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Der Europäische Traum: Die Vision einer leisen Supermacht [Gebundene Ausgabe]

Jeremy Rifkin , Hartmut Schickert
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. August 2004
Die USA haben als Vorbild ausgedient, für Rifkin ist Europa das Vorbild für die Welt. Europas Arbeits- und Sozialpolitik ist humaner als die der USA, die Lebensqualität der Menschen höher. Europa hat alte Feindschaften überwunden und vorbildliche Formen des Miteinanders entwickelt. Der neue Wirtschaftsraum ist der größte der Welt, doch die leise Supermacht setzt auf Nachhaltigkeit und Ausgleich. Rifkin beschreibt Europa als gigantischen Laborversuch, der als Modell für die ganze Welt dienen kann. Sein Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer: Es ist Zeit, dass Europa seine Stärken erkennt und seine globale Verantwortung annimmt.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (9. August 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593374315
  • ISBN-13: 978-3593374314
  • Originaltitel: The European Dream
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 256.454 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Auch wenn europäisch-amerikanische Zwistigkeiten sie in letzter Zeit davon abgelenkt haben mögen: Am meisten hadern die Europäer immer noch mit sich selbst. Dabei hätten sie allen Grund stolz auf sich zu sein, denn ihrem Gesellschafts- und Regierungsmodell gehört die Zukunft. Das jedenfalls meint Jeremy Rifkin. Mit der politischen Integration des Kontinents, auf dem die blutigsten Schlachten der Geschichte geschlagen wurden, werde hier Schritt für Schritt ein beispielloses politisches Gemeinwesen geschaffen, dessen Architektur und dessen Grundprinzipien nach Ansicht des amerikanischen Autors zum globalen Vorbild taugen.

In der ihm eigenen Eindringlichkeit legt Rifkin überzeugend dar, weshalb seiner Ansicht nach Europa die Zukunft gehört -- trotz mancher Probleme, wie etwa der Überalterung, die er für lösbar hält. Als einen wichtigen Standortvorteil im Zeitalter der Globalisierung diagnostiziert er insbesondere die Erfahrungen, die man hier im Zuge der multinationalen Integration sowie mit einer "Regierung ohne Mitte" gemacht hat. In einer von mannigfachen gegenseitigen Abhängigkeiten geprägten Welt könnten Nationalstaaten allein nicht länger bestehen, lautet eine der zentralen Ausgangsdiagnosen. Und "die Europäische Union ist das am weitesten fortgeschrittene Beispiel für neue, transnationale Regierungsmodelle". Während der "Amerikanischen Traum" von einer Überbetonung der individuellen Autonomie gekennzeichnet sei, präge den "Europäischen Traum" außer der Wille zur Integration das Bewusstsein kollektiver (und globaler) Verantwortlichkeit. Und eben dies seien die Attribute, die für eine zukunftsfähige (Welt-)Gesellschaft unabdingbar seien. Eine aufbauende und mutmachende Lektüre! -- Andreas Vierecke

Pressestimmen

19.08.2004 / Die Zeit: Die Zeit-Liste/Die Redaktion empfiehlt "Die großartige Vision eines Europas, das weltweit die Standards durchsetzt für die Bewahrung der Natur und der Menschenrechte."

19.08.2004 / DIE ZEIT: Seht auf Europa! "Ein populäres Lern- und Lesebuch über die zwei westlichen Zivilisationen, ihre Geschichte und die ihrer Spaltung, ihre so verschiedenen gesellschaftlichen Gewebe, ihre soziale Psychologie."

21.08.2004 / Badische Zeitung: Der Traum von Wohlstand, Vielfalt und Frieden "Rifkins Vision von Europa beeindruckt nicht zuletzt durch ihre glänzende Rhetorik."

21.08.2004 / Die Welt: Buch der Woche "Provokativ und lesenswert."

25.08.2004 / Financial Times Deutschland: Die Ikone der Freiheit versinkt "Das Thema ist aktuell und die Sprache präzise."

27.08.2004 / Handelsblatt: Das Handelsblatt empfiehlt "Balsam für die europäische Seele."

