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Der Fall Jane Eyre: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2007

66 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423210141
  • ISBN-13: 978-3423210140
  • Originaltitel: The Eyre Affaire
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 3 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 138.741 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Es gibt in dieser schrägen Geschichte eine Fülle an Anspielungen auf die englische Literatur, und Bücher spielen hier eine derart wichtige Rolle, dass es zu ihrem Schutz Geheimagenten gibt. Die Heldin ist eine solche. Sie kämpft gegen den Super-Bösewicht Achron Hades, der sich zum Ziel gesetzt hat, Literaturheiligtümer wie Jane Eyre von Charlotte Bronté zu manipulieren. Daneben gibt es in diesem Roman, einer Mischung aus Science Fiction und Krimi, noch manch andere ungewöhnliche Dinge: z. B. dass sich England seit 130 Jahren im Krimkrieg befindet, dass es Vampire und Wölfe, genetisch nachgezüchtete Dodos und auch Zeitreisen gibt.

Andrea Sawatzki, einem breiten Publikum als Tatort-Kommissarin Charlotte Sänger bekannt, gibt die Geschichte voller irrwitziger Ideen mit ihrer klaren Stimme zum Besten. Sie leiht der Spezialagentin Thursday Next, die in der Ich-Form von den Ereignissen um die Entführung des Bronté-Manuskripts erzählt, ihre Stimme. Im Kontrast zu diesen sehr persönlichen Passagen liest sie in sachlich-distanziertem Ton Zitate von Journalisten, Kollegen und Biographen, die jedem Kapitel vorangestellt sind.

Thursday Next ist in zweierlei Hinsicht von den Verbrechen des Achron Hades berührt: Zum einen kennt sie ihn als ihren früheren Professor und zum anderen hat er ihren Onkel entführt, weil er eine Maschine erfunden hat, mit der man in Bücher einsteigen kann. Diese ganz persönliche Betroffenheit schwingt in Andrea Sawatzkis Interpretation von Anfang bis zum Ende mit. Egal, ob sie von der Verfolgung erzählt, bei der sie angeschossen wurde, oder von den Verwicklungen des Industriekonzerns Goliath Corporation im Krimkrieg, in dem ihr Bruder fiel, eines wird immer klar: Thursday Next geht mit Leib und Seele, mutig und listenreich gegen den Mann, der vor nichts zurückschreckt, vor. Bis zum Happy End hat Andrea Sawatzki unzählige Gelegenheiten die irrwitzigen, absurd-verrückten Einfälle des Autors zu Gehör zu bringen.

Jasper Ffordes erster Roman Der Fall Jane Eyre seiner mittlerweile zum Kult avancierten Reihe um die Spezialagentin Thursday Next wurde von vielen Verlagen abgelehnt, bis er 2001 endlich gedruckt wurde. Die Idee für das Buch hatte der gebürtige Waliser bereits 1988. Bevor er sich dem Schreiben widmete, hatte er Jahre lang als Kameramann gearbeitet. Heute ist er nicht nur in England ein viel gelesener Autor.

Fazit: Witzig, schräg und voller abenteuerlicher Einfälle, in denen Raum und Zeit wild durcheinandergeworfen werden! Andrea Sawatzki in diesem herrlich skurrilen Spiel zu hören ist ein Vergnügen. Die Längen, die sich manchmal in der Geschichte auftun, fallen in ihrer Interpretation kaum auf. Für alle, die in der englischen Literatur nicht ganz so fit sind, ist das Booklet mit seinen vielen Erklärungen und Hinweisen eine echte Hilfe.

Autorisierte Lesung, Spieldauer: ca. 226 Minuten, 3 CD. Mit umfangreichem Booklet. --culture.text, Christiane Gut -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Viele Leser der Abenteuer von Thursday Next fühlen sich sogar ermutigt, wieder oder erstmals überhaupt zu den Klassikern zu greifen. Und das ist zweifellos der schönste Erfolg, den eine Literaturagentin haben kann.«
Martin Ruf, Abenteuer & Phantastik Dezember 2008

»Gut, dass es noch mehr Abenteuer mit Thursday Next gibt!«
Vanella Lellig, literatopia.de 01.10.2008

»Gewitzt, intelligent und spannend zugleich, gespickt mit sympathischen Hauptfiguren und herrlich schrägen Einfällen, hat Jasper Fforde eine liebens- und lesenswerte Hommage an die Literatur abgeliefert.«
buchwurm.info 14.09.2007

»Fforde reizt mit Morden und Sprüchen alle James-Bond-Klischees voll aus, um etwas Neues zu schaffen: den Literatur-Spaß-Thriller.«
Sonntagszeitung 01.07.2007

»Sollten Sie bereits mit Douglas Adams Per Anhalter durch die Galaxis gereist sein oder mit Lewis Carrolls Alice hinter die Spiegel geschaut haben, oder sind Sie gar ein Anhänger von Monty Python, dann sind Sie bei Fforde bestens aufgehoben.«
Rosemarie Altenhofer, Hessischen Rundfunk

»Ein herrlich schlauer Spaß.«
Tobias Gohlis, Die Zeit

»Atemlos bleibt man nach der Lektüre zurück.«
Elle

»Spannender, phantasiereicher und gewitzter, als das wahre Leben je sein könnte. Danke, Jasper Fforde.«
Amica

»Mit absurdem Stil, zahllosen Anspielungen und viel Humor ist Ffordes Roman für jeden Literaturliebhaber ein absolutes Muss.«
Fuldaer Zeitung 09.07.2009

