Der Feind im Schatten: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
EUR 5,79
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Der Feind im Schatten: Wallanders letzter Fall Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook


Alle 7 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Audio-CD, Gekürzte Ausgabe, Audiobook
EUR 8,90 EUR 2,07
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
EUR 3,99
7 neu ab EUR 8,90 14 gebraucht ab EUR 2,07

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Hinweise und Aktionen

  • Großer Hörbuch-Winter: Entdecken Sie bis zum 31. Dezember unser buntes Angebot an reduzierten Hörbüchern und sparen Sie bei den Weihnachtseinkäufen. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: der Hörverlag; Auflage: gekürzte Lesung (9. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783867175432
  • ISBN-13: 978-3867175432
  • ASIN: 3867175438
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 4,5 x 13 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (141 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 508.067 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Håkan von Enke ist ein Mann mit Prinzipien. An einem verregneten Stockholmer Morgen verlässt der ehemalige U-Boot-Kapitän wie jeden Tag um sieben Uhr seine Wohnung im Stadtteil Östermalm, um seinen ausgedehnten Spaziergang zu machen. Von seiner Frau hat er sich verabschiedet, alles scheint wie immer. Nur das Entscheidende ist anders: An diesem Morgen nämlich kommt Håkan von Enke nicht mehr in seine Wohnung zurück.

Das seltsame Verschwinden des U-Boot-Kommandeurs betrifft Kurt Wallander auf gleich mehrfache Art und Weise. Zum einen ist Håkan von Enke der Vater des Finanzmaklers Hans von Enke, den Wallanders Tochter Lisa heiraten will. Und zum anderen hat Lisas zukünftiger Schwiegervater Wallander auf seinem Geburtstag eine mysteriöse Geschichte erzählt, die Jahre zurückliegt und mit einem russischen U-Boot zu tun hat, das dereinst vor Schwedens Küste kreuzte und durch einen Befehl von höchster Stelle nicht vom heimischen Militär hochgenommen werden konnte. Hat das Verschwinden Håkan von Enkes vielleicht etwas mit diesem Vorfall zu tun, zumal sich der Kommandant ganz offensichtlich bedroht und verfolgt fühlte? Wallander beginnt zu ermitteln – und stößt nicht nur in der Familienhistorie derer von Enkes, sondern auch on der schwedischen Geschichte auf einige äußerst dunkle Kapitel...

Kurt Wallander ist wieder da – und zwar in altbewährter Form! Denn Henning Mankells melancholischer Ermittler hat wieder allerlei private Probleme – so zum Beispiel ein Disziplinarverfahren, nachdem er seine Pistole im Suff in einem Restaurant liegen ließ. Auch diese psychologische Tiefe der Natur sorgt dafür, dass die Spannung über fast 600 Seiten erhalten bleibt, ebenso wie Mankells wundervoll dichte Sprache mit ihren traurig-präzisen Sätzen.

Dass Der Feind im Schatten wohl Wallanders letzter Fall sein wird – das Ende liegt dies nahe –, macht die Sache zwar nicht schöner, sollte aber jeden Krimifan erst recht dazu bewegen, diesen umwerfend gut geschriebenen – und im Übrigen durch Wolfgang Butt kongenial übersetzten – Roman zu verschlingen. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Axel Milberg leiht seit vielen Jahren der schwedischen Spürnase seine Stimme, die Wallanders Zweifel, Resignation und Disziplin auch bei diesem letzten Fall ideal transportiert." (mbeat)

"Axel Milberg ist ein kongenial spöder Interpret des Krimis." (WESTDEUTSCHE ZEITUNG)

"Axel Milberg liest, dass es einem durch Mark und Bein geht." (KÖLNER EXPRESS)

"Mit seiner ruhigen und präzisen Stimme entführt uns Milberg immer mehr ins Dunkel eines Spionagethrillers, dessen Spuren bis in die Zeit des Kalten Krieges zurückreichen." (hr2-HÖRBUCHBESTENLISTE (Platz 5, Juli 2010))

