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Der Fall: Roman (1956) [Gebundene Ausgabe]

Albert Camus
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

29. Oktober 2008
"Wenn die Zuhälter und Diebe immer und überall verurteilt würden, hielten sich ja alle rechtschaffenen Leute ständig für unschuldig!" - Dieses Bekenntnis eines gescheiterten Anwalts steht am Anfang von Camus’ beeindruckender Gesellschaftskritik, die bis heute nichts an Aktualität verloren hat: Für Camus besteht die eigentliche Schuld, die letztlich zur fundamentalen Krise gesellschaftlicher Freiheit und damit von Demokratie führt, in der mangelnden Solidarität der Menschen untereinander. Dieser Band der von Prof. Dr. Dr. Thomas Vormbaum herausgegebenen Reihe "Recht in der Kunst - Kunst im Recht" enthält Camus’ Roman aus dem Jahr 1956 in der Textfassung der deutschen Erstauflage, die um ausdrucksstarke Illustrationen des Herforder Künstlers Günter Frecksmeier ergänzt ist. Den sich anschließenden Kommentaren der Romanistin und ausgewiesenen Camus-Forscherin Prof. Dr. Brigitte Sändig und des Juristen Dr. Sven Grotendiek, die das Werk aus ihrer jeweils fachspezifischen Sicht untersuchen, ist daran gelegen, die zeitgeschichtlichen Hintergründe aufzuzeigen, die zur Entstehung des Romans beigetragen haben, aber auch das Interesse an einem Denken wie dem Camus’ gerade in einer Zeit, in der es erkennbar nachgelassen hat, neu zu beleben und damit für die heutige Zeit fruchtbar zu machen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 111 Seiten
  • Verlag: Berliner Wissenschafts-Verlag (29. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3830515731
  • ISBN-13: 978-3830515739
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 16,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.156.689 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Albert Camus wurde am 7. 11. 1913 bei Annaba (Algerien) als zweiter Sohn einer europäischen Einwandererfamilie geboren. Der Vater, ein Franzose, fiel 1914 im Krieg, die spanischstämmige Mutter musste die Kinder als Putzfrau ernähren und der dominanten Großmutter zur Erziehung überlassen. Camus wuchs in einem armen Stadtviertel Algiers auf. Dort besuchte er die Ecole primaire; 1924 konnte er als Stipendiat in das Lycée von Algier eintreten. 1930 Erkrankung an Lungentuberkulose. Nach dem Abitur Aufnahme eines Philosophiestudiums, das Camus durch Gelegenheitsarbeiten finanziert. Gleichzeitig erste schriftstellerische und künstlerische Versuche. 1934 erste Ehe, die 1940 geschieden wurde. 1938-1940 Arbeit als Journalist bei der progressiven Zeitung «Alger républicain» (später «Soir républicain»). Camus` Artikelfolge über das Elend der algerischen Landbevölkerung und das Verbot der Zeitung machten ihm eine weitere berufliche Betätigung in Algerien unmöglich. Daher 1940 Übersiedlung nach Frankreich. Mit seiner zweiten Frau, Francine Faure, kehrte er 1941 nach Algerien zurück, wo beide als Lehrer arbeiteten. 1942 Kuraufenthalt im französischen Bergland. Eine Anstellung als Lektor bei Gallimard und die Zugehörigkeit als Résistance - Camus übernahm 1944/45 die Leitung der Widerstandszeitung «Combat» - banden ihn zunehmend an Paris. Freundschaftliche Beziehungen zu Sartre und dessen existenzialistischem Kreis. 1946-1952 Reisen in die USA, nach Südamerika und mehrmals nach Algerien. An der mit Härte und Leidenschaft geführten Debatte um «Der Mensch in der Revolte» (1951) scheiterte die freundschaftliche Beziehung zu Sartre. 1958 begann er mit der Arbeit an dem erst 1994 postum veröffentlichten Roman «Der erste Mensch». Am 4. Januar 1960 verunglückte Camusbei einem Autounfall tödlich.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Camus wurde am 7. 11. 