31.08.2004 / Neue Zürcher Zeitung: Der Schlaf der europäischen Vernunft "Ein Muntermacher für deprimierte Alteuropäer."

01.09.2004 / Harvard Business Manager: Die Zukunft der Alten Welt "Unterhaltsam, informativ und lesenswert. Ein Gegenpol zu der besonders in Deutschland verbreiteten Jammerkultur."

01.09.2004 / Literaturen: Europa "Faktenreich und lebendig geschrieben."

01.09.2004 / Cicero: Ach, Europa! "Spannend und amüsant geschrieben."

16.09.2004 / Rheinischer Merkur: Dicker Stier wird flottes Reh "Ein origineller Gegenentwurf zur Europakritik."

17.09.2004 / Hessischer Rundfunk: Der Europäische Traum "Ganz pragmatisch bezeichnet Rifkin die Europäische Integration als Prototyp für eine funktionierende Globalisierung."

01.10.2004 / Bücher: Buchmesse-Special: Die 100 besten Neuerscheinungen "Rifkin erhellt, ja unterhält sogar mit seinen Thesen."

01.10.2004 / Spiegel Special: Schöne bunte Großmachtideen "Das Buch liest sich wie eine Kulturgeschichte über die Auseinanderentwicklung der Gesellschaftssysteme auf beiden Seiten des Atlantiks, obendrein ist es auch noch spannend."

04.10.2004 / Frankfurter Rundschau: Die Weichen der Weltpolitik stellen "Eine Eloge auf Europa."

23.10.2004 / Neue Luzerner Zeitung: Europa hebt ab "Der Enthusiasmus des Amerikaners steckt an, und die Lektüre seines Buches ist ein Genuss. Es ist flüssig geschrieben und straft alle Lügen, die behaupten, gescheite Bücher müssten schwer verständlich sein."

30.11.2004 / Süddeutsche Zeitung: Flucht nach Europa "Eine interessante Beschreibung der Hoffnungen und Träume von amerikanischen Intellektuellen, die sich im Amerika der Gegenwart nicht mehr zu Hause fühlen."