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

68 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiner Horlitz am 18. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Jetzt ist es soweit. Es heisst Abschiednehmen vom wohl menschlichsten aller Krimikommissare. Zugegeben, es gab schon spannendere Kriminalfälle von Mankell, aber dieser hier besticht vielmehr durch das ausklingende Schicksal von Kurt Wallander, das in großer Melancholie, ohne in Kitsch zu verfallen, zuende erzählt wird. Der ständige Kampf mit der Einsamkeit und dem nahenden Alter steht im Vordergrund dieses Buches. Immer wieder finden sich beim Lesen Passagen, die trotz schlichter Sprache, von solch großer Aussagekraft sind, dass man immer wieder von den Seiten aufschauen muss.
Dieses Buch Mankells ist wohl sein poetischstes und persönlichstes. Man möchte diesen innerlich zerrissenen Kurt Wallander manchmal einfach in den Arm nehmen.
Hier verblasst auch ein Stieg Larsson, dessen Figuren zwar auch innovativ, aber im Gegensatz zum schonischen Kommissar blass erscheinen. Kurt Wallander ist der Melancholiker, Blomqvist der Aufschneider. Zum wem sich der Leser mehr hingezogen fühlt, ist eine rein subjektive Entscheidung. Fakt ist, das Mankells Bücher mehr vom eigentlichen Menschen mit all seinen Lichtern und Dunkelheiten handeln.
Machs gut Kurt, es war schön Dich kennengelernt zu haben!
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sharona am 31. Januar 2012
Format: Audio CD
Kurt Wallanders erfüllt sich einen langhegten Wunsch und zieht aufs Land. Er legt sich sogar einen Hund zu und nun sitzt er alleine in seiner schonischen Bauernkate und harrt der Dinge.
Derweilen erwartet seine Tochter Linda ein Kind. Und der Kindsvater ist ausgerechnet ein Sohn aus altem schwedischen Adel. Dennoch freundet sich unser schwedischer Lieblingskommisar mit dem alten U-Boot General Håkan von Enke an und ist erschüttert, als dieser kurze Zeit später spurlos verschwindet.
Er fängt an, auf eigene Faust zu ermitteln und gerät in ein Komplott aus der Zeit des kalten Krieges.
Und plötzlich verschwindet auch noch Håkans Frau Louisa, dafür wird von Enke in Kopenhagen gesehen '

Henning Mankell macht nicht den Fehler anderer Schriftsteller, die ihre Protagonisten in einem ewig alterslosen Zustand herumdümpeln lassen.
Er lässt seinen Wallander alt werden ' richtig alt! Dabei lässt er keinen Zweifel daran, dass das Altern kein Spaß ist ' weder aus körperlicher, noch in seelischer oder mentaler Sicht.

Er lässt aus Wallander keinen milden, freundlichen Großvater werden (zumindest wird dieser Ansatz nicht weiter ausgebaut), sondern einen Mann, der an seiner Einsamkeit leidet und sich über seine wachsende Verwirrtheit ärgert.
Und er lässt ihn seine alten Fälle Revue passieren: er erinnert sich an 'Mörder ohne Gesicht' oder an 'Die weiße Löwin' und zwischendurch taucht auch noch Baiba Leipa auf, seine ehemalige Geliebte aus Lettland, die er in 'Die Hunde von Riga' kennengelernt hat.

Somit kann man philosophieren, wer der 'Feind im Schatten' eigentlich ist: Jemand aus der unergründlichen Welt der Geheimdienste oder ist es etwas, dass in uns selbst wohnt?

