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Der Fall Hildegard von Bingen Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 283 Seiten
  • Verlag: Emons (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897051451
  • ISBN-13: 978-3897051454
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 996.395 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Noskes Buch ist nicht nur als Krimi, sondern auch als Geschichtsbuch interessant. Wobei weder eine gute Prise Humor fehlt noch ein ausgemachter Bösewicht oder eine Liebesgeschichte zwischen Klostermauern. Ein ebenso kurzweiliges wie spannendes und informatives Buch, das man besten in einem Zug genießen kann." (Remscheider General-Anzeiger)
"Das Buch fesselt den Leser und zeichnet in beeindruckender Art und Weise einige Jahre aus dem Leben der Visionärin nach. " (Neue Binger Zeitung)
"Die sonst so dunkle Vergangenheit wird derart lebendig, dass man bei der Lektüre bisweilen Kälte und Hunger fast körperlich zu spüren glaubt." (Rhein-Zeitung)
"Historie und Spannung wurden hier auf Feinste zusammengeführt." (Das Magazin)

Klappentext

"Ein herrliches Sittengemälde der intriganten und so gar nicht frommen Klosterlandschaft des Mittelalters. Leselust pur."
Bergische Morgenpost

"Eine geheimnisvoll-schaurige Atmosphäre und die Hochspannung erzeugende Fiktion knüpft Edgar Noske fein in die sehr gut recherchierten historischen Ereignisse. Spannend und unterhaltsam."
Allgemeine Zeitung Bingen

