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Der Fall. [Taschenbuch]

Albert Camus , Guido G. Meister
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. Juli 1997
«Wenn die Zuhälter und Diebe immer und überall verurteilt würden, hielten sich ja alle rechtschaffenen Leute ständig für unschuldig! Und meiner Meinung nach muss gerade das verhindert werden.» In einer atemberaubenden Beichte bekennt ein im Amsterdamer Hafenviertel untergetauchter Staranwalt Selbstgefälligkeit und Opportunismus als Triebfedern seines einstigen Rechtsbewusstseins. Für diesen Roman erhielt Albert Camus den Nobelpreis.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 46 (2. Juli 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499221918
  • ISBN-13: 978-3499221910
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 11,6 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.154 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Albert Camus wurde am 7. 11. 1913 bei Annaba (Algerien) als zweiter Sohn einer europäischen Einwandererfamilie geboren. Der Vater, ein Franzose, fiel 1914 im Krieg, die spanischstämmige Mutter musste die Kinder als Putzfrau ernähren und der dominanten Großmutter zur Erziehung überlassen. Camus wuchs in einem armen Stadtviertel Algiers auf. Dort besuchte er die Ecole primaire; 1924 konnte er als Stipendiat in das Lycée von Algier eintreten. 1930 Erkrankung an Lungentuberkulose. Nach dem Abitur Aufnahme eines Philosophiestudiums, das Camus durch Gelegenheitsarbeiten finanziert. Gleichzeitig erste schriftstellerische und künstlerische Versuche. 1934 erste Ehe, die 1940 geschieden wurde. 1938-1940 Arbeit als Journalist bei der progressiven Zeitung «Alger républicain» (später «Soir républicain»). Camus` Artikelfolge über das Elend der algerischen Landbevölkerung und das Verbot der Zeitung machten ihm eine weitere berufliche Betätigung in Algerien unmöglich. Daher 1940 Übersiedlung nach Frankreich. Mit seiner zweiten Frau, Francine Faure, kehrte er 1941 nach Algerien zurück, wo beide als Lehrer arbeiteten. 1942 Kuraufenthalt im französischen Bergland. Eine Anstellung als Lektor bei Gallimard und die Zugehörigkeit als Résistance - Camus übernahm 1944/45 die Leitung der Widerstandszeitung «Combat» - banden ihn zunehmend an Paris. Freundschaftliche Beziehungen zu Sartre und dessen existenzialistischem Kreis. 1946-1952 Reisen in die USA, nach Südamerika und mehrmals nach Algerien. An der mit Härte und Leidenschaft geführten Debatte um «Der Mensch in der Revolte» (1951) scheiterte die freundschaftliche Beziehung zu Sartre. 1958 begann er mit der Arbeit an dem erst 1994 postum veröffentlichten Roman «Der erste Mensch». Am 4. Januar 1960 verunglückte Camusbei einem Autounfall tödlich.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Camus wurde am 7. 11. 1913 bei Annaba (Algerien) als zweiter Sohn einer europäischen Einwandererfamilie geboren. Der Vater, ein Franzose, fiel 1914 im Krieg, die spanischstämmige Mutter musste die Kinder als Putzfrau ernähren und der dominanten Großmutter zur Erziehung überlassen. Camus wuchs in einem armen Stadtviertel Algiers auf. Dort besuchte er die Ecole primaire; 1924 konnte er als Stipendiat in das Lycée von Algier eintreten. 1930 Erkrankung an Lungentuberkulose. Nach dem Abitur Aufnahme eines Philosophiestudiums, das Camus durch Gelegenheitsarbeiten finanziert. Gleichzeitig erste schriftstellerische und künstlerische Versuche. 1934 erste Ehe, die 1940 geschieden wurde. 1938-1940 Arbeit als Journalist bei der progressiven Zeitung «Alger républicain» (später «Soir républicain»). Camus` Artikelfolge über das Elend der algerischen Landbevölkerung und das Verbot der Zeitung machten ihm eine weitere berufliche Betätigung in Algerien unmöglich. Daher 1940 Übersiedlung nach Frankreich. Mit seiner zweiten Frau, Francine Faure, kehrte er 1941 nach Algerien zurück, wo beide als Lehrer arbeiteten. 1942 Kuraufenthalt im französischen Bergland. Eine Anstellung als Lektor bei Gallimard und die Zugehörigkeit als Résistance - Camus übernahm 1944/45 die Leitung der Widerstandszeitung «Combat» - banden ihn zunehmend an Paris. Freundschaftliche Beziehungen zu Sartre und dessen existenzialistischem Kreis. 1946-1952 Reisen in die USA, nach Südamerika und mehrmals nach Algerien. An der mit Härte und Leidenschaft geführten Debatte um «Der Mensch in der Revolte» (1951) scheiterte die freundschaftliche Beziehung zu Sartre. 1958 begann er mit der Arbeit an dem erst 1994 postum veröffentlichten Roman «Der erste Mensch». Am 4. Januar 1960 verunglückte Camus bei einem Autounfall tödlich.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Französischen von Guido G. Meister

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios hoffnungslos 25. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe "den Fall" von Camus bereits viermal gelesen und halte ihn für eines der größten Bücher, die je geschrieben wurden. Die Lebensbeichte des Clamens, der in Amsterdam den Beruf eines "Bußerichters" ausübt, ist psychologisch schlüssig und zeichnet sich durch eine Logik und Analyse der menschlichen Existenz aus, die einerseits genial, andererseits aber auch unheimlich kalt ist. Wenn es je ein Buch geschafft hat "Hoffungslosigkeit" und "das unausweichliche Auf-sich-Laden von Schuld" analytisch herzuleiten, dann dieses. Gleichzeitig ist es packend und regt an so maches zu überdenken. Die zentrale Frage im "Der Fall" (wenn auch nie explizit geäußert) ist die folgende: Tu ich nur dann Gutes, wenn ich dabei keine Genugtuung empfinde (da sonst Opportunismus und Egoismus) oder darf ich es auch gerne tun. Clamens schließt sich ersterem am, schafft es aber nicht sich von seiner Ego-orientiertheit zu lösen und gerät somit in eine negative (logische) Abwärtsspirale, die schlielich in die Hoffnungslosigkeit mündet. Was ihm schließlich bleibt ist seine Fähigkeit die anderen von ihrer "Mitschuld" zu überzeugen, um zumindest sein Gefühl der Hoffnungslosigkeit mit anderen "teilen" zu können. Was dem Buch allerdings fehlt (muß es auch, da es seine makellose Logik zerstören würde) ist der menschliche Humor.
Fazit: Grandios aber auch unendlich kalt.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, daß die Innenwelt auf den Kopf stellt!! 28. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich war überwältigt von diesem Buch ... ich habe es in einem Stück durchgelesen und bin danach nur noch völlig entrückt umhergewandelt. Niemand beherrscht den konstruktiven Exsistenzialismus so wie Camus, in diesem Buch ist ihm ein Meisterwerk gelungen. Man lebt anders, wenn man dises Buch gelesen hat. Menschen erschienen mir anders, und man denkt über sein Handeln nach... aber vor allem über den Selbstbetrug. Es war mir danach nicht mehr möglich Dinge vor mir selbst zu verbergen , Camus lenkt den Blick auf uns selbst, unsere dunklen Seiten und zwingt uns sich ihnen zu stellen! Ich habe seither aufgehört andere Menschen zu bewerten. Es ist mir nicht mehr möglich, denn solange ich nicht den Mut aufbringe über mich selbst Gericht zu sitzen, kann ich nicht andere verurteilen. Unbedingt lesenswert!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das System der Selbsttäuschung 2. November 2010
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
"La Chute" wurde 1956 veröffentlicht. 1957 folgte der Nobelpreis für Albert Camus.

Camus schildert ein selbstgefälliges Doppelleben, bei dem tatsächliches Tun und wahre Überzeugung auseinanderfallen. Die Lüge liegt in der Diskrepanz zwischen rollengemäßen, öffentlichen Bekundungen und tatsächlichen, inneren Empfindungen. Das Gewissen hält diesen Zwiespalt schließlich nicht mehr aus: Das den fortgesetzten Selbstbetrug erkennende Individuum wird aus seiner angestammten Bahn geworfen.

Das Komödiantisch-Ironische des Romans wurzelt in der Philosophie Camus`: Alles Ernsthafte erscheint dem Autor absurd. Nur im Spielerischen könne Unschuld liegen, weil nur das Spielerische ohne verdeckte, hintergründige Intentionen agiere.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "Fall" im doppelten Sinn des Wortes 15. August 2007
Format:Taschenbuch
"Der Fall" ist dem "Fremden" von Camus auf jeden Fall ebenbürtig, allerdings bei weitem nicht so leicht zugänglich. In Camus Werken geht es letztlich fast immer um das Verhältnis von Indifferenz und Absurdität. Ein tragischer (Zwischen)fall verändert für immer das Leben eines erfolgreichen Juristen, der eines Abends Zeuge wird, als sich ein Mensch von einer Brücke in den Tod stürzt. Der Vorfall, angesichts dessen er reglos und untätig bleibt, setzt bei diesem Mann eine Metamorphose in Gang, die seinen eigenen langsamen (Ver)fall in den Abgrund herbeiführt. Ein erschütterndes Psychogramm, in dem auf dramatische Weise die Grundfragen von Schuld, Reue und Verantwortung im Leben entwickelt werden. Vielleicht keine Bettlektüre, aber ein ausgezeichneter Spiegel des Denkens des späteren Camus der Revolte und der "Solidarität der Kette".
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Denkansätze und Weltliteratur 20. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Weniger der Name "Albert Camus", als vielmehr der Name "Ulrich Matthes" hat mich ursprünglich zum Kauf dieses Hörbuches bewogen. Zusätzlich hatte ich die Hoffnung mittels dieser CD endlich einen Zugang zur Philosophie des Existentialismus zu finden, ohne mich dafür allzu sehr anzustrengen zu müssen. Nach dem ersten Mal anhören hatte ich mir eine Meinung gebildet. Ich war begeistert. Ulrich Matthes geht mit der schwierigen Sprache Camus so locker und unbefangen um, als wäre es die Sprache des "einfachen Mannes". Er "spielt" das Hörbuch, ohne es dabei zu übertreiben und damit unglaubwürdig zu wirken. Die Stimme Matthes gibt dem Text die nötige Präsenz, Durchsetzungskraft und vor allem Lebendigkeit, die er braucht, um in seiner Schwierigkeit nicht überhört zu werden. Damit wären wir schon bei einem weiteren wichtigen Punkt. Es ist notwendig, dem Text seine volle Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn man der Ansicht ist, man hätte verstanden, worauf Camus mit dem "Fall" hinauswollte, dann sollte man sich das Hörbuch gleich nochmal anhören. So kommt man Stück für Stück der Bedeutung des Werks und der existentialistischen Weltsicht insgesamt auf die Spur. So stellte ich nach mehrmaligem Durchhören fest, dass Camus mit dem "Fall" nicht nur einen spannenden und unterhaltsamen Text geschrieben hat, sondern auch eine Deutung der menschlichen Natur anbietet, die vielen Prüfungen standhält und den Leser (bzw. Hörer) noch lange beschäftigen wird, wenn er sich darauf einlässt. Für Freunde von Ulrich Matthes, Albert Camus, wunderbarer Sprache und großen Erkenntnissen eine uneingeschränkte Empfehlung.
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2.0 von 5 Sternen Camus - Der Fall
Camus war einer der ersten "bedeutenden" Autoren, die ich gelesen habe. Damals habe ich alles von ihm verschlungen und aus grundsätzlicher Überzeugung für toll und... Lesen Sie weiter...
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Es gibt bücher, die berauschten mich vor vielen jahren und heute weiss ich nicht mehr so genau warum.
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Vor 5 Monaten von vielleichtklappts veröffentlicht
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Zuerst ist man bei diesem Roman zufälliger Beobachter, man kommt ganz leicht mit dem Hauptakteur in Berührung. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Bernd Kotz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch
Der Schreibstil ist wirklich toll. Durch die interessante Erzählperspektive und die wunderbaren Umschreibungen lässt einen das Buch nicht los. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Marius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Sebstgespräch mit Spiegelwirkung"
"Ich bin wie sie alle, gewiß, wir rudern alle auf derselben Galeere. In dessen bin ich ihnen überlegen: ich weiß es, und das verleiht mir das Recht zu sprechen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2012 von Jürgens "Bücher"
5.0 von 5 Sternen CD der Fall
war ein Geschenk , haben keine negative Rückmeldung erhalten , also scheint alles okay zu sein! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2011 von Ksk München Starnberg
4.0 von 5 Sternen Ansprechender für den Leser kann kein anderes Buch sein
Der ehemalige Staranwalt Clamence lebt anders als früher, dadurch, dass viele (Vor)fälle sein Leben betrübt und ihn nachdenklich gestimmt haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2011 von Josephine Sterner
5.0 von 5 Sternen Entdecke die dunkle Seite und die Chance...
15 Jahre liegen zwischen "Der Fremde" und "Der Fall. Camus ist währenddessen lakonischer geworden - und verbitterter? - und unerbittlicher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2010 von Timo Brandt
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