehrles Ziel ist, zwischen Mitarbeitern und Chefs zu vermitteln. Denn beide reden ständig aneinander vorbei statt miteinander. Das Buch will das Verständnis für den jeweils anderen Streithahn verbessern.

Dazu beschreibt er in drei Teilen typische Bürosituationen wie sie wohl jeder kennt. Teil I "'Verdachtsmomente"', Teil II '"Wer führt wen?"', Teil III '"Verhandlungen und andere Krisen"'.

In Teil IV "'In einem Boot"' beschreibt Wehrle gut funktionierende Gegenmodelle zu den Konfliktmodellen, die er in den ersten vier Teilen beschrieben hat.

Bewertung:

Martin Wehrle hat ein Buch geschrieben, das viele Hintergründe liefert und den Büroalltag verständlicher macht. Er beschreibt zum Beispiel die geheimen Mechanismen der Beförderung und bringt Klarheit in das Thema Kündigungsmöglichkeiten.

Sehr schön fand ich auch die Stelle, an der Wehrle auf Motivationsstrategien von Führungskräften eingeht und es mit 'Wer gibt einem Erpresser schon Trinkgeld?' zusammenfasst.

Im Vergleich mit Wehrles Ich arbeite in einem Irrenhaus: Vom ganz normalen Büroalltag' ist "Der Feind in meinem Büro" tiefer und differenzierter. Das Irrenhaus ist dafür pointierter und unterhaltsamer.

Fazit:

Dieses Buch ist ein gutes Sachbuch zum Alltag in deutschen Firmen. Ich gebe Martin Wehrle 4 Sterne.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Entspannungspolitik! 11. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch betreibt "Entspannungspolitik" zwischen Chefs und Mitarbeitern, und das auf höchst amüsante Weise! Im ersten Schritt, gewissermaßen zur Abschreckung, stellt es die typischen Unarten beider Seiten dar. Da werden z.B. Chefs vorgeführt, die weltfremde Entscheidungen fällen, ohne einen Mitarbeiter zu fragen – sich dann aber wundern, dass genau diese Mitarbeiter nicht mitziehen wollen! Aber auch törichte Arbeitnehmer, die eine Gehaltserhöhung wollen, aber nie danach fragen, bekommen ihr Fett ab.
Im zweiten Schritt klärt das Buch die typischen Irrtümer zwischen Chefs und Mitarbeitern auf, ob im Alltag, bei der Fortbildung oder bei Verhandlungen. Eindrucksvolle Beispiele aus deutschen Unternehmen, wo Chefs und Mitarbeiter echte Teams bilden, untermauern die Botschaft: Frust muss nicht sein, Arbeitsfreude ist möglich!
Das Buch ist mit spitzer Feder geschrieben, ich habe oft beim Lesen gelacht. Zum Beispiel heißt es in dem vorzüglichen Kapitel über die Vorstellungsgespräche: Chefs stellen "ihr Unternehmen als expandierend dar, auch wenn das einzige, was sich noch ausdehnt, die Schulden sind." Aber die Bewerber sind auch nicht besser! Zitat: "Jede Erfahrung, die einer nach dem Frühstück sammelt, gilt noch vor dem Abendessen als jahrelange Erfahrung."
"Der Feind in meinem Büro" hat mir in mancher Hinsicht die Augen geöffnet. Sicher werde ich das Buch noch einmal lesen.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig! 11. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein großartiges Buch!
Dem Autor Martin Wehrle ist es sehr eindrucksvoll gelungen, die Stimmungslage an deutschen Arbeitsplätzen zu beschreiben: Warum gehen so viele Menschen (egal ob Chef oder Mitarbeiter) jeden Morgen mit gesenkten Köpfen zur Arbeit? Warum ist die Arbeitsmotivation in vielen Unternehmen längst am Gefrierpunkt angelangt? Warum greifen oft gut gemeinte Maßnahmen, wie z.B. Mitarbeitergepräche, ins Leere?
Die zentrale Frage, die sich wie ein roter Faden durchs ganze Buch zieht - Warum wird die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten oft von so vielen Irrtümern und Missverständnissen begleitet?
Liegt es etwa an den "bösen" Chefs? An den "faulen" Mitarbeitern?
Die Stärke des Buches liegt meiner Meinung nach darin, dass sowohl den Chefs als auch den Mitarbeitern der Spiegel vorgehalten wird. Am Ende der Lektüre ist wirklich jedem klar, dass natürlich beide Seiten ihren Anteil daran haben, wie "gut zusammengearbeitet" wird.
Zum weiteren gibt der Autor konkrete Empfehlungen, wie man sich in schwierigen Situationen konstruktiv verhalten kann (z.B. regelmäßige Rückmeldungen bei Vorgesetzten einholen).
Das es auch anders geht, erfährt der Leser im letzten Teil des Buches: Darin werden Unternehmen vorgestellt, die heute schon "verrückte" Ideen (die Mitarbeiter wählen sich ihren Vorgesetzten selber) umsetzen und sehr gute Erfahrungen damit machen.
Die anschaulichen Beispiele und der humorvolle Schreibstil, machen die Lektüre zudem zu einem kurzweiligen Lesevergnügen.
Ich bin mir sicher, daß sich jeder (egal ob Chef oder Mitarbeiter) in diesem Buch wieder findet.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen
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5.0 von 5 Sternen Martin Wehrle bringt es auf den Punkt
Schade, dass man in Zeiten wie diesen immer noch Chef werden kann, ohne dieses Buch wenigstens nur einmal gelesen zu haben.
Vor 7 Monaten von Dieter Friedl veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Chef nervt, wir auch
Die Erkenntnis, dass man sich "in die Haut des anderen versetzen" soll, ist nicht neu und auch nicht besonders originell. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Christiane79 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Irrtümer Klärung aus Mitarbeitersicht
Der Ratgeber ist kurzweilig geschrieben, allerdings stark aus Mitarbeitersicht. Mir hat oftmals gefehlt, wie es der Chef den nun richtig manchen sollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2011 von Amazon Customer
5.0 von 5 Sternen Nearly best in class
Schon beim "reinlesen" war es ein deja vue.
Ich habe meinen Job vom Sachbearbeiter bis zum Manager, also von der Pike auf, (kennen)gelernt. Lesen Sie weiter...
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Am 28. Oktober 2005 veröffentlicht
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Die Lektüre von „Geheime Tricks für mehr Gehalt" und „Die Geheimnisse der Chefs" weckten beim mir freudige Erwartungen auf das neue Buch der ehemaligen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2005 von Fuchs Werner Dr
5.0 von 5 Sternen Nicht nur lesenswert - ein absolutes MUSS!
mit diesem Buch ist dem Autor ein Geniestreich gelungen.
Seine Wortspiele sind meisterlich, sprühen vor Esprit und lassen mich im ersten Moment auflachen - fordern dann... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2005 von Regina Fehling
5.0 von 5 Sternen Nicht nur lesenswert - es ist ein MUSS!
mit diesem Buch ist dem Autor ein Geniestreich gelungen.
Seine Wortspiele sind meisterlich, sprühen vor Esprit und lassen mich im ersten Moment auflachen - fordern dann... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2005 von Regina Fehling
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