Kurzbeschreibung
Der Literaturkritiker Uwe Wittstock zeichnet die öffentlichen und juristischen Vorgänge um das Verbot des Romans Esra von Maxim Biller nach, die in einer historischen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Jahr 2007 gipfelten. Darüber hinaus analysiert der Autor die bedrohlichen Auswirkungen des Verbots für die Freiheit der Literatur in der Bundesrepublik Deutschland.
Über den Autor
Uwe Wittstock, geb. 1955, war Literaturredakteur im Feuilleton der 'F.A.Z.', Lektor für deutsch-sprachige Literatur im 'S. Fischer Verlag' und ist heute Kulturkorrespondent für 'Die Welt' in Frankfurt am Main.