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Der Feind im Schatten: Roman Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 150 Kundenrezensionen

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Länge: 564 Seiten

Produktbeschreibungen

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Håkan von Enke ist ein Mann mit Prinzipien. An einem verregneten Stockholmer Morgen verlässt der ehemalige U-Boot-Kapitän wie jeden Tag um sieben Uhr seine Wohnung im Stadtteil Östermalm, um seinen ausgedehnten Spaziergang zu machen. Von seiner Frau hat er sich verabschiedet, alles scheint wie immer. Nur das Entscheidende ist anders: An diesem Morgen nämlich kommt Håkan von Enke nicht mehr in seine Wohnung zurück.

Das seltsame Verschwinden des U-Boot-Kommandeurs betrifft Kurt Wallander auf gleich mehrfache Art und Weise. Zum einen ist Håkan von Enke der Vater des Finanzmaklers Hans von Enke, den Wallanders Tochter Lisa heiraten will. Und zum anderen hat Lisas zukünftiger Schwiegervater Wallander auf seinem Geburtstag eine mysteriöse Geschichte erzählt, die Jahre zurückliegt und mit einem russischen U-Boot zu tun hat, das dereinst vor Schwedens Küste kreuzte und durch einen Befehl von höchster Stelle nicht vom heimischen Militär hochgenommen werden konnte. Hat das Verschwinden Håkan von Enkes vielleicht etwas mit diesem Vorfall zu tun, zumal sich der Kommandant ganz offensichtlich bedroht und verfolgt fühlte? Wallander beginnt zu ermitteln – und stößt nicht nur in der Familienhistorie derer von Enkes, sondern auch on der schwedischen Geschichte auf einige äußerst dunkle Kapitel...

Kurt Wallander ist wieder da – und zwar in altbewährter Form! Denn Henning Mankells melancholischer Ermittler hat wieder allerlei private Probleme – so zum Beispiel ein Disziplinarverfahren, nachdem er seine Pistole im Suff in einem Restaurant liegen ließ. Auch diese psychologische Tiefe der Natur sorgt dafür, dass die Spannung über fast 600 Seiten erhalten bleibt, ebenso wie Mankells wundervoll dichte Sprache mit ihren traurig-präzisen Sätzen.

Dass Der Feind im Schatten wohl Wallanders letzter Fall sein wird – das Ende liegt dies nahe –, macht die Sache zwar nicht schöner, sollte aber jeden Krimifan erst recht dazu bewegen, diesen umwerfend gut geschriebenen – und im Übrigen durch Wolfgang Butt kongenial übersetzten – Roman zu verschlingen. -- Stefan Kellerer

Pressestimmen

"Axel Milberg leiht seit vielen Jahren der schwedischen Spürnase seine Stimme, die Wallanders Zweifel, Resignation und Disziplin auch bei diesem letzten Fall ideal transportiert." (mbeat)

"Axel Milberg ist ein kongenial spöder Interpret des Krimis." (WESTDEUTSCHE ZEITUNG)

"Axel Milberg liest, dass es einem durch Mark und Bein geht." (KÖLNER EXPRESS)

"Mit seiner ruhigen und präzisen Stimme entführt uns Milberg immer mehr ins Dunkel eines Spionagethrillers, dessen Spuren bis in die Zeit des Kalten Krieges zurückreichen." (hr2-HÖRBUCHBESTENLISTE (Platz 5, Juli 2010))

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 794 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 564 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004W2JWWO
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 150 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #11.144 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Jetzt ist es soweit. Es heisst Abschiednehmen vom wohl menschlichsten aller Krimikommissare. Zugegeben, es gab schon spannendere Kriminalfälle von Mankell, aber dieser hier besticht vielmehr durch das ausklingende Schicksal von Kurt Wallander, das in großer Melancholie, ohne in Kitsch zu verfallen, zuende erzählt wird. Der ständige Kampf mit der Einsamkeit und dem nahenden Alter steht im Vordergrund dieses Buches. Immer wieder finden sich beim Lesen Passagen, die trotz schlichter Sprache, von solch großer Aussagekraft sind, dass man immer wieder von den Seiten aufschauen muss.
Dieses Buch Mankells ist wohl sein poetischstes und persönlichstes. Man möchte diesen innerlich zerrissenen Kurt Wallander manchmal einfach in den Arm nehmen.
Hier verblasst auch ein Stieg Larsson, dessen Figuren zwar auch innovativ, aber im Gegensatz zum schonischen Kommissar blass erscheinen. Kurt Wallander ist der Melancholiker, Blomqvist der Aufschneider. Zum wem sich der Leser mehr hingezogen fühlt, ist eine rein subjektive Entscheidung. Fakt ist, das Mankells Bücher mehr vom eigentlichen Menschen mit all seinen Lichtern und Dunkelheiten handeln.
Machs gut Kurt, es war schön Dich kennengelernt zu haben!
1 Kommentar 70 von 75 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Kurt Wallanders erfüllt sich einen langhegten Wunsch und zieht aufs Land. Er legt sich sogar einen Hund zu und nun sitzt er alleine in seiner schonischen Bauernkate und harrt der Dinge.
Derweilen erwartet seine Tochter Linda ein Kind. Und der Kindsvater ist ausgerechnet ein Sohn aus altem schwedischen Adel. Dennoch freundet sich unser schwedischer Lieblingskommisar mit dem alten U-Boot General Håkan von Enke an und ist erschüttert, als dieser kurze Zeit später spurlos verschwindet.
Er fängt an, auf eigene Faust zu ermitteln und gerät in ein Komplott aus der Zeit des kalten Krieges.
Und plötzlich verschwindet auch noch Håkans Frau Louisa, dafür wird von Enke in Kopenhagen gesehen '

Henning Mankell macht nicht den Fehler anderer Schriftsteller, die ihre Protagonisten in einem ewig alterslosen Zustand herumdümpeln lassen.
Er lässt seinen Wallander alt werden ' richtig alt! Dabei lässt er keinen Zweifel daran, dass das Altern kein Spaß ist ' weder aus körperlicher, noch in seelischer oder mentaler Sicht.