»Skurril, fantasievoll und abgehoben ist die Romanserie um die Spezialagentin Thursday Next...«
Alexandra Lutzenberger, Landsberger Tageblatt 06.08.2011

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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.S. am 16. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Man nehme eine abgehobene Realität, ändere einige Naturgesetze und gebe noch eine Prise Ironie und Sarkasmus dazu. Gesellschaftskritik verstecke man zwar gut aber nicht zu gut, so dass man sie gerade noch erkennen kann, wenn man will. Dazu streue man noch eine nicht allzu komplizierte Sprache. Fast hat man damit schon ein Werk das zum Kult werden kann beisammen. Wenn man dann noch einen neuen Einfall dazupacken kann und das ganze gut verrührt, dann hat man es geschafft.
Genau das ist Jasper Fforde auch gelungen. Der neue Einfall ist die Grenzen zwischen objektiver Wirklichkeit und geschriebenen Romanen aufzuheben. So können in seinem Werk einige Menschen in Bücher eindringen und diese damit verändern bzw. schaffen es auch Romanfiguren in die Welt zu entfleuchen. Gut zugegeben ganz neu ist die Idee denn doch nicht, aber es reicht dennoch um Kultpotential zu haben.
In einer Welt in der Literatur ein vielfaches des Stellenwertes hat, ist Thursday Next die Icherzählerin des Romans eine Mitarbeiterin der sogenannten LiteraturAgency. Diese Behörde hat vor allem die Aufgabe sicherzustellen, dass keine Fälschungen verbreitet werden. Als plötzlich eine Figur aus Dickens Roman "Martin Chuzzlewit" in der Realität auftaucht und aus allen Abdrucken des Buches verschwindet, geht das Unvorstellbare erst richtig los und Thursday Next muss gegen einen der brillantesten Verbrecher mit dem bezeichnenden Namen Acheron Hades antreten. Dieser entführt bald darauf Jane Eyre aus ihrem eigenen Roman.
Das Buch ist leicht lesbar geschrieben. Der locker-flockige Schreibstil macht es zu einem echten Pageturner (es gibt übrigens auch eine Paige Turner in dem Buch).
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woodstock am 11. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Thursday Next wacht als Literaturagentin über das Wohl der englischen Literatur und wer glaubt, das wäre ein ruhiger Schreibtischjob, der hat noch nie etwas vom drittgrößten Bösewicht Archeron Hades gehört.
Während in einem parallelen England im Jahre 1985 die Uhren im wahrsten Sinne des Wortes anders ticken, Zeppeline die Luft und der Dauer-Krimkrieg die Nachrichten beherrscht, liefern sich die Anhänger verschiedener englischer Dichter unerbittliche Straßenschlachten. Und die zentrale Frage wer der Ghostwriter von Shakespeare war, erhitzt das Gemüt des Volkes.
In dieser Welt kommt es einer Katastrophe gleich, als der gewissen- und moralfreie Erzverbrecher Hades zuerst ein Originalmanuskript von Charles Dickens und dann sogar die arme Jane Eyre aus Brontes Roman entführt. (Zumal es den großen Extraktions-Experten von SpecOps bisher noch nicht mal gelungen war, mehr als einen Cheddar aus einem Käselexikon zu locken). Zum Glück ist Thursday Next als Krimkrieg-Veteranin unerschrocken und pfiffig, und sie nimmt den Kampf mit dem unbesiegbaren Hades auf.
Dass sie da ganz nebenbei ein paar erschütternde Erkenntnisse über Shakespeares Ghostwriter gewinnt, das Ende von "Jane Eyre" umschreibt und sich selbst in ihrer Zukunft und Vergangenheit nützliche Ratschläge gibt, ist eher ein Nebeneffekt ihrer Arbeit.

Trotz Dystopie (immerhin ist Wales eine kommunistische Volksrepublik ;o)) ist dies das witzigste und erfrischendste Science Fiction-Fantasy Gemisch das mir bisher untergekommen ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie Holtmann VINE-PRODUKTTESTER am 20. November 2007
Format: Taschenbuch
Auf Jasper Ffordes "Fall Jane Eyre" bin ich durch Zufall gestoßen - glücklicherweise. Ffordes Welt bereitet ein einziges Lesevergnügen, und das nicht nur (aber doch ein bisschen mehr) für den, der mit der klassischen englischen Literatur zumindest ansatzweise vertraut ist. Und es ist eine herrlich skurrile, aber mit heiterem Ernst vorgetragene und durchgehaltene Welt, die Fforde erstehen lässt - eine Welt, in der seit 150 Jahren der Krimkrieg zwischen Russland und England die Schlagzeilen beherrscht. Aber auch eine Welt, in der Literatur im Allgemeinen und Bücher im Speziellen von enormer kultureller Wichtigkeit sind (und wer würde nicht gerne in einer solchen Welt leben...?), so dass es eigens eine Unterabteilung für alle möglichen literarischen (Un-)Fälle gibt: die LitAgs, und eine von ihnen ist Agentin Thursday Next. Sie ist die Heldin dieser Geschichte, und die entspannt sich gemütlich und rasant zugleich unter den fähigen Händen des Literaturenthusiasten Fforde. Thursdays Antagonist ist der Erzschurke Acheron Hades, ein Obergauner, der in der Welt der Bücher Unheil anrichtet, indem er (mit Hilfe einer von Thursdays Onkel entwickelten Maschine) Protagonisten aus den literarischen Werken entführt und so Chaos anrichtet.

Ffordes Buch ist gespickt mit intelligenten und äußerst witzigen Einfällen, die mit fröhlichem Mutwillen präsentiert werden.
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