01.02.2005 / Trend: Wilfried Stadler las "Der Europäische Traum" "Das Buch ist flott und flüssig geschrieben und stärkt - durch dutzende Fakten belegt - das europäische Selbstbewusstsein. Eine aufbauende Lektüre, die Mut macht."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiger Titel für Europa-Visionäre 10. Januar 2005
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: die Europäische Union als Zukunftsmodell, das Lebensqualität, Menschenrechte, Frieden in aller Welt sowie Arten- und Umweltschutz gewährleistet? Der europäische Traum von globaler Solidarität als Gegenentwurf zum alternden amerikanischen Ideal mit seinem hässlichen Individualismus und Turbokapitalismus? In Zeiten wirtschaftlicher Krisen in Euroland, gescheiterter Agrarreformen und stetigen Bauens an der Festung Europa wirkt diese Eloge auf den ersten Blick vielleicht wie ein schlechter Witz. Doch am Ende wird sie auch dem abgebrühtesten Euroskeptiker ein triumphierendes Lächeln hervorlocken. Recht hat er, der Rifkin: Wir Europäer haben es einfach besser! Die Frage, warum uns ein amerikanischer Intellektueller den eigenen Traum erklären muss, ist auch schnell beantwortet: weil es eigentlich Rifkins Traum von Europa ist. Der Autor bettet ihn ein in den ideengeschichtlichen Bogen vom Mittelalter bis zur Postmoderne. Wenn auch zuweilen redundant, steckt das Werk doch voller interessanter Fakten und Gedankenspiele. Am Ende ist man sogar geneigt, dem Träumer seinen glühenden Idealismus zu verzeihen. Wir empfehlen das Buch allen, die in der politischen Debatte ein Wörtchen mitreden wollen.
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62 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich eine große Vision für Europa 20. August 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Jeremy Riffkin ist Wirtschaftswissenschaftler, Amerikaner, und er liebt seinen "amerikanischen Traum" vom individuellen "pursuit of happiness", dem Recht des Einzelnen auf die Tellerwäschekarriere. Ohne Einmischung des Staates. Aber Jeremy Riffkin ist gleichzeitig Berater der EU-Kommission in Brüssel, und dort hat er festgestellt:
Der Europäische Traum ist viel fortschrittlicher, passt viel besser ins 21. Jahrhundert, bietet den EU-Bürgern viel mehr als der amerikanische. Weil Europa auf Zusammenarbeit setzt statt auf egoistischen Ehrgeiz, auf Frieden durch Verhandlungen statt auf die präventiven Kriege, die George W. Bush zur amerikanischen Doktrin gemacht hat, auf den Wohlfahrtsstaat (auch wenn der jetzt abgespeckt wird) statt auf die Teilung der Gesellschaft in Superreiche und die Masse der Armen.
Als Ökonom schreibt Jeremy Riffkion natürlich nicht so leicht lesbar wie ein Krimiautor, aber im Gegensatz zu vielen seiner eurpäischen Kollegen schreibt er verständlich. Auch wenn man keine wirtschaftswissenschaftlichen Vorkenntnisse hat, sind seine Argumente nachvollziehbar und einleuchtend. Das Beste an diesem Buch: Riffkin schafft. was alle Europa-Politiker im Wahlkampf des Sommers 2004 versäumten. Er sagt, warum der europäische Gedanke so fruchtbar ist, weshalb er (und nicht sein US-Gegenpart) die Zukunft bestimmen wird und wieso sich seine Unterstützung lohnt - weil Europa sich zu einem Vorbild für die Welt entwickelt und den Europäern Sicherheit gibt, wirtschaftlich, politisch und privat.
Kurz gesagt: "Der Europäische Traum" von Jeremy Riffkin ist ein Muss-Buch für alle, die mitreden wollen und für jene, die Brüssel bisher nur für das Zentrum regelungswütiger Bürokraten hielten statt für den Regierungssitz einer grandiosen und global wirksamen Zukunftsidee.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Der Europäische Traum - die Alternative zum Amerikanischen?
Wenn ich Bücher von Jeremy Rifkin lese, weiß ich immer nicht so richtig, ob ich einem echten Trend-Setter begegnet oder eher einem Luftikus aufgesessen bin.
Sein neuster Erguss - "Der Europäische Traum" - stellt die Europäische Union als gesellschaftlich-politischen Gegenentwurf zu den USA dar. Dabei entpuppt sich Rifkin, wie schon so oft, als Europa-Fan, ohne dabei allerdings Vor- oder Nachteile der jeweiligen Seite des Antlantiks über einen Kamm zu scheren. Vielmehr werden alle betrachteten Aspekte immer einer genauen Analyse unterzogen und die historische Genese der jeweiligen Gesellschaften miteinbezogen.
Die These des Buches lautet im Kern: Die Idee, die hinter der Vereinigung Europas steckt, nämlich eine -wie er es nennt- "leise Supermacht" zu errichten, die Ihre Stärke durch Konsens und Harmonie sowie dem friedlichen Streben nach Wohlstand
erreicht, sei dem amerikanischen Streben nach wirtschaftlicher und politischer Hegemonie letztendlich überlegen.
So etwas aus dem Munde eines Amerikaners zu hören, ist natürlich erstmal eine tolle Sache. Und Rifkin holt immer wieder weit aus und versucht die These zu untermauern. Das liest sich nett und interessant, doch bisweilen kann man sich des Eindrucks nicht
erwehren, dass er die Dinge etwas zu rosig sieht. Letztendlich kann man das Buch als hintergründigen Vergleich zwischen amerikanischer und europäischer Denkweise betrachten und so gesehen ist es wirklich interessant und gut zu lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vereinigtes Europa - Von der Vision zur Wirklickkeit - 18. November 2007
Von Mario
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch könnte ein richtiger Erfolg sein wenn Jermery Rifkin sich auf das wesentliche Konzentriert hätte. So muss ich leider das Buch in zwei Bereiche bewerten, einen positven und einen negativen Teil.
Im Grunde genommen hätte er die ersten 200 Seiten auf 10 Seiten reduzieren können. In Kapitel 1 bis 8 liest der Leser nichts anderes als: Wie schön und gut dieses Amerika doch ist und wie stolz wir doch darauf sein können usw. - Schade - Hier bin ich aus seiner restlichen Literatur etwas anderes gewöhnt. Auch sind viele Abhandlungen sehr langatmig.