"'Der Fall Hildegard von Bingen' zeichnet in beeindruckender und spannender Art und Weise einige Jahre aus dem Leben der Visionärin nach. Das Buch fesselt den Leser."
Neue Binger Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gaudimax am 23. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Ein Krimi aus dem Mittelalter, wie das Cover vollmundig verheißt, ist "Der Fall Hildegard von Bingen" nicht. Zu schnell erfährt der Leser, was es mit den Gebeinen auf sich hat, die der vom Regen aufgeweichte Boden auf dem Rupertsberg bei Bingen eines Tages freigibt. Es ist aber die Geschichte dieser Klostergründung auf dem Rupertsberg, die die ebenso berühmte wie hochbetagte Hildegard von Bingen ihrem Sekretär Wibert von Gembloux erzählt, die dieses Buch zu einem Lesevergnügen macht. Ermüdet von den Gängeleien des Abtes Kuno, beschließen Hildegard von Bingen und ihre Nonnenschar, das Kloster auf dem Disibodenberg zu verlassen und auf dem nahegelegenen Rupertsberg eine eigene klösterliche Niederlassung zu gründen. Der Autor läßt uns teilhaben an dem schwierigen und konfliktreichen Weg, der das Gründungsvorhaben begleitet. Dank Noskes flüssigem Stil geht die Lektüre sehr leicht von der Hand. Das Buch ist nicht nur wohltuend sorgfältig recherchiert, es spart auch nicht an Humor: Abt Kuno und sein Adlatus sind einfach unbezahlbar! Daß Hildegard von Bingen selbst immer wieder als selbstgerecht und auch für ihre Zeit rückwärtsgewandt begegnet, orientiert sich eng an den zeitgenössischen Quellen und ist angesichts ihrer heutigen unkritischen Vereinnahmung als einer Musterheiligen geradezu eine Wohltat.
Wer also keinen Krimi erwartet, wird sicherlich seine Freude an dem Buch haben.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krieger, Günter am 9. Februar 2000
Format: Taschenbuch
Wie schon in seinem Roman "Der Bastard von Berg" läßt Noske das Mittelalter in all seinen Facetten lebendig werden. Hildegard von Bingen, in unsern Vorstellungen eine biedere, Kräuter sammelnde Ordensfrau, wird bei Noske zu einer Gestalt mit Ecken und Kanten. Köstliche Dialoge, pralles Leben, Not, Elend, Tragik, Tod - Noske gehört für mich zu den besten deutschen Autoren Historischer Romane.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte 4711 am 2. September 2007
Format: Taschenbuch
Wer dieses frömmlich anmutende Werk über die große Heilige der katholischen Kirche zur Hand nimmt, weil er sich durch den Untertitel, es handele sich bei diesem Buch um einen Krimi, dazu verleitet fühlt, irrt: Edgar Noske hat keinen Kriminalroman geschrieben und ihn kurzerhand im Mittelalter angesiedelt. - Dieser Roman ist weit mehr!
Mit recht viel Humor, einem guten Fachwissen und sehr viel Menschlichkeit erzählt Noske in diesem Werk aus dem Leben - nein, eben keiner Heiligen, sondern einer tollen und sehr kühnen, entschlossenen und robusten Frau, wie sie sich jeder zur Schwester, zur mütterlichen Freundin oder wenigstens zu einer guten Bekannten wünscht. Noskes Hildegard ist keine strenge, engstirnige und aalglatte Kirchenvertreterin, wie man sich womöglich einen Heiligen vorstellen mag, im Gegenteil; seine Hildegard sagt sogar selbst, dass ihr nichts Menschliches fremd sei...und dem ist auch so.
Zudem versteht es Noske, aus historischen Begebenheiten, der Heiligenlegende, einem mysteriösen Todesfall und einem traurigen Ende obendrein sogar noch, eine anrührende Liebesgeschichte einzuflechten, in der - wie es nicht anders sein sollte - der Held ein tollkühner Recke und die Heldin ein wunderschönes, junges, aber eben auch sehr eigensinniges Mädchen ist.
Das Lesen der 346 Buchseiten bereitet Hochgenuss...und wenn das Ende eben, wie erwähnt, traurig stimmt, dann deshalb, weil man das Buch eben wieder aus der Hand legen muss. - Fazit: ein superschöner Roman, den jeder einmal gelesen haben sollte!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hazelmaus am 10. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Kein Krimi im eigentlichen Sinne: Ein Mönche findet eine skelettierte Leiche und die Äbtissin (Hildegard von Bingen) erzählt ihm aufgrund seiner hartknäckigen Nachforschungen wie es zum Tod des jungen Mannes vor 30 Jahren kam.
Ds Buch ist also kein Kriminalroman im eigentlichen Sinne, es behandelt die Geschichte der Gründung von Hildegard v. Bingens Konvent. Die Geschichte ist lebhaft und spannend erzählt, leider stören einige etwas zu moderne Details (z.B. Vergleich einer Klostermauer mit der Eiger-Nordwand... den Eiger hatte man zu dieser Zeit ja noch nicht mal benannt!).
Was mir aber gänzlich fehlt das sind Details aus dem Leben der bekannten Seherin und Heilkundigen. Irgendwie hatte ich mir viel mehr von diesem Buch erwartet, es war mit dann doch einfach etwas zu dünn.
Nichtsdestotzotz aber war der Roman spannender Lesestoff.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT am 4. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Kloster Rupertsberg im Jahr 1177:
Nach einem Unwetter gibt die Erde das Skelett eines Mannes frei. Der Mönch Wibert von Gembloux, welcher der Äbtissin Hildegard von Bingen als Sekretär zur Seite stehen soll, wittert ein lange zurückliegendes Verbrechen...
Dieser Fund veranlasst die alternde Äbtissin, Wibert zu erzählen, unter welch harten Bedingungen das Kloster entstand. Ihre Geschichte beginnt im Jahr 1147: In einer Vision wird Hildegard aufgefordert, das Kloster Disibodenberg zu verlassen, um auf dem Rupertsberg gegenüber von Bingen ein neues Kloster zu gründen. Da Abt Kuno auf gar keinen Fall die Einnahmen verlieren möchte, die Hildegards Sehergabe mit sich bringen, versucht er mit allen Mitteln, den Klosterbau zu verhindern...
Die Bezeichnung "Ein Krimi aus dem Mittelalter" ist irreführend - eine 30 Jahre alte Leiche macht noch lange keinen Kriminalroman... Das vorliegende Buch behandelt eher die Geschichte des Klosters Rupertsberg. Durchaus interessant zu lesen. Wer allerdings einen spannenden Krimi erwartet, wird von diesem Buch mit Sicherheit enttäuscht.
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