Der Exorzismus von Emily Rose 2005

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(82)
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Eine Anwältin übernimmt die Verteidigung eines Priesters, der beschuldigt wird, durch den Exorzismus an einer Studentin fahrlässig ihren Tod verursacht zu haben.

Darsteller:
Laura Linney, Tom Wilkinson
Laufzeit:
1 Stunde 54 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Der Exorzismus von Emily Rose

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Horror
Regisseur Scott Derrickson
Darsteller Laura Linney, Tom Wilkinson
Nebendarsteller Campbell Scott, Jennifer Carpenter
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S.e.b.o. schweift aus auf 25. März 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Die Qualität der BluRay ist in Ordnung. Über Bild und Ton gibts nichts schlechtes zu sagen.

*kann kleine Spoiler enthalten*

Ich behaupte ja von mir, ne ziemlich coole Sau zu sein. Nicht falsch verstehen. Auf Filme bezogen. Während andere die Krise kriegen bei Streifen ala "Paranormal Activity" oder "The Ring", fühle ich mich zu jederzeit zwar gut unterhalten, aber das Gefühl der Angst will sich nicht so richtig einstellen. Sollte ich endgültig erwachsen (Jahrgang 1979) geworden sein?

Ich fürchte mich gern! Mag verrückt klingen. Aber wenn man starr vor Schreck wird und einem kalte Schauder über den Rücken laufen, fühlt man sich doch auf eine groteske Art und Weise auch irgendwie so richtig lebendig, findet ihr nicht auch? Laut Empfehlung eines Freundes sollte wohl auch "Der Exorzismus von Emily Rose" richtig gruselig sein. Ein Priester wird dort für den Tod einer jungen Dame vor Gericht gestellt, die in einem Exorzismus ums Leben kam. Ich dachte immer, dass es sich um ein ödes Gerichtsdrama handelt, das mit ein paar Schreckmomenten angereichert wird. Und das ist auch so. Aber das Geschehen im Gericht ist weder öde, noch sind es nur ein paar Schreckmomente. Die angeblich wahre Geschichte um Emily (die deutsche Anneliese Michel) ist eine clevere Mischung aus Gerichtsdrama und Horrorschocker, wobei die Anteile im Gericht gefühlsmässig überwiegen. Doch ist die Geschichte dermassen packend und mitreissend, dass man sich jederzeit während des Films nicht entscheiden kann, ob man nun den ganzen Spuk glauben soll, und an eine Besessenheit der Protagonistin glaubt, oder man einfach nur ein krankes Mädel bedauern soll.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lawrance M. Bernabo auf 22. Dezember 2005
Format: DVD
"The Exorcism of Emily Rose" is based on a true story, which would be the exorcism and death of in 1976 of Anneliese Michel, a young German girl. The "Klingenberg Case" unfolded in the wake of the release of William Friedkin's "The Exorcist" and two years later prosecutors brought Anneliese's parents and the two exorcists to trial on charges of negligent homicides. What Scott Derrickson takes from that true story are not so much the details of the young woman's possession and the attempted exorcism, but the drama of a trial in which the state seeks to convict a priest for believing in faith rather than facts. Consequentially, this 2005 is a rather unique blend of a trial film with a horror movie, and with regards to both parts of the equation it is both provocative and effective.
Our vantage point in the story is that of Erin Bruner (Laura Linney), a criminal lawyer who has achieved notoriety for successfully defending a murderer. The head of her firm (Colm Feore) dangles a partnership in front of her for taking the case of Father Moore (Tom Wilkinson), who has been charged with negligent homicide in the death of Emily Rose (Jennifer Carpenter). Diagnosed as having epilepsy, the Father convinced Emily that she was a victim of demon possession and got her to stop taking her medication. An exorcism was performed, but it was unsuccessful, and Emily starved to death. Prosecuting the case if Ethan Thomas (Campbell Scott), a man of faith who believes in facts. Bruner is an agnostic, which makes for an obvious irony as she defends the priest whose only concern is that he be allowed to testify and tell Emily's story. Towards that end he has refused a plea agreement pushed by the archdiocese.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER auf 16. Dezember 2006
Format: DVD
Im Rahmen des Gerichtsprozesses gegen den Geistlichen Richard Moore, der wegen fahrlässiger Tötung beim Ausüben einer Teufelsaustreibung angeklagt ist, wird rückblickend die tragische Geschichte der von Dämonen besessenen Studentin Emily Rose erzählt. Dabei wird der nur schwach ausgeprägte Glauben der erfolgreichen, aber einsamen Verteidigerin Erin Bruner mehr als einmal schwerstens auf die Probe gestellt.

Unüblicher Weise beginne ich diese Rezension mit einem Zitat aus dem Presseheft: "In diesem Film sind die Besessenheit und die Exorzismus-Szenen gleichsam verstörend - und sie sind auch gewaltsam und extrem -, aber sie sind glaubwürdig. Jennifer Carpenters schauspielerische Leistung (...) außergewöhnlich und nicht vorhersehbar. (...) So etwas habe ich noch nie zuvor gesehen."

Dem ist im Grunde genommen nichts hinzuzufügen. Nach Ansicht dieses Streifens ist DER EXORZIST meines Erachtens klar entthront. Vielmehr wirkt der etwas überschätzte Klassiker im direkten Vergleich eher effektheischerisch und sensationslüstern.

Dass die Geschichte der Emily Rose auf einer wahren Begebenheit (angeblich auf den 1976 in Bayern an Anneliese Michel angewandten Exorzismus) beruhen soll, ist nicht ausschlaggebend für die intensive Wirkung, die dieser Streifen entfaltet. Vielmehr lässt er den Zuschauer letztendlich im Unklaren, ob Emily tatsächlich besessen war oder die dämonischen Erscheinungen nur Ausdruck einer Erkrankung waren - von der Anklage mit der Diagnose Epilepsie begründet.

Der Film funktioniert anfangs als Gerichtsthriller vom Schlage des fabelhaften ZWIELICHT.
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