Er lässt aus Wallander keinen milden, freundlichen Großvater werden (zumindest wird dieser Ansatz nicht weiter ausgebaut), sondern einen Mann, der an seiner Einsamkeit leidet und sich über seine wachsende Verwirrtheit ärgert.
Und er lässt ihn seine alten Fälle Revue passieren: er erinnert sich an 'Mörder ohne Gesicht' oder an 'Die weiße Löwin' und zwischendurch taucht auch noch Baiba Leipa auf, seine ehemalige Geliebte aus Lettland, die er in 'Die Hunde von Riga' kennengelernt hat.

Somit kann man philosophieren, wer der 'Feind im Schatten' eigentlich ist: Jemand aus der unergründlichen Welt der Geheimdienste oder ist es etwas, dass in uns selbst wohnt?

Auf jeden Fall sollte man das Buch (oder in meinem Fall das Hörbuch) nur bei bester psychischer Gesundheit lesen oder hören.
Kommentar 11 von 12 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Als 1998 mit dem neunten Fall in dem Buch "Die Brandmauer" Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander aus Ystad im südschwedischen Schonen sich endgültig verabschiedete, da war die Trauer unter den Millionen eingefleischten Wallander-Fans groß. Die Folgeromane von Henning Mankell waren allesamt den Kauf und die Lektüre wert, aber doch blieb mit seinem Namen und jeder Ankündigung eines neuen Buches etwas Nostalgie verbunden und die stille Hoffnung, Wallander könne vielleicht, etwa in einem Buch, in dem seine Tochter, ebenfalls Polizistin geworden, die Hauptrolle spielt, zurückkehren.

Nun ist dieser Wunsch tatsächlich erfüllt worden von Henning Mankell, und man kann nach der Lektüre lange darüber nachdenken, was der genaue Grund dafür gewesen sein mochte. Wollte er den anderen schwedischen Krimigrößen, Sjöwall/Wahlhöö und Arne Dahl nacheifern und auch die "Zehn" voll machen ? Wollte er sich selbst endlich lösen von einer Figur, die vielleicht all die Jahrzehnte mehr mit ihm selbst zu tun gehabt hat, als er es wahrnehmen wollte ?

Wollte er sich mittels seiner Kultfigur mit der Einsamkeit des Alters, der Angst vor dem Tod und dem Hinfälligwerden " schwer zu schaffen machen ? Oder wollte er einfach Abschied nehmen ?

Denn "Der Feind im Schatten" ist ein Abschiedsbuch, sein durchgängiger Tonus entspricht dem Herbst, auch dem Lebensherbst kurz vor dem Tod. Im Verlauf des Buches spielen die verschiedenen Jahreszeiten eine Rolle, Wallander sieht sie kommen und gehen und löst während dieser Zeit einen Fall, obwohl er eigentlich im Urlaub ist.
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14 Kommentare 108 von 129 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Das war es nun also. Der letzte Roman mit Kurt Wallander als Hauptfigur. Ein sehr melancholischer Abschied, der mich mit leicht gemischten Gefühlen zurückgelassen hat.

Als eigenständiger Roman ist das Buch meiner Meinung nach nur bedingt zu empfehlen. Leser, die vorher keinen Wallander-Roman gelesen haben, dürften mit "Der Feind im Schatten" eher nicht soviel anfangen können. Dazu setzt die Geschichte zu viele Vorkenntnisse voraus, hat man zuwenig Zeit, sich mit der Figur des Kurt Wallander auseinanderzusetzen, und ist der Fall des verschwundenen U-Boot-Kapitäns auch nicht fesselnd genug.

Für die große Fangemeinde, die bereits die restlichen Bücher um den beliebten, allzu menschlichen Kommissar kennt, stellt der "Feind im Schatten" den endgültigen Abschied von der liebgewonnenen Krimireihe dar, die immer mehr war als bloß spannende Unterhaltung, die auch gesellschaftliche und politische Zustände und vor allem Missstände (nicht nur in Schweden) beschrieb.

Was mich ein wenig gestört hat, ist das für meinen Geschmack allzu große Selbstmitleid, dem sich Kurt Wallander in "Der Feind im Schatten" hingibt und die im Gegenteil zu den früheren Bänden nur mäßige Spannung der Geschichte. Wallander war zwar stets eher pessimistisch, ja teilweise grüblerisch dargestellt, aber nie so übertrieben wehleidig wie hier. Irgendwie passt das auch nicht zu seiner früheren Darstellung. Ich kann aber nachvollziehen, dass Henning Mankell damit wahrscheinlich unmissverständlich klarmachen wollte, dass dies der Abschied von Wallander ist.
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2 Kommentare 11 von 13 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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