Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Fall Hohmann ... und kein Ende
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Fall Hohmann ... und kein Ende [Taschenbuch]

Fritz Schenk
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 22,00  
Taschenbuch --  

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Produktinformation

  • Taschenbuch: 318 Seiten
  • Verlag: Universitas-Verlag; Auflage: 2. erw. u. überarb. A. (April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 380041466X
  • ISBN-13: 978-3800414666
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 898.981 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Fritz Schenk
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Fritz Schenk auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Dokumentation mit dem Text des “Sondervotums” des Bundesparteigerichts der CDU.

Klappentext

Der “Fall Hohmann” - Ein einmaliger Vorgang in der deutschen Parteiengeschichte.

Parteibasis gegen Entscheidung der Parteiführung: Aus dem Sondervotum des Bundesparteigerichts der CDU am 6. November 2004, von Friedrich-Wilhelm Siebeke, stellv. Vorsitzender: “In welch großem Umfang CDU-Mitglieder sich gegen den Parteiausschuss Hohmann wenden, wird weiter belegt durch den großen Anteil von Zuschriften an den Initiator der Aktion “Kritische Solidarität mit Hohmann”, Fritz Schenk. In diesen Zuschriften wird häufig unter Hinweis auf die eigene CDU-Mitgliedschaft gegen den Parteiausschluss protestiert. Bei der Prüfung der Frage, ob der Antragsgegner der CDU einen schweren Schaden zugefügt habe, hätten weiterhin die Tausende von Anrufen und Zuschriften an die Parteiführung von der Entscheidungsmehrheit bei der Prüfung des Ausschlusstatbestandes nicht übergangen werden dürfen. Stellen doch diese Anrufe und Zuschriften ein Aufbegehren eines nicht unbeachtlichen Teils der Parteibasis gegen eine Entscheidung der Parteiführung dar, ein Ereignis, das in diesem Umfang! in der bisherigen Parteigeschichte noch nicht zu verzeichnen war.”


Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der Journalist Fritz Schenk ist Initiator der Initiative „Kritische Solidarität mit Martin Hohmann". Diese ist unter anderem durch ihre bundesweit geschalteten Unterstützer-Anzeigen bekannt geworden. Die Geschehnisse nach Bekanntwerden der Rede Hohmanns zum 3. Oktober 2003 zeichnet Schenk in seinem Buch lückenlos nach.

Sachverhalte verschweigen, verfälschen, unterdrücken, Meinungen durch Unwahrheiten manipulieren, Tatsachen durch bewusste Verunglimpfung und verlogene Kommentierung als das Gegenteil des wirklich Geschehene erscheinen zu lassen, Übertreibung von Nebensächlichkeiten und das Herunterspielen oder Negieren von Hauptsachen, dies alles bewertet Schenk als Schritte zum Bevormundungsstaat. Das ist es, was mit Martin Hohmann und seiner Rede passiert ist. Es gibt - im Gegensatz zum Ende der Weimarer Zeit - genügend unabhängige Stimmen in unserem Land, so dass die letzte Konsequenz einer solchen Entwicklung nicht möglich sein wird. Aber das etablierte Bürgertum, an Stellung, Wohlstand und Bequemlichkeit klebend, schweigt weit gehend. Es ist das Verdienst von Schenks Buch, diesen Skandal in seiner Gänze zu dokumentieren.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
67 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der Fall Hohmann bewegte 2003 die Presselandschaft Deutschlands. Eine unwichtige Rede wurde zum Skandal aufgebauscht, indem Sätze aus dem Zusammenhang gerissen und verdreht wurden. Fritz Schenk zeichnet in diesem Buch die Entwicklung des angeblichen "Skandals" nach: Von der ersten, bis heute nicht durch eine Gegendarstellung korrigierten Falschmeldung Werner Sonnes in den ARD-Tagesthemen, über die Medienhatz, die von angeblich" politisch korrekten" Meinungsführern veranstaltet wurde, bis hin zur derzeitigen Situation, daß Hohmann von der Staatsanwaltschaft zwar in allen Punkten von jeglichem Verdacht des Antisemitismus, der Holocaustleugnung und der Volksverhetzung freigesprochen worden ist, und zwar wegen fehlender Grundlagen (!) im Verhalten des Angezeigten, er aber nach wie vor vor dem Ausschluß aus seiner Partei und unter erheblichem Druck steht, als freigewählter Abgeordneter sein Mandat niederzulegen.
Die Stärke des Buchs besteht vor allem im detaillierten, zunächst unvoreingenommenen Nachzeichnen der Falsch-, Fehl- und Verschleierungsmeldungen in den Medien. Ferner bleibt Schenk nicht auf Hohmann beschränkt, sondern zeigt Menschen, die nicht für Hohmanns Rede, aber für die Meinungsfreiheit in unserem Land eintreten und dafür von "politisch korrekten" "Verantwortungsträgern" sozial geächtet und vernichtet werden sollten oder es sogar sind. Zuletzt hält Fritz Schenk, auch vor dem Hintergrund seiner eigenen Biographie, ein Plädoyer für eine zweite Chance für Hohmann und, was jedem aufrechten Demokraten eine Selbstverständlichkeit sein sollte, für die Meinungsfreiheit in Deutschland.
Dieses Bucht ist enorm wichtig für die Freiheit in unserem Land, denn diese ist unter dem Druck der angeblichen "politischen Korrektheit", wer immer sich auch anmaßt, sie zu definieren, in Gefahr. Es ist sehr lesenswert für all jene, die sich nicht blind einer Vorverurteilung durch die Medien und politischen Gremien anschließen wollen, sondern sich selbst eine Meinung bilden möchten. In diesem Zusammenhang sei an Voltaire erinnert, der gesagt hat: "Ich verabscheue Ihre Meinung, aber ich gebe mein Leben dafür, daß Sie sie sagen dürfen." Fritz Schenk ist in gewisser Weise ein Neuzeit-Voltaire. Schlimm, daß es so sein muß!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar