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Der Fall Eva Herman: Hexenjagd in den Medien [Broschiert]

Arne Hoffmann
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

8. November 2007
Arne Hoffmann: Der Fall Eva Herman
Mehrfach wurde Eva Herman zur beliebtesten Moderatorin Deutschlands gewählt. Nachdem sie aber im Frühjahr 2006 die Erfolge der feministischen Bewegung infrage stellte, lancierte Emma-Chefin Alice Schwarzer eine Kampagne, um Herman aus der Tagesschau zu entfernen. Anderthalb Jahre später, nach einem inquisitorischen TV-Tribunal bei Johannes B. Kerner, titelt die Bild-Zeitung Ist Eva Herman braun oder nur doof?, auf den Seiten des Focus heißt es, dass man an ihre Bücher sofort mit dem Feuerzeug dran möchte, und der Neuen Zürcher Zeitung zufolge ist Eva Herman mittlerweile die meistgehasste Frau Deutschlands. Wie kam es zudieser rasanten Hexenjagd? Und was darf man im Deutschland 2007 eigentlich noch sagen, ohne sich in Gefahr zu begeben?

In einer erschütternden Medienanalyse zeigt der liberale Journalist Arne Hoffmann, welche Entwicklung hier stattgefunden hat. Gleichzeitig ist dieses Buch ein flammender Appell für mehr Meinungsfreiheit in unserer Gesellschaft, ein Appell, der weit über das Thema Eva Herman hinausreicht.


Produktinformation

  • Broschiert: 189 Seiten
  • Verlag: Lichtschlag; Auflage: 1., Aufl. (8. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393956205X
  • ISBN-13: 978-3939562054
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.023 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Arne Hoffmann ist ein Querdenker in der Geschlechterdebatte, die er seit mehreren Jahren in seinen politisch inkorrekten Artikeln und Büchern ("Sind Frauen bessere Menschen?", "Männerbeben") begleitet. Im Jahr 2004 wurde Hoffmann von der Kellmann-Stiftung der Belfort-Bax-Preis verliehen, weil er in seinen Veröffentlichungen "auf hohem wissenschaftlichen Niveau die durch Politik und Medien propagierten (...) Klischees und Trugschlüsse eines ideologisierten Feminismus enttarnt" habe. Seine erfrischend unkonventionelle Sicht der Dinge bringt Hoffmann auch in seiner monatlichen Kolumne "Feminismus oder Freiheit" in der liberalen Zeitschrift "eigentümlich frei" sowie in seinem beliebten Blog "Genderama" zum Ausdruck. Darüber hinaus entschlüsselte Hoffmann das typische Ablaufschema von Medienkampagnen in seiner Analyse "Warum Hohmann geht und Friedman bleibt".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
82 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lehrstück der Meinungsfreiheit 8. Januar 2008
Format:Broschiert
Arne Hoffmann etabliert sich mittlerweile als einer der wichtigsten Medienkritiker unseres Landes, als einer der wenigen, die noch an die Notwendigkeit des mündigen Bürgers für eine funktionierende Demokratie fordern. Obwohl das Buch zeitnah nach dem Kerner-Skandal erschien, ist es alles andere als ein "Schnellschuss", sondern ein präzise, mit zahlreichen Quellen belegte Dokumentation, Analyse und gut verständliche medienwissenschaftliche Betrachtung der Manipulationsmechanismen der modernen Medien. Die zeitnahe Veröffentlichung war ja dringend geboten, da das ZDF sehr schnell reagiert auf die wohl unerwartet heftige Kritik reagierte und manipulierte Fassungen der Talk-Sendung verbreitete.