Ab Kapitel 8 geht das Buch in die "großen" Visionen der Europäer ein, obwohl diese gar nicht so groß sind. Im Grunde wird es in sehr vielen Teilen bereits gelebt. Es zeigt wie ein vereintes Europa ohne an seinen verschiedenen Kulturen, Menschen und Sprachen einbüßen zu müssen, erfolgreich sein kann. Gerade diese Vielfaltigkeit zeichnet die Stärke und den Erfolg dieser leisen Supermacht aus. In Zeiten der all umfassenden Globalisierung zeigt Rifkin das Europa als Einheit an wahrer stärke gewinnen kann. Er zeigt aber auch die Probleme die Europa noch bewältigen muss auf. Demographischer Wandel, Einwanderung (Zuwanderung), Forschung/Wissenschaft vs. Vernunft/Risikobetrachtung, militärische Konflikte in und ausserhalb Europas sind nur ein paar Punkte in denen ein vereinigtes Europa großes Lernpotential hat.
Eines ist in dem Buch sehr deutlich geworden, Europa und seine zahlreichen Kulturen brauchen Zeit, die USA sind ebenfalls nicht über Nacht zu einer Vereinigung gelangt.
Die wahre Stärke von Europa wird (wie der Titel schon sagt) darin bestehen eine "leise Supermacht" zu sein.

- Fazit: Ab Kapitel 8 intensiv lesen -
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen geschenk
Dieses war fuer ein Patenkind das in der Schweiz lebt. Ich wohne in den USA. Es hat ihr gut gefallen.
Vor 13 Monaten von Dagmar F. Pelzer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!
Absolut lesenswert - vor allem für etwas müde gewordene Europäer (wie es auch im Umschlag steht). Es zeigt die Rolle von Europa im 21. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Tobias Frohmajer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Werk eines Kenners
Der umfassendste Bericht über die Visionen und auch konkrete Belegungen von Fakten. Für ein wirtschaftsbuch auch sehr mitreissend geschrieben, jedoch nicht für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2009 von C. Pölzl
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre, nicht nur für VWL und BWL Studenten
Wer geschichtlich, kulturell und an sich Europa und Amerika besser verstehen will muss dieses Buch unbedingt lesen.
Veröffentlicht am 20. Juli 2008 von arbon
3.0 von 5 Sternen Brillantes Schwadronieren
Jeremy Rifkin versteht die Kunst weitschweifiger großer Worte. Um die Überlegenheit des von ihm so war genommenen europäischen Traums darzustellen greift er weit in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2008 von Claus Eisgruber
5.0 von 5 Sternen Europafan - Bitte unbedingt lesen
Wer als Europäer in Amerika auf Urlaub war, dort alles ein wenig zu gross und unübersichtlich gefunden hat, und sich gewundert hat, warum die Amerikaner so sind wie sie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2007 von Gerhard Fehr
5.0 von 5 Sternen Wird Europa seinen Traum wahr machen?
Vielleicht werden die Historiker in Zukunft feststellen, dass es ein Amerikaner war, der den Europäischen Traum der Weltöffentlichkeit bekannt machte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2007 von Magazin: What is Enlightenment?
5.0 von 5 Sternen Die Zukunftsträchtigste Vision - Europa?
Welche politische Version begleitet die Menschheit am erfolgreichsten in die Post-Modernität? Der Amerikanische oder doch vielleicht der Euröpäische Traum? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2004 von Michael Semenischev
5.0 von 5 Sternen Die Zukunftsträchtigste Vision - Europa?
Welche politische Version begleitet die Menschheit am erfolgreichsten in die Post-Modernität? Der Amerikanische oder doch vielleicht der Euröpäische Traum? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2004 von Michael Semenischev
1.0 von 5 Sternen Etwas für Träumer
Das Hässliche an noch so schönen Tagträumen ist, dass sie von der Realität oft sehr schnell eingeholt werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2004 von "georg143"
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