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Der Europäische Traum: Die Vision einer leisen Supermacht Gebundene Ausgabe – 9. August 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (9. August 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593374315
  • ISBN-13: 978-3593374314
  • Originaltitel: The European Dream
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 3,4 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Auch wenn europäisch-amerikanische Zwistigkeiten sie in letzter Zeit davon abgelenkt haben mögen: Am meisten hadern die Europäer immer noch mit sich selbst. Dabei hätten sie allen Grund stolz auf sich zu sein, denn ihrem Gesellschafts- und Regierungsmodell gehört die Zukunft. Das jedenfalls meint Jeremy Rifkin. Mit der politischen Integration des Kontinents, auf dem die blutigsten Schlachten der Geschichte geschlagen wurden, werde hier Schritt für Schritt ein beispielloses politisches Gemeinwesen geschaffen, dessen Architektur und dessen Grundprinzipien nach Ansicht des amerikanischen Autors zum globalen Vorbild taugen.

In der ihm eigenen Eindringlichkeit legt Rifkin überzeugend dar, weshalb seiner Ansicht nach Europa die Zukunft gehört -- trotz mancher Probleme, wie etwa der Überalterung, die er für lösbar hält. Als einen wichtigen Standortvorteil im Zeitalter der Globalisierung diagnostiziert er insbesondere die Erfahrungen, die man hier im Zuge der multinationalen Integration sowie mit einer "Regierung ohne Mitte" gemacht hat. In einer von mannigfachen gegenseitigen Abhängigkeiten geprägten Welt könnten Nationalstaaten allein nicht länger bestehen, lautet eine der zentralen Ausgangsdiagnosen. Und "die Europäische Union ist das am weitesten fortgeschrittene Beispiel für neue, transnationale Regierungsmodelle". Während der "Amerikanischen Traum" von einer Überbetonung der individuellen Autonomie gekennzeichnet sei, präge den "Europäischen Traum" außer der Wille zur Integration das Bewusstsein kollektiver (und globaler) Verantwortlichkeit. Und eben dies seien die Attribute, die für eine zukunftsfähige (Welt-)Gesellschaft unabdingbar seien. Eine aufbauende und mutmachende Lektüre! -- Andreas Vierecke

Pressestimmen

19.08.2004 / Die Zeit: Die Zeit-Liste/Die Redaktion empfiehlt "Die großartige Vision eines Europas, das weltweit die Standards durchsetzt für die Bewahrung der Natur und der Menschenrechte."

19.08.2004 / DIE ZEIT: Seht auf Europa! "Ein populäres Lern- und Lesebuch über die zwei westlichen Zivilisationen, ihre Geschichte und die ihrer Spaltung, ihre so verschiedenen gesellschaftlichen Gewebe, ihre soziale Psychologie."

21.08.2004 / Badische Zeitung: Der Traum von Wohlstand, Vielfalt und Frieden "Rifkins Vision von Europa beeindruckt nicht zuletzt durch ihre glänzende Rhetorik."

21.08.2004 / Die Welt: Buch der Woche "Provokativ und lesenswert."

25.08.2004 / Financial Times Deutschland: Die Ikone der Freiheit versinkt "Das Thema ist aktuell und die Sprache präzise."

27.08.2004 / Handelsblatt: Das Handelsblatt empfiehlt "Balsam für die europäische Seele."

31.08.2004 / Neue Zürcher Zeitung: Der Schlaf der europäischen Vernunft "Ein Muntermacher für deprimierte Alteuropäer."

01.09.2004 / Harvard Business Manager: Die Zukunft der Alten Welt "Unterhaltsam, informativ und lesenswert. Ein Gegenpol zu der besonders in Deutschland verbreiteten Jammerkultur."

01.09.2004 / Literaturen: Europa "Faktenreich und lebendig geschrieben."

01.09.2004 / Cicero: Ach, Europa! "Spannend und amüsant geschrieben."

16.09.2004 / Rheinischer Merkur: Dicker Stier wird flottes Reh "Ein origineller Gegenentwurf zur Europakritik."

17.09.2004 / Hessischer Rundfunk: Der Europäische Traum "Ganz pragmatisch bezeichnet Rifkin die Europäische Integration als Prototyp für eine funktionierende Globalisierung."

01.10.2004 / Bücher: Buchmesse-Special: Die 100 besten Neuerscheinungen "Rifkin erhellt, ja unterhält sogar mit seinen Thesen."

