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Der Falke von Aryn: Roman [Broschiert]

Richard Schwartz
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. Oktober 2012
Richard Schwartz gehört längst zur obersten Liga der deutschen Fantasy-Autoren. Mit seinem neuen Roman entführt er seine Leser in die düstere Stadt Aryn, in der ein verhängnisvolles Verbrechen verübt wurde und sich zwei neue Helden ihrer größten Herausforderung stellen müssen … Ein dunkler Schatten liegt über der Stadt Aryn: Der sagen umwobene Falke, ein mächtiges Artefakt der Göttin Isaeth, wurde gestohlen – und damit das empfindliche Gleichgewicht zwischen Macht, Intrige und Verrat ins Wanken gebracht. Die Soldatin Lorentha wird nun in die kaiserliche Enklave entsandt, um den Falken mit allen Mitteln zurückzugewinnen. Doch sie ist nicht die Einzige, die nach dem wertvollen Artefakt sucht: Der Magier Lord Raphanael wird Lorentha gegen ihren Willen als Beobachter zugeteilt – und sorgt mit seiner leichtfertigen Art dafür, dass die disziplinierte Soldatin vor ihrer größten Prüfung steht. Werden sie sich in den dunklen Gassen Aryns behaupten oder mit dem Falken untergehen?

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Produktinformation

  • Broschiert: 464 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 3 (9. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492702791
  • ISBN-13: 978-3492702799
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.404 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seine Hobbys und seine bisherigen Berufe lesen sich so interessant wie seine Bücher fantastisch sind. 1958 in Frankfurt geboren, studierte Richard Schwartz nach einer Ausbildung zum Flugzeugmechaniker Elektrotechnik und Informatik. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemtheoretiker und versteht sich auch auf das Restaurieren von Autos und Motorrädern. Seiner eigentlichen Leidenschaft aber geht er nachts nach, wenn er als Rollenspieler in fantastischen Welten agiert. Das Ergebnis: die äußerst erfolgreiche "Askir"-Reihe, die ihm eine stetig wachsende Fangemeinde sichert. Wie es sich für einen Rollenspieler gehört, taucht allerdings immer wieder das Gerücht auf, Schwartz sei ein Pseudonym. Wer weiß, aber passen würde es schon für den Flugzeugmechaniker, Systemtheoretiker und Tankwart...

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Schwartz, geboren 1958 in Frankfurt, hat eine Ausbildung als Flugzeugmechaniker und ein Studium der Elektrotechnik und Informatik absolviert. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemprogrammierer und restauriert Autos und Motorräder. Am liebsten widmet er sich jedoch phantastischen Welten, die er in der Nacht zu Papier bringt – mit großem Erfolg: Seine Reihe um »Das Geheimnis von Askir« wurde mehrfach für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Zuletzt erschienen seine neue Saga »Die Götterkriege« sowie der Einzelroman »Der Falke von Aryn«.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

EIN SPÄTER GAST
1
Als der ungesehene Gast das Arbeitszimmer des hageren Mannes betrat, stand dieser am Fenster und schaute auf den nächtlichen Garten hinaus.
"Ihr seid unvorsichtig, Herr", stellte der späte Gast fest und legte seinen breitkrempigen Hut auf einen der Sessel ab. "Ihr habt die Tür unverschlossen gelassen."
"Seht es als eine Form der Höflichkeit", antwortete der hagere Mann, bevor er sich seinem Gast zuwandte und ihn mit einer Geste aufforderte, in einem der Sessel Platz zu nehmen.
Wie üblich lehnte der Angesprochene mit einem leichten Kopfschütteln ab.
"Ihr habt Neuigkeiten für mich?"
"Ihr Vertrag wird nicht verlängert, und man hat sie für die nächsten Wochen vom Dienst freigestellt. Sie wurde letzte Woche verwundet, das hat als Vorwand wohl genügt."
"Verwundet?", fragte der hagere Mann erschrocken. "Wie schlimm ist es?"
Sein Gast tat die Frage mit einer nachlässigen Geste ab. "Ein Kratzer, nicht mehr."
Der Hagere entspannte sich ein wenig. "Diesmal", sagte er leise. "Diesmal ist es nur ein Kratzer." Einen langen Moment herrschte Schweigen in dem abgedunkelten Arbeitszimmer. "Was noch?"
"Sie hat eine Passage mit dem nächsten Kurierschiff nach Aryn gebucht."
Ein Seufzen war zu vernehmen. "Es war abzusehen, dass sie irgendwann dorthin zurückkehren wird."
Der andere straffte seine breiten Schultern und nickte langsam. "Ihr denkt, dass sie den Mörder ihrer Mutter suchen wird?"
Ein knappes Nicken. "Folgt ihr dorthin. Haltet Euch bereit, wenn sie ihn findet."
"Es ist über zwanzig Jahre her", gab sein Gast zu bedenken. "Selbst mir ist das damals nicht gelungen."
Der hagere Mann schaute zu ihm hinüber. "Ich hege allerhöchsten Respekt für Euch und Eure Fähigkeiten, mein Freund", sagte er bedächtig. "Aber Ihr seid nicht sie. Sie wird ihn finden. Aber das ist nicht der Grund, warum ich Euch nach Aryn senden werde."
Es war nicht leicht, seinen Gast zu überraschen, aber diesmal war es dem Hageren gelungen. Auch wenn der Breitschultrige nur einmal blinzelte.
"Warum dann?"
"Man plant dort eine Rebellion."
"Eine Rebellion? In Aryn?"
"Ja. Meine Quellen berichten mir davon, dass man dort einen Aufstand plant."
"Warum lasst Ihr sie dann dorthin gehen?"
Sein Gastgeber schnaubte ungläubig. "Meint Ihr wahrhaftig, ich könnte sie davon abhalten?"
Der breitschultrige Mann nickte langsam. So, wie er die Majorin kannte, war das in der Tat unwahrscheinlich. "Dennoch "
"Ich kann sie nicht daran hindern, ihrem Schicksal zu folgen. Es ruft sie nach Aryn, schon bevor sie geboren wurde", meinte der Gastgeber mit einem traurigen Lächeln. "Einmal versuchte ich schon, dagegen anzugehen, Ihr wisst, wohin es führte." Er schluckte schwer. "Seht zu, dass es sich diesmal so nicht wiederholt."
Der breitschultrige Mann nickte und griff nach seinem Hut. "Ihr habt bezahlt dafür."
ANKUNFT IN ARYN
2
Der Hafen von Aryn, dachte Lorentha grimmig, während das Lotsenboot das angeschlagene kaiserliche Kurierschiff Morgenbrise langsam zu seinem vorbestimmten Anlegeplatz schleppte. So viele schlechte Erinnerungen banden sie an diesen Ort, und nur so wenig gute. Ein kühler Wind von See her ließ sie frösteln, und sie zog ihren Umhang enger um sich, obwohl es nicht die Kälte war, die sie frieren oder ihr den Magen krampfen ließ. Hätte sie den Ort nie wieder gesehen - selbst das wäre zu früh gewesen!
Wenngleich es schon nach Sonnenuntergang war, herrschte hier noch immer Betrieb, und durch den Wald der Masten konnte sie die Laternen der Schiefen Bank sehen, wo sich Hurenhäuser und Tavernen dicht an dicht reihten.
Tagsüber bot sich ein anderes Bild, das einer wichtigen Handelsstadt, mit unzähligen Kränen, die keinen Stillstand kannten, Ladung löschten oder prall gefüllte Netze in die Frachträume der Schiffe abließen, ein Bild von Reichtum und Wohlstand. Glänzende Kutschen rollten dann über die Hafenpromenade, die sich um das gesamte Hafenbecken zog, brachten reich gekl

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
57 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aryn ist nicht Askir - oder doch? 10. Oktober 2012
Von KAITHAZ
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Man geht nach den fulminanten Bänden der Askir-Reihen mit einer gewissen Erwartungshaltung an eine neue Schwartz Erzählung und wird, das kann ich vorwegschicken, nicht enttäuscht.

Das Vorhaben eine in sich abgeschlossenen Erzählung zu verfassen, setzt einen klar abgeschlossenen Plot, eine überschaubare Anzahl an handelnden Personen und in der Regel auch eine Begrenzung der Handlungsorte voraus. Schwartz löst das konventionell und handwerklich solide: Der Plot ist eine Detektivgeschichte, die eine alte Verschwörung aufdeckt, die Protagonistin, der zwei starke Nebencharakter zur Seite gestellt werden, hat einen großen Identifikationswert und eine zuerst noch geheimnisvolle Macht im Hintergrund, die die Heldin der Geschichte unbemerkt schützt und unterstützt, rundet das Setting ab.
Der „sense of wonder“ liegt in einer maßvollen Prise Übernatürlichem und der in sich stimmigen Weltbeschreibung einer frühneuzeitlichen europäischen Alternativwelt, die von einem fränkischen Kaisertum beherrscht wird. Hier liegt auch die große Stärke von Schwartz, die Magie fügt sich widerspruchsfrei in die Geschichte ein und die Welt bekommt auf geschickte Weise Tiefe. Die Geschichte selbst ist klugerweise an die Peripherie des Reiches verlagert, sodass man das Größere hinter dem Beschriebenen zwar immer mitdenken kann, es aber die Handlung nicht durch ermüdende Erklärungen bremst.

Alles das wird in gewohnter Weise durch eine zügige, die Handlung immer vorantreibende Erzählweise ausgeführt. Die Geschichte bleibt spannend, auch wenn man früh ahnen kann, wer hinter der Verschwörung steckt, die Motive kristallisieren sich erst spät heraus.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es plätschert etwas vor sich hin... 5. November 2012
Von Jon Snow
Format:Broschiert
Ziemlich seichtes, überteuertes Buch voller stereotyper- aber teilweise durchaus sympathischer Charaktere.
Das muss zwangsläufig nichts schlechtes bedeuten (den unangemssen hohen Preis mal außen vor gelassen), ich habe nicht mehr als gute Unterhaltung erwartet, doch wollte der Begeisterungsfunke, der manche Rezensenten hier so entflammte, bei mir nicht überspringen.

Das Setting hörte sich recht vielversprechend an, verläuft aber zum Teil im Sande und der "große" Hintergrund (Frankenreich) ist komplett austauschbar, da es keinerlei Einfluss auf die Handlung oder die Protagonisten hat. Andererseits gibt es ein paar wirklich gute Ansätze und Ideen (Stichwort Walküren).
Atmosphärische Schilderungen(sonst eine Stärke des Autors) sind leider Mangelware und nahezu sämtliche Figuren und Ortschaften kommen dem Leser sehr bekannt vor - aus Schwartz' ungleich besserer Askir-Saga.

Es gibt aber durchaus gelungene Passagen, Spannung kommt zwar nie so richtig auf, dennoch habe ich das Buch zu Ende gelesen, da mich der Ausgang der Geschichte (trotz des doch sehr dünnen und vorhersehbaren Plots) dann doch interessierte. Die etwas aufgesetzt wirkende Liebesgeschichte, deren Verlauf ebenfalls völlig vorhersehbar war, störte mich, weiß aber, dass es viele LeserInnen gibt, die so etwas überhaupt nicht stört, bzw. sich daran erfreuen.

Ärgerlich ist folgender Stilmangel: Richard Schwartz kann sich manchmal nicht so recht entscheiden, welchen Erzähler er denn benutzt. Da wechselt (teils während eines Absatzes!) munter der personale Erzähler, zwischendurch scheint es ein allwissender Erzähler zu sein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut zu lesen aber Mängel im Plot und Charakteren 21. Januar 2013
Von Lisa
Format:Broschiert
Anmerkung: Ich teile die Rezension auf in Zwei Teile. A enthält keine Spoiler, B enthält Spoiler.

Teil A

Vornweg: ich habe nie eines der anderen Bücher von Schwartz gelesen. Deshalb fühle ich mich unvoreingenommen.
Im Falken von Aryn geht es um Fantasy, einen oder zwei Mordfälle und eine Liebesgeschichte.

Schreibweise:
Insgesamt finde ich die Schreibweise des Autors flüssig und leicht zu lesen. Das gibt bei mir viele Pluspunkte.
Negativ sehe ich aber die Perspektiven: Bücher mit 10 Perspektiven und Handlungssträngen sind mir nicht unbekannt und auch in der Fantasy nicht unüblich. Schwer tue ich mich allerdings in diesen ständigen Perspektivenwechsel, die, wie bereits erwähnt, teilweise innerhalb eines Absatzes stattfinden. Es erscheint teilweise, als würde der Autor den Faden verlieren. So kann es durchaus vorkommen, dass wenn sich 3 Personen unterhalten, die Perspektiven von allen dreien auf das Gespräch behandelt werden. Sei es zum aktuellen Zeitpunkt oder als Rückblick.
An einigen Stellen war mir auch nicht sofort klar, wer gerade einen Satz gesagt hat.

Die Figuren:
Irgendwie kommt bei denen nicht wirklich Leben auf. Sie wirken plump, eindimensional und unsympathisch.
Sogar der Mörder selbst, wirkt eher fad als intrigant.
Der Hauptcharakter zeichnet sich dabei vor allem durch die Art aus, wie er mit anderen redet. Natürlich ist sie auf der Seite des einfachen Volkes und behandelt dies als gleichgestellt. So redet sie beispielsweise mit ihren Bediensteten von oben herab in der dritten Person: „Er kann jetzt gehen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte, gut geschrieben
Eine gute Fantasie-Geschichte, die in einem Band abgeschlossen wird.
Tolles und spannendes Buch wie immer gut geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jacqueline veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut
Die Gesichte läst sich gut lesen,man kann sich gut in diese Fatsiewelt hinein versetzen und auch hinnein deken.Einfach gut !!!!
Vor 3 Monaten von Probst.Wolfgang veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gutes Buch für zwischendurch
Habe bis jetzt von diesem Autor das Geheimnis von Askir und die vorhandenen Teile von den Götterkriegen gelesen und ich muss sagen ich mag einfach seinen Schreibstil. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von EinfachSo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein guter Schmöker
Nachdem man erst einmal gemerkt hat, dass es sich um eine Geschichte aus einem anderen "Universum" handelt, kommt man doch sehr schnell in die neue Welt und ihre... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Hotzenplotz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, ist spannend geschrieben. Die Story hat nichts mit den Götterkriegen oder dem Geheimnis von Askir zu tun. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tobias Beckmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung
Vielleicht ändert sich die Wahrnehmung wenn man dieses Buch als Hörbuch hat. Ich persönlich habe auf einer Geschäftsfahrt das Buch angehört. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tino Pfeilschifter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen fortsetzung
Wie ich schon in den anderen Folgen schon gesagt hatte möchte ich diesen Roman zu Ende lesen, weil ich den einfach sehr gut finde und kann nur empfehlen.
Vor 6 Monaten von Jack veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Falkenhaft großartig
Richard Schwartz schreibt als gebe es keinen Morgen.
Es ist wunderbar seinen Figuren zu folgen.
Durch eine fantastische Geschichte, die Raum und Zeit auf den Kopf stellt.
Vor 7 Monaten von Marco Polo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch !
Ein geiles Buch, so wie alle von Schwartz. Packende Story, tolle und interessante Charaktere!

Leider hielt auch dieses Buch nur 1-2 Tage.. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Kcirtap von und zu Monasteria veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schönes Buch
An sich ein klasse Buch, wobei sehr viel inhaltlich an seine anderen Bücher erinnert. Finde ich prinzipiell aber nicht schlimm. Die Geschichte ist gut und sehr interessant.
Vor 9 Monaten von J. Hillmann veröffentlicht
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