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Der Fälscher von London [VHS]
 
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Der Fälscher von London [VHS]

Karin Dor , Hellmut Lange , Harald Reinl    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Karin Dor, Hellmut Lange, Siegfried Lowitz
  • Regisseur(e): Harald Reinl
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 15. Juli 1999
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RXHC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.128 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Video Jakob Kurzinhalt

s/w Longford Manor ist die Residenz des Millionenerben Peter Clifton. Seit einiger Zeit ereignen sich auf dem düsteren Herrensitz in der Nähe Londons seltsame Dinge. Cliftons Ehefrau Jane überrascht ihren Mann nachts immer wieder an einer verborgenen Gelddruckerpresse. Tags darauf kann er sich an nichts mehr erinnern. Clifton glaubt, daß er Opfer einer Bewußtseinsspaltung ist. Doch eines Morgens findet man ihn bewußtlos im Garten neben einer Leiche. Scotland Yard beginnt, den Fall zu untersuchen. Inspektor Bourke hat trotz der eindeutigen Beweise Zweifel an der Schuld von Peter Clifton. Mißtrauisch beschäftigt er sich mit dem Umfeld des Millionärs. Und als er glaubt, den Kreis der Verdächtigen eingrenzen zu können, geschieht ein zweiter Mord...

Kurzbeschreibung

s/w
Longford Manor ist die Residenz des Millionenerben Peter Clifton. Seit einiger Zeit ereignen sich auf dem düsteren Herrensitz in der Nähe Londons seltsame Dinge. Cliftons Ehefrau Jane überrascht ihren Mann nachts immer wieder an einer verborgenen Gelddruckerpresse. Tags darauf kann er sich an nichts mehr erinnern. Clifton glaubt, daß er Opfer einer Bewußtseinsspaltung ist. Doch eines Morgens findet man ihn bewußtlos im Garten neben einer Leiche. Scotland Yard beginnt, den Fall zu untersuchen.
Inspektor Bourke hat trotz der eindeutigen Beweise Zweifel an der Schuld von Peter Clifton. Mißtrauisch beschäftigt er sich mit dem Umfeld des Millionärs. Und als er glaubt, den Kreis der Verdächtigen eingrenzen zu können, geschieht ein zweiter Mord...

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
nebel - spannung - grusel 19. August 2008
Format:DVD
hier haben wir nun die achte deutschsprachige edgar wallace adaption aus dem jahre 1961 vorliegen.
nachdem harald reinl bereits für die beiden vorgänger "die toten augen von london" und "das geheimnis der gelben narzissen" als regisseur geplant war - aber letztendlich nicht zum zuge kam - überließ man ihm die realisierung dieses projekts.

"der fälscher von london" besticht durch seine spannend-teilweise neblig-gruselige und eine den zuschauer auf falsche pfade lockende story.
der damals noch rel. unbekannte hellmut ( lederstrumpf ) lange verkörpert die zwiespältige figur des peter clifton der allem anschein nach an schizophrenie zu leiden scheint und außerdem - zu allem überfluß - in verdacht gerät ein von scotland yard gesuchter banknotenfälscher zu sein.
oberinspector bourke - herrlich dargestellt von siegfrid ( der alte ) lowitz - glaubt jedoch nicht an dessen schuld und versucht ihm mit hilfe karin dors und einer gewieften spürnasentaktik zu helfen.

auch wenn eddi arents auftritt ein wenig kurz geraten ist handelt es sich beim "fälscher von london" um eine sehr gelungene wallace verfilmung die ich jedem fan - und auch solchen die es werden wollen -wärmstens empfehlen kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Videokassette
Harald Reinls dritter Wallace-Film zählt sicher nicht zu den bekannteren Filmen der Erfolgsserie. Das mag daran liegen, dass er hier auf einen zugkräftigen Star wie Joachim Fuchsberger verzichtete. Dennoch gelang ihm ein psychologisch geschickt aufgebauter Meisterkrimi mit einer bezaubernden Karin Dor und einem hervorragenden Siegfried Lowitz. Die Musik von Martin Böttcher zählt zu seinen schönsten Soundtracks. Auch die Qualität des Masters lässt diesmal nichts zu wünschen übrig und selbst die Constantin-Verleihmarke ist auf der Kassette enthalten.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Wie viele andere Rezensenten darf auch ich mich zu den Wallace-Fans zählen, und kann daher kaum Unparteilichkeit für mich beanspruchen. Trotzdem möchte ich anmerken, dass es einige wunderbare Dinge gibt, die gerade für diesen Wallace-Krimi sprechen.
Die Story ist überraschend tiefgründig und unvorhersehbar. Normalerweise enden alle Wallace-Filme mit einer Hochzeit oder großen Liebe, die wir von Anfang an verhersehen konnten (Fuchsberger + Dor, je nachdem). Dieser BEGINNT mit einer Hochzeit: Dor heiratet aber keinen Schönling, sondern einen unsympathischen neureichen Emporkömmling, den sie von allen Anfang an nicht liebt. Stattdessen wird er für sie erst in dem Augenblick interessant, da sie in ihm den berüchtigten "Fälscher von London" vermuten muss - ein erstaunlicher psychologischer Tiefgang für einen Wallace-Krimi!
Überhaupt: in diesem Wallace-Krimi taucht nicht ein einziger schablonenhafter Charakter auf. Zum einzigen Mal in der Reihe hat man das Gefühl, lebenden, atmenden und facettenreichen Menschen gegenüberzustehen, allesamt von großartigen Schauspielern dargestellt, in einer Story reich an unerwarteten Wendungen.
Lowitz spielt hier seinen eindeutig besten Kommissaren. Von Harald Reinl geschickt in Szene gesetzt - der erste Auftritt ist schlichtweg genial - erscheint er hier einmal nicht als gemütlicher Tee-Trinker im "DER-ALTE-Stil", sondern als Sherlock-Holmes-ähnlicher Master-Mind, der manchmal sogar unheimlicher wirkt, als die Ganoven, die er jagt.
Eddi Arent hat seinen allerbesten, weil kürzesten Auftritt. Seine Stelle als humorvoller Sidekick nimmt hier der geniale, sächselnde Josef Offenbach ein - schade, dass er nicht öfter für einen Wallace-Krimi zur Verfügung stand.
Ein ungewöhnlicher Wallace-Krimi - für mich einer der besten, für den obendrein Martin Böttcher (Winnetou), der hier, finde ich, auch einen seiner besten Soundtracks schrieb.
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