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Der Fänger im Roggen [Taschenbuch]

Jerome D. Salinger
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (156 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 2001 --  

Kurzbeschreibung

2001
Der sechzehnjährige durch New York irrende Holden Caulfield ist zu einer Kultfigur ganzer Generationen geworden. "Der Fänger im Roggen" war J. D. Salingers erster Roman, mit dem er weltweit berühmt wurde. Allein im Rowohlt Taschenbuch wurden anderthalb Millionen Exemplare verkauft.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 45 (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499108518
  • ISBN-13: 978-3499108518
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (156 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.522 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Beim ersten Mal Lesen konnte ich ihn auf Anhieb nicht ausstehen: Holden Caulfield, der Held in Jerome David Salingers Der Fänger im Roggen ging mir mit seinen naseweisen, altklugen Lebensbetrachtungen ziemlich auf den Wecker. Ein paar Jahre später fiel mein Urteil anders aus: Holden durchschaut und schildert in seinem schnodderigen Jugendjargon die oft so verlogene Welt der Erwachsenen. Und weil er merkt, daß er auf der Schwelle zu eben dieser Erwachsenenwelt steht, wehrt er sich dagegen, sich dort einzufügen.

So ist er gerade aus dem vierten Internat geflogen, weil seine schulischen Leistungen in fast allen Fächern ungenügend waren. Zurück in New York steigt er zunächst in einem zwielichtigen Hotel ab, da er sich nicht gleich bei seinen Eltern sehen lassen will. Die nun folgenden Begegnungen und Gespräche mit den verschiedensten Leuten machen seine Sensibilität und seine Gefühlsverwirrung deutlich, die er hinter einer coolen Fassade nur sehr unzureichend zu verstecken vermag und gipfelt schließlich in dem berühmt gewordenen Satz "Ein Pferd ist doch wenigstens menschlich".

Holden träumt von einer einsam gelegenen Blockhütte irgendwo im sonnigen Westen, in der er seine Kinder vor den Erwachsenen verstecken möchte. Doch im Gespräch mit seiner kleinen Schwester Phoebe wird deutlich, daß er nicht weiß, was er mit sich und seinem Leben tatsächlich anfangen soll. Und genau das ist es, was Salingers Roman auch fünfzig Jahre nach seinem Erscheinen noch so aktuell sein läßt -- denn diesem Problem müssen sich die Heranwachsenden jeder Generation aufs Neue stellen. --Elisabeth Lang

