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Der Fall Peggy: Die Geschichte eines Skandals [Gebundene Ausgabe]

Ina Jung , Christoph Lemmer
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. Mai 2013
Ein Mädchen verschwindet. Ein Mann wird verurteilt. Ein Skandal beginnt.

Ein Fall, der das ganze Land bewegt: 2001 verschwand die 9-jährige Peggy Knobloch aus dem oberfränkischen Lichtenberg spurlos. Der geistig zurückgebliebene Ulvi Kulac wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Es gab keine Zeugen, keine DNA, keine Blutspuren, keine konkreten Beweise und vor allem – keine Leiche. Ina Jung und Christoph Lemmer, die über viele Jahre den Fall investigativ recherchiert haben, weisen nun nach, dass die Polizei gezielt auf die Verurteilung von Ulvi Kulac hingearbeitet hat – nicht, weil er der Täter war, sondern damit der Fall endlich zu den Akten gelegt werden kann. Kein Justizirrtum, sondern – schlimmer – ein systematisches Fehlurteil auf Betreiben von Politik und Justiz. Doch es gibt Hoffnung: 2014 wird das Verfahren wieder aufgenommen, auch dank der Recherchen des Autorenduos. Ina Jung und Christoph Lemmer erzählen in diesem Buch den Fall Peggy neu und mit bisher unbekannten Fakten – und decken eine beklemmende Wahrheit auf.

Was seit der Veröffentlichung dieses Buches geschehen ist, erfahren Sie im aktuellen Update „Der Fall Peggy – Die Wiederaufnahme“ – Das eBook ist überall im Online-Buchhandel erhältlich!

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 344 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (2. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426276119
  • ISBN-13: 978-3426276112
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 203.187 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Im Fall der vor zwölf Jahren in Oberfranken verschwundenen Peggy konzentrieren sich die Ermittlungen derzeit auf einen 29 Jahre alten Mann aus Halle in Sachsen-Anhalt. Es handelt sich bei dem Mann um die Person, die die Journalisten Ina Jung und Christoph Lemmer in ihrem im Mai erschienenen Buch "Der Fall Peggy" beschreiben und als potenziellen Täter benennen." Süddeutsche Zeitung, 04.08.2013

"Es ist einer der spektakulärsten und mysteriösesten Kriminalfälle in Deutschland (...) Am Donnerstag beginnt nun sein Wiederaufnahmeverfahren am Landgericht Bayreuth. Mit dazu beigetragen haben die beiden Journalisten Ina Jung und Christoph Lemmer, die in ihrem Buch 'Der Fall Peggy' neue Fakten und Spuren recherchiert haben." TVO Fernsehen für Oberfranken, 02.04.2014

"Ein Buch, das allerdings für deutsche Justiz ein trauriges und zugleich erschreckendes Bild abgibt. Diese Buch müsste eigentlich Staub aufwirbeln, Diskussionen auslösen - und zu Konsequenzen führen." buchlemmi.de, 10.09.2013

"Wende im Fall Peggy: Zwölf Jahre nachdem das Mädchen in Oberfranken verschwunden ist, rückt ein 29-jähriger Mann aus Halle (Sachsen-Anhalt) ins Visier der Ermittler. Die Polizei hatte ihre Ermittlungen 2004 wegen des Geständnisses eines geistig behinderten Gastwirtssohnes fallen gelassen. Der Journalist Christoph Lemmer macht den Ermittlern nun schwere Vorwürfe. Er glaubt, dass seit neun Jahren der falsche Mann in Haft sitzt. Der Journalist Christoph Lemmer beschäftigt sich seit Jahren mit dem Fall Peggy. Er hat mit Ermittlern gesprochen, vor Ort recherchiert und hatte Einblick in sämtliche Akten des Falls. Gemeinsam mit Ina Jung hat er das Buch "Der Fall Peggy - Die Geschichte eines Skandals" veröffentlicht. Er kritisiert die Arbeit der Ermittler." Münchner Merkur, 04.09.2013

"Ina Jung arbeitet als Journalistin und ist auch als Regisseurin und Filmbuchautorin tätig. Christoph Lemmer arbeitet als Journalist für den Hörfunk und die Printmedien. Gemeinsam gelingt es ihnen eine furchtbare Tragödie zu durchleuchten und dafür zu sorgen, dass "Der Fall PEGGY" wieder neu aufgerollt wird. Ihrer Courage und ihrem Einsatz für die Wahrheit kann man nur großen Respekt zollen. Den Autoren wünschen wir an dieser Stelle auch weiterhin viel Glück und Mut, um für die Gerechtigkeit einzustehen und zu kämpfen." sfbasar.filmbesprechungen.de, 01.09.2013

"'Der Fall Peggy. Die Geschichte eines Skandals' von den Journalisten Ina Jung und Christoph Lemmer ist die erste umfassende Darstellung der Ereignisse." Die Welt, 02.05.2013