1913 bei Annaba (Algerien) als zweiter Sohn einer europäischen Einwandererfamilie geboren. Der Vater, ein Franzose, fiel 1914 im Krieg, die spanischstämmige Mutter musste die Kinder als Putzfrau ernähren und der dominanten Großmutter zur Erziehung überlassen. Camus wuchs in einem armen Stadtviertel Algiers auf. Dort besuchte er die Ecole primaire; 1924 konnte er als Stipendiat in das Lycée von Algier eintreten. 1930 Erkrankung an Lungentuberkulose. Nach dem Abitur Aufnahme eines Philosophiestudiums, das Camus durch Gelegenheitsarbeiten finanziert. Gleichzeitig erste schriftstellerische und künstlerische Versuche. 1934 erste Ehe, die 1940 geschieden wurde. 1938-1940 Arbeit als Journalist bei der progressiven Zeitung «Alger républicain» (später «Soir républicain»). Camus` Artikelfolge über das Elend der algerischen Landbevölkerung und das Verbot der Zeitung machten ihm eine weitere berufliche Betätigung in Algerien unmöglich. Daher 1940 Übersiedlung nach Frankreich. Mit seiner zweiten Frau, Francine Faure, kehrte er 1941 nach Algerien zurück, wo beide als Lehrer arbeiteten. 1942 Kuraufenthalt im französischen Bergland. Eine Anstellung als Lektor bei Gallimard und die Zugehörigkeit als Résistance - Camus übernahm 1944/45 die Leitung der Widerstandszeitung «Combat» - banden ihn zunehmend an Paris. Freundschaftliche Beziehungen zu Sartre und dessen existenzialistischem Kreis. 1946-1952 Reisen in die USA, nach Südamerika und mehrmals nach Algerien. An der mit Härte und Leidenschaft geführten Debatte um «Der Mensch in der Revolte» (1951) scheiterte die freundschaftliche Beziehung zu Sartre. 1958 begann er mit der Arbeit an dem erst 1994 postum veröffentlichten Roman «Der erste Mensch». Am 4. Januar 1960 verunglückte Camus bei einem Autounfall tödlich. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Französischen von Guido G. Meister -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
46 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios hoffnungslos 25. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe "den Fall" von Camus bereits viermal gelesen und halte ihn für eines der größten Bücher, die je geschrieben wurden. Die Lebensbeichte des Clamens, der in Amsterdam den Beruf eines "Bußerichters" ausübt, ist psychologisch schlüssig und zeichnet sich durch eine Logik und Analyse der menschlichen Existenz aus, die einerseits genial, andererseits aber auch unheimlich kalt ist. Wenn es je ein Buch geschafft hat "Hoffungslosigkeit" und "das unausweichliche Auf-sich-Laden von Schuld" analytisch herzuleiten, dann dieses. Gleichzeitig ist es packend und regt an so maches zu überdenken. Die zentrale Frage im "Der Fall" (wenn auch nie explizit geäußert) ist die folgende: Tu ich nur dann Gutes, wenn ich dabei keine Genugtuung empfinde (da sonst Opportunismus und Egoismus) oder darf ich es auch gerne tun. Clamens schließt sich ersterem am, schafft es aber nicht sich von seiner Ego-orientiertheit zu lösen und gerät somit in eine negative (logische) Abwärtsspirale, die schlielich in die Hoffnungslosigkeit mündet. Was ihm schließlich bleibt ist seine Fähigkeit die anderen von ihrer "Mitschuld" zu überzeugen, um zumindest sein Gefühl der Hoffnungslosigkeit mit anderen "teilen" zu können. Was dem Buch allerdings fehlt (muß es auch, da es seine makellose Logik zerstören würde) ist der menschliche Humor.
Fazit: Grandios aber auch unendlich kalt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ego in seiner Sinnlosigkeit 22. November 2013
Format:Taschenbuch
Es geht abwärts. Jedenfalls aus der engen Sicht des Etablierten. Beschreibt Camus den bedauernswerten menschlichen und gesellschaftlichen Abstieg des erfolgreichen und wohlsituierten Rechtsanwaltes Johannes Clamans? Nur scheinbar, in Wirklichkeit führt Camus uns die nackte, kalte Wahrheit eines Menschen vor Augen, der ohne Illusion und ohne Hoffnung lebt und dem nichts wirklich heilig und wichtig ist im Leben. Ein Leben ohne Verantwortung und Sinn, und ein Mensch, der dies alles klar erkennt.

