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Regisseur William Friedkin wurde nach dem Erfolg von
French Connection - Brennpunkt Brooklyn in Hollywood heiß gehandelt, und die Leute verdrehten die Köpfe (in mehrfacher Hinsicht), als er sich dazu entschloss, danach
Der Exorzist zu realisieren. Dieser schockierende Thriller aus dem Jahre 1973, dessen Drehbuch William Peter Blattys kontroverser Bestseller zugrundeliegt, wurde durch seine schonungslose Darstellung eines jungen Mädchens (Linda Blair), das von einem bösen Geist besessen ist, zu einem wichtigen und oft nachgeahmten Meilenstein für das Horrorfilm-Genre.
Jason Miller und Max von Sydow sind die perfekte Besetzung als Priester, die ihre geistige Gesundheit und ihr Leben riskieren, um die Riten einer Dämonenaustreibung zu vollziehen. Ellen Burstyn spielt Linda Blairs Mutter, die nur schockiert dabeistehen kann, während der Körper ihrer Tochter von satanischen Mächten entstellt wird. Der Exorzist, einer der gruseligsten Filme aller Zeiten, wurde während der Produktion von mysteriösen Zwischenfällen heimgesucht, und die Zeit hat seine Fähigkeit, selbst die gelassensten Zuschauer zu verstören, nicht vermindert. --Jeff Shannon
Video Jakob Kurzinhalt
Komplett digital überarbeitete Version mit zusätzlich 10 Filmminuten, die in der ursprünglichen Fassung nicht zu sehen waren. Sowie eine vollständig neu bearbeitete Sound-Atmosphäre. Gräßliche Dämonen haben von der 12jährigen Regan Besitz ergriffen. Zwei Jesuitenpater versuchen, das verunstaltete Mädchen durch Teufelsaustreibung zu retten. William Friedkins perfekt inszinierter Psychothriller löste bei seiner Erstaufführung weltweit Skandale aus. Reihenweise verließen schockierte Zuschauer die Kinos. Presse und Publikum waren fasziniert und entsetzt über den mit 3 Oscars ausgezeichneten Film. Heute gehört der
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Es war absehbar, dass Warner den Deutschen die Features der US-Special-Edition (zum Normalpreis) vorenthalten würde. Ausser einer zwei minütigen Einführung durch William Friedkin werden keine Extras geboten. Die Optik der Platte ist sauber und der deutsche Monoton reflektirt, warum in den Siebziegern das grosse Kinosterben einsetzte... Die englische 5.1-Fassung ist schon eher halbwegs stimmungvoll. Der Film hat wunderbare Qualitäten. Das Drehbuch ist meisterhaft in seiner Ökonomie und Figurensetzung und alle Darsteller brillieren.
Bild: Da ist es wieder - das Warner-Rauschen. Diesmal recht dezent, aber merklich. Das Bild ist ansonsten stabil und die Farben sind von grosser Treue. Die Schärfewerte sind in einigen Szenen sehr gut (00.05.00, Münze in der Hand) in anderen etwas vom Rauschen verschleiert (00.20.50). In dunklen Szenen allerdings besticht der hohe Kontrast, der bei 00.27.15 in der schwärzesten Ecke der Kneipe doch noch Helligkeitsnuancen auf dem schwarzen Mantel und klar dessen Aufschlag erkennen lässt.
Ton: Die deutsche Fassung liegt in Mono vor und ist nicht ganz fehlerfrei. Die Stimmen sind recht bassarm, weisen wenig Volumen auf und klingen einfach dünn. Zuweilen werden sie sogar kreischig und übersteuern dann sogar etwas (00.18.35). Was für die Stimmen gilt, gilt auch für das Gesamtklangbild - es mangelt an Volumen. Die englisch 5.1-Version schafft dagegen Einiges an Räumlichkeit, bleibt aber auch höhenlastig (00.35.30, Party). Die Rearkanäle werden teilweise recht effektiv eingesetzt, etwa beim Öffnen der Deckenluke (00.29.25), was in der deutschen Fassung schmerzt und kreischig ist, klingt dort sanfter und umfassender. --movieman.de
VideoMarkt
Regan MacNeill, zwölfjährige Tochter der berühmten Filmschauspielerin Chris MacNeill, leidet seit kurzem unter hysterischen, von heftigen Krämpfen begleiteten Wutausbrüchen. Als die versammelte, hochdotierte Ärzteschar Hilflosigkeit demonstriert und die Anfälle eskalieren, sucht Mutter MacNeill die Hilfe katholischer Geistlicher. Zwei herbeieilende Jesuitenpater diagnostizieren teuflische Besessenheit und verschreiben dem Teenager einen klassischen Exorzismus. Der alte Kampf zwischen Gut und Böse entbricht.
Video.de
Perfekt inszenierte Gruselmaschine, die im Verbund mit "Der Weiße Hai" und "The Texas Chainsaw Massacre" Hollywoods Horrorboom in den 70ern erst ermöglichte. "French Connection"-Regisseur William Friedkin verwandelt die Literaturvorlage des Jesuitenschülers William Peter Blatty in einen kongenialen Alptraum aus düsterer Bedrohung, clever zusammengestrickter Religionsmystik und purem Schock, der besonders unter Zusehern mit traditionell-christlichem Weltbild seine Wirkung selten verfehlt. Gefolgt von zwei Sequels, die diesem Klassiker nicht im entferntesten das Wasser reichen.
Blickpunkt: Film
Ein Dämon ergreift Besitz vom Körper eines kleinen Mädchens. William Friedkins Klassiker des modernen Horrorfilms.
Kurzbeschreibung
Gräßliche Dämonen haben von der 12jährigen Regan Besitz ergriffen. Zwei Jesuitenpater versuchen, das verunstaltete Mädchen durch Teufelsaustreibung zu retten.
William Friedkins perfekt inszinierter Psychothriller löste bei seiner Erstaufführung weltweit Skandale aus. Reihenweise verließen schockierte Zuschauer die Kinos. Presse und Publikum waren fasziniert und entsetzt über den mit 3 Oscars ausgezeichneten Film. Heute gehört der "Exorzist" zu den Kultfilmen seines Genres.
Produktbeschreibungen
Gräßliche Dämone haben von der 12jährigen Regan Besitz ergriffen. Zwei Jesuitenpater versuchen, das verunstaltete Mädchen zu retten. William Friedkins perfekt inszenierter Horrorthriller löste bei seiner Erstaufführung weltweit Skandale aus. Reihenweise verließen schockierte Zuschauer die Kinos. Heute gehört "Der Exorzist" zu den Kultfilmen des Genres.