"Ina Jung kennt den Fall Peggy wie kein anderer - seit 2006, also seit sieben Jahren recherchiert sie daran. Nun hat sie zusammen mit einem Co-Autor, dem Journalisten Christoph Lemmer, ein Buch geschrieben. Es ist die Geschichte eines Skandals, wie sie sagt. Und sie hofft, dass diese Geschichte die Menschen aufrüttelt - und ihnen zeigt, wie schnell man in U-Haft kommen kann." Tölzer Kurier, 23.04.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ina Jung ist Journalistin und Filmautorin beim Bayrischen Fernsehen. Gemeinsam mit Friedrich Ani erhielt sie für das Drehbuch zu dem auf dem Fall von Peggy Knobloch basierenden Spielfilm „Das unsichtbare Mädchen“ den Bayerischen Fernsehpreis 2012.

Christoph Lemmer, geboren 1961 in West-Berlin, studierte BWL und arbeitet seit 1980 als Journalist für Printmedien und Hörfunk. Er arbeitet als Reporter für Antenne Bayern und hat über den Fall Peggy bereits eine mehrteilige Exklusiv-Reportage für den Radiosender recherchiert.


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Kundenrezensionen

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63 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unbarmherzig recherchiert 4. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dass das Buch hier bei Amazon unter “Ratgeber” geführt wird, ist eine weitere bizarre Ironie dieses total vermuxten Kriminalfalles: Es ist nämlich ein Ratgeber dafür, wie eine polizeiliche Ermittlung besser nicht laufen sollte, nämlich unter Druck, der am Ende zu nichts Gutem führt.

Vorweg etwas Allgemeines: Peggy war eines der ersten Kinder, deren Verschwinden den falschen Eindruck auslösten, es gäbe im deutschsprachigen Raum immer mehr Gewaltverbrechen gegen Kinder. Da es aber immer weniger Kinder gibt und die zentraleuropäische Welt auch sonst immer weniger Morde verzeichnet, stimmt das nicht.

Den “Skandal”, wie es Ina Jung und Christoph Lemmer mit Nachdruck nennen, liegt darin, dass der Mörder von Peggy mit guter Wahrscheinlichkeit beim Schreiben dieser Rezension noch frei ist, während ein geistig benachteiligter Mann dafür eine lebenslange Haftstrafe in der forensischen Psychiatrie absitzt.

Die Ermittlungen und die Gerichtsverhandlung liefen, wie das Buch unbarmherzig, polizei- und gerichtskritisch darstellt, nicht gut. Der Verurteilte ist leider ein klassisches Opfer für ein Fehlurteil, wie es sie schon seit Jahrhunderten gut dokumentiert gibt: Er erfindet gerne Geschichten, plappert manchmal auch Unsinn mit, hat wenig Einsicht und kann sich kaum wehren. Gerade die oft vorbildlich arbeitende bayrische Polizei sollte seit Räuber Kneissl, der den ganzen Staats-Apparat ungewollt vorführte, in schrägen Fällen wie dem von Peggy ein wacheres Auge haben.

Richtungsstreit in Ermittlungen gibt es immer, und Fehlurteile sind auch nichts neues.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gut recherchiertes Buch, 30. April 2013
Von Andrea D.
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
das allerdings für die deutsche Justiz ein trauriges und zugeleich erschreckendes Bild abgibt.
Dieses Buch müsste eigentlich Staub aufwirbeln, Diskussionen auslösen - und zu Konsequenzen führen.
Ein großes Lob und Dank an die beiden Autoren, die sich diesem verworrenen Fall angenommen haben. Ich hoffe, dass sie mit ihrem Werk viele Leser erreichen, die sich für das Verbleiben Peggys interessieren.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine schwer zu verdauende Lektüre 26. April 2013
Von Hannibal TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Kleine Spoilerwarnung zu Beginn. Ich gehe auch auf den Fall Ulvi K. ein, allerdings weniger auf den Buchinhalt bezogen, sondern allgemein. Wer diese Informationen lieber nicht vorher wissen möchte, möge bitte zum letzten Absatz "Fazit" springen.

Ich verfolge den Fall seit vielen Jahren. Ich habe schon zu der Zeit, da Ulvi K. wegen Mordes zu einer Lebenslangen Haftstrafe verurteilt wurde, bereits starke Zweifel gehabt, dass Ulvi K. wirklich in einem kleinen Zeitfenster den "perfekten Mord" begangen haben kann. Ein Mann wie ein Baum, der wirkt wie ein kleiner Lausbub, den man beim Bonbonstehlen erwischt hat. Aber immerhin hat er ja gestanden und es gibt ja Beweise, wie zum Beispiel..... ja welche eigentlich? Eigentlich gab es mehr Beweise, die gegen die Schuld des Ulvi K. sprechen, als umgekehrt. Vielleicht hat ja der gesunde Menschenverstand in der bayrischen Justiz nichts verloren, aber jeder normal denkende Mensch kommt zu dem Schluß, dass die Beweise und ein später widerrufenens Geständnis niemals zur Verurteilung ausgereicht haben dürften.
In Bayern tickt die Justiz eben anders.
So kann man in gar nicht all zu weiter Vergangenheit ein weiteres Possenspiel bayrischer Rechtssprechung inkl. Lenkung geistig weniger gut ausgestatteter potentieller Mörder in Richtung Geständnis finden. Wenn die Leiche plötzlich samt Auto aus der Donau gefischt wird und doch nicht, wie es im Geständnis gesagt wurde, an die Schweine und Hunde verfüttert wurde! dann hat das doch erstmal nichts mit dem Urteil zu tun oder?!
Ich empfehle den Artikel "Tot ist tot" von Spiegel-Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen. Er ist online verfügbar.