Äußerlich lebt Clamans wie die meisten von uns. Wir alle wollen ein sauberes Leben; Geld, einen guten Beruf, eine Familie, Freizeit. Es beruhigt und genügt den meisten, wenn sie auf der richtigen Seite stehen. Die Genugtuung etwas erreicht zu haben, das Hochgefühl der Selbstachtung sind mächtige Triebfedern, die uns Haltung geben und vorwärtsbringen. Warum nachdenken, wenn ich in der Sonne stehe?

Clamans genießt sein Leben und den beruflichen Erfolg in vollen Zügen. Er sonnt sich im Gefühl, stets das Richtige zu tun und überhaupt ein hervorragender und glücklicher Mensch zu sein, dem es an nichts fehlt.
Doch urplötzlich vernimmt er inmitten seines prallen und warmen Lebens jedoch ein Lachen, woher auch immer. Ein Lachen, das - immer öfter wiederkehrend - wie die Zähne am Fleisch weiter und weiter an seiner heilen Welt nagt, bis davon nichts mehr übrig bleibt. Diesen Zweifel am Sinn seines Tuns wird Clamans nun nicht mehr los. Was passiert, wenn ich mein Tun nicht mehr als sinnvoll erlebe und mich auch nicht mit den äußeren Surrogaten wie Erfolg, Macht, Geld oder allem möglichen Genuss zufrieden geben und beruhigen kann?
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, daß die Innenwelt auf den Kopf stellt!! 28. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich war überwältigt von diesem Buch ... ich habe es in einem Stück durchgelesen und bin danach nur noch völlig entrückt umhergewandelt. Niemand beherrscht den konstruktiven Exsistenzialismus so wie Camus, in diesem Buch ist ihm ein Meisterwerk gelungen. Man lebt anders, wenn man dises Buch gelesen hat. Menschen erschienen mir anders, und man denkt über sein Handeln nach... aber vor allem über den Selbstbetrug. Es war mir danach nicht mehr möglich Dinge vor mir selbst zu verbergen , Camus lenkt den Blick auf uns selbst, unsere dunklen Seiten und zwingt uns sich ihnen zu stellen! Ich habe seither aufgehört andere Menschen zu bewerten. Es ist mir nicht mehr möglich, denn solange ich nicht den Mut aufbringe über mich selbst Gericht zu sitzen, kann ich nicht andere verurteilen. Unbedingt lesenswert!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Denkansätze und Weltliteratur 20. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Weniger der Name "Albert Camus", als vielmehr der Name "Ulrich Matthes" hat mich ursprünglich zum Kauf dieses Hörbuches bewogen. Zusätzlich hatte ich die Hoffnung mittels dieser CD endlich einen Zugang zur Philosophie des Existentialismus zu finden, ohne mich dafür allzu sehr anzustrengen zu müssen. Nach dem ersten Mal anhören hatte ich mir eine Meinung gebildet. Ich war begeistert. Ulrich Matthes geht mit der schwierigen Sprache Camus so locker und unbefangen um, als wäre es die Sprache des "einfachen Mannes". Er "spielt" das Hörbuch, ohne es dabei zu übertreiben und damit unglaubwürdig zu wirken. Die Stimme Matthes gibt dem Text die nötige Präsenz, Durchsetzungskraft und vor allem Lebendigkeit, die er braucht, um in seiner Schwierigkeit nicht überhört zu werden. Damit wären wir schon bei einem weiteren wichtigen Punkt. Es ist notwendig, dem Text seine volle Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn man der Ansicht ist, man hätte verstanden, worauf Camus mit dem "Fall" hinauswollte, dann sollte man sich das Hörbuch gleich nochmal anhören. So kommt man Stück für Stück der Bedeutung des Werks und der existentialistischen Weltsicht insgesamt auf die Spur. So stellte ich nach mehrmaligem Durchhören fest, dass Camus mit dem "Fall" nicht nur einen spannenden und unterhaltsamen Text geschrieben hat, sondern auch eine Deutung der menschlichen Natur anbietet, die vielen Prüfungen standhält und den Leser (bzw. Hörer) noch lange beschäftigen wird, wenn er sich darauf einlässt. Für Freunde von Ulrich Matthes, Albert Camus, wunderbarer Sprache und großen Erkenntnissen eine uneingeschränkte Empfehlung.
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"Ein einziger Satz wird ihnen zur Beschreibung des modernen Menschen genügen: Er hurte und las Zeitungen" (8). Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Michael Dienstbier veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Camus - Der Fall
Camus war einer der ersten "bedeutenden" Autoren, die ich gelesen habe. Damals habe ich alles von ihm verschlungen und aus grundsätzlicher Überzeugung für toll und... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Michael Collin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für die ewigkeit
Es gibt bücher, die berauschten mich vor vielen jahren und heute weiss ich nicht mehr so genau warum.
Dieses buch ist anders. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von vielleichtklappts veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das unsichtbare Böse
Zuerst ist man bei diesem Roman zufälliger Beobachter, man kommt ganz leicht mit dem Hauptakteur in Berührung. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Bernd Kotz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch
Der Schreibstil ist wirklich toll. Durch die interessante Erzählperspektive und die wunderbaren Umschreibungen lässt einen das Buch nicht los. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Marius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Ich bin wie sie alle, gewiß, wir rudern alle auf derselben...
verleiht mir das Recht zu sprechen."
Ein ehemaliger Rechtsanwalt aus Paris nimmt sich nun das Recht in Form eines Monologes zu sprechen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2012 von Jürgens "Bücher"
5.0 von 5 Sternen CD der Fall
war ein Geschenk , haben keine negative Rückmeldung erhalten , also scheint alles okay zu sein! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2011 von Ksk München Starnberg
4.0 von 5 Sternen Ansprechender für den Leser kann kein anderes Buch sein
Der ehemalige Staranwalt Clamence lebt anders als früher, dadurch, dass viele (Vor)fälle sein Leben betrübt und ihn nachdenklich gestimmt haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2011 von Josephine Sterner
4.0 von 5 Sternen Das System der Selbsttäuschung
"La Chute" wurde 1956 veröffentlicht. 1957 folgte der Nobelpreis für Albert Camus.

Camus schildert ein selbstgefälliges Doppelleben, bei dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2010 von Hartmut Zimmer
5.0 von 5 Sternen Ein "Fall" im doppelten Sinn des Wortes
"Der Fall" ist dem "Fremden" von Camus auf jeden Fall ebenbürtig, allerdings bei weitem nicht so leicht zugänglich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2007 von Michael Weber
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