In fünf Kapitel also stellt Hoffmann den Fall dar. Er zeigt an zahlreichen Beispielen, wie Feminimuskritiker öffentlich diffamiert und bedroht wurden und werden, liefert eine komplette Chronologie der Medienkampagne, beschreibt und analysiert jene Talk-Show, die einen Gipfelpunkt öffentlich-rechtlicher Manipulation markiert, gibt einen fundierte Übersicht über die wichtigsten Medienreaktionen und analysiert zu guter letzt die Ursachen dieses Medienverhaltens. Das er in seine Buch "Warum Hohmann geht und Friedemann bleibt" schon einmal ausführlich den Einsatz der falschen Nazivorwurfs analysiert hat, der in Deutschland ja gerne verwendet wird, um den Meinungsgegner zu diffamieren, kommt seiner Analyse sehr entgegen, da er hier auch hochinteressante Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Medienkampagnen analysieren kann.
Zusammenfassend ist diese Buch sehr wichtig für alle, die noch an die Ideale der Demokratie und Meinungsfreiheit glauben und diese erhalten wollen, aber auch für jene, die die manipulativen Methoden der Medien durchschauen wollen.
Wäre ich an der Gestaltung der Lehrpläne für Politik, Sozial- und Medienkunde an den Schulen zuständig, so wäre dieses Buch Plichtlektüre für den Unterricht. Einziger Mangel ist, dass ein Sachwort-, wichtiger noch ein Personenregister, fehlt.
Es wäre diesem Land zu wünschen, dass es mehr kritische und mutige Medienleute vom Range eines Arne Hoffmann hätte. Kauft dieses Buch, Leute!
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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillant, entlarvend und mutig 16. Februar 2010
Von deacon
Format:Broschiert
Man kann Arne Hoffmann gar nicht genug danken für dieses Buch. Eine brillante Analyse eines der größten Medienskandale der letzten Jahre. Alles, was es im Fall Herman zu sagen gibt und gesagt werden musste, findet sich hier. Und es tut äußerst gut zu wissen, dass es trotz jahrzehntelanger linksliberaler Gehirnwäsche noch Journalisten gibt, die sich nicht sofort auf billigste Stichworte hin geifernd und unter Ausschaltung jeglichen Anstands auf die vermeintlichen Nestbeschmutzer stürzen.

