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Der Europäische Landbote: Die Wut der Bürger und der Friede Europas oder Warum die geschenkte Demokratie einer erkämpften weichen muss [Kindle Edition]

Robert Menasse
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

e Überzeugungsarbeit leistet." Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten, 10.11.12
"Eine so wunderbare wie polemische, in manchem sicher auch streitbare Liebeserklärung an die Gemeinschaft." Raoul Mörchen, WDR5 Scala, 27.03.13

Kurzbeschreibung

Robert Menasse reist nach Brüssel und erlebt eine Überraschung nach der anderen: offene Türen und kompetente Informationen, eine schlanke Bürokratie, hochqualifizierte Beamte und funktionale Hierarchien. Kaum eines der verbreiteten Klischees vom verknöcherten Eurokraten trifft zu. Ganz im Gegenteil, es sind die nationalen Regierungen, die die Idee eines gemeinsamen Europa kurzsichtigen populistischen Winkelzügen unterordnen. Damit werden sie zu Auslösern schwerer politischer und wirtschaftlicher Krisen in der EU. Menasses furioser, dem Geist Georg Büchners verpflichteter Essay fordert nichts weniger als "die Erfindung einer neuen, einer nachnationalen Demokratie".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke für die Augenöffnung 25. September 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Die harten Worte von Menasse zu Deutschland und seiner Europapolitik aber auch zum Umgang mit den Griechen tun mitunter weh. Aber dieser Schmerz ist heilsam, weil er die Augen für unsere Zukunft, nämlich ein vereinigtes Europa öffnet. Menasse baut viele Vorurteile über die europäische Bürokratie ab und zeigt wo das Problem liegt: Nicht bei den Brüssler Bürokraten, sondern bei engstirnigen und auf die nächste Wahl schielenden nationalen Regierungen. Ein gelungenes und gut lesbares Werk.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ball flach halten, Herr Menasse 12. Februar 2013
Von Heinrich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mein Fazit vorweg: Das Buch ist lesenswert, aber ziemlich einseitig. Eine kritische Auseinandersetzung mit Fehlentwicklungen im EU-Apparat fehlt gänzlich, man gewinnt den Eindruck, der Autor hätte in Brüssel eine ordentliche Gehirnwäsche verpasst bekommen. Seiner Schlußfolgerung, dass über die Zukunft der EU offen und kreativ nachgedacht werden sollte, ist jedoch kaum zu widersprechen.

Worum es geht: Der Autor fuhr nach Brüssel, und jedes seiner Vorurteile über die EU wurde widerlegt. Wie schön.

Sicher, die europäischen Institutionen müssen eine Menge Prügel einstecken, und das recht häufig unverdient. Leicht wird der Brüsseler Moloch für alles verantwortlich gemacht, was schief läuft, während nationale Politiker sich gern auch mal mit fremden Federn schmücken. Natürlich ist nicht ganz Brüssel von seelenlosen, abgehobenen Eurokraten bevölkert, der eine oder andere Idealist hat sich dort auch noch sein Feuchtbiotop geschaffen und hofft auf bessere Zeiten.

Aber die vom Autor beschriebene europäische Elite, die dort vermeintlich am Werk ist, und nur unser aller Wohl im Auge hat und im Herzen trägt, die ist doch zu schön um wahr zu sein. Rationale, vom politischen Tagesgeschäft abgeschirmte Beamte, die "unbeirrt von der Rückständigkeit weiter Teile der Populationen der EU-Mitgliedstaaten" agieren (das meint Herr Menasse unironisch positiv), das wird uns als Fortschritt verkauft. Um gerne von einem "aufgeklärten josephinisches Beamtentum" regiert zu werden, dafür muss man wohl, man verzeihe mir die Polemik, Österreicher sein.
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2.0 von 5 Sternen Löblich im Ziel - oberflächlich in der Durchführung 30. Dezember 2014
Von Majomie
Format:Gebundene Ausgabe
Menasse verteidigt die EU und insbesondere auch die Beamten der EU-Kommission. Dass dies bemerkenswert ist, zeigt eigentlich nur, wie dringend die europäische Idee neuer Impulse bedarf. Dies anzumahnen, ist ein Verdienst des Buches von Menasse.

Leider verbleibt Menasse aber seinerseits nur im Oberflächlichen einer EU, die besser sei als ihr Ruf. Eigentlich schuld am aktuellen Vertrauensverlust seien allein die im Rat versammelten Regierungen der Mitgliedstaaten. Ganz auf dieser vereinfachenden Linie liegt auch seine Lösung: Abschaffung der Nationalstaaten zugunsten einer EU der Regionen. Was das konkret bedeuten würde, wird nicht einmal im Ansatz ausgeführt. Ob hiervon z.B. auch das Wahlverfahren zum EU-Parlament betroffen wäre, bleibt ebenso unreflektiert wie sonstige Auswirkungen auf die derzeitige Funktionsweise der EU.

Nun mag man einwenden, es gehe Menasse nur um die große Linie. Das ist mir aber zu dünn bei einem Thema, dessen Diskurs bereits sehr viel weiter fortgeschritten ist.

Sich gegen eine populistische Demontage der EU zu wenden ist löblich, darf aber nicht umschlagen in jegliche Immunisierung des Brüsseler Beamtenapparates gegen in weiten Teilen durchaus berechtigte Vorwürfe überbordender Bürokratie. Dass Menasse sich seinerseits populistischer Argumentationsweisen bedient, macht die Sache nicht besser (vgl.
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4.0 von 5 Sternen Europa und EU - mehr als eine Vision 29. Mai 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Robert Menasse polarisiert in diesem Buch und nimmt eine klare Position ein: die Europäische Union muss das werden, was sie sich in ihrem Namen selbst zuschreibt: eine Union.
Menasse findet dazu in diesem Buch deutliche, wenn auch manchmal in die Polemik abdriftende Worte. Im Fadenkreuz seiner Kritik steht der Nationalismus. Er wird angeprangert und verantwortet die derzeitige, schon jahrelang andauernde Krise der EU. Demokratiedefizite werden hier genauso ins Treffen geführt, wie gleichsam auch die Idee einer Union skizziert wird. Diese Idee besteht im Überwinden der Nationalismen und der Entstehung und Herausarbeitung einer nachnationalen Demokratie.
Diese Notwendigkeit leitet der Autor in meinen Augen deutlich und nachvollziehbar aus der Geschichte Europas ab. Und er kritisiert dabei auch die bestehende Struktur der EU und zeigt die Defizite und Hindernisse auf, die seines Erachtens einer Entwicklung in dieser Richtung entgegenstehen, allen voran im Brennpunkt der Rat der Europäischen Union, den er als Hort der nationalen Egoismen und als Quelle der Hindernisse der notwendigen Entwicklung der Union identifiziert.
Schonungslos zeigt der Autor auch die Bigotterie der nationalen Politiker auf. Jene Politiker, die für die EU in Brüssel arbeiten und gleichzeitig Beschlüsse, die sie dort gefasst haben in den eigenen Ländern entschuldigen statt zu erklären, ja diese sogar im Kern kritisieren und als Diktat von Brüssel deklarieren.
Bei all dieser sehr treffenden Kritik gibt es jedoch auch Stellen im Werk, die mir missfielen: etwa das Bashing gegen Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Das scheint manchmal schon zu einem persönlichen Kreuzzug auszuarten .
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Menasse Der europäische Landbote
Wie konnte ich nur die großen Text übersehen. Die Argumentation des Autors für Europa ist bestechend. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Uwe Johnson veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen EU-Apologie
Als das politische Buch des Jahres wird „Der Europäische Landbote“ des Romanciers und Essayisten Robert Menasse auf dem Cover angepriesen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Michael von Prollius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schön wär's
wenn die Ratsmitglieder den Ansichten des Autors folgen und versuchen würden, die hehren Absichten der Gründerväter wahr werden zu lassen.
Vor 15 Monaten von Michael Gilhaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zur Europawahl
Eine überzeugende Zukunftsvision für Europa. Als nette Ergänzung zu diesem Buch sei auf das Konzept eines föderalen Europas hingewiesen, wie es der... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Thorsten W. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesenswert!
Man muss nicht einer Meinung sein mit menasse - aber darüber nachdem und sich diesen kurzweiligen Moment für große Fragen nehmen - das muss man!
Vor 17 Monaten von Julius Cäsar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Wut der Bürger und der Friede Europas
Robert Menasse ist ein grossartiger Author, der mit beidne Füssen fest am Boden steht und ganz objektive sein Ansichten
schreibt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Gerlinde Fürst veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hoffen auf Europa der Regionen
Menasses Blick auf Brüssel unterscheidet sich überzeugend vom Mainstream unserer Leitmedien, weshalb ich der kleinen Kampfschrift große Verbreitung wünsche. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Dr. Hans Friedrich Kuhn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Zukunft Europas
Menasse entwirft in diesem Essay eine großartige Vision von Europa! Der Gedanke eines europäischen Kontinentes ohne Nationen ist mutig und zukunftsweisend,
Vor 21 Monaten von Josef Hinterleitner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Für Europäer
Wer Brüssel für einen undurchdringlichen unser Steuergeld fressenden Moloch hält, kann sich mit diesem Buch von seinen sorgsam gepflegten Vorurteilen verabschieden. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von KKDUG veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ich bin selbst einer dieser "Eurokraten"...
... die Herr Menasse in seiem Traktätchen so sehr lobt. Aber angesichts dieser moralinsauren, von jeder realistischen Einsicht in die gegenwärtigen Probleme der EU... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Dr. Jakob Cornides veröffentlicht
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