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Fänger im Roggen
OT The Catcher in the Rye OA 1951 DE 1954Form Roman Epoche Moderne
Der Adoleszenzroman von J. D. Salinger wurde in den USA zur Bibel gleich mehrerer Generationen Jugendlicher und besitzt bis heute in weiten Teilen der Welt Kultstatus.
Inhalt: Der 16-jährige Holden Caulfield wird aus Pencey, einem Internat in Pennsylvania, verwiesen, weil er in vier von fünf Fächern durchgefallen ist. Eigentlich soll er bis zu Beginn der Ferien in der Schule bleiben, doch er packt kurzentschlossen seine Sachen und macht sich auf den Weg in seine Heimatstadt New York. Da seine Eltern noch nichts von seinem Rauswurf wissen und ihn erst drei Tage später erwarten, irrt Holden ziellos durch die winterliche Stadt und steigt in einem Hotel ab. Verschiedene Annäherungsversuche an Frauen schlagen fehl. Der Hotelpage vermittelt Holden eine Prostituierte, von deren Zuhälter er verprügelt wird. Am nächsten Morgen verlässt Holden das Hotel, schließt seinen Koffer im Bahnhof ein und verabredet sich mit Sally Hayes, einer ehemaligen Schulfreundin. Sie gehen gemeinsam ins Theater und zum Schlittschuhlaufen. Als Holden ihr vorschlägt, mit ihm auszureißen, zerstreiten sie sich.
Nach einer weiteren desillusionierenden Begegnung mit einem ehemaligen Schulkameraden schleicht Holden sich nachts nach Hause zu seiner neunjährigen Schwester Phoebe. Anschließend geht er zu einem ehemaligen Lehrer, um bei ihm zu übernachten; da er dessen sexuelle Annäherung fürchtet, schläft er schließlich auf dem Bahnhof. Am nächsten Tag trifft er sich mit Phoebe, um ihr zu sagen, dass er nach Westen fliehen will. Weil Phoebe ihn begleiten möchte, verspricht er jedoch nach Hause zu kommen und macht mit ihr einen Ausflug in den Zoo.
Aufbau: Die Geschehnisse der drei Tage vor den Weihnachtsferien werden aus der Sicht Holden Caulfields erzählt, der sich, inzwischen 17-jährig, in einem Sanatorium bei Hollywood befindet und seine Geschichte im Rahmen einer Therapie erzählt. Durch diese Perspektive prägt Holdens jugendliche Sprache den Roman.
Der scheinbar simplen Handlung liegt eine tief greifende, komplexe Struktur ineinander verwobener Leitmotive zu Grunde. Durch zahlreiche Symbole weitet sich Holdens Bekennt-nis zu einer vielschichtigen Darstellung des Erwachsenwerdens. Der Romantitel verweist eben-falls auf diese symbolische Ebene. Holden möchte, nach einem von ihm falsch erinnerten Gedicht von Robert Burns, ein Fänger im Roggen sein, der die Kinder vor dem Fall, d. h. vor der Sexualität und dem Heranwachsen, bewahrt. Doch als er Phoebe auf einem Karussell nach einem am Band hängenden goldenen Ring greifen sieht, versteht er, dass er sie vor dem Fallen weder bewahren kann noch darf.
Wirkung: Obwohl von den Kritiken eher zurückhaltend behandelt, wurde Der Fänger im Roggen bald nach seinem Erscheinen zu einem Buch, das von der jungen Generation begeistert gelesen wurde. Bereits in den 1950er Jahren entwickelte sich der Roman zur Lieblingslektüre der akademischen Jugend und wurde in der Folge zum meistinterpretierten Werk an US-amerikanischen Schulen und Universitäten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. St. N. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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137 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neu übersetzt 15. Oktober 2004
