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Der Fall Jane Eyre: Roman Taschenbuch – 1. Mai 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423212934
  • ISBN-13: 978-3423212939
  • Originaltitel: The Eyre Affair
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.034 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein herrlich schlauer Spaß.«
Tobias Gohlis, Die Zeit

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jasper Fforde wurde 1961 geboren. Seine Romane schrieb er 14 Jahre lang neben seiner Arbeit als Kameramann bei verschiedenen Filmproduktionen. Die Reihe um die Literatur-Geheimagentin Thursday Next ist inzwischen zur Kultserie geworden.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anette1809 TOP 500 REZENSENT am 27. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Thursday Next lebt in einer alternativen Variante zu unseren achtziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts. Auch wenn unsere Wirklichkeit damals schon eine bizarre Zeit war, so ist dieses Jahrzehnt in Thursdays Welt noch verrückter, unglaublicher und durchgeknallter: in Wales herrscht eine kommunistische Diktatur, der Krimkrieg ist nie zu Ende gegangen und als ob das alles nicht schon abgedreht genug wäre, sind Zeitreisen und Reisen in (und aus) Büchern möglich und Thursday Next gehört einer Einheit von Literatur-Detektiven an, die Verbrechen an der Literatur verfolgt.

Kritik:
Jasper Ffforde wirft den Leser unvorbereitet in die irrwitzige und abgedrehte Welt der Thursday Next hinein. Obwohl Thursday als Ich-Erzählerin fungiert, braucht es eine Weile, um sich in ihrer Welt zurechtzufinden und die agierenden Charaktere auseinanderzuhalten. Da der Plot neben ihrer Gegenwart in den achtziger Jahren auch in einigen Zeitsprüngen - bei denen Thursday unter anderem sich selbst begegnet - und dem Buch "Jane Eyre" spielt, muss man schon immer sehr intensiv mit den Gedanken bei der Sache sein, damit sich das Lesevergnügen hier voll entfalten kann. Auch wenn der Einstieg sich möglicherweise etwas schwierig gestaltet, sollte man auf jeden Fall am Ball bleiben: die Seitenhiebe auf die Welt der Literatur und die Zitate aus Klassikern machen jede Menge Spaß, egal, ob man die zitierten Werke bereits gelesen hat oder nicht. Im ersten Fall von Thursday Next bekommt nicht nur der namensgebende Titel "Jane Eyre" sein Fett weg, immer wieder wird auf das Mysterium "Shakespeare" angespielt. Wer steckte wirklich hinter dem großen englischen Barden? War es wirklich der am 23.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MexxBooks BuchClub am 25. Februar 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich bin Mitglied im Buchclub von MexxBooks und habe 'Der Fall Jane Eyre' gelesen.

Ich bin auf dieses Buch durch einen Tip im Forum aufmerksam geworden. Aufgrund der Amazon-Rezensionen war ich zunächst nicht ganz sicher, ob es sich bei diesem Buch wirklich um einen Krimi oder doch eher Fantasy handelt. Ich denke, dass das Buch tatsächlich irgendwo dazwischen anzusiedeln ist.

Die Handlung spielt in London im Jahr 1985. Obwohl es dabei um das London geht, das uns bekannt ist, wird schnell deutlich, dass in dieser Welt einiges anders ist. Seit über 100 Jahren befinden sich Russland und England im Krieg, dem sogenannten Krim-Krieg. Bevorzugtes Reisemittel der Zeit - auch der Hauptfigur - ist das Luftschiff und Zeitreisen sowie 'Löcher' in der Zeit sind vollkommen normal. Nach und nach wird zudem deutlich, dass Großbritannien von einer Organisation namens 'Goliath Corporation' regiert wird, die über umfassende Befugnisse verfügt und in allen Ebenen der Regierung vertreten ist.

Zudem gibt es das 'Special Operations Network', kurz SpecOps, für das auch die Hauptfigur Thursday Next arbeitet. Sie ist eine Literatur-Agentin, kurz LitAg. Kunst und Literatur genießen in der Gesellschaft ungebrochen ein enorm hohes Ansehen. Daher sind in Museen des gesamten Landes wertvolle Originalmanuskripte ausgestellt, beispielsweise von Charles Dickens und Charlotte Bronte. Das wiederum hat dazu geführt, dass es einen großen Schwarzmarkt mit gefälschten Büchern und Kunstwerken gibt. Die LitAgs haben die Aufgabe, Fälschungen aufzuspüren und aus dem Verkehr zu ziehen - mit anderen Worten, einen Schreibtischjob, in dem nicht viel Spannendes passiert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.R. am 18. Januar 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Jasper Fforde gelingt es, zwischen den mal bemüht witzigen, mal angestrengt abgedrehten Fantasy-Autoren Großbritanniens einen eigenen Stil zu entwickeln.
Reizvoll ist das Buch (und seine Nachfolger) zunächst dadurch, dass die Heldin eine starke aber gleichzeitig recht normal anmutende Frau (!) ist. Aus der Sicht eines Mannes ist das eine Rarität, es gelingt Jasper Fforde jedoch ganz gut, Thursday Next zu charakterisieren, obgleich sie sicherlich keine psychologisch tiefgehende Figur ist.
Der zweite große Reiz liegt in den mehrfach gedoppelten Parallelwelten, mit denen Fforde jongliert. Man darf hier keinen großen logischen Science fiction-Entwurf erwarten. Vielmehr benutzt der Autor die Buch-Welt und die gegenüber unsrer Wirklichkeit mutierte reale Welt zu einem Spiel um und mit Literatur, sowie einigen satirischen Seitenhieben auf das zeitgenössische Großbritannien. Immer wieder gelingt es ihm, durch neue Einfälle den Bogen etwas weiter zu spannen, ohne dass die Geschichte durch Beliebigkeit völlig auseinander bricht. Denn Fforde hat die Geschichte durchaus groß angelegt. Vielleicht ist der Vergleich mit Harry Potter etwas übertrieben, aber wenn man die Fortsetzungen liest, merkt man, dass vieles für die späteren Abenteuer schon angelegt und geplant ist, dass also nicht einfach noch eine neue Geschichte angeklebt wird, die dann weniger reizvoll ist als die Ursprungsgeschichte.
Übrigens macht der Autor durchaus neugierig auf die Literatur, auf die angespielt wird. Ich habe dann Jane Eyre tatsächlich gelesen, was nicht nur an sich ein Vergnügen ist, sondern man kann dann auch noch mal nachvollziehen, wie Fforde die eigene Handlung in die von Charlotte Bronte eingewoben hat.
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