Was bleibt, ist Fassungslosigkeit - auch und vor allem, wenn man sich anschaut, was mit den Beteiligten dieser Hexenjagd in der Folge passiert ist: Während Eva Herman flachendeckend diffamiert und kaltgestellt wurde, erfreut sich der scheinheilig-hinterhältige Pseudojournalist Kerner höchstdotierter Werbe- und TV-Verträge. Und eine Alice Schwarzer gehört nach wie vor zur Elite-Prominenz, ausgestattet auch noch mit dem Bundesverdienstkreuz. Wofür eigentlich? Ihr größter Verdienst besteht darin, dass sie seit Jahrzehnten die eine Hälfte der Bevölkerung systematisch gegen die andere aufhetzt. Aber selbst das wird hierzulande ausgiebig belohnt - solange man nur auf der "politisch korrekten" Seite steht.
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81 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke, Arne Hoffmann! 18. Januar 2008
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch trägt den Untertitel "Hexenjagd in den Medien" und schildert die Medienkampagne gegen Eva Herman seit diese ihr Buch "Das Eva-Prinzip" herausgegeben hatte, in dem sie u.a. mit dem Schwarzer-Feminismus abrechnet und für eine größere Wertschätzung der Mütter eintritt, die sich zumindest in den ersten Lebensjahren ausschließlich ihren Kindern widmen.
Dafür versuchte man Herman immer wieder in die rechte Ecke zu stellen und schreckte auch vor übelster Verleumdung und Rufmord nicht zurück. Besonders haben sich hier die Leitmedien (die großen Zeitungen/Magazine, deren Online-Seiten im Internet, sowie die öffentlich-rechtlichen und privaten Fernseh- und Radiosender) hervorgetan, die voll im feministischen Mainstream liegen.
EMMA-Chefin Schwarzer hat die Kampagne losgetreten, indem sie lautstark in EMMA gegen Herman ihre übliche Polemik abließ und gleichzeitig zu Email-Terror an die Adresse der ARD aufrief, mit dem Ziel, Herman aus der Tagesschau zu entfernen.
Ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte die Hexenjagd durch das absichtlich falsch interpretierte und aus dem Zusammenhang gerissene Zitat bezüglich der Abschaffung/Pervertierung des Mutterbildes durch den Nationalsozialismus und die 68er-Bewegung bei der Pressekonferenz, in der Eva Herman ihr neues Buch "Das Prinzip Arche Noah" vorstellte. Aufgrund des von einer Journalistin des "Hamburger Abendblatts" aus dem Zusammenhang gerissenen Zitats wurde Eva Herman vom NDR gekündigt. Danach wurde sie von Johannes Kerner aus seiner Talk-Show ausgeladen, Wochen später dann wieder eingeladen und in einer Art Tribunal öffentlich niedergemacht. Dieser "Schauprozess" endete mit dem Rausschmiss Eva Hermans aus der laufenden Sendung.
Das alles schildert Arne Hoffmann sehr akribisch mit gut belegten Quellen. Am Ende steht die erschütternde Erkenntnis, dass wir in einer Mainstream-Meinungs-Diktatur leben, und die selbsternannten, bis zum Erbrechen selbstgerechten "Gutmenschen" sich nur noch graduell von ihren totalitären Vorgängern unterscheiden.
Zum Abschluss das Originalzitat von Johannes B. Kerner (aus der besagten Talkshow):
"Was ist denn die wahre Bestimmung der Weiblichkeit - doch nicht, zu Hause zu sitzen und die Kinder groß zu ziehen. Sondern die wahre Bestimmung der Weiblichkeit ist doch ein voll anerkanntes Mitglied einer Gesellschaft zu sein."
Mütter sind also keine voll anerkannten Mitglieder einer Gesellschaft! Damit hat Kerner genau das bestätigt, was Eva Herman anprangert.
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4.0 von 5 Sternen Die beste Dokumentation zum Medienskandal des Jahres 2007
Wer wissen will, was damals passiert ist, und nicht auf das irreführende, nur als abschreckendes Beispiel bemerkenswerte Buch von Wolfgang Wippermann zurückgreifen will,... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Benedictu veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Gefällt mir nicht
Ein Buch über eine lebende Person, die für das Buch nicht einmal angehört wurde, ist meiner Meinung nach voll daneben.
Veröffentlicht am 13. Mai 2010 von Katharina
5.0 von 5 Sternen Zum "Fall Eva Hermann"
Das Buch ist sehr aufschlußreich! Frau Hermann äußert eine Meinung, welche von so manchen anderen abweicht, und wird scharf kritisiert. Das ist ungerecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2010 von Dietrich Geisler
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen und weiter selbständig denken
Das Buch ist hervorragend recherchiert, präzise dokumentiert, absolut lesenswert. Es führt den Beweis, daß eine kritische Distanz zu den "Qualitätsmedien"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2010 von Georg Kummerhügel
5.0 von 5 Sternen Bestürzend
Was man schon immer befürchtete, ahnte, mutmaßte, wird hier in klaren Fakten Wirklichkeit: unsere Medien haben den Bezug zur Realität längst verloren und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2008 von Uta
5.0 von 5 Sternen Fehlende Bildung und Merkantilisierung des Journalismus in den Medien
Kompliment, Arne Hoffmann, für jede Seite Ihrer Arbeit zur Aufdeckung eines "Rudeljournalismus", der täglich der Maxime "Schreibe so, dass Du dem,über den Du... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2008 von Friedrich Spee
2.0 von 5 Sternen Ausgeschlachtet
Ausgeschlachtet wäre der richtige Titel dieses Buch das noch einmal die Sendung Kerner und das "Eva" Buch durchdekliniert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2008 von """""""""""K"""""""""""
3.0 von 5 Sternen Von der Idee her lobenswertes Buch - enttäuscht aber in der...
Zunächst gebührt Arne Hoffmann für sein Buch das ausdrückliche Lob, dass er sich unbeirrt und ohne dabei in eine Gegenpolemik zu verfallen, gegen den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2008 von C. Wingerter
5.0 von 5 Sternen Solche Autoren brauchen wir!!!
Als erstes möchte ich meinen Dank an den Autor richten. Es ist mit Sicherheit nicht einfach ein solches Buch zu veröffentlichen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2007 von Jan71
5.0 von 5 Sternen Premium- Qualität
Der Medienkritiker Hoffmann legt mit diesem Buch eine neue Meßlatte an die Verlogenheit des heutigen Mainstream- Journalismus an. Ergebnis: glatt durchgefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2007 von qed
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