Zurück zu Peggy und dem verurteilten Ulvi K.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütternde Erkenntnisse im Fall Peggy 10. Juli 2013
Von Kleeblatt TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der 07.Mai 2001 war kein Tag wie jeder andere, schon gar nicht für die 9-jährige Peggy Knobloch. An diesem Tag verschwand Peggy spurlos. Eine groß angelegte Suche nach dem Mädchen verlief bis heute ergebnislos. Keine Leiche, keine Erpressungsforderungen, keine Ergebnisse bis heute.
Das Städtchen Lichtenberg in Oberfranken rückt in den Fokus der Nachrichten. Nahezu jeder wird nach Hinweisen zum Mädchen, deren Umfeld und deren Familie befragt. Lange Zeit steht ihr türkischer Stiefvater Ahmet Yilmaz in Verdacht, bis dieser nicht mehr gehalten werden kann.
Dann endlich hat die 2. gebildete Soko einen geständigen Täter - Ulvi Kulac, einen geistig zurückgebliebenen 24-jährigen Mann. Es beginnt ein Prozess ohnegleichen, in dem es darum geht, gewonnene Ermittlungsergebnisse an den Täter anzupassen ...

Mit diesem Buch hält man ein Werk in den Händen, dass niemanden kalt lässt. Schon die Tatsache an sich, dass ein Kind verschwindet, ist schlimm und nicht nur für alle Beteiligten unfassbar, was aber anschließend bei der Suche nach dem Schuldigen geschah und während des Prozesses, spottet jeder Beschreibung.
Während der Ermittlungen gibt es mehrere Thesen, die aufgestellt werden. Wollte Peggy weg von ihrer Mutter oder dem Stiefvater, der sie prügelte? Ist sie, als sie gesehen wurde, wie sie in ein Auto stieg, ein Missbrauchsopfer geworden oder ist sie gar nach Tschechien verschleppt worden, um dort an einen Zuhälter zu geraten?

Nachdem die Soko 1 mit keinem Täter aufwarten konnte, wird eine Soko 2 gebildet, mit der die Befragungen von vorn beginnen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen der fall peggy
wer den ersten teil gelesen hat,dem empfehle ich auch den 2. teil.der muß einfach auch gelesen haben.zum nachdenken und verstehen.
Vor 1 Monat von daslaub veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Reporter decken auf
Reporter decken auf, was eigentlich Aufgabe der Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht gewesen wäre. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Heinz-Dietrich Pakusch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klsse Buch
Die Ware ist in einem guten Zustand. Ganz schneller Versand. Super Verkäufer. Gerne und jeder Zeit wieder. Netter Kontakt. DANKE
Vor 1 Monat von Andrea Kachel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Drama welches die Wirklichkeit zeigt!
Der "Fall" Peggy ist ein ergreifendes Schicksal welches auf keinen Fall vergessen werden soll. Das Buch wurde offenbar mit sehr fachkundigen Hintergrundwissen recherchiert. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Andreas Schröer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr wichtiges Buch
Unglaublich gut rechergiert! Ich habe den Fall sehr intensiv verfolgt. Der ominöse Anruf von Peggy, die weiteren Verdächtigen und die unglaubliche Schlamperei der... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von DBCooper veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen teilweise unfassbar!
ich habe das Buch förmlich verschlungen! Für mich sind die Missstände in der deutschen Justiz kaum auszuhalten! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von moni1960 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
immer wieder gerne jeder zeit würde ich das wieder machen ist zwar sehr traurig aber sehr schön geschrieben taschentücher bereit legen
Vor 8 Monaten von regina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Extrem gut geschrieben, Top recherchiert
ich persönlich würde auch dieses Buch als eines der besten Sachbücher in den vergangenen Jahren zu einem Kriminalfall, der Deutschland nach wie vor beschäftigt... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Frankenweib veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Justizskandal !!
Obwohl ich seit Jahren die Berichte über den "Fall Peggy" verfolge, hat mich das Buch doch noch erschüttern können. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Annette Lunau veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!
Logisch und flüssig geschrieben. Sehr fesselnd.
Ein lob an die Journalisten für ihre hervoragende Arbeit. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Michael Rosemarie Loicht veröffentlicht
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