01.10.2004 / Spiegel Special: Schöne bunte Großmachtideen "Das Buch liest sich wie eine Kulturgeschichte über die Auseinanderentwicklung der Gesellschaftssysteme auf beiden Seiten des Atlantiks, obendrein ist es auch noch spannend."

04.10.2004 / Frankfurter Rundschau: Die Weichen der Weltpolitik stellen "Eine Eloge auf Europa."

23.10.2004 / Neue Luzerner Zeitung: Europa hebt ab "Der Enthusiasmus des Amerikaners steckt an, und die Lektüre seines Buches ist ein Genuss. Es ist flüssig geschrieben und straft alle Lügen, die behaupten, gescheite Bücher müssten schwer verständlich sein."

30.11.2004 / Süddeutsche Zeitung: Flucht nach Europa "Eine interessante Beschreibung der Hoffnungen und Träume von amerikanischen Intellektuellen, die sich im Amerika der Gegenwart nicht mehr zu Hause fühlen."

01.02.2005 / Trend: Wilfried Stadler las "Der Europäische Traum" "Das Buch ist flott und flüssig geschrieben und stärkt - durch dutzende Fakten belegt - das europäische Selbstbewusstsein. Eine aufbauende Lektüre, die Mut macht."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 10. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: die Europäische Union als Zukunftsmodell, das Lebensqualität, Menschenrechte, Frieden in aller Welt sowie Arten- und Umweltschutz gewährleistet? Der europäische Traum von globaler Solidarität als Gegenentwurf zum alternden amerikanischen Ideal mit seinem hässlichen Individualismus und Turbokapitalismus? In Zeiten wirtschaftlicher Krisen in Euroland, gescheiterter Agrarreformen und stetigen Bauens an der Festung Europa wirkt diese Eloge auf den ersten Blick vielleicht wie ein schlechter Witz. Doch am Ende wird sie auch dem abgebrühtesten Euroskeptiker ein triumphierendes Lächeln hervorlocken. Recht hat er, der Rifkin: Wir Europäer haben es einfach besser! Die Frage, warum uns ein amerikanischer Intellektueller den eigenen Traum erklären muss, ist auch schnell beantwortet: weil es eigentlich Rifkins Traum von Europa ist. Der Autor bettet ihn ein in den ideengeschichtlichen Bogen vom Mittelalter bis zur Postmoderne. Wenn auch zuweilen redundant, steckt das Werk doch voller interessanter Fakten und Gedankenspiele. Am Ende ist man sogar geneigt, dem Träumer seinen glühenden Idealismus zu verzeihen. Wir empfehlen das Buch allen, die in der politischen Debatte ein Wörtchen mitreden wollen.
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62 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anne von blomberg am 20. August 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Jeremy Riffkin ist Wirtschaftswissenschaftler, Amerikaner, und er liebt seinen "amerikanischen Traum" vom individuellen "pursuit of happiness", dem Recht des Einzelnen auf die Tellerwäschekarriere. Ohne Einmischung des Staates. Aber Jeremy Riffkin ist gleichzeitig Berater der EU-Kommission in Brüssel, und dort hat er festgestellt:
Der Europäische Traum ist viel fortschrittlicher, passt viel besser ins 21. Jahrhundert, bietet den EU-Bürgern viel mehr als der amerikanische. Weil Europa auf Zusammenarbeit setzt statt auf egoistischen Ehrgeiz, auf Frieden durch Verhandlungen statt auf die präventiven Kriege, die George W. Bush zur amerikanischen Doktrin gemacht hat, auf den Wohlfahrtsstaat (auch wenn der jetzt abgespeckt wird) statt auf die Teilung der Gesellschaft in Superreiche und die Masse der Armen.
Als Ökonom schreibt Jeremy Riffkion natürlich nicht so leicht lesbar wie ein Krimiautor, aber im Gegensatz zu vielen seiner eurpäischen Kollegen schreibt er verständlich. Auch wenn man keine wirtschaftswissenschaftlichen Vorkenntnisse hat, sind seine Argumente nachvollziehbar und einleuchtend. Das Beste an diesem Buch: Riffkin schafft. was alle Europa-Politiker im Wahlkampf des Sommers 2004 versäumten. Er sagt, warum der europäische Gedanke so fruchtbar ist, weshalb er (und nicht sein US-Gegenpart) die Zukunft bestimmen wird und wieso sich seine Unterstützung lohnt - weil Europa sich zu einem Vorbild für die Welt entwickelt und den Europäern Sicherheit gibt, wirtschaftlich, politisch und privat.
Kurz gesagt: "Der Europäische Traum" von Jeremy Riffkin ist ein Muss-Buch für alle, die mitreden wollen und für jene, die Brüssel bisher nur für das Zentrum regelungswütiger Bürokraten hielten statt für den Regierungssitz einer grandiosen und global wirksamen Zukunftsidee.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Ullrich am 29. Mai 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Der Europäische Traum - die Alternative zum Amerikanischen?
Wenn ich Bücher von Jeremy Rifkin lese, weiß ich immer nicht so richtig, ob ich einem echten Trend-Setter begegnet oder eher einem Luftikus aufgesessen bin.
Sein neuster Erguss - "Der Europäische Traum" - stellt die Europäische Union als gesellschaftlich-politischen Gegenentwurf zu den USA dar. Dabei entpuppt sich Rifkin, wie schon so oft, als Europa-Fan, ohne dabei allerdings Vor- oder Nachteile der jeweiligen Seite des Antlantiks über einen Kamm zu scheren. Vielmehr werden alle betrachteten Aspekte immer einer genauen Analyse unterzogen und die historische Genese der jeweiligen Gesellschaften miteinbezogen.
Die These des Buches lautet im Kern: Die Idee, die hinter der Vereinigung Europas steckt, nämlich eine -wie er es nennt- "leise Supermacht" zu errichten, die Ihre Stärke durch Konsens und Harmonie sowie dem friedlichen Streben nach Wohlstand
erreicht, sei dem amerikanischen Streben nach wirtschaftlicher und politischer Hegemonie letztendlich überlegen.
So etwas aus dem Munde eines Amerikaners zu hören, ist natürlich erstmal eine tolle Sache. Und Rifkin holt immer wieder weit aus und versucht die These zu untermauern. Das liest sich nett und interessant, doch bisweilen kann man sich des Eindrucks nicht
erwehren, dass er die Dinge etwas zu rosig sieht. Letztendlich kann man das Buch als hintergründigen Vergleich zwischen amerikanischer und europäischer Denkweise betrachten und so gesehen ist es wirklich interessant und gut zu lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julius Justinian am 12. September 2014
Format: Kindle Edition
Auf der einen Seite ist Jeremy Rifkins Buch ganz interessant, erzählt es doch, wie sich die Bedeutung von Privateigentum und die Bedeutung der Zeit im Wirtschaftsleben im Laufe der Jahrhunderte verändert hat und legt kurz die Entwicklung der europäischen Einigung dar.