Auf jeden Fall sollte man das Buch (oder in meinem Fall das Hörbuch) nur bei bester psychischer Gesundheit lesen oder hören.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Gebundene Ausgabe
Als 1998 mit dem neunten Fall in dem Buch "Die Brandmauer" Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander aus Ystad im südschwedischen Schonen sich endgültig verabschiedete, da war die Trauer unter den Millionen eingefleischten Wallander-Fans groß. Die Folgeromane von Henning Mankell waren allesamt den Kauf und die Lektüre wert, aber doch blieb mit seinem Namen und jeder Ankündigung eines neuen Buches etwas Nostalgie verbunden und die stille Hoffnung, Wallander könne vielleicht, etwa in einem Buch, in dem seine Tochter, ebenfalls Polizistin geworden, die Hauptrolle spielt, zurückkehren.

Nun ist dieser Wunsch tatsächlich erfüllt worden von Henning Mankell, und man kann nach der Lektüre lange darüber nachdenken, was der genaue Grund dafür gewesen sein mochte. Wollte er den anderen schwedischen Krimigrößen, Sjöwall/Wahlhöö und Arne Dahl nacheifern und auch die "Zehn" voll machen ? Wollte er sich selbst endlich lösen von einer Figur, die vielleicht all die Jahrzehnte mehr mit ihm selbst zu tun gehabt hat, als er es wahrnehmen wollte ?

Wollte er sich mittels seiner Kultfigur mit der Einsamkeit des Alters, der Angst vor dem Tod und dem Hinfälligwerden " schwer zu schaffen machen ? Oder wollte er einfach Abschied nehmen ?

Denn "Der Feind im Schatten" ist ein Abschiedsbuch, sein durchgängiger Tonus entspricht dem Herbst, auch dem Lebensherbst kurz vor dem Tod. Im Verlauf des Buches spielen die verschiedenen Jahreszeiten eine Rolle, Wallander sieht sie kommen und gehen und löst während dieser Zeit einen Fall, obwohl er eigentlich im Urlaub ist.
Lesen Sie weiter... ›
14 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oudeis am 7. Januar 2013
Format: Taschenbuch
... wenn es tatsächlich so wäre, wie in diesem Roman dargestellt.

Dass die Krimihandlung selbst nicht besonders mitreißend ist, wurde schon in anderen Rezensionen ausgeführt. Anstrengender waren jedoch die Schilderungen der Personen.

Diese sind nahezu alle Varianten des gleichen Themas: Das Leben hat wenig zu bieten, an dem man sich einfach freuen kann und für das man dankbar sein darf.

In dem ganzen Buch gibt es keine einzige Gegenfigur, der es irgendwie vergönnt wäre, zufrieden auf ihr Leben zu blicken oder das Leben mit Humor - und sei es Galgenhumor - zu nehmen. Das fand ich nicht nur unrealistisch, sondern beim Lesen auch unglaublich ermüdend.

Da ist zum Beispiel die Enkelin, Klara, die wohl als Lichtblick gedacht ist. Sie zaubert jedoch kaum ein spontanes Lächeln auf die Gesichter ihrer Familie, zumindest keines, das nicht sofort philosophisch hinterfragt würde und in einer abstrakten Reflexion mündet, dass Klara irgendwie "die Zukunft" repräsentiert. Ansonsten besteht ihre Hauptaufgabe eher darin, durch ihr Weinen Telefonate zu unterbrechen.

Auch ihre Mutter Linda, die doch (anscheinend) ihre große Liebe gefunden hat und mit immerhin 36 Jahren ein gesundes Kind zur Welt bringt, fühlt sich durch diese Situation vor allem belastet.

Der Hund Jussi, zu Beginn anscheinend ein Welpe, bringt auch nicht wirklich Freude ins Leben, seine großen Szenen bestehen darin, dass er sich einen Dorn in die Pfote tritt, krank wird, im Zwinger sitzt und zu den Nachbarn gebracht wird.

Baiba Leipa scheint sich sogar zunächst mit ihrem Leben und Sterben ausgesöhnt zu haben, aber auch sie darf nicht in Würde sterben.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden