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Der Europäische Landbote: die Wut der Bürger und der Friede Europas Gebundene Ausgabe – 24. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay; Auflage: 9 (24. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552056165
  • ISBN-13: 978-3552056169
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 1,6 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.077 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

e Überzeugungsarbeit leistet." Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten, 10.11.12
"Eine so wunderbare wie polemische, in manchem sicher auch streitbare Liebeserklärung an die Gemeinschaft." Raoul Mörchen, WDR5 Scala, 27.03.13

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Menasse wurde 1954 in Wien geboren und studierte in seiner Heimatstadt sowie in Salzburg und Messina Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft. Er lebt als Romancier und Essayist zumeist in Wien. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Hölderlin-, Doderer-, Breitbach-, Feuchtwanger-, Kaschnitz-, Fried-Preis. 1999 ist im Deuticke Verlag Der mächstigste Mann in Zusammenarbeit mit Kenneth Klein, Elisabeth und Eva Menasse erschienen. Zuletzt erschienen der Roman Don Juan de la Mancha oder Die Erziehung der Lust (2007) und der Erzählungsband Ich kann jeder sagen (2009).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Hans-Georg Häusel am 25. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die harten Worte von Menasse zu Deutschland und seiner Europapolitik aber auch zum Umgang mit den Griechen tun mitunter weh. Aber dieser Schmerz ist heilsam, weil er die Augen für unsere Zukunft, nämlich ein vereinigtes Europa öffnet. Menasse baut viele Vorurteile über die europäische Bürokratie ab und zeigt wo das Problem liegt: Nicht bei den Brüssler Bürokraten, sondern bei engstirnigen und auf die nächste Wahl schielenden nationalen Regierungen. Ein gelungenes und gut lesbares Werk.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinrich am 12. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mein Fazit vorweg: Das Buch ist lesenswert, aber ziemlich einseitig. Eine kritische Auseinandersetzung mit Fehlentwicklungen im EU-Apparat fehlt gänzlich, man gewinnt den Eindruck, der Autor hätte in Brüssel eine ordentliche Gehirnwäsche verpasst bekommen. Seiner Schlußfolgerung, dass über die Zukunft der EU offen und kreativ nachgedacht werden sollte, ist jedoch kaum zu widersprechen.

Worum es geht: Der Autor fuhr nach Brüssel, und jedes seiner Vorurteile über die EU wurde widerlegt. Wie schön.

Sicher, die europäischen Institutionen müssen eine Menge Prügel einstecken, und das recht häufig unverdient. Leicht wird der Brüsseler Moloch für alles verantwortlich gemacht, was schief läuft, während nationale Politiker sich gern auch mal mit fremden Federn schmücken. Natürlich ist nicht ganz Brüssel von seelenlosen, abgehobenen Eurokraten bevölkert, der eine oder andere Idealist hat sich dort auch noch sein Feuchtbiotop geschaffen und hofft auf bessere Zeiten.

Aber die vom Autor beschriebene europäische Elite, die dort vermeintlich am Werk ist, und nur unser aller Wohl im Auge hat und im Herzen trägt, die ist doch zu schön um wahr zu sein. Rationale, vom politischen Tagesgeschäft abgeschirmte Beamte, die "unbeirrt von der Rückständigkeit weiter Teile der Populationen der EU-Mitgliedstaaten" agieren (das meint Herr Menasse unironisch positiv), das wird uns als Fortschritt verkauft. Um gerne von einem "aufgeklärten josephinisches Beamtentum" regiert zu werden, dafür muss man wohl, man verzeihe mir die Polemik, Österreicher sein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Menasse verteidigt die EU und insbesondere auch die Beamten der EU-Kommission. Dass dies bemerkenswert ist, zeigt eigentlich nur, wie dringend die europäische Idee neuer Impulse bedarf. Dies anzumahnen, ist ein Verdienst des Buches von Menasse.

Leider verbleibt Menasse aber seinerseits nur im Oberflächlichen einer EU, die besser sei als ihr Ruf. Eigentlich schuld am aktuellen Vertrauensverlust seien allein die im Rat versammelten Regierungen der Mitgliedstaaten. Ganz auf dieser vereinfachenden Linie liegt auch seine Lösung: Abschaffung der Nationalstaaten zugunsten einer EU der Regionen. Was das konkret bedeuten würde, wird nicht einmal im Ansatz ausgeführt. Ob hiervon z.B. auch das Wahlverfahren zum EU-Parlament betroffen wäre, bleibt ebenso unreflektiert wie sonstige Auswirkungen auf die derzeitige Funktionsweise der EU.

Nun mag man einwenden, es gehe Menasse nur um die große Linie. Das ist mir aber zu dünn bei einem Thema, dessen Diskurs bereits sehr viel weiter fortgeschritten ist.

Sich gegen eine populistische Demontage der EU zu wenden ist löblich, darf aber nicht umschlagen in jegliche Immunisierung des Brüsseler Beamtenapparates gegen in weiten Teilen durchaus berechtigte Vorwürfe überbordender Bürokratie. Dass Menasse sich seinerseits populistischer Argumentationsweisen bedient, macht die Sache nicht besser (vgl.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Robert Menasse polarisiert in diesem Buch und nimmt eine klare Position ein: die Europäische Union muss das werden, was sie sich in ihrem Namen selbst zuschreibt: eine Union.
Menasse findet dazu in diesem Buch deutliche, wenn auch manchmal in die Polemik abdriftende Worte. Im Fadenkreuz seiner Kritik steht der Nationalismus. Er wird angeprangert und verantwortet die derzeitige, schon jahrelang andauernde Krise der EU. Demokratiedefizite werden hier genauso ins Treffen geführt, wie gleichsam auch die Idee einer Union skizziert wird. Diese Idee besteht im Überwinden der Nationalismen und der Entstehung und Herausarbeitung einer nachnationalen Demokratie.
Diese Notwendigkeit leitet der Autor in meinen Augen deutlich und nachvollziehbar aus der Geschichte Europas ab. Und er kritisiert dabei auch die bestehende Struktur der EU und zeigt die Defizite und Hindernisse auf, die seines Erachtens einer Entwicklung in dieser Richtung entgegenstehen, allen voran im Brennpunkt der Rat der Europäischen Union, den er als Hort der nationalen Egoismen und als Quelle der Hindernisse der notwendigen Entwicklung der Union identifiziert.
Schonungslos zeigt der Autor auch die Bigotterie der nationalen Politiker auf. Jene Politiker, die für die EU in Brüssel arbeiten und gleichzeitig Beschlüsse, die sie dort gefasst haben in den eigenen Ländern entschuldigen statt zu erklären, ja diese sogar im Kern kritisieren und als Diktat von Brüssel deklarieren.
Bei all dieser sehr treffenden Kritik gibt es jedoch auch Stellen im Werk, die mir missfielen: etwa das Bashing gegen Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Das scheint manchmal schon zu einem persönlichen Kreuzzug auszuarten .
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