Aber irgendwie ist das, was er schreibt, widersprüchlich. Er erkennt an, das der technische Fortschritt Arbeitsplätze vernichtet, fordert aber für Europa massive Zuwanderung und einen starken Anstieg der Bevölkerungsrate, um die angeblichen negativen Folgen des demografischen Wandels zu bekämpfen. Wie soll das aber geschehen, wenn die Zuwanderer und jungen Menschen keinen Job haben bzw. Minijobs ohne Einzahlungen in die Rentenversicherung haben?

Er lobt, dass die Europäer weniger arbeiten als die Amerikaner, fordert aber von den Europäern Opfer, um den demografischen Wandel zu bewältigen. Welche Europäer meint er denn aber genau? Etwa diejenigen, die heute bereits arbeitslos oder in Niedriglohnjobs sind? Er bleibt hier einfach zu oberflächlich.

Dann zitiert er noch Richard Nisbett mit den Thesen, dass die Europäer traditionell Individualisten und die Asiaten Kollektivisten seien. Aber: Waren denn die deutschen Intellektuellen bis 1945 bzw. bis 1968 nicht vielmehr an Gemeinschaft als an Selbstverwirklichung der Bevökerung interessiert? Doch, waren sie. Und es gibt und gab genug asiatische Banker, Manager, Politiker etc., die eher am eigenen Wohl als am Wohl der Bevölkerung interessiert waren.

Grundsätzlich sieht Rifkin die europäische Union auch nicht kritisch. Er vernachlässigt ihre undemokratischen Elemente und ihre Unpopularität in der Bevölkerung.
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