Von zueribueb TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"The Catcher in the Rye" aus dem Jahr 1951 ist ein absolutes Kultbuch. Das hat nicht nur mit dem Buch selbst zu tun, sondern auch mit J. D. Salinger, der um seine Person ein grosses Geheimnis macht und folglich ein grosser Unbekannter ist. Auch ist sein Werk äusserst schmal. Der Fänger im Roggen war lange in der Übersetzung von Muelon/Böll (1954/62) bekannt, die auf einer entschärften englischen Fassung beruhte. Die Neuübersetzung von Eike Schönfeld beruht nun auf der rekonstruierten Originalfassung, die 1995 erschienen ist. Die beiden deutschen Übersetzungen unterscheiden sich wie Tag und Nacht. Die erste Übersetzung entschärfte das Original völlig und kommt in einem gepflegten Deutsch daher. Die Neuübersetzung ist viel authentischer, da der Text wortwörtlicher übersetzt ist und nicht der Versuch unternommen wird, die Umgangssprache in eine gehobene Schriftsprache zu übertragen. Zudem ist der Wortschatz viel moderner und deftige Worte werden nicht abgeschwächt, sondern behalten ihre Direktheit und Prägnanz. Durch die Neuübersetzung ist mir erst bewusst geworden, dass Holden Caulfield eigentlich ein nerviger Schwätzer ist. In der englischen Fassung kommt ständig die Füllfloskel "and all" vor, die Schönfeld mit "und so" übersetzt, während dessen Muelon/Böll diesen Begriff durchgehend gestrichen haben.
Der Ich-Erzähler Holden Caulfield, 17, ist gerade wieder mal von einer edlen Privatschule geflogen, da er dort absolut nichts gemacht hat, ausser aus jugendlichem Trotz zu rebellieren. Er verlässt das Internat schon ein paar Tage früher und hängt dann in New York herum, da seine Eltern nicht frühzeitig von seinem Abflug erfahren sollen.
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65 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Balsam für junge Seelen 28. Februar 2004
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Es ist ein Buch für Heranwachsende, daran führt kein Weg vorbei. Man sollte es lesen, solange man sich in der Pubertät befindet, sonst ist es nur noch halb so schön. Zweifellos gehört es zur Weltliteratur und ist zeitlos. Den wirklichen Reiz, das Geniale des Romans versteht der Leser wahrscheinlich am besten, wenn er das Buch als junger Mensch liest, ähnlich wie bei Goethes Werther. Als Erwachsenem ist einem manches peinlich und unangenehm, was man als Jugendlicher dachte und fühlte. Holden Caulfield ist DER Jugendliche schlechthin. Nie zuvor und bislang kein zweites Mal hat es ein Buch geschafft, mich vollständig in den Kopf einer fiktiven Figur hineinzuversetzen. Es ist gerade so, als ob man selbst die Hauptfigur wäre. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, daß jeder Jugendliche ähnliches erlebt, gefühlt und gedacht hat, wie Holden Caulfield. Das erinnert den Leser zum einen daran, daß alle Menschen einerseits sehr ähnlich sind, was wohl eher ernüchternd ist, weil es uns bewußt macht, das wir austauschbar sind und nicht das Zentrum der Welt. Viel stärker wirkt aber das Gefühl der Liebe! Die Liebe für Holden Caulfield und die Menschen, die er auf seiner, eigentlich belanglosen Reise durch New York City trifft und letztlich die Liebe zu uns selbst und den Menschen um uns herum. Das mag nach Geschwafel klingen, verstehen kann man es wohl nur, wenn man das Buch selbst gelesen hat.
Am besten liest man es als Jugendlicher, ohne zu viel Hintergrundwissen und auf Englisch!

Für alle Leser, deren Leben sich durch den Fänger im Roggen positiv verändert hat und die nun hungrig auf mehr von J.D. Salinger sind, empfehle ich keine weitere Werke des Autors anzurühren.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Innenwelt eines Schülers im deftigen Stil 29. August 2004
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Warum gehört dieses Buch schon seit ewigen zeiten zur Pflichlektüre des gymnasialen Englischunterrichts? Vor allem aus zwei Gründen: zunächst die umgangssprachliche Einfachheit des Textes, der in der Fremdsprache sicher einfacher zu lesen sein wird als Shakespeare oder James - dann die Story, denn das ganze Buch beschreibt eigentlich nichts anderes als die Innenwelt und die Erlebnisse von Holden Cauwfield, einem pubertierenden Schülers, der einige Tage vor Weihnachten von der Schule geflogen ist und sich nun nicht recht heimtraut und seine Zeit mit Rumhängen, Rendevouz und Saufen vertrödelt. Der alterstypische Lebensüberdruss, der schnelle Wechsel von Euphorie und Depression, die Beliebigkeit der Urteile und die Bekanntschaft mit der rätselhaften Spezies der jungen Mädchen - das ganze emotionale Inventar des Frühadoleszenten bildet dabei das Unterfutter für die durch und durch witzigen Dialoge, der immerhin eines Gott sei Dank völlig abgeht, was die Entwicklungsliteratur sonst oft so schwer erträglich macht: Larmoyanz und Wehleidigkeit. Alles in allem eine Schullektüre, eine Trainingseinheit zur Vorbereitung auf die wirklichen Lektüren und Lektionen des Lebens. Das ist doch auch schon etwas.
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36 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen DIE EMPATHIE DES LESENS. 22. Februar 2006
Format:Taschenbuch
Jeronime D. Salingers Geschichte, die bei der Publikation im Jahr 1951 heftige Kontroversen auslöste, figuriert heute auf zahlreichen Hitlisten des 20. Jahrhunderts und steht als Prototyp des Adoleszenzromans auf jeder Matura-Buchliste. Etwas verspätet hab ich nun dieses Kultbuch mit seiner phänomenalen Wirkung auf die rebellische 68-Jugend ebenfalls gelesen. Seit damals hab ich mich leicht verändert, die Verlogenheit unserer spiessbürgerlichen Gesellschaft indessen ist die gleiche geblieben! Hermann Hesse sagte dazu: "Ob man diesen Roman als Individualgeschichte eines halberwachsenen schwierigen Knaben, ob man ihn als Sinnbild für ein ganzes Land und Volk lese, man wird vom Dichter den schönen Weg von der Befremdung zum Verstehen, vom Ekel zur Liebe geführt. In einer problematischen Welt und Zeit kann Dichtung nichts Höheres erreichen."
Die Handlung umfasst ein Wochenende des 16-jährigen hochsensiblen, aber psychisch labilen Querschlägers Holden Caulfield, der so gerne cool auftritt, seine Verletzlichkeit aber nicht verbergen kann. Nach dem vierten Schul-Rauswurf irrt er durch New York, wo er mit der gesellschaftlichen Heuchelei konfrontiert wird. Wie mancher gute Jugendliche ist er auf dem besten Weg zur Weltflucht und Selbstzerstörung, getrieben von einer Welt, die er nicht versteht und die auch ihn nicht versteht. Sein nur scheinbar arroganter Hass auf diese völlig verwickelte Welt mit ihren Spielregeln ist fast universell, doch er ist kein Rebell, sucht er doch bloss seine Identität. Dabei gilt seine Suche dem Schönen, der einzigen gegen die ideologischen Manipulationszwänge unabhängigen Domäne. Die wahre Schönheit ist ihm wichtig, welche sich dem Menschen offenbart, d.h.
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5.0 von 5 Sternen Zeugnis eines (W)irren
Der 16-jährige Holden Caulfield fällt in allen Fächern an seiner Universität durch, obwohl er in Englisch erstklassig bestanden hat. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Josephine Sterner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kultbuch, das man gelesen haben sollte.
Meine Erwartungen an die Lektüre haben sich nicht ganz erfüllt. In der Mitte des Buches hat sich das Interesse an der Geschichte etwas verflacht. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Butz-Seidl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vier Panzersoldaten und ein Hund
Vier Panzersoldaten und ein Hund . alt bakannte Serie. Erwartungen wurden voll erfüllt. Orginal Ton und Übersetzung sind wie bei der Erstausstrahlung.
Vor 18 Tagen von Bernd Ensenbach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Missverstanden und Überbewertet
Ich wollte "Der Fänger im Roggen" immer lesen um zu verstehen, warum es als eines der schlimmsten Bücher in die Geschichte eingegangen, und auch teilweise noch... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von DKHN/DN1979 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Fänger im Roggen
Guten Tag
Das Buch war für die Schule , für eine Freundin .
Es ist alles in Ordnung.
Vielen Dank
Vor 3 Monaten von Birgit Schuster veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles ok
Das Buch kam genau so, wie es in der Beschreibung angepriesen wurde, bei mir an. Danke für den netten Kontakt, es hat alles reibungslos funktioniert.... Gerne wieder...
Vor 4 Monaten von schutzjacke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Angestaubt
Dieses Buch gilt wohl als ein absoluter Klassiker. Zu seiner Zeit mag das auch durchaus neu und aufregend gewesen sein, vielleicht auch grade wegen der häufig eingesetzten... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Benjamin Klein veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Uninteressant, belanglos, unauthentisch
In meinem ganzen Leben habe ich noch nie ein so schlechtes, langweiliges Buch gelesen. Als wir in der Schule "less than zero" lesen mussten fand ich es schlimm. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ayleen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Altpapier
Ein unglaubliches Buch- unglaublich langweilig, unglaublich öde, unglaublich trist und vor allem- unglaublicherweise auch noch ein Kultbuch. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von ultramaringrün veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langatmig, uninteressant, nicht mehr zeitgemäß
Warum der "Fänger" lange Zeit zu den Pflichlektüren in Gymnasien zählte, als bedeutendes Werk gefeiert und gar im Englisch-Unterricht angewandt wurde kann ich nach... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von BS4242 veröffentlicht
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